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Ambulante Infusionen von Antibiotika
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FreeNine Offline
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Beitrag #31
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
(14.01.2013 14:31)Leonie Tomate schrieb:  Sonst staub es doch auch so...Icon_pfeif2

... ich kann´s hier nicht mitteilen, es geht noch weiter, es staubt doch ... den Rest per PN

LG FreeNine

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14.01.2013 14:48
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leonie tomate Offline
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Beitrag #32
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
Oh je oh je...FreeNine....????? Icon_ben_hypno

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Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.

Platon
14.01.2013 15:05
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FreeNine Offline
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Beitrag #33
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
@ Leonie Tomate,

hast ne PN und ich schalte den Rechner erst mal ab. LG

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Beitrag #34
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
Wenn der Arzt eine i.V. Therapie für notwendig hält, müssen auch nach dem Sozialgesetzbuch V alle Infusionshilfsmittel wie Nadeln, Infusionsschläuche und NaCl-Lösungsmittel auf Kassenkosten bezahlt werden.

Die Notwendigkeit von intravenösen Therapien bei einer Lyme-Borreliose bescheinigt sogar das Nationales Referenzzentrum für Borrelien in seiner Therapietabelle.
Dort wird an Stadium 2-3 in den ersten 3 Stellen eine intravenöse Therapie empfohlen!
NRZ Therapietabelle

Ich hatte schon 350 ambulante Infusionen und alles problemlos über Rezept auf Kassenkosten erhalten.


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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2013 15:11 von lI Moderator Il.)
14.01.2013 20:34
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Beitrag #35
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
Zitat:Wenn der Arzt eine i.V. Therapie für notwendig hält, müssen auch nach dem Sozialgesetzbuch V alle Infusionshilfsmittel wie Nadeln, Infusionsschläuche und NaCl-Lösungsmittel auf Kassenkosten bezahlt werden.

Da habe ich noch ne Frage dazu. Wo genau ist es aufgeführt? Finde es nicht. Habe dir parallel eine PN geschickt.
Danke FreeNine


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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2013 15:12 von lI Moderator Il.)
24.01.2013 13:53
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FreeNine Offline
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Beitrag #36
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
Hi,
wollte mal das Positive zu den durchgeführten Infusionen mitteilen, wo ich denke, das es einen Zusammenhang geben könnte:

(Das negative war ja schon im Vorfeld zu lesen. Und die Kochsalzlösung ggf. Erstattung liegt noch im Papierstapel der Widerspruchsverfahren oder ist im "Aktenkeller" mit abgesoffen Biggrin. Und das mehrmalige Stechen täglich bei der Venensuche ist auch vergessen, sowie das dadurch gereizte med. Personal. Ich glaube noch mal darf ich mit dem Anliegen nicht aufstossen....Undecided)

Aber nun zum Positiven:
In den letzten Wochen vor Behandlung trotz gleichbleibender Medi. stark erhöhter schwankender Blutdruck, so daß auch der Tag-Nachtrhytmus nicht mehr gegeben war. Das hat sich wieder eingepegelt, also ich komme wieder ohne spürbare Probleme über den Tag mit der alten Medi.
und der normale Tag-Nachtrhytmus ist wieder gegeben.

eine "kleine echoarme rundliche Struktur" in der Leber ist auch verschwunden.

Vor der Behandlung hatte ich bei einer bestimmten Bewegung des Armes einen stechenden Schmerz über Wochen in der Schulter - ist weg.
V. d. B. Fersenschmerz beim auflegen der Ferse - ist weg.
V. d. B. leicht Stechender Brustschmerz in Ruhe - ist weg
(Ich gehe davon aus, das diese schmerzenden Beschwerden alle durch betroffene Nerven bedingt waren)

Reine Muskelbeschwerden und Krämpfe liegen nach wie vor vor.
Auch der leicht erhöhte CK-Wert und CRP sind unverändert erhöht.
(CRP war bei der ersten Doxy_AB von 17 auf 0,4 gesunken?!) Die stark verminderte Leistungsfähigkeit und ständige Müdigkeit sind weiterhin vorhanden.


Sonstige kognitative Probleme (Wortfindung, langsame Reaktion, Vergesslich sind weiter vorhanden, ob gebessert ist schwer zu sagen, ev. minimal, man sitzt ja nicht mit der Strichliste da und vermerkt jedes Problem). Wie gesagt, ich versuche mich damit abzufinden und zu revanchieren. Ich versuche jeden Tag so zu nehmen wie er ist.

Eine weitere Änderung hat sich eingestellt bei der Schildrüse - sprich Calciummangel. Durch komplette Entfernung der SD und "eingeschnappter" nicht mehr funktionierender Neben_SD. bin ich ja gezwungen Calcium und Calcitriol einzunehmen. Trotz gleichbleibender Einnahme in den ca. letzten 1-2 Jahren war der Calciumspiegel immer niedrig normal - also Untergrenze. Nun auf einmal ist der Calciumspiegel wieder erhöht und ich muss das Calcitriol redzieren. Also muß es ja meines Erachtens auch einen Zusammenhang mit der AB und Borre haben/bestehen....
(So eine unklare Erhöhung hatte ich auch schon mal vor ein paar Jahren)

Also ich bin der Meinung ein paar meiner Mitbewohner scheint diese Aktion nicht so gut bekommen zu sein und sie wurden "ruhiggestellt" - hoffentlich richtig.....Icon_aufsmaul

Naja und dann gibs noch jede Menge andere körperliche "Baustellen", die ich nicht im einzelnen aufzählen möchte, auf die es aber auch keinen Reim bzw. Lösung gibt....

