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Normale Version: Chronisches Erschöpfungssyndrom durch Borrelia burgdorferi – Realität oder Mythos?
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Am 7.11.18 gab es an der Uni Erlangen eine Veranstaltung zum Thema

Chronisches Erschöpfungssyndrom (chronic fatigue) – eine Komplikation von Infektionen?

Leider habe ich erst heute davon Wind bekommen. Einer der Vorträge lautete: Chronisches Erschöpfungssyndrom durch Borrelia burgdorferi – Realität oder Mythos? (Dr. med. Caroline Kunz)

Im Flyer heißt es u.a.:
Zitat:Infektionserreger stehen als Trigger für die Entwicklung des chronischen Erschöpfungssyndroms schon lange im Verdacht, da die Erkrankung zumindest bei einem Teil der Patienten im Zusammenhang mit einer akuten Infektionskrankheit beginnt. Besonders zu nennen ist hier die infektiöse Mononukleose, weshalb das Epstein-Barr-Virus, aber auch andere Viren aus der Familie der Herpesviren (z. B. das humane Herpesvirus 6) besonders im Fokus stehen.

Auch Erreger aus anderen Virusfamilien sowie verschiedene extra- oder intrazelluläre Bakterien wie z. B. Borrelia burgdorferi kommen als Auslöser in Betracht. Da die meisten dieser Erreger weit verbreitet sind und beispielsweise die Herpesviren bei allen Infizierten zu einer lebenslänglichen Persistenz führen, ist es sehr schwierig, für das chronische Erschöpfungssyndrom charakteristische Reaktionsmuster zu definieren, die sich von denen einer normalen Erregerpersistenz unterscheiden.

Vielleicht kommt jemand aus der Nähe und kann mal in Erfahrung bringen, ob es da auch Sprechtstunden für Patienten gibt. Die Vortragenden scheinen hauptsächlich aus der Virologie und Mikrobiologie zu kommen, haben also vielleicht selbst keinen Patientenkontakt. Es wäre aber falls möglich sicher eine Adresse, die man dann mal austesten sollte.
Hallo,

also ich war mal an der Uniklinik in Erlagen, da gabs damals so ne Ambulanz mit Termin und
Sprechstunde.
Ist aber bestimmt knapp 20 Jahre her.

Die haben sich mit Borreliose dort befasst und auch untersucht.

Namentlich konnteste dir da aber keinen Arzt aussuchen.


Vielleicht könnte man über die was rausfinden.
Ich hab da angerufen und scheinbar gibt es da keine Sprechstunde für CFS Patienten. Es wird dort nur Material untersucht, so die Aussage. Wär auch zu schön gewesen.
Nunja...dies Erschöpfungssymdrom lebe ich jetzt seit 2008. Es gibt sehr viele Ausreden dafür, sie nicht (an)zu erkennen...von wem und warum auch immer.
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