Forum Borreliose & Co-Infektionen

Normale Version: cordyceps / chlorella - eure Erfahrungen?
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Hallo allerseits,

Habt ihr Erfahrungen mit Cordyceps gemacht bei der Bekämpfung von Borrelien und Co-Infektionen?

Wie ist das zu dosieren?

Chlorella, gleiche Frage.

Macht eines oder beides in der Kombination Sinn?

Über eure Antworten würde ich mich sehr freuen.

Schönen Gruß, olli.
PS: ja...ich bin leider zu schwach um die Suchfunktion zu benutzen und mir ewig lange threads durchzulesen....sry...
Cordyceps steigert die Energiegewinnung und ist gut bei Entzündungen im ZNS. Eine Borreliose wird man damit aber nicht heilen können, allenfalls die Symptome etwas mildern. Es sollten 6g Puler am Tag sein. Extrakt wird niedriger dosiert, da kenne ich mich nicht aus. Mit Chlorella auch nicht.

Hilft dir das Q10? Man kann da bis 500 mg nehmen, 100 mg ist schon ziemlich wenig.
LeChuck,
fehlende ausgewogene Ernährung, das soll damit wohl ausgeglichen werden.
Bei Algen, bei vielen aus dem Meer gewonnenen "Produkten" Huh
Jodgehalt, Eiweiß .... Es ist einfach so, 70 % der Erde ist Wasser, aber wir wissen mehr über den Mond.
Suchen fällt dir schwer, schau mal rein.
Einstieg #31
http://forum.onlyme-aktion.org/showthrea...221&page=4
Alles Gute
Ein Hallo an alle, die meinen kurzen Beitrag hier lesen können.
Ich persönlich hatte vor 3 Jahren und in diesem Jahr erneut Borreliose. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass es so etwas wirklich gibt! Jeder der das mit allen Schikanen durchlebt, weiß, wie ich das meine. Ich habe es nach den Erkenntnissen vor 3 Jahren geschafft auch zum 2. Mal die Borrelien tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes auszurotten. Antibiotica u.u.u. blieben erfolglos und brachten nur zusätzlich viele unangenehme Nebenwirkungen. Bis ich anhand des Buches ,, Borreliose natürlich heilen " von Wolf-Dieter- Storl auf den entscheidenden Hinweis stieß, dass die Bakterien zwar -20 Grad vertragen, aber bei über 50 Grad zugrunde gehen. Wir kauften uns eine Infrarotkabine und damit habe ich mich über mehrere Wochen fast täglich erfolgreich therapiert. Sobald sich gelegentlich typische Symptome bemerkbar machen, sind diese durch 30 Minuten Überhitzungstherapie sofort wieder verschwunden. Eine gesunde Lebensweise ist generell zu beherzigen und wer es geschafft hat, mit Borreliose fertig zu werden, spürt seine maximale Lebensenergie wieder. Ich hoffe, dass es Betroffene gibt, die die Überhitzungstherapie unbedingt ausprobieren. Es ist das einfachste und simpelste Mittel überhaupt. Es wirkt tatsächlich! Man findet im Internet Kliniken , die diese Behandlungsform für viel Geld anbieten.

Ich wünsche allen baldigste Genesung
Hallo Nullewulle,

ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion in einem Thread losbrechen, in dem es um etwas ganz anderes geht als um Überhitzungstherapie.

Gut möglich, dass Borrelien bei 50 Grad nicht mehr leben. In den Körperteilen aber, in denen sie sich aufhalten, kommt man mit keiner Überhitzungstherapie allerdings auf diese Temperaturen, ohne nachhaltigen Schaden zu verursachen. Bei 42 Grad ist Schluss mit lustig, da degenerieren in der Regel die körperlichen Eiweiße, was, wenn es den ganzen Körper betrifft, zwangsweise zum Tode führt.....

Schau mal, zu Infrarotkabinen haben wir einen eigenen Thread - einige haben damit positive Erfahrungen gesammelt. Für eine Neuinfektion allerdings sollte man nicht darauf vertrauen, dass das ausreicht, um die Infektion erfolgreich zu bekämpfen. Da wäre es sehr unklug auf Antibiotika zu verzichten.

http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=5223

Da stehen bereits sehr gute Infos drin - die ja auch noch ergänzt werden können. Vielleicht willst du dich in einem eigenen Thread ja selbst etwas vorstellen.

Liebe Grüße Urmel
Hallo Urmel,

vielen Dank für deine Reaktion auf meinen etwas weit abgekommenen Beitrag vom eigentlichen Thema.
Ich bin natürlich ganz deiner Meinung und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung heraus berichten, dass bei mir heiße Bäder und die regelmäßigen Schwitzkuren, die ich bei einer Kabinentemperatur von 60 Grad praktiziere, unglaublich positive Wirkung zeigten . Ich behaupte auch nicht, dass Antibiotika generell nicht helfen. Ich bekam erst vor knapp 4 Monaten stationär sehr erfolgreich intravenös Ceftriaxon.
Doxycyclin dagegen vor 3 Jahren wirkte überhaupt nicht.
Aber auch das ist ein anderes Thema.

Liebe Grüße Nullewulle
Zitat: Antibiotica u.u.u. blieben erfolglos und brachten nur zusätzlich viele unangenehme Nebenwirkungen.

Zitat:Ich bekam erst vor knapp 4 Monaten stationär sehr erfolgreich intravenös Ceftriaxon.

Widerspricht sich ein klein wenigBlush

Jedenfalls erstmal herzlich Willkommen hierIcon_winken3

LG Jo
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