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Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
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johanna cochius Offline
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Beitrag #11
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
Zitat:die pick line - das kennst du, glaube ich von Jo (?)

Jupp, bin da mit Borrärger schon in KontaktIcon_winken3

Liebe Grüße Jo


OnLyme-Aktion.org


Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben,an denen du nichts ändern kannst.
Der eine ist gestern und der andere ist morgen.
31.01.2017 15:09
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borrärger Offline
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Beitrag #12
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
Danke Claudia, daß Du Dich nochmal so bemüht hast um mich zu informieren und Dir Gedanken zu meiner Situation gemacht hast Angel

Ich will daher hier jetzt nochmal auf Deinen ersten Beitrag im Thread verweisen, der durch meine ganze Fragerei ein bischen untergegangen ist.
(31.01.2017 14:42)claudianeff schrieb:  Mein Anliegen bei diesem Thread - jetzt drehe ich auf mich zurück - bleibt: Was für Unverträglichkeiten (erfahrungsgemäß) können unter den Cefo-Infusionen auftreten und warum? Ich möchte dabei grundsätzlich unterscheiden: die Herx, Allergien und andere Faktoren (s. Thread Mastzellenaktivität von Johanna und auch was Huwe geschrieben hat). Was kann helfen, um die Therapie trotzdem weiter durchführen zu können?
Ich denke bei Cefotaxim können dieselben Probleme mit der Galle auftreten wie bei Ceftriaxon. Ich würde meinen Arzt danach fragen. Viellecith täusche ich mich auch. Warscheinlich weißt Du das schon alles, falls nicht :: Deine Galle sollte bei der hohen Dosis alle ein bis zwei Wochen kontrolliert werden.
Ein bekannter Spezie empfiehlt zwei Stunden vor der Infusion 2 Natu Hepa 600 (ein Artischockenprodukt) um Sludge in der Gallenblase vorzubeugen.

https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid112035

Wenn die Therapie länger geplant ist, würde ich evtl. mit dem Arzt über die von fischera, in Betrag 5 verlinkten anderen Mittel reden. Bei längerer Therapie würde ich mich vielleicht nicht alleine auf das NatuHepa 600 verlassen.

Und was den Darmschutz angeht, würde ich bei längere Therapie auch noch mehr auffahren, denn Cef.....geht alles sehr auf den Darm. Ich würde auf jeden Fall Mutaflor dabeihaben wollen, dieser Stamm hat schon viele in der Antibiose gerettet und mehrmals täglich einnehmen, am besten mehrere Produkte. Umso mehr verschiedene Stämme eingenommen weren umso besser können sie sich ein bischen ansiedeln.

Hier die Darmschutzstrategie von Katie Alba
https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9719

Sollte der Stuhl zu dünn werden, kann man Yomogi, (ein Hefeprodukt) einsetzen.Vielleicht gibt es noch günstigere Hefeprodukte.

Meine Strategie den Darm zu schützen ist:
1 X OmnoBiotic 10 AAd
1 X OmniBiotic Stress
1 X 2 Omniflora N
1 X Mutaflor und nochmal 1 X Mutaflor, zeitverstezt,.
Damit bin ich gut gefahren und hatte keine vernichteten Stämme. Trotzdem wird der Dram angegriffen, was man bei mir am Calprotectin Wert (geringe Mengen Blut im Stuhl) sehen kann. Daher ist hier wirklich Vorsicht geboten.

Ansonsten fällt mir nichts mehr ein, was ich Dir mit auf den Weg geben kann. Zuckerfrei bist Du schon. Das macht mir keine Probleme. Ich versuche auch wenig Kohlenhydrate zu essen. Früchte darf ich sowieso nicht essen.

Über Pilze würde ich mir erst Gedanken machen, wenn sie auftreten. Bei mir hat das weit über ein Jahr nach nach Einnnahme der ersten Ab gedauert bis welche aufgetreten sind. Diese habe ich dann immer dirkt örtlich bekämpft und konnte so weiterherapieren, oder ganz schnell weitertherapieren.

