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Betroffenen-Wohngemeinschaften
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mari Offline
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Beitrag #1
Betroffenen-Wohngemeinschaften
@ alle hier, einfach mal nur so als Idee:

Viele von uns können noch viele Dinge; viele von uns können viele Dinge nicht mehr. Viele von uns leben wegen der "Seuche" und eben auch wegen des gesellschaftlichen Wandels allein. Damit wird nichts besser...

Aber: Gemeinsamkeit macht bekanntlich stark. Aus meiner Sicht fängt sie auch "im Kleinen" an. Meint: Warum keine WGs gründen? Ich würde wohl bei ernsthaftem Interesse Dritter sofort damit anfangen, wenn es die interessierten Dritten gäbe und die "Chemie" auch sonst stimmt: in Mini-Haus, doch zwei (Mini-)Bäder + zwei (Mini-)Schlafzimmer; Küche/Wohnen etwas größer zur gemeinsamen Nutzung; dazu großes Grundstück, auf dem zusätzlich ein wohn- und wintertauglicher Bauwagen oder eine zusätzliche, bewohnbare Gartenhütte Platz hätte.

Ergebnis im besten Fall: Mit-Betroffene, die vor Ort sind, wenn es der/dem Einen oder der/dem Anderen nicht toll geht; nie allein sein müssen mit "Weißkitteln", die ggf. schlampig Anamnese betreiben, nicht auf dem Stand der Dinge sind - und so weiter.

Wie gesagt: eine Idee...
22.06.2019 16:50
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 Thanks given by: johanna cochius , borrärger , micci , mikky , ticks for free , krudan
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Betroffenen-Wohngemeinschaften - mari - 22.06.2019 16:50

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