Forum Borreliose & Co-Infektionen

Normale Version: Schwerpunkt Fingergelenke - bei welcher Co-Infektion?
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(03.03.2014, 16:08)Orchidea schrieb: [ -> ]Ich kapiere wirklich nicht, wie die Ärzte die positiven Borreliose-Werte derart ignorieren können ...

Warum sollen sich mit einer Krankheit den Kopf zerbrechen, wenn med.Prof. gebetsmühlenartig behauten, eine chronische Borreliose gäbe es nicht?

Leitlinien sind schliesslich dazu da, nicht denken zu müssen, nach Schema X (nicht) zu behandeln und ...der Nächste, bitte!
(26.02.2014, 08:59)urmel57 schrieb: [ -> ]Möglicherweise spielt bei mir auch der EBV eine größere Rolle. Diese Diagnose ist bei mir zumindest relativ gut gesichert und es lässt sich leider dagegen nicht wirklich viel tun.

Kann ein aktives EBV sicher diagnostiziert werden? Wie?

Ich hatte kurz nach Ausbruch der "Borreliose-Grippe" stark erhöhte EBV Titer.

Ich kann mich recht gut vorstellen, daß der EBV dabei reaktiviert wurde, da ich eine schwere EBV Erkrankung mit 5 Jahren durchgemacht habe (lag 2 Monate mit 39 Grad Fieber im Bett).

Aber ich kann mich nicht vorstellen, daß das EBV für die Aufrechterhaltung meiner Schmerzen (Kopf, Gelenke, Sehnen, Fußsohlen) verantwortlich ist, da meine Schmerzen sich unter AB immer zuerst stark verschlimmert und dann gebessert haben.

Außerdem habe ich kein "Grippegefühl", wie das mit 5 Jahren unter akuter EBV Erkrankung der Fall war.

Weißt du Urmel, ob EBV schulmedizinisch behandelbar ist?

Aciclovir wirke so weit ich weiß nur gegen Herpes Viren.Wirkt es auch gegen EBV? Ein Internist wollte mir nämlich Aciclovir verschreiben.Huh

Zitat:Einen Einfluss kann wohl auch die Schilddrüse (Bei Hashimoto-Entzündung) darauf haben bzw. die Zufuhr von jodhaltigen Substanzen. Meine Schilddrüse hat sich schon seit längerem komplett aufgelöst. Ich bin auf diese Zusammenhänge leider erst sehr spät gestoßen und immer Jodsalz verwendet. Seitdem ich das weglasse, geht es auch den Fingern etwas besser.

Als ich nur unter "Hashi" gelitten habe (Ausbruch war Juli 2005, 3 Monate nach der Geburt meiner Tochter), hatte ich keinerlei Gelenkschmerzen. Die habe ich erst seit dem Zeckenstich (Juli 2008).

Dagegen kann ich mich unter beginnende L-T Behandlung an vorübergehenden Muskelschmerzen erinnern, welche aber mit zunehmender Dosierung wieder verschwunden sind.

Jod habe ich ebenfalls am Anfang der L-T Therapie gemerkt (durch vorübergehende innere Unruhe, als ob die SD kurz mehr gearbeitet hätte). Irgendwann habe ich nichts mehr gemerkt (ich esse sehr gerne Fisch).

Zitat:Letztendlich bleibt einem nur übrig auszuprobieren, was hilft und was nicht.Ist alles nicht wirklich befriedeigend.

So ist es leider. Bei mir hat am Besten die klassische Homöopathie und die Kombi Katzenkralle + Bromelain geholfen. Ich meine bei den Schmerzen im Allgemeinen, da ich zum Glück nicht unter Fingerschmerzen leide.
Hi

In den 90er-Jahren ging Olaf Bodden auf dem Bundesliga-Rasen auf Torejagd, die National-Elf winkte bereits. Dann mit 29 der Zusammenbruch: Pfeiffersches Drüsenfieber, chronisches Erschöpfungssyndrom. Heute ist er körperlich und psychisch am Boden – wegen eines Medikaments.


http://www.focus.de/sport/fussball/ehema...64700.html

Hausel
(09.03.2014, 18:26)Hausel schrieb: [ -> ]Erschöpfungssyndrom. Heute ist er körperlich und psychisch am Boden – wegen eines Medikaments.

Das Medikament heißt Rituximab und Bodden hat es quasi "experimentell" - trotz der Gefahr von starken Nebenwirkungen - geschluckt.
Aber was hat das eigentlich mit dem Thema zu tun? Dodgy
Mal wieder was zum Thema: Die Spezialistin meinte heute bezogen auf die Hände und Gelenkschmerzen, es sei auf jeden Fall irgendwas, sei sei für jemanden in meinem Alter nicht normal ...

Tja, aber was - weiter sind wir damit auch nicht wirklich ... Sie tippt eher auf Chlamydien ...
(11.03.2014, 11:21)HuberSepp schrieb: [ -> ]
(09.03.2014, 18:26)Hausel schrieb: [ -> ]Erschöpfungssyndrom. Heute ist er körperlich und psychisch am Boden – wegen eines Medikaments.

Das Medikament heißt Rituximab und Bodden hat es quasi "experimentell" - trotz der Gefahr von starken Nebenwirkungen - geschluckt.
Aber was hat das eigentlich mit dem Thema zu tun? Dodgy

Es geht um EBV Biggrin
(12.03.2014, 05:24)Hausel schrieb: [ -> ]Es geht um EBV Biggrin

Ja, aber nicht um irgendwelche Schreckensmeldungen und schon gar nicht darum, den Leuten grundlos Angst zu machen. Angry
http://www.symptome.ch/vbboard/cfids-cfs...odden.html

*****
Die Warheit is immer Hart.

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Und Mp lesen da steht ja osse drinna.



Hausel

***** Hallo Hausel,

Dein Beitrag hat Copyright und auch die Nettiquette verletzt. Zudem können Beiträge aus anderen Foren hier nicht weiterdiskutiert werden. Falls dies gewünscht ist, tut das bitte dort, wo die Diskussion angesiedelt ist, s. Verlinkung. Wir haben daher deinen Beitrag daher editiert.Moderator
(12.03.2014, 21:04)Hausel schrieb: [ -> ]Lesen kannst ja oder ned ?

Doch, ich kann sogar fehlerfrei schreiben ...
Davon abgesehen verstehe ich immer noch nicht, welchen Zusammenhang du hier konstruieren willst bzw. was du mit dieser Panikmache bezweckst.
Und das schreibe ich als jemand, der selbst einige Jahre gebraucht hat, seine EBV-Infektion zu überwinden (sogar ganz ohne dein heißgeliebtes Marshall-Protokoll).
Und damit klinke ich mich aus diesem Thread aus, sonst kommt mir noch die Galle hoch.
Ich denke, EBV ist eine unterschätzte Coinfektion (bei mir vielleicht sogar die Hauptinfektion) und ich kämpfe zur Zeit selbst mit Reaktivierungen, die mit Fingergelenkschmerzen, fibromyalgieartigen Beschwerden und CFS begleitet ist. Von daher würde mich das sehr interessieren, HuperSepp, welche Maßnahmen du ergriffen hast, den EBV zu überwinden. Inwieweit Borrelien daran beteiligt sind, ist schwer zu beurteilen, weil die Tests zu viele Kreuzreaktionen ergeben-wahrscheinlich auch der LTT.

@Hausel : MP habe ich für mich derzeit ausgeschlossen.
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