Viel Glück weiter für Dich Wink

liebe Grüße borrärgerIcon_winken3

Glücklich ist der, der hinter den schwarzen Regenwolken auch die Sonne sieht.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.02.2017 13:01 von borrärger.)
01.02.2017 12:45
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fischera Offline
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Beitrag #13
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
@ Borreärger #12
Zitat:Ich denke bei Cefotaxim können dieselben Probleme mit der Galle auftreten wie bei Ceftriaxon. Ich würde meinen Arzt danach fragen. Vielleicht täusche ich mich auch


Zitat: Ceftriaxon wird einmal pro Tag intravenös verabreicht (ein Vorteil für die ambulante Therapie).

Es wird allerdings zu 95 % mit der Galle ausgeschieden und kann im Gefäßbaum der Galle kristallisieren und infolgedessen Koliken oder mögliche Gallenblasenentzündungen hervorzurufen.
Die Ausscheidung über den Magen-Darm-Trakt beeinflußt die Darmflora erheblich.

Diese Nachteile sowie das Problem der Superinfektion können bei Ceftriaxon verringert werden, wenn es mit Unterbrechungen gegeben wird, z.B. 5 Tage hintereinander, dann 2 Tage Pause.
Cefotaxim, das mindestens alle 12, besser alle 8 Stunden verabreicht werden muß, ist zwar weniger bequem anzuwenden, wird aber nur zu 5 % über die Galle ausgeschieden und verursacht somit nie Gallensteine und könnte weniger Einfluß auf die Darmflora haben. Sehr vorläufige Information deutet darauf hin, daß Cefotaxim noch wirksamer sein kann, wenn es statt mit Unterbrechungen als Dauerinfusion verabreicht wird. (Für eine Dauerinfusion ist kein Krankenhausaufenthalt nötig. Es gibt eine unauffällige, elektronisch gesteuerte Pumpe (Infusionspumpe, engl. infusion pump, Abbildung z.B. hier), die man am Körper trägt, und die an einen gewöhnlichen (Infusions)Katheter angeschlossen ist, J. Gruber)
Aus:
http://www.lymenet.de/BurrD.htm

Nachtrag zu:
"Sollte der Stuhl zu dünn werden, kann man Yomogi, (ein Hefeprodukt) einsetzen.Vielleicht gibt es noch günstigere Hefeprodukte."
#8
https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=7216

https://fridaysforfuture.de/
https://parentsforfuture.de/de/
und nicht vergessen
https://www.plant-for-the-planet.org/de/...schokolade
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.02.2017 13:11 von fischera.)
01.02.2017 13:06
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Hydrangea Offline
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Beitrag #14
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
Die Sparversion, wenn es sehr eng finanziell ist wäre, anstelle Yomogi:
Bierhefe, gibt es lose oder als Tabletten im Reformhaus.
Zusätzlich 1 Naturjoghurt.
Ersetzt nun keine spezifischen Darmbakterien, kann aber helfen die Ausbreitung, krankmachender Keime zu verhindern.
Bei mir funktioniert diese Sparversion, überwiegend gut.

Ohne OnLyme-Aktion.org KEIN FORUM
Jedes Mitglied zählt. Hier: http://onlyme-aktion.org/mitmachen/mitglied-werden-2/
Auch einmalige Spenden helfen.

DANKE
01.02.2017 22:05
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claudianeff Offline
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Beitrag #15
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
Hallo!
Entschuldigt bitte die Verspätung. Jetzt kann ich schreiben:

Liebe Borrärger, das ist ganz lieb von dir, wieder so viel Zeit und Kraft hier zu investieren! Ich danke dir! Alle deine Tipps habe ich natürlich schon in deinen früheren Beiträgen gelesen und auch beherzigt. Dennoch hat jede Wiederholung einen besonderen Effekt: Man beginnt wieder nachzudenken. Deshalb werde ich mir zusätzlich zu ProDarm-Kapseln noch Omniflora bestellen. Diese konnte ich vor 2,5 Jahren nicht vertragen und kein Arzt würde mir glauben, wenn ich ihm das erzählt hätte: Jedes Mal nachdem ich eine Kapsel eingenommen habe, bekam ich heftige Herzprobleme (Stiche, Engegefühl, HRS) und danach die allgemeine Verschlechterung. Jetzt probiere ich die Kapsel immer öfter, es geht schon besser.

