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Laborwerte Borreliose&Koinfektionen - Erklärung erbeten!
#21

(24.04.2021, 12:51)Krys schrieb:  Ich glaube du hast damals auch das ceftriaxon bekommen oder?

Vllt hast du ne Möglichkeit nochmal über mehrere Wochen eine zu bekommen?  Derzeit bekomme ich über meinen neurlogen der zum Glück offen dafür war und merke das sich die Symptome ein wenig bessern.  Mal. Schauen wie es auf Dauer ist. Beschwerden ähnlich wie bei dir.  Besonders schlimm wars im März bei mir.

Hast du deinen Vitamin D Spiegel messen lassen? Besonders wichtig bei chronischen Infektionen. Ggf. Aufsättigen.

Desweiteren habe ich schon öfters gelesen das höhere Dosen N acetylcystein ebenfalls helfen könnten.  Es kann den biofilm der Borrelien und Co Infektion aufbrechen somit Angreifbarer für das Immunsystem o. AB. Machen.

Gute Besserung!

Hy Krys!

Du hast recht, ich bekam damals, also Anfang September 2020 Ceftriaxon 2gr IV 3 Wochen lang. Hat nicht wirklich geholfen, einige neue Symptome kamen dazu. Mein neuer Spezi meinte auch erst kürzlich dass dies in meinem Fall die richtige Therapie war, jedoch hätte die Therapie länger dauern sollen. Wie gesagt, der Termin beim Spezi steht nächste Woche an, da besprechen wir dann die weitere Vorgehensweise...

Meinen Vitamin D Wert habe ich im Auge, ich supplementiere Vit D täglich, den Wert lasse ich alle paar Monate bestimmen, ist soweit im guten Bereich.
NAC verwende ich auch bereits seit einiger Zeit, bei den NEM kenne ich mich mittlerweile recht gut aus und probiere so einiges...

Zurzeit ist es v.a. Artemisia annua, 5HTP, NAC, Omega3. Nebenbei halt Zink, Vit C, Vit D&K, Magnesium, Selen, B12 Methylcobolamin, B Komplex, Jod...

lg gunni

"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nicht lehrt.“

„Um sein Nichtwissen wissen ist das Höchste. Um sein Wissen nicht wissen ist krankhaft.“

"Wer Angst hat, stirbt jeden Tag. Wer keine Angst hat, stirbt nur ein Mal."

Clemens Arvay - - -   https://www.youtube.com/watch?v=EKd5N5Nossc&t=9s
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#22

Hallo Gunni, kannst du deine Kopfschmerzen beschreiben? Denn ich habe auch Gelenkschmerzen, muskelschmerzen, jetzt in letzter Zeit vermehrt Missempfindungen und Taubheit an verschiedenen Stellen, jedoch die Kopfschmerzen begleiten mich durchgehend jeden Tag seit 1,5 Jahren. Bei mir sind eher druckkopfschmerzen mittig und vorderer Bereich, so als würde man Gewichte im Kopf haben. Auf Dauer ist es eher mühsam. Bei mir verstörken sich die Kopfschmerzen bei Kälte und Bewegung, nur wenn ich liege spüre ich sie kaum. Bei mir hat der Spezialist eher koinfektion die Taxoplasmose in Spiel gebracht..habe 4 Wochen so eine rotierende AB Therapie gemacht, kurz danach ging es mir besser. Nur leider jetzt sind sogar meine alte Borreliose Beschwerden wie Taubheitsgefühlen wieder aufgetaucht.
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Thanks given by: Gunni , Chance
#23

Guten Morgen Laura!

Es ist nicht schön zu hören dass deine alten Symptome wieder zum Vorschein kommen, ich hoffe das legt sich bei dir bald wieder, alles Gute dafür!
Meine Kopfschmerzen habe ich nun seit ca. 1 Jahr durchgehend, das ganze ist gepaart mit einem hohen Druckgefühl im Kopf, sehr lauter Tinnitus und Entzündungsempfindungen im Kopf/Gehirnbereich. Beim Beschreiben der Kopfschmerzen tue ich mir relativ schwer, generell muss ich sagen, dass es bei
Aktivität besser wird. Aber generell halten sich die Kopfschmerzen zum Glück eher im Hintergrund, sie können aber auch recht stark werden, vor allem wenn
ein Schub auftritt. Die Schmerzen sind bei mir eher im Stirnbereich bzw. so wie bei dir eher im vorderen Bereich. Du beschreibst es auch relativ gut mit dem Gefühl "Gewichte im Kopf", das fühle ich ähnlich. Die Schmerzen können aber auch mal kurzfristig stechende Schmerzen sein, wie gesagt nicht leicht zu beschreiben.
Sie sind halt ein ständiger Begleiter und irgendwie gewöhnt man sich daran. Schmerztabletten nehme ich dagegen keine... zum Glück...

