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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Alle Foren]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 04:33:46 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu mit Borreliose dabei]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15783</link>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 11:46:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8041">Lilliroth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15783</guid>
			<description><![CDATA[Liebes Forum, <br />
<br />
Ende Juni 2026 fing es bei mir relativ plötzlich mit neurologischen Beschwerden an. Zunächst hatte ich Schmerzen links im Flanken-/Nierenbereich, anschließend entwickelten sich vor allem linksseitige Missempfindungen: Brennen und Kribbeln in Arm und Bein, teilweise auch im Gesicht. Das linke Bein fühlte sich zeitweise anders bzw. kühler an, Bewegungen wirkten teilweise „hakelig“ und mein Gang bzw. Koordination war zeitweise unsicher. Später kamen weitere brennende bzw. taube Bereiche hinzu.<br />
Alles nur auf der linken Körperhälfte.<br />
Ich wurde daraufhin stationär neurologisch untersucht. CT des Kopfes sowie MRT von Kopf und HWS ergaben keine Erklärung für die linksseitigen Beschwerden.Es wurden außerdem Nervenmessungen durchgeführt, ohne Befund.  Eine Lumbalpunktion wurde zweimal versucht, zweimal daneben gestochen und dann abgebrochen. Die Blutergebnisse zeigten positive Werte zu einer Borreliose.<br />
Einen bewussten Zeckenbiss hatte ich seit Jahren nicht. <br />
<br />
Daraufhin bekam ich ab Mitte Juli Doxycyclin für 20 Tage. Eine Neuroborreliose konnte wegen der fehlenden Liquoruntersuchung allerdings nie eindeutig bestätigt oder ausgeschlossen werden.<br />
<br />
Gegen die Missempfindungen bekam ich unter anderem Pregabalin. Nach der Antibiotikabehandlung wurde es insgesamt ruhiger, allerdings hatte ich auch danach immer wieder Phasen mit Kribbeln bzw. Einschlafen von Arm und Bein und anderen Missempfindungen, absolute Müdigkeit, Vergesslichkeit und mein linkes Bein verliert nach wie vor ab und an die Kraft. Es gibt gute und schlechtere Tage würde ich sagen.. <br />
<br />
Jetzt, Ende August, sind neue Beschwerden dazugekommen: Seit einigen Tagen habe ich ein dauerhaftes brennendes/kribbelndes Gefühl auf der linken Kopfseite. Angefangen hat es relativ punktuell am vorderen Scheitel/Haaransatz. Mittlerweile zieht es teilweise über Haaransatz und Schläfe bis Richtung Ohr und Wangenknochen links. Es ist ständig vorhanden, schwankt aber wellenartig in der Intensität. Ich nehme nun wieder Pregabalin (hilft nicht viel bis jetzt aber ist auch erst der 3. Tag) <br />
<br />
Meine Ärztin hält aufgrund meiner gesamten Vorgeschichte neuropathische Beschwerden im Zusammenhang mit der vorausgegangenen Borreliose bzw. einer möglichen Neuroborreliose für denkbar. Sie erklärte mir, dass solche Nervenbeschwerden noch längere Zeit auftreten können und deshalb nicht automatisch erneut Antibiotika gegeben werden. (Aber nicbt mal eine diesmal funktionierende Lumbalpunktion??) Sie hat außerdem Blut abgenommen, um unter anderem meinen Vitaminstatus zu kontrollieren. <br />
<br />
Was mich hauptsächlich beschäftigt: Kann dieses Brennen/Kribbeln tatsächlich noch Monate nach einer behandelten Borreliose durch gereizte bzw. geschädigte Nerven auftreten? Hat jemand nach einer Neuroborreliose ähnliche wechselnde neuropathische Beschwerden gehabt – insbesondere Brennen der Kopfhaut bzw. im Gesicht? Und wie lange hat es bei euch gedauert, bis sich die Beschwerden wieder beruhigt haben?<br />
<br />
Mir ist bewusst, dass ein Forum keine ärztliche Diagnose ersetzen kann. Mich interessieren vor allem Erfahrungen von Menschen mit einem ähnlichen Verlauf.<br />
<br />