Deine "Fragerei" ist auch wichtig und ich versuche ein Paar Gedanken dazu zu schreiben:
Zitat:Ich denke bei Cefotaxim können dieselben Probleme mit der Galle auftreten wie bei Ceftriaxon.
Wie fischera schon geschrieben hat, kaum solche Probleme - das ist eben das Positive an Cefo. Nichtdestotrotz: es muss beobachtet werden. Am besten zitiere ich meinen Spezi: "Laborkontrollen (kleines Blutbild, Kreatinin, GPT, Lipase), sowie eine gelegentliche Oberbauch-Sonographie sind erforderlich."

Borrärger, ich musste deine Geschichte nochmals gelesen, um besser zu verstehen und um nicht etwas zu wiederholen, was du gar nicht brauchst. Das Problem mit dem Magen bleibt rätselhaft (und keineswegs "psychosomatisch"). Ich schreibe dir einfach, was mir durch den Kopf geht:
1. Cefotaxim und Ceftriaxon sind ähnliche Substanzen. Ob das Cefotaxim nicht auf deine Magenschleimhaut so auswirkt, wie bei mir auf die Bronchien? Es fühlte sich schon bei dem ersten Tropfen der Infusion so an, als ob sich eine ätzende Flüssigkeit da ausbreitet.
2. BB-Penicillin ist viel verträglicher, ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf den Magen schlägt. Zugleich ist BB-Penicillin sehr stark in seiner Wirkung. Nach Burrascano sollte man 3x wö injizieren. Bei mir haben die Gelenkschmerzen deutlich nachgelassen, obwohl ich nur 2x wö. bekam.
Vor diesem Hintergrund kommt die Überlegung: Vielleicht sind deine Chancen auf eine Langzeitantibiose (ohne Unterbrechung) durch BB-Penicillin Therapie höher als durch Cefo? Dass du eine Kombi machen kannst, versteht sich von selbst.
Was ich hier schreibe, sind nur meine Gedanken, keine wissenschaftliche Meinung, schon gar keine Überredung, ich hoffe, du verstehst, ihr versteht es. Und man muss wahrscheinlich noch viele anderen Faktoren berücksichtigen. Es gibt nun mal, kein absolut richtiges Mittel. Was es jedoch gibt: Probleme, wenn man den chron. Verlauf gar nicht behandelt.

Fischera, danke für den Link mit Burrascano! Den hatte ich noch nicht, bin dabei zu studieren. Lightbulb Und danke für das Erinnern, dass Cefo am besten alle 8 St. gegeben werden sollte. Ich will es am WE probieren. Übrigens gibt es in Dänemark für Krebspatienten eine Ausstattung für Infusionen ohne KH: die angeschlossene Infu wird in einem speziellen Rucksack getragen.

Jo schrieb zu pick line:
Zitat:Jupp, bin da mit Borrärger schon in Kontakt

Das habe ich mir gedacht, dass Borrärger schon in guten Händen ist Icon_nicken

Hydrangea, die Sparversion mit der Bierhefe ist bei mir sehr willkommen! Dankeschön! Und ich vergrößere meinen Konsum mit Naturjoghurt, kann nicht schaden.

