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Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
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kweb Offline
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Beitrag #1
Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Guten Abend,
ich habe mich mal hier registriert weil ich einfach nur am Ende mit meinem Latein bin.

Es ist Samstag Abend - und eigentlich bin ich zu dieser Zeit mit Freunden unterwegs und wir haben einen schönen Abend. Mitlerweile bin ich dazu nicht mehr in der Lage.

Seit Oktober ist alles anders - ich laufe komplett meiner Gesundheit hinterher. Ich will den wichtigsten Sachverhalt mal zusammenfassen.

Im Oktober wurde bei mir ein großer Bluttest gemacht aufgrund verschiedener Beschwerden. Durchfall - Druckgefühlt am Kopf, Halsschmerzen usw.

Da ich als Kind von einer Zecke gebissen wurde und ich schon mit 18 (heute bin ich 28) wegen Borreliose in Behandlung war - habe ich sofort an Borreliose gedacht.

Anbei die Werte die bei mir rauskamen:
Seite 1

Seite 2

Seite 3

Laut Labor keine Anzeichen für eine aktive Borreliose (knapp über dem Grenzbereich) - allerdings Co-Infektio mit Mykoplasmen wie man sieht.

Soweit so gut - es folgten 5 Wochen Minoxiclin + Quensyl - doch die Symptome wurden immer mehr. Ich bekam Muskel- und Gelenkschmerzen komischerweise immer mehr Muttermale, sodass wir nach 5 Wochen die Therapie abbrachen.

Genau in diesem Anschluss wurde bei mir eine Harnwegsinfektion mit grampositiven Kokken festgestellt. Also bekam ich wieder über 10 Tage das Antibiotikom Ciprofloaxin, was im Nachhinein wohl auch diesen Infekt behob.

Weiter ging es mir schlechter und schlecht. Lymphknotenschwellung an Hals und Leiste und vor allem: Hautausschläge, Jucken, Kratzen, Gewichtsverlust - ich bin mitlerweile nur noch ein Strich in der Landschaft und kaum noch eine Hose passt mir.

Ich habe anschließend den Arzt gewechselt der versuchte mein Immunsystem zu stärken. Ich bekam immer mehr Panik und meiner Freundin machte sich immer mehr sorgen. Der Arzt tippte auf EBV, ich bat ihnen vor einer Woche auch Mykoplasmen nochmal nachzukontrollieren.

Ergebnis:
Mykoplasma pneumoniae IgM/IgA EIA weiterhin positiv mit 19.1

EBV-Capsid IgG LIA 249 U/ml positiv
EBV-Capis IgM LIA negativ
EBV-Nucleus-1 IgG 57.2 U/ml positiv - Laut Labor eine abgelaufene Infektion.

Fassen wir zusammen: 5 Wochen Minoxiclin 10 Tage Ciprofloaxin haben die Mykoplasmen nicht wegbekommen. Mein Arzt meinte, dass die beiden Antibiotika nicht wirken konnten weil die Mykoplasmen keine Zellwand hätten. Also nahm ich über 5 Tage Moxifloxacin (XXX).

Beschwerden bleiben und wurden schlimmer. Weiterhin

Hautausschläge
Lymphknotenschwellung
Depressivität
Angst-Panik
Muskel- und Gelenkschmerzen
Kribbeln in Armen und Beinen
Gewichtsverlust
Kopfschmerzen
Nackenschmerzen
Durchfall
Schwindel

Ich bin völlig fertig - stehe komplett neben mir. Das ging so weit das wir an Aids gedacht haben. Habe einen Test gemacht - Gott sei Dank negativ.

Die Frage der Fragen ist was es sein kann. Wieso bekomme ich die Mykoplasmen nicht weg. Wieso schlägt keine Antibiose an?

