Helfen Antibiotika nur i.v.?
#1

Hallo,

Ich habe nach 3 Jahren Neuroborreliose und davon 1,5 Jahren Antibiotikaeinnahme (quasi ohne Unterbruch) das sichere Gefühl, dass Antibiotika bei Borreliose im Spätstadium überhaupt nur helfen, wenn sie i.v. gegeben werden. Leider sagt die herkömmliche Medizin: 4 Wochen Ceftriaxon müssen reichen, mehr gibt's nicht. Mehr kriege ich also von Durchschnittsärzten nicht, obwohl ich keine Nebenwirkungen hatte und erstmals davon wieder für ein paar Monate gesund war. Nur leider eben nicht dauerhaft. Die Symptome kamen zurück, seither quäle ich mich mit Azithromycin und Tinidazol als Tabletten durch.

Wer teilt die Erfahrung bzgl. Antibiotika i.v.? Und welcher Arzt verschreibt in einer angemessenen Weise und Dauer zB Ceftriaxon i.v. oder auch Azithromycin i.v.?

Alle wilden anderen Kombinationen blieben bei mir oral eingenommen wenig erfolgreich, nur Azithromycin bringt eine spürbare Besserung, auch oral, aber nicht ausreichend. Restsymptome bleiben, nach Absetzen explodieren sie sehr schnell. Deswegen: i.v. sehe ich durchaus als Chance.

Wie sind dazu eure Erfahrungen?
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Helfen Antibiotika nur i.v.? - von Marilou - 18.01.2019, 15:51
RE: Helfen Antibiotika nur i.v.? - von Markus - 18.01.2019, 17:05
RE: Helfen Antibiotika nur i.v.? - von Filenada - 18.01.2019, 18:12
RE: Helfen Antibiotika nur i.v.? - von Marilou - 18.01.2019, 19:29
RE: Helfen Antibiotika nur i.v.? - von Marilou - 18.01.2019, 19:34
RE: Helfen Antibiotika nur i.v.? - von Markus - 18.01.2019, 20:58
RE: Helfen Antibiotika nur i.v.? - von Marilou - 19.01.2019, 05:39

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