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Laborwerte Borreliose&Koinfektionen - Erklärung erbeten!
#41

Also IgM scheint bei Bartonellen sowieso auch nicht so wirklich aussagekräftig zu sein. Hab dazu bei unterschiedlichen Laboren gelesen, dass IgM-Antikörper wegen langer Inkubationszeiten von Bartonella-Infektionen selten wegweisend sind. Zudem sind öfters IgM-negative Verläufe beschrieben. Also, würde das auch so verstehen, dass dein Spezi dem Anstieg der IgG Titer nachgehen möchte.
Natürlich schon merkwürdig, wenn du gar keinen Katzenkontakt hattest...

LG
Susanne
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Thanks given by: Gunni
#42

(30.04.2021, 16:48)Gunni schrieb:  Was hälst du von einem EliSpot Test auf Babesien oder Bartonellen bei arminlabs in Augsburg? dafür habe ich ja die Überweisung...

Also, ich weiß, dass Spezis gerne mit ArminLabs oder auch anderen privaten Laboren wie dem DCL zusammenarbeiten. Es ist sehr schwierig, da eine qualitative Aussage abzugeben, speziell auch zu irgendwelchen Testverfahren wie EliSpot oder TickSpot, die es dann nur in diesen speziellen Laboren gibt, aber sonst nirgendswo auf der Welt. Irrt da nun die ganze Welt, oder irren da die wenigen Labore? Ich weiß es nicht. Eventuell findest du über die Suchfunktion einiges über "ArminLabs".

Was man allerdings sagen kann: diese ganzen privaten Labore wie ArminLabs oder DCL nehmen meines Wissens nach (man korrigiere mich hier bitte!) nicht an Ringversuchen teil, wie es eigentlich bei akkreditierten Laboren der Fall sein sollte, um eine unabhängige Vergleichbarkeit zu schaffen.

Ein Labor, das sich um Ringversuche zur Qualitätssicherung nicht schert, ist im Grunde gar nicht qualitativ einordenbar. Wie auch? Ich weiß also nicht, was man letztlich mit einem Ergebnis aus einem dieser Labore anfangen kann. Kann man dem Befund vertrauen (egal ob negativ oder positiv)? Ist eine Vergleichbarkeit gegeben? Oder gibt es da nicht auch Labore, bei denen schlichtweg alles immer positiv ausfällt, um so möglichst viele Nachfolge-/Verlaufskontrollen zu generieren, was natürlich auch wieder eine Umsatzquelle ist?

Wie gesagt, am ehesten schaust du mal über die Suchfunktion, was du so über ArminLabs findest. Ich meine aber, hier öfters gelesen zu haben, dass Viele diesen Tick- oder EliSpot nicht machen haben lassen. Auch hierzu findest du viel über die Suchfunktion.

Letztendlich muss man es auch so sehen: geht es dir darum, nur schnellstmöglich an ein Antibiotikum zur Therapie zu gelangen, greift man natürlich gerne zu einem Labor, von dem man weiß oder annimmt, dass es im gegensatz zum etablierten Antikörpertest eher mal positiv ausfällt und anschlägt. So ein Befund kann also Mittel zum Zweck sein, wenn man therapieren möchte.

Wenn es dir aber darum geht, möglichst verlässlich herauszufinden, ob du nun an X oder Y erkrankt bist, dann sind Befunde aus solchen Laboren vermutlich weniger aussagekräftig. Zumindest werden diese ja auch nirgendwo sonst bei Ärzten oder Kliniken für wahr bzw. voll genommen.

PS: Ich glaube, Markus hat da auch mal was erzählt von irgendeinem reichen Typen, der seine ganze Familie bei ArminLabs testen hat lassen, die dann (oh Wunder) alle positiv waren. Inwieweit nun die gesamte Familie an Borreliose erkrankt ist und wie da die Wahrscheinlichkeiten dafür aussehen, ist ziemlich offensichtlich.
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Thanks given by: Gunni , micci
#43

Hallo Marvolo!

Ich verstehe da absolut deinen Punkt, ich bin da definitiv auch skeptisch gegenüber. Vieles ist sicherlich auch Geldmache wobei ich da sicherlich nicht alle über denselben Kamm scheren möchte. Es ist halt alles sehr schwer zu durchblicken und man ist als Laie seinem Arzt/Spezi sozusagen ausgeliefert. Wer weiß, vielleicht verdienen da ja einige mit....

Über arminlabs habe ich mich schon schlau gemacht, scheint meines Erachtens recht seriös zu sein und sie haben sich halt auf Borreliose und Ko-Infektionen spezialisiert.
Ich habe auch bereits einige Interviews und Vorträge von Herrn Schwarzbach angesehen (zuletzt auch beim Parasiten-Online-Kongress), der Mann weiß definitiv von was er spricht und ist mittlerweile auch schon lange in dem Business.

Im Enddeffekt bestimmt der Spezi wies weitergeht, mir persönlich ist es wichtig dass endlich mal eine geeignete Therapie eingeleitet wird, und dafür ist es meines Erachtens schon wichtig zu wissen, welchen Erreger man in sich trägt bzw. welcher davon auch zurzeit "eher" aktiv ist. Kurz gesagt mir gehts um meine Gesundheit und dass sich mein Zustand bald bessert, das ganze Auf und Ab ist auf Dauer nicht wirklich einfach auszuhalten. Ich bin jedoch nachwievor positiv gestimmt und glaube fest daran dass es bald wieder aufwärts geht....

PS: ich hatte ja bereits den CD57/CD3 Test bei arminlabs machen lassen, von meinem Spezi angeordnet... der war jedoch unauffällig, wobei man weiß dass die Aussagekraft dieses Tests auch relativ fraglich sei......

glg und danke nochmals
gunni

"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nicht lehrt.“

„Um sein Nichtwissen wissen ist das Höchste. Um sein Wissen nicht wissen ist krankhaft.“

"Wer Angst hat, stirbt jeden Tag. Wer keine Angst hat, stirbt nur ein Mal."

Clemens Arvay - - -   https://www.youtube.com/watch?v=EKd5N5Nossc&t=9s
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Thanks given by:
#44

(30.04.2021, 19:00)Gunni schrieb:  Über arminlabs habe ich mich schon schlau gemacht, scheint meines Erachtens recht seriös zu sein und sie haben sich halt auf Borreliose und Ko-Infektionen spezialisiert.

Ja, genau das ist das Konzept vieler dieser privaten Labore, die sich ausschließlich nur auf ein gewisses Krankheitsbild spezialisiert haben. Genau hierin liegt dann aber auch der Grund zur Skepsis.

Letztlich will ich dir das gar nicht ausreden, ich denke, da muss jeder selbst wissen, welches Labor er präferiert. Nützlich können die im Forum hier gemachten Erfahrungen sein, daher Suchfunktion bezüglich ArminLabs oder EliSpot/TickPlex. Eventuell gibt es ja andere, die sich dort schon haben testen lassen und können etwas dazu sagen.


Zitat:Ich habe auch bereits einige Interviews und Vorträge von Herrn Schwarzbach angesehen (zuletzt auch beim Parasiten-Online-Kongress), der Mann weiß definitiv von was er spricht und ist mittlerweile auch schon lange in dem Business.

Genauer gesagt: er war davor mit diesem "Dr. Nicolaus" Mit-Leiter des mittlerweile nicht mehr existenten B.C.A. (Borreliose Centrum / Klinik Augsburg), bevor er sich dann dem nach ihm selbst benannten Labor gewidmet hat.

Hast du eigentlich mal einen LTT-Test machen lassen? Bevor ich diese ganzen privaten Tests für teures Geld machen würde, bei denen ich am Ende gar nicht so richtig wüsste, ob das Ergebnis nun wegweisend ist oder nicht, würde ich das Geld vorher vielleicht erst mal noch in einen LTT investieren, etwa im IMD Berlin (gibts einen kostenlosen Kurierdienst/Abholservice, der die Blutprobe innerhalb 24h nach Berlin bringt).

Zwar ist der LTT auch nicht 100% verlässlich, allerdings war der immerhin bis 2007 noch anerkannt von den gesetzlichen Kassen (von den privaten wird er immer noch übernommen) und einem positiven LTT würde ich also mehr vertrauen als einem dieser privaten Tests.

LTT natürlich bezüglich Borrelien. Bartonellen-LTT gibt es meines Wissens nach nicht, aber da hatte ich ja schon das Konsiliarlabor in Frankfurt genannt.

Zitat:Im Enddeffekt bestimmt der Spezi wies weitergeht, mir persönlich ist es wichtig dass endlich mal eine geeignete Therapie eingeleitet wird, und dafür ist es meines Erachtens schon wichtig zu wissen, welchen Erreger man in sich trägt bzw. welcher davon auch zurzeit "eher" aktiv ist. Kurz gesagt mir gehts um meine Gesundheit und dass sich mein Zustand bald bessert, das ganze Auf und Ab ist auf Dauer nicht wirklich einfach auszuhalten. Ich bin jedoch nachwievor positiv gestimmt und glaube fest daran dass es bald wieder aufwärts geht....