Weiterhin eine Frage zu Babesien oder Bartonellen. Ich werde übermorgen meinen Arzt darauf ansprechen das bei mir zu kontrollieren. Ich habe eine Katze die im Herbst ein großes Flohproblem hatte. Hatte ein paar Flohbisse und ich habe hier gelesen, dass dadurch das auch übertragen werden kann. Macht das Sinn?

Ich hoffe mir kann geholfen werden - und wenn es nur Vermutungen sind - ich bin dankbar für alles was mich ins Leben zurückbringen kann.

Liebe Grüße




Edit: Bitte keine Handelsnamen von Medikamenten angeben.
Gruß Moderator
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.01.2013 08:40 von Il Moderator lI.)
13.01.2013 00:34
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urmel57 Offline
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Beitrag #2
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Hallo kweb,

sei erstmal herzlich willkommen hier im Forum auch wenn der Anlass nicht erfreulich ist.

Viel kann ich dir leider nicht zu den Mycoplasmen sagen. Das einzige, was mir zu der Frage warum Antibiotika bei dir nicht helfen einfällt ist, ob bei dir während den Antibiosen die Blutspiegel mal gemessen wurden. Es gibt Menschen die verstoffwechseln Medikamente sehr schnell, so dass sie dann auch nicht wirken können.

Liebe Grüße Urmel

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13.01.2013 01:14
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Hausel Offline
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Beitrag #3
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Hi

Deine Leuko. sind nicht gerade hoch spricht für Bo oder Co.

Mykoplasma sind sehr schwer zu Therapieren mit ABS laut Kl.
1.5 Jahre ABS 6 Wochen in Zyklen(bsp. Mino,Azi,Ceftriaxon,usw) es soll eine Protokoll auf der Ilads geben dafür.

Sind ja Zellwandlose Bakterien

http://flexikon.doccheck.com/de/Mykoplasmen

Würde an deiner Stelle Marschall machen oder Ilads lesen aber ob ein Dr da mitspielt ?

Kleine Geschichte zu Mykropl.

Die USA hat den Irak Biowaffen verkauft, was denkst welche Mykropl. aber umgezüchtet.

Im Golfkrieg haben die Iraker die Waffen gegen die Amis eingesetzt alle wurden krank.
Golfkriegssyndrom.
Die Amis freuten sich so einfach die Raketen abzuschiesen, aber das es Biowaffen waren wuste keiner.
Ist ansteckend ca. 1 Millionen sind schon verstorben in USA.

Die Heimkehrer haben die Familien angesteckt.

Raus kamm die Sauerei die Tochter von damals besten Mykorpl Forscher erkrankte an Golfkriegss.
Der Forscher hackte der Sache nach, und fand eine andere DNA in den Mykr. angezüchtet als Biowaffe.

Der Forscher ist natürlich unten durch.

Alles im neuen Kl Video colle Sache.

Schätze Golfkrieg-General Schwarzkopf ist auch daran verstorben Lungenendzündung.

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/art...9-1.245559


Hausel
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.01.2013 04:55 von Hausel.)
13.01.2013 03:35
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leonie tomate Offline
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Beitrag #4
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Hallo Kweb,

auch von mir ein herzliches Willkommen in diesem Forum!Icon_winken3

Zitat:Die Frage der Fragen ist was es sein kann. Wieso bekomme ich die Mykoplasmen nicht weg. Wieso schlägt keine Antibiose an?

Nun, warum keine Antibiose hinsichtlich der Mykos anschlägt, finde ich noch ziemlich offensichtlich.

Bei der ersten Antibiose wurden weniger geeignete Wirkstoffe eingesetzt. Nach allem was mir bekannt ist, sind bei der Bekämpfung von Mykoplasmen u.a. Makrolide deutlich erfolgsversprechender.
Die zweite Antibiose war mit 5 Tagen sehr kurz.

Bei mir ist der Mykoplasmen IgM-Titer, nach etwa 3 Monaten einer antibiotischen Kombi die Clarithromycin enthielt, endlich gesunken.
Davor hatte ich aber schon mehrere Wochen eine Kombi mit Azithromycin hinter mir.

