S/C-Neuversuch
#41

(03.11.2019, 21:45)Karl schrieb:  Hallo Urmel,
meine Quelle habe ich angegeben: Hoffmann & Berendes: „Rette Dein Immunsystem“, Rheine 1993. Ein Arzt.

Gibt es Untersuchungen, die das Gegenteil beweisen, die zeigen, dass Hochdosis-Vitamin C schädlich sein könnte?
Karl

Quellen im Internet, die nicht barrierefrei sind, sind dann kaum zu diskutieren.

Wer solche Empfehlung behauptet, ohne frei zugängliche Quellen zur Verfügung zu stellen, ist angehalten, das Nutzen-Risikoverhältnis auch für alle nachvollziehbar darzustellen-nicht der Leser muss das machen!

Und ja, im Falle der Überdosis belastet man die Niere und den Darm. Im Falle der verpassten wirksamen Medikamente bakterieller Erkrankungen, stirbt man im schlimmsten Fall.

Studien zur Wirksamkeit mit mehreren hundert Gramm Natriumascorbat pro Tag wären ja auch mal eine Untersuchung wert.... Wo sind diese? Arzt ist kein Garant für sinnvolles und ungefährlichen handeln.

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Thanks given by: Zotti , Boembel
#42

Ab heute Spirulina und Chlorella zusätzlich zur dauerhaften Giftbindung und -ausführung aus dem Körper. Ich glaube, an all dem Guten, was dieses Substanzen nachgesagt wird, ist zumindest ein ganz schöner Prozentsatz Wahrheit dran. Ab den ersten Tabletten war die Entgiftung und die gesunde Wirkung für mich jedenfalls an den verschiedensten Stellen des Körpers direkt spürbar. Das dürfte eine massive Erleichterung der Herxheimerreaktionen und eine erhebliche Beschleunigung des Wegs aus der Borreliose bedeuten. Auch Restschäden alter Verletzungen und Bronchitiden/Lungenentzündungen werden durch Spirulina und Chlorella meiner Empfindung nach besser.
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#43

Wieviele Spirulina und Chlorella nimmst du?

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#44

Je 2 mal 400 mg am Tag.
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Thanks given by: urmel57
#45

Hallo Germania borealis,
Erreger abtöten ist wichtig und gut, aber was mindestens genauso wichtig ist, die Toxine der Bakterien loswerden. Ich denke, eigentherapie hat auch so ihre grenzen.es gibt wohl nur wenige Erkrankungen, die so tückisch sind wie die Borreliose. Die Erreger tricksen den Organismus regelrecht aus, sie sind mit Antibiotika schwer zu erreichen, weil sie sich über viele Monate verkapseln können, eine Phase, in der ihnen nichts und niemand was anhaben kann.

Ich kann einen Therapeuten empfehlen, der selber 14 Jahre unter Borreliose gelitten hat. Das liegt Jahre zurück, die er unter anderem dazu genutzt hat, sein Verständnis über Krankheit und Gesundheit ganz neu zu überdenken.
Heute steht er Menschen als Ratgeber zur Verfügung. Ganz besonders möchte er Menschen mit Borreliose unterstützen, weil er sich sehr gut in ihre Lage versetzen kann.er arbeitet u.a. mit kardentinktur, weiteren rund 30 verschiedenen Heilpflanzen (zistrose u.v. mehr) je nach individuellem Krankheitsbild.
Oft Beginnt seine Behandlung mit einer Darmsanierung, und dem Ausgleich vom Säure Basen Haushalt, denn der ist bei den meisten im argen.
Seine Behandlung ist in der Tat ganzheitlich, wenn irgendwas diese Namen verdient, dann seine Arbeit mit Menschen. Sein Name ist XXX. Du kannst ja Mal gucken, ob dich anspricht, wie er arbeitet.
Er hat in der letzten Zeit mehrere Menschen betreut, die andere Diagnosen mitbrachten, aber alle Borreliose hatten, so auch ein dreijähriges Mädchen mit vermeintlicher Epilepsie und Dauercortison Therapie.
Seit der Geburt suchen die Eltern verzweifelt im in- u Ausland ohne Hilfe zu finden. Nach knapp zwei Wochen teilten sie Jürgen nun erstmals mit, dass es ihrer Tochter besser geht.

Viel Glück und die richtigen Helfer auf deinem Weg wünsche ich dir, Tamara

Edit:
Werbung und Namensnennung von Behandlern ist nach den Forenregeln nicht gestattet.
Bei Interesse bitte auf PN ausweichen.
Gruß, Moderator.
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#46