Die Missempfindungen begleiten mich auch bereits seit gut einem Jahr, vor allem das Brennen in vielen Bereichen, v.a. Gesicht, Augen, aber auch Brust und Bauchbereich. Taubheitsgefühle auch aber zurzeit ein bisschen besser.

Gelenkschmerzen sind bei mir zurzeit vor allem im Bereich der Finger, Handgelenke, Unterarm, können aber auch in andere Bereiche des Körpers springen, das passiert zz aber eher selten.

Hast du denn auch diese Entzündungsempfindungen im Kopf- bzw. Gehirnbereich die teilweise sehr sehr stark und besorgniserregend sein können?

Ich glaube auch, dass bei mir da so einige Sachen verantwortlich sein könnten, Parasiten, Koinfektionen aber wahrscheinlich auch die Borrelien, genaueres erfahre ich diese Woche vom Spezi, auch was er bezüglich der Therapie nun vor hat.

lg gunni

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Thanks given by: Chance
#24

Hallo Gunni,

ich steige mal mit ein, weil ich das doch sehr gut kenne.


Zitat:Hast du denn auch diese Entzündungsempfindungen im Kopf- bzw. Gehirnbereich die teilweise sehr sehr stark und besorgniserregend sein können?


Das lässt sich wirklich schwer beschreiben und die Ärzte wussten bei mir nicht wirklich, was ich damit meine, als ich das so beschrieben habe. Das trifft es aber trotzdem und ich habe es auch als sehr bedrohlich damals wahr genommen. 
Du hast ja einige Infektionen parallel und hoffentlich kannst du bald behandelt werden. Ich denke, es ist wichtig, da recht bald zu beginnen. Bei mir trugen nicht behandelte Infektionen (weil nicht erkannt) leider zu meinem derzeitigen "Autoimmungeschehen" bei.
Dieses Entzündungsgeschehen im Kopf ließ bei mir dann immer mehr nach, als die Neuroborreliose ausreichend behandelt wurde. Ich hatte auch paar Co-Infektionen aber die gingen bei mir nicht so auf' ZNS.

Alles Gute und LG
Susanne
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Thanks given by: Gunni , Chance
#25

Hallo Susanne!

Da hast du absolut Recht, ich hoffe auch dass da bald mal eine Therapie gestartet wird, und die dann hoffentlich auch wirkt. Wie du auch sagst, dieses Empfinden ist echt sehr schwer zu beschreiben, Ärzte können damit nicht wirklich viel anfangen, die jeweiligen Scans fallen meistens negativ aus. Man gewöhnt sich auch irgendwie daran und man nimmt es nach einer gewissen Zeit nicht mehr als so ganz bedrohlich wahr weil man weiß dass es nach einiger Zeit abklingt und bislang noch nichts Schlimmeres passiert ist.

Die jeweiligen Neuropsychologischen Tests in der Reha haben mir jedoch gezeigt dass einige Bereiche stark beeinträchtigt sind und das sicherlich mit der Erkrankung zusammenhängt.

Wie wurde denn deine Neuroborreliose behandelt bzw. was hat schlussendlich deiner Meinung nach eine Verbesserung gebracht. Wieviel Zeit ist bei dir zwischen Auftreten der Symptome bis zur geeigneten Therapie vergangen?

glg gunni

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Thanks given by: Chance
#26

Hallo Gunni,

das kenne ich auch, dass man sich schon fast daran gewöhnt aber eigentlich ist es ja "Warnzeichen" vom Körper. Man akzeptiert es vermutlich einfach irgendwann erst einmal, sofern keine Änderung in Aussicht...

Ich habe mich im Sommer 2019 mit Borreliose angesteckt. Genauen Zeitpunkt weiß ich nicht mal so genau, da ich damals in der Natur gearbeitet habe und etliche Zeckenbisse hatte. An Borreliose dachte ich allerdings selbst gar nicht, da bei mir die Wanderröte fehlte und ich nicht wusste, wie schnell sich Neuroborreliose überhaupt manifestieren kann. Behandelt wurde ich daher leider erst im Februar 2020.