Ich danke euch :)<br />
Lilli (31j jung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebes Forum, <br />
<br />
Ende Juni 2026 fing es bei mir relativ plötzlich mit neurologischen Beschwerden an. Zunächst hatte ich Schmerzen links im Flanken-/Nierenbereich, anschließend entwickelten sich vor allem linksseitige Missempfindungen: Brennen und Kribbeln in Arm und Bein, teilweise auch im Gesicht. Das linke Bein fühlte sich zeitweise anders bzw. kühler an, Bewegungen wirkten teilweise „hakelig“ und mein Gang bzw. Koordination war zeitweise unsicher. Später kamen weitere brennende bzw. taube Bereiche hinzu.<br />
Alles nur auf der linken Körperhälfte.<br />
Ich wurde daraufhin stationär neurologisch untersucht. CT des Kopfes sowie MRT von Kopf und HWS ergaben keine Erklärung für die linksseitigen Beschwerden.Es wurden außerdem Nervenmessungen durchgeführt, ohne Befund.  Eine Lumbalpunktion wurde zweimal versucht, zweimal daneben gestochen und dann abgebrochen. Die Blutergebnisse zeigten positive Werte zu einer Borreliose.<br />
Einen bewussten Zeckenbiss hatte ich seit Jahren nicht. <br />
<br />
Daraufhin bekam ich ab Mitte Juli Doxycyclin für 20 Tage. Eine Neuroborreliose konnte wegen der fehlenden Liquoruntersuchung allerdings nie eindeutig bestätigt oder ausgeschlossen werden.<br />
<br />
Gegen die Missempfindungen bekam ich unter anderem Pregabalin. Nach der Antibiotikabehandlung wurde es insgesamt ruhiger, allerdings hatte ich auch danach immer wieder Phasen mit Kribbeln bzw. Einschlafen von Arm und Bein und anderen Missempfindungen, absolute Müdigkeit, Vergesslichkeit und mein linkes Bein verliert nach wie vor ab und an die Kraft. Es gibt gute und schlechtere Tage würde ich sagen.. <br />
<br />
Jetzt, Ende August, sind neue Beschwerden dazugekommen: Seit einigen Tagen habe ich ein dauerhaftes brennendes/kribbelndes Gefühl auf der linken Kopfseite. Angefangen hat es relativ punktuell am vorderen Scheitel/Haaransatz. Mittlerweile zieht es teilweise über Haaransatz und Schläfe bis Richtung Ohr und Wangenknochen links. Es ist ständig vorhanden, schwankt aber wellenartig in der Intensität. Ich nehme nun wieder Pregabalin (hilft nicht viel bis jetzt aber ist auch erst der 3. Tag) <br />
<br />
Meine Ärztin hält aufgrund meiner gesamten Vorgeschichte neuropathische Beschwerden im Zusammenhang mit der vorausgegangenen Borreliose bzw. einer möglichen Neuroborreliose für denkbar. Sie erklärte mir, dass solche Nervenbeschwerden noch längere Zeit auftreten können und deshalb nicht automatisch erneut Antibiotika gegeben werden. (Aber nicbt mal eine diesmal funktionierende Lumbalpunktion??) Sie hat außerdem Blut abgenommen, um unter anderem meinen Vitaminstatus zu kontrollieren. <br />
<br />
Was mich hauptsächlich beschäftigt: Kann dieses Brennen/Kribbeln tatsächlich noch Monate nach einer behandelten Borreliose durch gereizte bzw. geschädigte Nerven auftreten? Hat jemand nach einer Neuroborreliose ähnliche wechselnde neuropathische Beschwerden gehabt – insbesondere Brennen der Kopfhaut bzw. im Gesicht? Und wie lange hat es bei euch gedauert, bis sich die Beschwerden wieder beruhigt haben?<br />
<br />
Mir ist bewusst, dass ein Forum keine ärztliche Diagnose ersetzen kann. Mich interessieren vor allem Erfahrungen von Menschen mit einem ähnlichen Verlauf.<br />
<br />
Ich danke euch :)<br />
Lilli (31j jung)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Empfehlungen/Erfahrungen von Borreliose-Ärzten in Südost-Nniedersachsen?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15781</link>
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:54:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7641">Wusel123</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15781</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin immer noch auf der Arzt-Suche. Hat vielleicht jemand bzgl. Borreliose eine Empfehlung bzw. Erfahrungsbericht von Ärzten in Südost-Niedersachsen?<br />