Nicht gerade die angenehmste Nacht hinter mir. Es war Wunschdenken, zu meinen, die Herxheimer-Phase würde jetzt abklingen, das war nur eine zeitweilige Erleichterung. Eins ist wahr: die Verbindung von S/C mit massiver Nutzung (ab 50%) von Gerolsteiner als Trinkwasser baut ungeahnte Brücken zur Zerstörung von Krankheitserregern, ob es sich um Borrelien oder andere Infektionen (etwa der chronische Schnupfen in meinem Fall) handelt. Aber die Konsequenzen der massiven Toxinfreisetzung zu erleichtern, ist auch ungemein wichtig. Zustand per gestern Abend: Überdurchblutung und spürbarer Puls in diversen Siedlungsstellen von Erregern (größtenteils Gelenke). Lokale Schmerzen in denselben (Gelenke, Nasenknorpel). Alles lokale Sachen, noch erträglich, aber schlimm war das Systemische. Quälende Kopfschmerzen. Schweißausbrüche. Übelkeit, aufstoßen, trockene Brechansätze (wären aber irgendwann sicher echtes Erbrechen geworden). Trinken nur schluckweise möglich, sonst hätte ich mich entweder auf der Stelle übergeben oder die Übelkeit für längere Zeit gesteigert. Bestialisch stinkende Blähungen, an denen an sich noch übler wird. Körper möchte merkbar am liebsten Brechdurchfall betreiben, aber noch ist dieser nicht "ausgereift". Paracetamol von gewissem Nutzen für eine Weile, aber nur 1 - 2 Stunden. Überlege, die 116117 anzurufen, aber in borreliosebezogenen Dingen kann man schon von Glück reden, wenn sich der zufällige Arzt da mal auskennen sollte, von daher... Schließlich fiel mir ein, dass ich Kohlecompretten besitze. Zwei genommen. Das war die rettende Entscheidung. Das Zeug saugte die Toxine im Darmlumen förmlich in sich hinein mit der Folge, dass die Übelkeit fast sofort ging und auch die Gefühle des sich anbahnenden Durchfalls schnell verschwanden in dem Maße, in dem die Aktivkohle sich den Magen-Darm-Trakt entland bewegte. Auch die Kopfschmerzen waren nach ca. 20 Minuten weg. Damit war endlich an echten erholsamen Schlaf zu denken. Werde mir auf jeden Fall alles Notwendige für einen Kaffee-Einlauf anschaffen, spätestens jetzt, denn es ist eigentlich die angebrachteste Reaktion auf so was, ihn auf der Stelle einzuleiten. Ist ja bekanntlich letztlich eine Art Dialyse über die Darmwand.
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Thanks given by: mari , Boembel
#47

Hallo Germania,
das schwierige ist bei dem von Dir beschriebenen Zustand: was ist dabei Herxheimer Reaktion und was ist schon Überreaktion des Immunsystems. Deine Überdurchblutung in den Gelenken: kann das schon reaktive Athritis sein?
Was mir in den Sinn kam: hast Du mal Curcumin als biologischer Entzündungshemmer in den schlimmen Phasen mit Kopfschmerzen , Gelenkschmerzen etc. ausprobiert? Es gibt 3 Sorten Curcumin: reine Curcumin als Extrakt ohne Zusätze (soll nicht so gute Ergebnisse liefern), dann Curcumin Extrakt + Piperin (soll besser wirken weil Piperin als Katalysator o.ä. wirkt) und dann Curcumin Extrakt in Mizellenform (soll genauso oder noch besser wirken als der Piperin Zusatz). Vielleicht wäre das mal eine Option statt dem Paracetamol, was man ja auch nicht dauernd einnehmen soll wegen NW auf Magen etc.?

Zum Thema Einlauf hier ein paar Links, die mir mit weiterführenden Informationen geholfen haben:
https://www.meinbauch.net/irrigator/
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/darm-einlauf.html
https://www.gesundheit.de/krankheiten/ma...stopfungen
https://www.klinik-st-georg.de/wp-conten...016-02.pdf

Da ich mehrere Darmverschluss-OPs hinter mir habe, scheidet die lange Darmrohrvariante aus. Ich bin dann auf ein Darmeinlauf Klistier umgestiegen, welches sich leicht reinigen lässt. Die Aufsätze sollten getauscht werden. Der Klistierinhalt sollte handwarm sein (nicht zu kalt und auf gar keinen Fall heiss). Bis jetzt habe ich nur warme Kochsalzlösung verwendet.

LG, Boembel
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#48

Curcumin? Ist das die entscheidende Substanz aus dem ähnlich klingenden Gewürz? Ja, das klingt als eine Idee , zumal das mit dem Paracetamol ja absolut stimmt, so viele ich nehmen müsste, wie mir noch üble Zustände auf dem Weg aus dem Borrellioseloch bevorstehen, wäre das nicht so gesund. Werde ich auf jeden Fall dem Stichwort nachgehen. Auch danke für die Links zum Thema Einlauf, auch wenn da nicht alles neu für mich sein dürfte - aber das eine oder andere vielleicht doch und das wäre hilfreich. Reaktive Arthritis? Stimmt, wer soll das hundertprozentig differenzieren... aber irgendwie glaube ich das nicht. Sollte das der Fall sein, hoffe ich, dass sich auch das als umkehrbar erweist.
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#49

Hallo Germania,
genau, Curcumin wird auch zum Würzen verwendet.
https://www.kurkuma-wurzel.info/gegen-arthritis/
Wenn die Schmerzen von einer Athritis kommen würden, dann müssten doch entzündungshemmende Substanzen (wie Bromelain, Curcumin etc.) helfen.
LG, Boembel
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