Da ich 'ne Autoimmunerkrankung habe und aufgrund paar anderer Problemchen konnte ich damals nicht mit Ceftriaxon behandelt werden. Ich habe für ca. 8 Wochen ausschließlich Doxy bekommen und dann auch noch paarmal für kürzere Zeiträume jeweils mit Doxy nachbehandelt. Ich bin allerdings sehr spirituell und das hat mir doch ziemlich gut geholfen. Also, ich merke definitiv bei mir, dass durch spezielle Meditationen meine Behandlungsdauer trotzdem noch "im Rahmen" lag. Mehr an Antibiotika hätte ich zudem aber auch nicht wirklich verkraftet...

Ganz gesund fühle ich mich leider immer noch nicht, also ich merke schon mal immer noch das ZNS und paar Symptome aber dieses Entzündungsgefühl und Kopfnebel, starke Schwäche in den Gliedmaßen habe ich zum Glück nicht mehr. Ich kann auch wieder klarer denken. Entzündungsgefühl wurde schon unter der Behandlung sehr viel besser und alles Andere dann danach.

LG
Susanne
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Thanks given by: Gunni
#27

Es ist toll zu hören dass es dir mittlerweile wieder besser geht und dass die Therapien geholfen haben! sehr schön auch zu hören dass du sehr spirituell bist. Meditation nimmt auch in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert ein. Ich denke ich werde auch bedingt durch die Krankheit immer feinfühliger und auch der Weg der Spiritualität wird immer wichtiger...

Ich werde meinen Spezi mal auf Doxycyclin ansprechen und ob er denkt dass das auch für mich in Frage kommt. Neben meinen Problemen im Kopfbereich sind es vor allem auch die Magen- und Darmprobleme die hervorstechen, mittlerweile schon über 1 Jahr, auch hier viele Auf und Abs aber generell gibt es keinen Tag ohne Beschwerden in diesem Bereich. Ich glaube das hängt sicher auch mit Parasiten zusammen.... Also werde ich wohl auch eine Wurmkur bzw. Darmreinigung machen. Ab morgen stelle ich meine Ernährung wieder auf vegetarisch um, ich verzichte dann auch wieder voll und ganz auf Gluten, Milchprodukte, weißes Mehl und einfachen Industriezucker. Ich beschäftige mich auch gerade viel mit Fasten und werde vorerst mal für ein paar Wochen intermittierendes Fasten ausprobieren. Freue mich irgendwie schon darauf und bin auf die Effekte gespannt.

eins würde mich noch interessieren. wie hast du es dann mit der Arbeit gemacht? warst du während der Zeit arbeitsunfähig? ich bin ja mittlerweile seit 1 Jahr arbeitsunfähig, auch aus der Reha wurde ich für meinen jetzigen Job als arbeitsunfähig eingestuft. Ich frage mich oft wie das andere mit ähnlichen Beschwerden und Verläufen diesbezüglich machen? vor allem die Schübe machen es ja nicht gerade einfach....

lg

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Thanks given by: Susanne_05 , Chance
#28

Hallo Gunni,

ich schreibe dir mal 'ne PN dazu...:)

LG
Susanne
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Thanks given by: Gunni
#29

Also bei mir fühlen sich die Kopfschmerzen wie eine Hirnhautreizung an, druckgefühl im vorderen bereich, es wird bei mir gegen Abends immer schlimmer. Wie du sagst ich nehme auch keine Schmerzmittel dagegen, denn hatte mit novaminsulfon, ibu und aspirin versucht aber es hilft überhaupt nicht. Ich habe auch wechselnde brennende Schmerzen in den knien, ellenbogen, Hüften und seit einigen Tagen auch Schulterbereich und Messerstichgefühl und kribbeln in gesicht, fuss, arm, ohr, also immer wechselnd. Die letzten 5 Tagen bin morgens mit einer tauben Hand oder Fuss aufgewacht. Das einzige was mir gegen Kopfschmerzen hilft ist yoga und meditation. Leider durch corona kann yoga nur zuhause praktizieren und zen meditation zum glück macht der zen meister doppelt stunde nur für mich und meinem Mann bei sich zuhause. So dass wir nicht mehr als 3 personen uns treffen. Ich habe unterschiedliche AB genommen: doxyciclin 4 wochen in dez 2019, minocyclin 4 Wochen in März 2020, azi und tinidazol in mai 2020 und dann nur watsch therapie bei schüben also 1-2 Wochen. Jetzt in Februar 2021 war bei einem Spezialist und habe mit rotieredem AB gegen toxoplasmose angefangen: 5 tage clyndamicyin und daraprim, 5 tage cotrim forte und daraprim,  5 tage azi und daraprim und 5 tage clindamycin und daraprim. Die letzte Woche habe ich daraprim rausgelassen, denn ich konnte magentechnisch nicht mehr vertragen. Ich soll ab nöchste Woche mit malarone und clyndamicyn noch 3 wochen machen aber habe das gefühl, dass bei mir eher die borreliose sympthome in vordergrund sind und nicht toxoplasmose. Er sagt aber, dass diese kopfschmerzen eher für toxoplasmose typisch sind und nicht für borreliose. Ich werde versuchen ca 1 Woche und wenn es nicht besser wird dann hat er empfohlen auch mit doxi und quensil zu versuchen oder ceftriaxon iv. Die letzten beiden habe ich noch nicht probiert. Ich bin mittlerweile skeptisch, ob so viele Antibiotika noch helfen. 
Du stellst die Frage mit der Arbeit, tut mir leid dass du seit einem jahr nicht arbeiten kannst. Ich habe zum Glück Bürojob und jetzt durch corona muss nicht mehr so viel fliegen und kann home office machen. Leider die 8 bis 10 Stunden calls und virtuelle meetings am tag sind anstrengend, ich glaube wenn ich ein job mit körperlicher Anstrengung hätte, könnte ich auch nicht mehr arbeiten. Ich melde mich krank, wenn es wirklich die kopfschmerzen ganz schlimm sind. Bin ernsthaft am überlegen auf Teilzeit zu gehen und meine jetzige Funktion als Leitende abzugeben und wieder ganz normalen job ohne Mitarbeiter Führung und weniger Verantwortung nachzugehen. Natürlich hat das finanzielle Einbüsse und die letzten 2 Jahren die Therapien haben auch einiges gekostet. Aber es bleibt mir nichts anders übrig, gesundheit ist wichtiger. Es ärgert mich schon, dass ich wegen der Krankheit eine hart erkämpfte Karriere über die jahre aufgeben muss, aber es hilft nichts. Muss ich leider den Feld wieder den Männern überlassen:).
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#30

omg Maria-Laura, diese Anzahl an verschiedenen Antibiotika und den dazugehörigen Therapien ist schon eine Wucht, das kann ich mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen.
vielen Dank jedoch dass du diese Informationen hier mit uns teilst.. dein ganzes System und vor allem auch dein Magen- und Darmsystem müssen ja ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden sein nach all diesen Therapien. hattest du denn nach den einzelnen Therapien auch Erfolge zu vermelden? hast du Zweitmeinungen eingeholt oder hast du einen Arzt bzw. Spezi den du wirklich vertraust?

wie schaut es bei dir aus mit pflanzlichen Therapien wie z.B. Buhner oder Klinghart? Artemisia annua wäre auch einen Versuch wert bevor du mit Malarone beginnst. Ich war viel in den Tropen unterwegs und hatte immer große Bedenken wenn Malarone ins Gespräch kam. Es hat auch recht starke Nebenwirkungen wie ich weiß, musste es zum Glück bislang noch nicht nehmen.
hattest du dich auch gegen Parasiten behandeln lassen? bzw. wurden Tests in dieser Hinsicht durchgeführt!

Yoga und Zazen sind auch für mich sehr wichtig wobei ich es gewohnt bin alleine und zuhause zu praktizieren, ungestört und in vollkommener Ruhe...

und ja wegen Job ist es mit Sicherheit nicht einfach. Ich habe auch eine leitende Position, Mitarbeiterführung und die ganzen organisatorischen Tätigkeiten wären zurzeit fast unmöglich. der Job ist zwar toll und ich liebe die Arbeit, wenn ich jedoch allein schon an den dort aufkommenden Stress denke verschlimmern sich bereits meine Symtpome.

Wie du sagst, Gesundheit steht an oberster Stelle, da bin ich voll und ganz bei dir!

ich wünsche dir alles Gute und hoffe das bald eine Therapie nachhaltige Besserung bewirkt!

"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nicht lehrt.“

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"Wer Angst hat, stirbt jeden Tag. Wer keine Angst hat, stirbt nur ein Mal."

Clemens Arvay - - -   https://www.youtube.com/watch?v=EKd5N5Nossc&t=9s
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Thanks given by: Chance


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