Auch wenn man als Laie natürlich nicht so viel Ahnung von der Materie hat und man gerade bezüglich Therapien dann auf solche "Spezis" angewiesen ist: liefer dich denen aber auch nicht vollständig aus! Es gab hier auch schon einige Berichte von unprofessionellen bzw. unseriösen Spezis, mit denen die User nicht zufrieden waren. Hinterfrage gerne immer auch alles, was so gemacht werden soll und versuche dir, so gut wie möglich eine unabhängige, eigene Meinung bzw. einen Kenntnisstand aufzubauen, z.B. durch die Erfahrungen der User hier im Forum, oder durch eigenständiges Lesen/Recherchieren. Am besten ist es auch, wenn du nach deinem Bauchgefühl gehst. Man merkt ja ziemlich schnell, ob man bei einem Arzt ein gutes Gefühl hat, oder ob man da eher misstrauisch ist.

Ich drücke dir jedenfalls auch fest die Daumen, dass es bald wieder aufwärts gehen möge und du wieder zu deinem alten Selbst finden wirst.

Zitat:PS: ich hatte ja bereits den CD57/CD3 Test bei arminlabs machen lassen, von meinem Spezi angeordnet... der war jedoch unauffällig, wobei man weiß dass die Aussagekraft dieses Tests auch relativ fraglich sei......

Zumindest laut Studien nicht wirklich aussagekräftig, ja.
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Thanks given by: Gunni
#45

(30.04.2021, 20:04)Marvolo schrieb:  Hast du eigentlich mal einen LTT-Test machen lassen? Bevor ich diese ganzen privaten Tests für teures Geld machen würde, bei denen ich am Ende gar nicht so richtig wüsste, ob das Ergebnis nun wegweisend ist oder nicht, würde ich das Geld vorher vielleicht erst mal noch in einen LTT investieren, etwa im IMD Berlin (gibts einen kostenlosen Kurierdienst/Abholservice, der die Blutprobe innerhalb 24h nach Berlin bringt).

Guten Morgen!

Vielen Dank nochmals für deine Hilfestellung und die ehrliche Meinung!
Nein, LTT wurde noch keiner gemacht, lediglich bei der Erstdiagnose im September2020 eine Lumbalpunktion und Serumanalyse (Elisa&Immunoblot), und jetzt halt jeweils ein Labor (Elisa&Immunoblot&Co-Infektionen&Parasiten) im Februar und eins im April! Ich bin ja in Österreich zuhause da ist es nunmal noch ein bisschen schwerer solche Analysen zu bekommen. In Deutschland ist die Auswahl deutlich größer. anyway.. das wird schon.. ich bin froh wenn diese ganzen Tests vorbei sind, das waren neben diesen bereits genannten unzählige im vergangenen Jahr....

und du kannst mir da glauben, ich bin mittlerweile sehr vorsichtig wenn es sich um Ärzte und auch um Spezis handelt. Ich informiere mich immer sehr gründlich und eigne mir auchnebenbei einiges an Wissen an. Ich hinterfrage Sachen und sehe auch einiges recht skeptisch. Du hast recht, man muss halt wirklich vorsichtig sein. Aber leider gibt es sicherlich viele denen es wirklich so schlecht geht dass Sie alles machen würden und nicht wirklich die Vorgaben von Ärzten hinterfragen und blind folgen. Viele Ärzte nutzen das leider auch aus....

ich wünsche dir einen tollen Tag
lg gunni

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#46

(30.03.2021, 10:28)Marvolo schrieb:  mich würde mal der Befund der Neuroborreliose interessieren. Dazu muss ja am selben Tag eine Lumbalpunktion und eine Blutprobe gemacht werden und die dann beide gemeinsam hinsichtlich Antikörper ausgewertet werden. Hast du diese Ergebnisse auch vorliegen?

Mich wundert ein wenig, dass du meintest, die 3-wöchige intravenöse Ceftriaxon-Behandlung hat so überhaupt nicht angeschlagen. Eigentlich ist das ja bei einer gesicherten Neuroborreliose ja der Königsweg. Ob deine Beschwerden also vielleicht eher von den anderen Auffälligkeiten in deinem Blutbild herrühren und eventuell weniger von einer Neuroborreliose?

Typische Syndrome der Neuroborreliose sind ja das Bannwarth-Syndrom (also meist nächtliche sehr starke, radikuläre, gürtelförmige Schmerzen im Rücken), sowie im schlimmsten Fall auch Gesichtslähmungen. Soweit ich jetzt gelesen habe, trat dies bei dir aber nicht auf, oder?

Hallo Marvolo!

