Forum Borreliose & Co-Infektionen

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Free Nine machte mich aufmerksam, danke dafür.

Sehr geehrte Damen und Herren,
am Mittwoch, 08. Januar 2014, beginnt pünktlich um 15:00 Uhr unsere Fortbildungsreihe:

Neuro-Endokrino-Immunologie

Mit dem Thema:

"Klinik und Diagnostik der mitochondrialien Dysfunktion"
Die mitochondriale Dysfunktion als Teil der „silent inflammation“
Pathogenese und Labordiagnostik
Therapeutische Ansätze
Referent: Dr. Dr. Bernd-Michael Löffler
..... Registrierung ....... Link:
http://www.inflammatio.de/nc/fortbildung...ldung.html
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Sie haben jederzeit die Möglichkeit ältere Vorträge in unserem Archiv anzusehen.
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Bitte zögern Sie nicht, uns bei Rückfragen zu kontaktieren 030 77001-450.
Wir freuen uns auf die kommende Veranstaltung.

Ihr

Team des IMD-Berlin

Am Folgetag ist der Beitrag wohl auch im Netz nachzulesen.
Wir werden sehen.
Gruß fischera
Nächster Folge-Vortrag zu Beitrag 1:

am Mittwoch, 22. Januar 2014, beginnt um 15:00 Uhr unsere Fortbildungsreihe:

Neuro-Endokrino-Immunologie

Mit dem Thema:

"Chronischer Stress als Triggerfaktor - biologische Veränderungen und Pathomechanismen"
Vorstellung der themenbezogenen Studien und kritische Diskussion

mehr Informationen:
http://www.inflammatio.de/fortbildung/on...20114.html

LG
Für alle Betroffenen mit Schlafproblemen ggf. interessant:

Neue Information vom Team des IMD-Berlin:
am Mittwoch, 19. Februar 2014, beginnt um 15:00 Uhr die Fortbildungsreihe:

Neuro-Endokrino-Immunologie

Mit dem Thema:

"Schlafstörungen - Pathogenese chronischer Entzündungen?"
Schlafmangel als Triggerfaktor
Veränderungen der Immunfunktionen bei Schlafmangel
Schlafmangel und Stress hängen zusammen
"Leaky gut" bei Stress und Schlafmangel

Referentin: Dr. Katrin Huesker

bereits registriert:
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oder neu:
http://www.inflammatio.de/fortbildung/on...erung.html
Neue Information vom Team des IMD-Berlin:
am Mittwoch, 16. April 2014, beginnt pünktlich um 15:00 Uhr die Fortbildungsreihe:

Neuro-Endokrino-Immunologie

Mit dem Thema:

Grundkurs Immunologie Teil 1
"Immunzellen und deren Effektormechanismen"

Funktionelle Anatomie des Immunsystems
Monozyten/Makrophagen als zentrale Entzündungszellen
Granulozyten als Fress- und Entzündungszellen
T-Helfer-Lymphozyten und ihre funktionellen Prägungen (TH1, TH2, TH17, Treg-Zellen)
Natürlichen Killerzellen und zytotoxische T-Lymphozyten als Effektorzellen der Immunantwort
Mastzellen – nicht nur die Bösewichte bei Allergie und Urtikaria
Referent: Dr. Volker von Baehr

http://www.inflammatio.de/fortbildung/on...ldung.html
Aktuelle Information vom Team des IMD-Berlin:

Mittwoch, 03. September 2014,
beginnt um 15:00 Uhr die Fortbildungsreihe:

Neuro-Endokrino-Immunologie
Mit dem Thema:

"Mangel erkennen - Überversorgung vermeiden?
Die Bedeutung der Mineralstoffanalyse im Blut"


• Mineralstoffe sind an vielfältigen Prozessen beteiligt! Übersicht und ausgewählte Beispiele im Detail
• Die Relevanz der Analyse im EDTA-Vollblut
• Mineralstoffe werden durch toxische Metalle verdrängt.
• Überversorgung wird zu Belastung! Erhöhte Spiegel können schaden.


Referentin: Dr. Katrin Huesker

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Zitat:DIE FRAGE AUS DER PRAXIS

Gibt es auf Babesien, Ehrlichien, Bartonellen und Rickettsien einen LTT?

Nein,
weil bisher alle Versuche fehlgeschlagen sind, für diese Erreger analog zum LTT auf Borrelien, Chlamydien oder
Yersinien eine verlässliche LTT-Methodik zu entwickeln.
Das Problem ist die Spezifität. Mit allen kommerziell verfügbaren und bisher von uns untersuchten Testantigenen der
vier genannten Bakterien waren viel zu viele gesunde Testprobanden falsch positiv.
Des Weiteren besteht die Schwierigkeit darin, dass zur T-Zellimmunologie dieser Erreger kaum etwas bekannt und
publiziert ist. Der Stand der Forschung zu diesen Erregern ist geradezu verschwindend gering im Vergleich zu Borrelien
oder Chlamydien. Deshalb ist es leider so, dass nur die Serologie als diagnostische Methode für Babesien, Ehrlichien,
Bartonellen und Rickettsien zur Verfügung steht. Dies ist aber bei chronischen Infektionen wenig hilfreich, weil sie nicht
zwischen einer aktiven chronischen Infektion und einem Kontakt in der Vergangenheit unterscheiden kann.
Etabliert ist die Serologie auf diese Erreger nur zum Nachweis einer frischen Infektion. Mit Ausnahme von Bartonellen
wird nur auf IgG und IgM untersucht. Da IgM bei chronischen Infektionen regelhaft negativ ist, kann sie an Hand des IgGs
lediglich einen stattgefundenen Kontakt anzeigen, wobei auch hier die Sensitivität und Spezifität unbefriedigend sind.
Lediglich bei den Bartonellen, wo IgG in ca. 35 % der Patienten positiv ist, zeigt sie an, bei welchen Patienten eine aktive
Infektion zumindest zu erwägen ist. Am IMD wird deshalb intensiv an adäquaten Alternativen gearbeitet. Das VEGF ist
für die Bartonellen ein erster Lichtblick, denn hohe Werte sprechen für eine aktive Infektion
Aus:
http://www.inflammatio.de/fileadmin/user...r_2017.pdf
Referenz-URLs