Ich danke euch allen, die schon lange im Forum versuchen, jedem - mal mit netten Worten, mal mit klarer Stellungnahme - zu helfen, eine Entscheidung zu treffen oder einfach zu zeigen, dass man nicht alleine mit seinen Problemen bleibt.
So, das musste ich unbedingt sagen.
Heart

Ein schönes Wochenende und liebe Grüße!
03.02.2017 14:43
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fischera Offline
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Beitrag #16
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
@ claudianeff
Huh Burrascano - mein Borrepapst.
Hier stecken aber auch einige Informationen drinn.
http://www.borreliose.de/html/index.php?...=82&page=1

Zitat:Gegenstand der Anwendungsbeobachtung sind 90 Patienten einer Internisten-Praxis, die wegen einer Lyme-Borreliose bereits leitlinienkonform 14 Tage bis 3 Wochen antibiotisch behandelt worden waren, die sich aber weiterhin krank fühlten und bei denen wir später Borrelien-DNA mittels der PCR-Methode nachweisen konnten, 82 davon durch Hautbiopsien, 8 im Urin. Die Krankheitsvorgeschichte bis zur Wiederaufnahme der antibiotischen Behandlung (zwischen 1998 und 2007) dauerte mindestens 1 Jahr, längstens 40 Jahre, im Durchschnitt 9,5 Jahre. Antibiotisch behandelt haben wir zu Anfang kontinuierlich zumeist ein halbes Jahr lang, später in Intervallen streng an den Symptomen der Patienten orientiert. Unter dieser Art der Therapie kam es bei 37,8% der Patienten zur Remission. 56,7% der Patienten litten immer wieder unter Krankheitsschüben, so dass bei ihnen die Behandlung in Intervallen auch über mehrere Jahre weiter geführt wurde. 5,5% der Patienten zeigten sich therapieresistent.
Dr. Kleemann und
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Beitrag #17
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
@ Claudia

Vielen, vielen DankIcon_fred_blumenstauss Claudia Icon_fred_blumenstauss daß Du Dir wieder soviele Gedanken zu meinem Thema gemacht hast.
Ich werde jetzt wohl versuchen, den Arzt zu einer Probe mit Ceftriaxon, da ich auch noch welches zu Hause habe zu überreden, mal sehen wie es klappt und dann über einen Versuch mit Peniccilin i.M. nachdenken. Ich habe dazu diesen interressanten Thread geunden, wo die Meinungen sehr auseinandergehen.
https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...724&page=4

liebe Grüße borrärgerIcon_winken3

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06.02.2017 13:12
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Beitrag #18
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
Hi borrärger,

wie Du durch den Link nachlesen kannst, mir hat Benzathin-Benzylpenicillin 2 mal wöch. nicht viel gebracht und später garnichts mehr....aber das ist wohl nicht bei Jedem so.
Die Spritzen tun auch länger recht weh, was aber noch auszuhalten war.

Bei mir hat Ceftriaxon und Cefotaxim viel mehr gebracht, ich würde immer Cefo. allein schon wegen der Verträglichkeit auf den Darm vorziehen.
Seit ich Ceftriaxon bekam, habe ich Probleme mit Clostridium difficile !!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.02.2017 09:35 von Klaus.)
07.02.2017 09:33
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claudianeff Offline
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Beitrag #19
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
Hallo Klaus!

Könntest du mir bitte sagen, wie lange du mit Cefotaxim behandelt wurdest und wie hoch die Dosis war? Falls du schon mal davon berichtet hast, würdest du mich vielleicht auf den entsprechenden Thread verweisen? Diese Informationen hätte ich gern zu Orientierung und wäre dir sehr dankbar dafür.
Ich sitze zurzeit auf 2 x 2g und weiß nicht, ob es mich viel weiter bringt. Icon_nixweiss

Für dich alles Gute!
LG
07.02.2017 13:22
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Klaus Offline
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Beitrag #20
RE: Erfahrungen mit Cefotaxim-Infusionen
Hallo Claudia,

2 mal 2 Gramm können auch etwas bringen..
Aber 2 mal 3 Gramm ist recht üblich.

Ich bekam es über 4 Wochen, dann gepulst.

Burrascano beschreibt Dosen von 12 Gramm über 24 Std.
07.02.2017 18:00
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