Sry, irgendwie hab ich deine Antwort verschlafen und erst jetzt gesehen! (haha hab mich da etwas vertan, dein Post war auf Seite 1 bereits, ich lass die Antwort trotzdem stehen da ja die aktuellen Ergebnisse meines Spezi drinstehen) Die Ergebnisse von der Lumbalpunktion sowie den am gleichen Tag durchgeführten Labor plus den Befund habe ich noch. Unter #11 im gleichen thread hier habe ich sie gepostet. Das war damals im September nach mehrere Monaten bei dutzenden Ärzten.

Du hast recht, Cef IV bei Neuroborreliose soll ja der Königsweg sein, mein Spezi meinte auch dass das ok war, jedoch meinte er, dass 3 Wochen zu kurz gewesen sind, er hätte noch 2 Wochen länger infusiert. Ich hatte durch diese Behandlung wirklich keine Verbesserung, wie bereits gesagt sind während dieser Therapie auch Symptome dazugekommen wie z.B. die springenden Gelenkschmerzen in verschiedenen Bereichen des Körpers...

Bannwarth-Syndrom hatte ich denk ich keines. Lähmungen also keine, jedoch starke brennende Missempfindungen bzw. Neuropathien (Zunge, Lippen, Gesicht generell), kribbelnde Sensibilitätsstörungen, Taubheitsgefühle, Entzündungsempfindungen im Gesicht/Kopf/Gehirn, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, starker Tinnitus, Druckgefühl im Kopf etc.... Die Symptome sind nachwievor ständiger Begleiter, bei Schüben können sie sich sehr verstärken.

Mit meinem Spezi haben wir auch die Koinfektionen und Parasiten gecheckt, da haben auch einige Tests angeschlagen, die entsprechenden Labors (Februar & April) habe ich diesem thread beigefügt. CD57/CD3 Test bei armin labs war unauffällig. Die hohen IgE Werte sind laut Spezi parasitär bedingt.

Ich habe soeben auch mit meinem Spezi telefoniert um die Ergebnisse vom EliSpot für Babesien und Bartonellen zu besprechen. Die sind nämlich beide unaufällig.

Die weitere Vorgehensweise ist nun, dass wir zuerst die Parasiten (Ascaris suum) behandlen. Ca. 3 Wochen Therapie mit Albendazol, das wird begleitet mit regelmäßigen Labor (va. Kontrolle der Leberwerte). Er denkt dass sich dadurch bereits einiges verbessern könnte. Einige Symptome sind laut ihm auf die Parasiten zurückzuführen. Erst nach dieser Therapie therapiert er die Borrelien und wir hoffen dass wir durch diese Therapie auch einige Koinfektionen mitbehandeln können. 

Ich bin jetzt irgendwie heil froh dass bezüglich der Therapie nun endlich etwas weitergeht. Ich mache zwar selber sehr viel jedoch hatte ich meine letzte und einzige AB-Therapie im September. Mein Spezi hat sich sehr gewundert das bislang noch niemand therapiert hat und ab Montag gehts dann los. Ich bin sehr positiv gestimmt!!!

glg
Gunni

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#47

kurzes Update nach meinem heutigen Gespräch mit meinem Spezi und der Besprechung der Laborergebnisse (Elispot Babesien&Bartonellen arminlabs) & der nun folgenden Therapie bezüglich Parasiten, Koinfektionen und Borrelien..

Ich habe soeben auch mit meinem Spezi telefoniert um die Ergebnisse vom EliSpot für Babesien und Bartonellen zu besprechen. Die sind nämlich beide unaufällig bzw. zurzeit inaktiv. Der Test kommt zu dem Schluss: "Mittels EliSpot finden sich aktuell keine T-Zell-Reaktionen gegen Bartonella henselae bzw. gegen Babesia microti.

Die weitere Vorgehensweise ist nun, dass wir zuerst die Parasiten (Ascaris suum) behandlen. Ca. 3 Wochen Therapie mit Albendazol, das wird begleitet mit regelmäßigen Laborkontrollen (va. Kontrolle der Leberwerte). Er denkt dass sich dadurch bereits einiges verbessern könnte. Einige Symptome sind laut ihm auf die Parasiten zurückzuführen. Erst nach dieser Therapie therapiert er die Borrelien und wir hoffen dass wir durch diese Therapie auch einige Koinfektionen mitbehandeln können.

Ich bin jetzt irgendwie heil froh dass bezüglich der Therapie nun endlich etwas weitergeht. Ich mache zwar selber sehr viel jedoch hatte ich meine letzte und einzige AB-Therapie im September. Mein Spezi hat sich sehr gewundert das bislang noch niemand therapiert hat und ab Montag gehts dann los. Ich bin sehr positiv gestimmt!!!

glg
Gunni

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Thanks given by: borrärger


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