(Hannover - Braunschweig - Salzgitter - Wolfsburg - Göttingen....  und Umgebung)<br />
<br />
z.B. Dr. V. Engelhardt in Braunschweig, Dr. U. Werner in Hannover, Ärztin Ola Beckmann in Braunschweig, Heilpraktker D. Müller in Hannover, .... u. a.<br />
<br />
Gern PN.<br />
<br />
Vielen Dank!<br />
<br />
wusel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin immer noch auf der Arzt-Suche. Hat vielleicht jemand bzgl. Borreliose eine Empfehlung bzw. Erfahrungsbericht von Ärzten in Südost-Niedersachsen?<br />
(Hannover - Braunschweig - Salzgitter - Wolfsburg - Göttingen....  und Umgebung)<br />
<br />
z.B. Dr. V. Engelhardt in Braunschweig, Dr. U. Werner in Hannover, Ärztin Ola Beckmann in Braunschweig, Heilpraktker D. Müller in Hannover, .... u. a.<br />
<br />
Gern PN.<br />
<br />
Vielen Dank!<br />
<br />
wusel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borreliose neu]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15780</link>
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:09:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8011">Carola</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15780</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, bei mir wurde nach Zeckenstichen  im Juni Borrelia Burgdorferi festgestellt. Es begann wenige Tage nach Entfernung der Zecken mit Fieber , Schüttelfrost,  Nachtschweiß. Der Bluttest darauf war positiv. Thrombo und Leukozyten niedrig,  Leberwerte um das 10 fache erhöht. Ich bekam Doxycyclin 200mg für 14 Tage oral. Mit Beginn der Einnahme kamen die neurologischen Symptome. Brennen in den Armen, Spannung in den Waden,  extrem trockene Haut. Danach immer wieder nahezu symptomfrei. Dann nach ca. 10 Wochen Zunahme der neurologischen symptome. Engegefühl um beide Fussknöchel. Mit einschiessenden Schmerzen. Wandernde stechende Schmerzen in der Stirn und im Gesicht und an den Oberarmen. Eine Nervenmessung hat eine Beginnende Polyneuropathie ergeben. Hier soll nun Ursachen Forschung gemacht werden. Ein erneuter Bluttest beim Neurologe wurde durchgeführt. Antikörper,  B vitamine und Schilddrüse soll getestet werden. Die Zunehmenden Symptome sind beängstigend. Habe auch ein Ausschlag bekommen. Eventuell ein Dermatom und er überweist mich zum Hautarzt. ich weiß nicht was mich erwartet. Ich habe Angst ich verliere Zeit um rechtzeitig zu handeln was eine Neurobirreliose betrifft. Soll ich vielleicht doch ins Krankenhaus gehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, bei mir wurde nach Zeckenstichen  im Juni Borrelia Burgdorferi festgestellt. Es begann wenige Tage nach Entfernung der Zecken mit Fieber , Schüttelfrost,  Nachtschweiß. Der Bluttest darauf war positiv. Thrombo und Leukozyten niedrig,  Leberwerte um das 10 fache erhöht. Ich bekam Doxycyclin 200mg für 14 Tage oral. Mit Beginn der Einnahme kamen die neurologischen Symptome. Brennen in den Armen, Spannung in den Waden,  extrem trockene Haut. Danach immer wieder nahezu symptomfrei. Dann nach ca. 10 Wochen Zunahme der neurologischen symptome. Engegefühl um beide Fussknöchel. Mit einschiessenden Schmerzen. Wandernde stechende Schmerzen in der Stirn und im Gesicht und an den Oberarmen. Eine Nervenmessung hat eine Beginnende Polyneuropathie ergeben. Hier soll nun Ursachen Forschung gemacht werden. Ein erneuter Bluttest beim Neurologe wurde durchgeführt. Antikörper,  B vitamine und Schilddrüse soll getestet werden. Die Zunehmenden Symptome sind beängstigend. Habe auch ein Ausschlag bekommen. Eventuell ein Dermatom und er überweist mich zum Hautarzt. ich weiß nicht was mich erwartet. Ich habe Angst ich verliere Zeit um rechtzeitig zu handeln was eine Neurobirreliose betrifft. Soll ich vielleicht doch ins Krankenhaus gehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borreliose und Darmbeeinträchtigungen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15779</link>