Außerdem (ist natürlich reine Spekulation) vermute ich bei dir weitere, aktive Infektionen.
Insbesondere das Auftreten von Hautveränderungen ("Muttermale") unter der AB, macht mich da hellhörig.

Ich kann dir nur berichten, dass bei meiner Tochter (hat u.a. einen positiven Bartonellen IgM) nach 6 Wochen Mino und Azi plötzlich die sehr charakteristischen "Bartonellen-Streifen" auftraten.
Muttermalähnliche Veränderungen werden aber auch beschrieben.

Ich persönlich würde an deiner Stelle konsequent weitere Co-Infektionen überprüfen lassen. Speziell auch Bartonellen, Rickettsien und Babesien.
Aber auch die anderen "üblichen Verdächtigen" (Yersinien, Chlamydien etc.) sollten dringend abgeklärt werden.
Am besten in einem Labor, die in der Lage sind entsprechende Erreger-Antikörper auch aufzuspüren (Adresse kann ich dir bei Interesse gerne per PN schicken).

Alternativ (oder parallel) kannst du deinem behandelnden Arzt um das Ansetzten einer antibiotischen Kombitherpie bitten, die möglichst viele Erregertypen abdeckt.

Übrigens halte ich nichts davon, eine aktive Borreliose durch serologische Tests ausschließen zu wollen. Dazu habe ich in dieser Hinsicht schon zuviel "Eigentümlichkeiten" erlebt. Icon_winkgrin

Soweit erst mal.


Liebe Grüße

Leonie

Macht mit bei: www.onlyme-aktion.org

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.

Platon
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.01.2013 07:32 von leonie tomate.)
13.01.2013 07:24
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kweb Offline
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Beitrag #5
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Erstmal vielen Dank für die vielen Antwort - geht ja super hier ;)

@Urmel: Ja das Blut wurde kontrolliert. Die Leukozyten sind unter der Behandlung von Minoxiclin nach unten gegangen, haben sich nach der Antibiose aber normalisiert.

@Leonie: Ich werde morgen meinen Arzt über die Behandlungdauer mal unterrichten. Ob der Wert nun runtergegangen ist kann ich ja gar nicht sagen, fakt ist halt nur das sich an meinen Beschwerden gar nix geändert hat, sonder im Gegenteil.

Größtenteils sind es die Probleme mit der Haut, auch ich tippe darauf, dass da noch etwas im Busch ist. Bartonellen lass ich morgen gleich abklären - ich habe da einen Verdacht. Wie gesagt meine Katze hatte über ein massives Flohproblem, mussten hier die ganze Bude auseinander nehmen.

Außerdem hatte ich um Weihnachten rum einen kreisrunden Ausschlag am Bein, in der Mitte so wie eine Einstichstelle - sah schon aus wie ein Zeckenbiss aber ausgeschlossen bei dem was ich derzeit mache.

Heute quält mich wieder Kribbeln in Armen und Beinen, Schmerzen in der Kniekuhle und Ellenbogen und wie immer Kratzen und Hautjucken :/

Was mich ebenfalls sehr stutzig macht: Im April wurde mir am Bauch ein größeres Muttermal entfernt. Daraufhin bildete sich eine Narbe. Unter der Behandlung von Minoxiclin hat sich um die Narbe herum ein weißer Bereich gebildet (Pigmentstörung), der bis heute nicht weg ist. Ob das alles irgendwie zusammenhängt?!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.01.2013 12:47 von kweb.)
13.01.2013 12:45
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Beitrag #6
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Habe mich heute auf Ehrlichia/Anaplasma, Babesiose, Bartonellose und Rickettsiosen testen lassen - bin gespannt...
14.01.2013 18:14
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Beitrag #7
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Hi,
habe heute das Ergebnis von Bartonellen bekommen - negativ. Weiss jetzt nicht ob ich mich freuen soll, habe ich immer noch diese Hautprobleme.

Meine Freundin wurde auch auf Mycoplasmen untersucht. Ergebnis: Positiv. Sie hat es auch. Was mich interessiert ist, ob die AB auch nicht angeschlagen hat weil sie es auch hat.

Mein Arzt hat mir jetzt Clarithromycin für 10 Tage 500mg verschrieben und meiner Freundin auch.

Ist das das MIttel der Wahl?
18.01.2013 13:02
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urmel57 Offline
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Beitrag #8
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Die Deutsche Borreliosegesellschaft gibt Clarythromycin für die Behandlung von Mycoplasmen u.a durchaus dafür an. Allerdings ist die Frage, ob 10 Tage Behandlung ausreichen.

FÜr die chronische Erkrankung bei M. ureaplasmen wird bis zu 3 Wochen angegeben Confused http://www.hautarzt-dr-schulze.de/leistu...reaplasmen

Wenn es möglich ist einen Abstrich zu machen wäre ja auch vielleicht ein Antibiogramm nicht schlecht, um zu sehen, ob es Resistenzen gibt, das könnte die Auswahl des Anitbiotikums gleich im vorhinein eingrenzen. Wäre dann allerdings besser, es vor Beginn der Anitibose zu machen.

Liebe Grüße Urmel

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2013 13:50 von urmel57.)
18.01.2013 13:48
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Beitrag #9
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Bei meinem damaligen Abstrich aufgrund ner Harnwegsinfektion (vor 9 Wochen) wurde auf Mycoplasmen ureaplasemen bei meiner Freundin und mir untersucht. War beides negativ. Ich werde mal 10 Tage anfagen und schauen was meine Beschwerden machen. Ansonsten wird eben verlängert :/

Denkst du, dass es nicht gerade von Vorteil war das meine Freundin ebenfalls Mycos hat und deshalb auch eine Antibiose schwieriger geworden ist?
18.01.2013 16:39
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judy Offline
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Beitrag #10
RE: Werde Mykoplasma pneumonie nicht los
Hi Kweb,

willkommen hier.

Ich persönlich hätte bei dir auch ganz stark die Bartonellen als im Verdacht.
Katzenflöhe und Zeckenstiche, da hattest du zumindest gute Chancen, dir welche einzufangen.

All das ist sehr sehr typisch bei einer Bartonellose, wobei sie natürlich noch mehr anstellen kann.
Lymphknotenschwellung
Depressivität
Angst-Panik
Gewichtsverlust
Kopfschmerzen

Es gelingt wohl nur in wenigen Fällen eine Bartonellose serologisch nachzuweisen.
Dieses Labor hier ist empfehlenswert
http://www.imd-berlin.de/fuer-einsender/...7a1c9995f8

Selbst wenn nur der IgG erhöht ist, müsste man, zumal ja Infektionsgelegenheit und passende Symptome vorhanden sind davon ausgehen, dass du es hast.

Leider kann ich dir die Quelle nicht angeben. Ein Arzt in den USA, der sich mit Bartonellen beschäftigt schrieb, die Antikörper würden sich schnell wieder zurückbilden. Deshalb seien auch nur IgG bei passender Symptomatik als aktive Infektion zu bewerten.

Das hört sich jetzt vielleicht verrückt an, doch ev. könnte ja der Tierarzt deine Katze auf Bartonellen testen. Manchmal sind die Tierärzte bei diesen Erkrankungen, die aus dem Tierreich kommen besser als unsere Menschenärzte.
Wenn Sie's hat, würde ich persönlich mal einen Therapieversuch starten. Also ich meine bei dir :-)
Die Katze müßte natürlich auch behandelt werden oder aus deiner Nähe verschwinden, sonst kannst du dich ja wieder anstecken.

Ich wünsch dir bald Klarheit und dann eine Therapie, die dir hilft

Ich bin dabei :-)
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2013 19:15 von judy.)
18.01.2013 19:11
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