Antwort schreiben 
Bartonellen - was ist bekannt?
Verfasser Nachricht
Andrea1 Offline
Junior Member
**

Beiträge: 25
Registriert seit: May 2013
Thanks: 0
Given 9 thank(s) in 9 post(s)
Beitrag #61
RE: Bartonellen - was ist bekannt?
Ich habe vier Wochen Gemifloxacin eingenommen und zweimal Levofloxcin. Auch das macht die Barts nicht weg. Mein Spezi meint jetzt, Babesien seien der Grund.Die müssten zuerst behandelt werden. Die machen ja ähnliche Symptome. Habe Malarone schon dreimal probiert. Ganz schrecklich, vertrage es nicht oder Herxheimer-Reaktionen. hat jemand Erfahrungen mit Malarone?
23.02.2018 16:48
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
berta Offline
Member
***

Beiträge: 180
Registriert seit: Aug 2014
Thanks: 295
Given 214 thank(s) in 93 post(s)
Beitrag #62
RE: Bartonellen - was ist bekannt?
Hallo Andrea, schau doch einmal etwas weiter unten bei den Babesien-Beiträgen!
Viele Grüße Berta
23.02.2018 17:57
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
magihe Offline
Junior Member
**

Beiträge: 49
Registriert seit: Feb 2017
Thanks: 96
Given 107 thank(s) in 30 post(s)
Beitrag #63
RE: Bartonellen - was ist bekannt?
Hallo zusammen,

„Was ist bekannt?“ -Ich gebe bekannt (einen neuen Thread möchte ich nicht aufmachen). Möge Jemand einen positiven Nutzen daraus ziehen:

In der 3. Woche nehme ich und eine weitere Person mit ähnlichem Krankheitsverlauf (diese ca. in der 8. Wo) zur Behandlung einer Bartonellose (so der „Arbeitstitel“, auch hier gilt der Grundsatz, vielleicht ist es auch noch irgendetwas anderes) folgendes Regime:

Pyrazinamid 3-0-0 je 500mg // Rifampicin i.V. // Doxy i.V.. Diese Kombination ist m.W. nicht (noch nicht?) gängig.

Beobachtung u. Schlussfolgerung:
deutliche Symptomverschlechterungen, insbesondere in den Muskeln (Sehnen, Bändern?) Wir beide ordnen dies als sog. Herxheimer Reaktion ein.
(Nach Packungsbeilage müsste ich gewichtsadaptiert eigentlich 5 -0- 0 nehmen).

Beide haben wir unabhängig voneinander den Eindruck gewonnen (ich durch kurzzeitige 1,5 - tägige Monoeindosierung), das Pyrazinamid alleine diese Wirkung nicht entfaltet.

In beiden fällen besteht eine Vorbehandlung unter demselben Regime ohne Pyrazinamid – seit geraumer Zeit.


Ob es den ersehnten Durchbruch bringt sei dahingestellt. Für uns beide fühlt es sich so an, dass es uns einen wichtigen Schritt weiter bringen wird. Evtl. wirkt es auch nur in einer bestimmten Krankheitsphase.


Mehr kann ich nicht berichten.

LG
17.04.2018 18:35
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
 Thanks given by: Markus , ticks for free
Ursula Offline
Member
***

Beiträge: 174
Registriert seit: Apr 2013
Thanks: 0
Given 240 thank(s) in 103 post(s)
Beitrag #64
RE: Bartonellen - was ist bekannt?
Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, vielleicht steht das schon irgendwo:

Aus dem IMD- Newsletter April 2018:

Wann bestimmt man VEGF im Serum?
1. Tumorverdacht
2. zur Differentialdiagnose der Bartonellose.
Bartonella henselae induziert VEGF, weshalb erhöhte Blutspiegel einen wichtigen Hinweis auf eine erfolgte Infektion geben. Da steht noch mehr, aber ich weiß nicht, wieviel man hier zitieren darf.

Vielleicht kann der Moderator das klären und ggf. einen Link einrichten.

Grüße von Ursula
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.04.2018 20:10 von Ursula.)
28.04.2018 20:09
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
 Thanks given by: judy , Pandabär
Antwort schreiben 


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste