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erbitte Hilfe: Neue Blutwerte Speziallabor! VLsE igm/igg positiv / cd3/cd57 negativ
#21

(28.09.2017, 04:34)Regi schrieb:  
(26.09.2017, 19:37)StefanMeier schrieb:  ArminLabs Augsburg! Laut deren stempel ist es akkreditiert.
Oha! Soviel ich weiss, wurde der ELISPOT nie validiert. Als die ELISPOTS noch im XXX (s. Forenregel) gemacht wurden, habe ich einige merkwürdige Ergebnisse gesehen, inkl. meiner. Meiner Meinung ist das ein typischer Fall von Geldverschwendung und/oder Abzocke.

Warum müssen eigentlich die Labore nicht deklarieren, welche Tests validiert sind und welche sind?

LG, Regi

Ach, sag bloß. ELISPOT ist nicht valiiert? Also eine VaterMorgana des jeweiligen Labors? Im Ernst?

Ufff... Leute ich weiss echt nicht mehr weiter. Habe 3 1/2 Wochen doxy 300mg genommen. Spezi will jetzt die angeblichen Yersinien innerhalb 3 Wochen Einnahme killen mit Cotrim Forte.. dann will er Infusionen machen die gegen Borrelien und Mycroplasmen und Yersinien wirken.... angeblich sind die Borrelien so halb akut wegen der Bluttests...

Will ich das? Ich habe keine Ahnung!

Nach Einnahme der Antibiotika (Doxy) habe ich den Eindruck dass sich in Bezug auf meine Problematik (Stuhlgang 3-4 mal sehr frueh und Konsistenz breiig) eigentlich wenig verbessert hat. Daher weiß ich nicht mehr ob es Borrelien sind. Was ich aber festgestellt habe das ich jeden Tag "wie in einer anderen welt" durch den Tag laufe. Schwer zu beschreiben. Abends ist das Gefühl immer besser oder sogar weg. Keine Ah ung ob es "brain fog " ist, ich weiss nicht wie brain fog definiert wird. Tagsüber wenn ich zum Beispiel im Supermarkt bin nehme ich meine Umwelt gar nicht mehr so richtig wahr . natürlich, diese Symptome passen zu Borrelien, aber auch zu vielen anderen Sachen. Es ist doch zum verrückt werden.
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Thanks given by:
#22

[quote='StefanMeier'
Will ich das? Ich habe keine Ahnung!

Ich würde dann fragen: möchtest Du dann weiterhin krank bleiben? Wenn nicht, dann Ja, du möchtest!
StefanMeier, seit meiner Anmeldung in diesem forum poste ich eigentlich nicht mehr hier, weil ich einfach viel zu viel Zeit jetzt zum selbststudium dieser Krankheit & Co. brauche, es ist jetzt Zufall, dass ich in forum unterwegs bin. Nur kurz: dass die blutbefunde teilweise widersprüchlich sind, wurde bereits hier oft geschrieben, es liegt an unterschiedlichen Testsystemen, die Labore verwenden. Dein CD 57 wert ist nicht zu niedrig, so wie Bspw. Bei meisten chroniker, es ist gut so, dass heißt, dass dein Körper noch eine gute immunantwort zeigt und das ist schon eine gute Voraussetzungen für weitere Behandlungen. Und mit einer monotherapie kommst du nicht weiter, deswegen hat dir dein Spezi eine kombi Therapie verordnet. Und diese braucht meines Erachtens auch langer als zwei Monate, was noch wichtig dabei ist, dass du deinem Körper eine entsprechende unterstützung gönnst, Darm, Leber, Galle usw., bitte achte drauf. Und mit der Antibiose sollte man auch nicht zu schnell aufhören. Ich wünsche Dir viel Kraft und Ausdauer dabei!

Es heißt doch, alles im Leben passiert aus einem bestimmten Grund. Manchmal würde ich gerne wissen, was der Grund war.
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Thanks given by: borrärger , Sabena , Luddi
#23

(03.10.2017, 17:23)Fortuna schrieb:  [quote='StefanMeier'
Will ich das? Ich habe keine Ahnung!