Es ist ebend alles keine Lösung, sondern nur eine vorrübergehende leichte Verbesserung. Also mir war es bewußt und es wurde auch bei Verordnung gesagt, das ich keine Wunder erwarten soll...Trotzdem bin ich erst mal zufrieden und vieleicht wird ja Stück für Stück doch noch was besser. In der jetzigen Situation kann ich ebend nur das tun , was nichts kostet oder Stück für Stück sehen, ob man die Mittel dazu "irgendwo" beantragen kann. Und den Kopf nicht in den Sand stecken, lieber etwas "Gemeinsam" dafür kämpfen.... Denn ich bin ja nicht der Einzige arme "Irre" oder doch ....Biggrin

Ein richtiger Lottogewinn würde vieleicht mehr bringen?!Icon_xmas4_hurra2

LG

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.06.2013 11:58 von FreeNine.)
17.06.2013 11:53
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Beitrag #37
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
.... Und die NACL-Lösung ist doch Kassenleistung!

Hatte es im nachhinein beantragt mit vielen Hürden.... Widerspruch abgelehnt. Trotzdem aufrechterhalten und siehe da ein Fehler in der Textauslegung des MDK wendete das Blatt und mit einer Entschuldigung der Kasse bei mir wurde nun die Summe in einer Einzelfallentscheidung erstattet. Biggrin

Da die Verordnungsbestimmungen ebend immer komplizierter werden, und Lesen inkl. Verstehen langsam zur Kunst wird, blickt halt keiner mehr so richtig durch.

Zitat:Wenn der Arzt eine i.V. Therapie für notwendig hält, müssen auch nach dem Sozialgesetzbuch V alle Infusionshilfsmittel wie Nadeln, Infusionsschläuche und NaCl-Lösungsmittel auf Kassenkosten bezahlt werden.

Der Beweis war aber halt nicht so einfach und kurz. Aber falls einer in ähnlicher Situation ist, suche ich genau den entscheidenen Satz aus der Arzneimittelrichtlinie heraus und stelle ihn ein.

Allerdings sollte die Beantragung vor Behandlungsbeginn erfolgen, was in meinem Fall so nicht möglich war, da ich nur 10 min vor der ersten Infu hatte um das frisch dazu erhaltene grüne Rezept einzulösen Undecided

LG


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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2013 15:12 von lI Moderator Il.)
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Beitrag #38
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
Meine Kasse wollte auch zunächst ausschließlich das AB bezahlen und mir die Kosten für die Kochsalzlösung und das andere Drumherum der Infusionen aufs Auge drücken, weil das rezeptfreie Sachen waren. Ich mußte ihnen zum Glück nur mailen, daß die AB nötig sind und man mir die Infusion schlecht ohne Schläuche etc. geben kann, dann haben sie sich sofort einsichtig gezeigt.

Ich war damals total perplex. Immerhin sind Verbände + Spritzen etc. auch rezeptfrei, trotzdem muß ich das nach einem Arztbesuch nicht selbst zahlen! Am Ende kassieren sie noch die Kosten für das Gespräch mit dem Arzt ab, weil man dafür kein Rezept braucht!

Una est, quae reparet seque ipsa reseminet, ales.

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Beitrag #39
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
@ Phönix
...Mich hat ja am meisten geärgert Angry, das ich im Vorfeld 2x in der durchführenden Praxis war und gefragt habe, ob noch irgend welche Kosten auf mich zukommen und wenn ja, das würde ich dann gern im Vorfeld abklären wollen, ob es da noch eine andere Möglichkeit gibt. Es hieß jedesmal nein - keine privaten Kosten. Und dann erhielt ich Stück für Stück ein grünes Rezept.... Da aus weiteren mir im Vorfeld (trotz Absprache) nicht genannten Problemen ich auch noch die Praxis in der Behandlungszeit wechseln mußte, wurde auch die Menge der Infusionslösung erhöht.

Jedenfalls hätte ich im Internet bei Bestellung der entsprechenden Flaschengröße summasummarum ca. 17 Euro bezahlt. Auf Grund dieser "Unfähigkeit" oder wie immer ich der Sache einen Namen gebe, kam ich dann letztendlich auf die fast 3-fache Summe!

Und mit ALG2 (krankheitsbedingt) finde ich das nicht gerade toll!!!!

Ich denke, die verwaltungstechnischen Kosten (fast ein halbes Jahr "Papierkrieg") sind deutlich höher ausgefallen, aber wie gesagt, wenn der M**... nicht mal die Richtlinien interpredieren kann ... traurig, taurig, wo die Bürokratie so hinführt.

Mir hats einerseits eine Beschäftigung verschafft, ein paar Blätter Papier, ggf. ein paar graue Nervenzellen gekostet und letzendlich sind die Kosten wieder da wo sie hingehören Biggrin

LG

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17.07.2013 10:40
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Beitrag #40
RE: Ambulante Infusionen von Antibiotika
FreeNine, stehe gerade etwas auf dem Schlauch, ich dachte auch grüne Rezepte muss man selbst zählen, siehe die er-googelte Info hier http://www.bkk-deutsche-bank.de/content/...ezept.html
VG
Ponti

#DER WILLE IN MIR IST STÄRKER ALS DIE BORRELIOSE IN MIR#
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.07.2013 10:51 von Ponti.)
17.07.2013 10:48
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