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Normale Version: Haarmineralanalyse Sinn oder Unsinn
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Hallo,

eine Bekannte von mir hat eine HMA machen lassen. Man kann zwar viel zu Sinn und Unsinn einer solchen Methode lesen und klar ist auch, dass sich hier Schulmedizin und Alternativmedizin konträr dazu äußern, trotzdem, bzw. gerade deshalb wollte ich eure Meinung zu diesem Thema wissen.

Ich fand die Ergebnisse von besagtem Test schon recht beeindruckend, aber man muss alle 3 Monate erneut testen und auf das Ergebnis bezogen sich erneut einstellen lassen. Und ich frage mich, ob das dann ewig so weiter geht mit Testen und Einstellen und ob die Ergebnisse wirklich "Hand und Fuß" haben.
Ist ja dann auch ganz schön teuer die Sache! 

Ich freu mich über Erfahrungen, Meinungen und Links  Shy

Grüße von micci
Wenn man ein schlechter Metabolisierer/ Entgifter ist, werden die ganzen Gifte überhaupt nicht in den Haaren abgelagert, weil der Körper sie aufgrund der mangelnden Entgiftung nicht bis in die Haare bringt
Meine Mutter hatte vor ca. 5 Jahren eine Haarmineralanalyse. Einige Defize dieser Analyse waren gleich mit den Mineralstoff-Blutwerten beim Hausarzt. Entsprechend konnte meine Mutter ein paar Mineralien oral aufnehmen. Allerdings ging das nicht lange (weil sie nicht noch mehr Pillen schlucken wollte) und es ist auch nicht mehr getestet worden.
Ich habe z.B. eine Haarmineralanalyse machen lassen, sie zeigt sehr viel auf, auch Nährstoffmangel und natürlich die ganzen Schwermetalle (Falls der Körper sie eingelagert hat). Bei mir heiss es Kaliummangel der sich dann auch im Blut bestätigt hat. Schwermetalle werden auch sehr genau angezeigt besser als bei der Chelatausleitung