Ich würde dann fragen: möchtest Du dann weiterhin krank bleiben? Wenn nicht, dann Ja, du möchtest!
StefanMeier, seit meiner Anmeldung in diesem forum poste ich eigentlich nicht mehr hier, weil ich einfach viel zu viel Zeit jetzt zum selbststudium dieser Krankheit & Co. brauche, es ist jetzt Zufall, dass ich in forum unterwegs bin. Nur kurz: dass die blutbefunde teilweise widersprüchlich sind, wurde bereits hier oft geschrieben, es liegt an unterschiedlichen Testsystemen, die Labore verwenden. Dein CD 57 wert ist nicht zu niedrig, so wie Bspw. Bei meisten chroniker, es ist gut so, dass heißt, dass dein Körper noch eine gute immunantwort zeigt und das ist schon eine gute Voraussetzungen für weitere Behandlungen. Und mit einer monotherapie kommst du nicht weiter, deswegen hat dir dein Spezi eine kombi Therapie verordnet. Und diese braucht meines Erachtens auch langer als zwei Monate, was noch wichtig dabei ist, dass du deinem Körper eine entsprechende unterstützung gönnst, Darm, Leber, Galle usw., bitte achte drauf. Und mit der Antibiose sollte man auch nicht zu schnell aufhören. Ich wünsche Dir viel Kraft und Ausdauer dabei!


Dake dir. Du das Problem ist doch, ich weiss nicht OB ich eine Frühform der Borreliose habe! Es kann auch was ganz anderes sein, was aus der gestörten Darmflora hervorgeht. Niemand kann mir sagen, ob meine Beschwerden wegen Borrelien kommen oder nicht! Auch nicht diese Pseudo Blutteste von 3 Labors, wobei mor dieses Arminlabs als DAS superLabor durch den Spezi genannt wurde! Soviel habe ich gelernt.....

Und da ich 3 1/2 Wochen Doxy genommen habe (auch auf Ok des "Spezies") aber keine Verbesserung feststelle, weiss ich wiederum nicht, ob die angeblichen Borrelien Schuld an meinen Symptomen sind.

Verstehst was ich meine?
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#24

Wie ist das eigentlich bei euch, lassen eure Symptome am Abend immer nach oder sind die 24 Stunden vorhanden? Gleiches gilt für euer Befinden etc. Ist das den ganzen Tag gleich oder tendenziell am Abend immer besser?
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#25

Hallo, das ist interessant! Mir geht es zum Abend hin auch meistens besser und bin darüber immer so verwundert. Bin gespannt ob jemand dazu was berichten kann!
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#26

Tja, also,
Ich bin überzeugt, daß die Seele immer ein Wörtchen mitredet.
Bevor es jetzt einen Aufschrei gibt, und mir jemand den Kopp einhaut Icon_datz
Ich will niemanden eine Klatsche andichten, am wenigsten mir selbst.
Dennoch meine ich, daß der Stress des Tages, wie komme ich über die Runden. Wo behindern mich meine Symptome bei meinem Tagesablauf, naturgemäß gegen Abend weniger wird.
Das meiste ist ja geschafft, eigentlich muss ich nur noch ins Bett. So ist der Druck weniger.

Meine Gelenkbeschwerden können des Abends genauso auftreten wie Tagsüber, aber die diffuseren Befindlichkeiten wie Brainfog, oder Beklemmungen, sind Abends deutlich seltener vorhanden. Der Schwindel wiederum nicht.

Da Borreliosepatienten nunmal weniger Stressresistent sind sehe ich da, als Laie, auch einen möglichen Zusammenhang.
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Thanks given by: Filenada , Waldgeist , borrärger
#27

(27.09.2017, 22:26)borrärger schrieb:  Dein dritter Test, der negativ war, wurde hoffentlich nicht unter Ab, dem Doxy, gemacht, denn Ab verfälschen die Ergebnisse (für die Katz), somit wäre es kein Wunder dass er negativ war.


Falsch. Nochmal im genauen Ablauf:

1.) Erster Test auf Borrelien | 29.8.2017 | Labor "1": Igm Elisa positiv, Igg Elisa negativ. Blot IGM p22 positiv, Blot igg negativ. Hier noch keine Einnahme Doxy.

2.) Zweiter Test auf Borrelien | 6.9.2017 | Labor "2": ELISA und BLOT (VIRACHIP schreiben die) alles NEGATIV! Hier ebenfalls noch keine Einnahme vom Doxy.

Start Einnahme Doxy 300 mg am 6.9.2017 nach Abnahme Blut für Labor "2".

3.) Dritter Test auf Borrelien beim Borre-Spezi über "Speziallabor" Arminlabs. Hier jedoch bereits unter Einnahme Doxy 300mg seit etwa 12-13 Tage! Ergebnis: Suchtest plus-VLSE IGG Ak positiv, Borrelien IGM positiv. Blot findet wie in Labor "1" im Igm Bande ospc (=p22) und im IGG auch ospc (=p22)

Frage: Da ich Doxy seit 12-13 Tagen einnahm, bevor das Blut im Labor "3" getestet wurde, hätte das Ergebnis im IGM von Labor "3" doch runter gehen muessen? Da Doxy die AK doch senken. Da das Ergebnis im Igm weiter positiv war, kann man doch annehmen, es ist einfach eine Seronarbe? Oder ist das falsch hergeleitet?

*edit*

Das hatte ich ja total vergessen. Ich war bei Labor "1" auch nochmal zur Kontrolle am letzten Tag der AB Einnahme 28.9:


4.) Verlaufstest auf Borrelien | 28.9.2017 | Labor "1": Igm Elisa positiv, Igg Elisa negativ. Blot IGM p22 positiv, Blot igg negativ. Letzter Tag Einnahme Doxy.

Kommentar das Labor ist: im Vergleich zum Vorbefund (29.8) keine signifikante Veränderung. vom serologischen Verlauf ergibt sich kein Hinweis auf eine derzeit aktiv Infektion. Klinik? Antibiotische Therapie, die die Titer Entwicklung hätte beeinflussen können? Weitere Verlaufskontrollen nur bei Auftreten Borreliose Verdächtiger Klinik.

Gut, das Labor wusste nicht, dass ich nun 3 1/2 Wochen doxy genommen habe.

Was schlussfolgern wir?
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Thanks given by:
#28

Zitat:Frage: Da ich Doxy seit 12-13 Tagen einnahm, bevor das Blut im Labor "3" getestet wurde, hätte das Ergebnis im IGM von Labor "3" doch runter gehen muessen? Da Doxy die AK doch senken. Da das Ergebnis im Igm weiter positiv war, kann man doch annehmen, es ist einfach eine Seronarbe? Oder ist das falsch hergeleitet?

So viel ich weiß geht das nicht so schnell:

Aus:

http://www.dr-hopf-seidel.de/mediapool/8...ELIOSE.PDF

Zitat:IgM-Antikörper bilden sich erst nach etwa drei bis vier Wochen und bleiben auch nach Ausheilung einige Monate in sinkenden
Konzentrationen nachweisbar, bei Chronifizierung oder Neuinfektionen eventuell auch Jahre. IgG-Antikörper bilden sich
noch später, frühestens nach vier bis acht Wochen, und bleiben oft, nach Heilung ebenfalls in sinkenden Konzentrationen,
mindestens ein Jahr nachweisbar, manchmal länger, bei Chronifizierung und Neuinfektionen auch mehrere bis viele Jahre.

LG,

Waldgeist

“Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“
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Thanks given by: borrärger
#29

(04.10.2017, 07:36)StefanMeier schrieb:  Was schlussfolgern wir?

Dass man aus diesen Tests keine eindeutigen Diagnosen bekommt. Du kannst dir nun den Test aussuchen, der dir am besten gefällt Tongue

Die Tests haben alles gemeinsam - ihnen fehlt es an guter Evidenz.

Ein Antikörperanstieg wäre vor allem ohne Behandlung zu erwarten, dagegen können Antikörper, wie schon geschrieben über Jahre erhalten bleiben, ohne dass man über deren Bedeutung im klaren ist. Insbesondere bei den IgM ist es besonders unklar, da es hierzu auch verschiedene Kreuzreaktionen geben kann, über deren Hintergrund auch keine Klarheit herrscht.

Die Frage ist, hat dir die Behandlung nun was gebracht, viel, wenig, gar nichts.... denn man behandelt ja keine Blutwerte, man behandelt Blutwerte auch nicht runter. Alleine auf das Ansprechen auf deine Beschwerden kann sich Therapie richten.

Liebe Grüße Urmel

Mitglied bei => Onlyme-Aktion.org

Wenn du strauchelst,
weil dir die Arbeit zu schwer wird,
möge die Erde tanzen,
um dir das Gleichgewicht wiederzugeben.
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#30

Zitat:Was schlussfolgern wir?

Probieren geht leider über studieren.

Meine Meinung:
Bei Borreliose- und Coinfektionen hilft leider oft nur probieren, denn bis die Wissenschaft sich des Themas ausreichend angenommen haben wird könnten noch 200 Jahre vergehen, vorausgesetzt es wird überhaupt einmal modern, sich um diese Infektionen und das vermutlich auch tödliche Potential beim Menschen zu kümmern.

Wie aussagekräftig angebotene Laboruntersuchungen sind, müsste erst einmal ausreichend untersucht werden.Icon_winkgrinIcon_winkgrinIcon_winkgrin

Ob Dir eine Behandlung hilft, kannst Du dagegen selber bemerken, dabei brauchst Du Dich auf niemanden anderen verlassen.
Wenn Du einen Arzt hast, der Dich dabei begleitet, dann könnt ihr gemeinsam entscheiden, wie lange es Sinn macht, etwas "Wahrscheinliches" zu probieren.
Manche Erreger, auch wenn es die Lehrmeinung oft anders lehrt, chronifizieren leider und fallen nicht gleich vollständig tot um, wenn man ein wenig Doxycyclin einnimmt.

LG Niko
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