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 18:06:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15779</guid>
			<description><![CDATA[Neue Studie aus der Johns Hopkins Universität (u.a. Nicole Baumgarth und John Aucott):<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Borrelia burgdorferi beeinträchtigt die Barrierefunktionen des Darms und die Wechselwirkungen zwischen Mikrobiota und Antikörpern<br />
<br />
Die Lyme-Borreliose, eine neu auftretende, durch Zecken übertragene Erkrankung, die durch Borrelia burgdorferi (Bb) verursacht wird, kann beim Menschen zu einer Vielzahl von Symptomen unbekannter Ursache führen. Hier zeigen wir, dass <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bb bei infizierten Mäusen</span> die immunologische Barriere des Magen-Darm-Trakts rasch zerstört und ein<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Leaky-Gut“-Syndrom</span> auslöst, das durch eine erhöhte Darmpermeabilität, systemische Endotoxämie, erhöhte Werte des LPS-bindenden Proteins und des intestinalen Fettsäure-bindenden Proteins sowie veränderte Leukozytenprofile im Blut gekennzeichnet ist<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">. Patienten mit akuter Lyme-Borreliose wiesen ähnliche Blutveränderungen</span> auf, die mit den Krankheitssymptomen und den Leberfunktionswerten korrelierten und sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach einer Antibiotikabehandlung weitgehend zurückbildeten</span>. Mechanistisch gesehen löste die Bb-Infektion eine leichte frühe Entzündung im Dünndarm aus und unterdrückte die humorale Immunität gegenüber der Mikrobiota, was trotz der erhöhten Darmpermeabilität zu einer verminderten IgA-Beschichtung der Stuhlemikroben und einem Rückgang des antimikrobiellen Serum-IgG führte. Diese Defekte gingen den später beobachteten Veränderungen der Darmbakterienzusammensetzung und der Produktion kurzkettiger Fettsäuren voraus. Zusammengenommen identifizieren unsere Ergebnisse eine Funktionsstörung der Schleimhautbarriere und eine beeinträchtigte antimikrobielle humorale Immunität als potenzielle Auslöser der durch Bb induzierten Erkrankung.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
<br />
<br />
Link zum Abstract:<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42635742/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42635742/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Studie aus der Johns Hopkins Universität (u.a. Nicole Baumgarth und John Aucott):<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Borrelia burgdorferi beeinträchtigt die Barrierefunktionen des Darms und die Wechselwirkungen zwischen Mikrobiota und Antikörpern<br />
<br />
Die Lyme-Borreliose, eine neu auftretende, durch Zecken übertragene Erkrankung, die durch Borrelia burgdorferi (Bb) verursacht wird, kann beim Menschen zu einer Vielzahl von Symptomen unbekannter Ursache führen. Hier zeigen wir, dass <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bb bei infizierten Mäusen</span> die immunologische Barriere des Magen-Darm-Trakts rasch zerstört und ein<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Leaky-Gut“-Syndrom</span> auslöst, das durch eine erhöhte Darmpermeabilität, systemische Endotoxämie, erhöhte Werte des LPS-bindenden Proteins und des intestinalen Fettsäure-bindenden Proteins sowie veränderte Leukozytenprofile im Blut gekennzeichnet ist<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">. Patienten mit akuter Lyme-Borreliose wiesen ähnliche Blutveränderungen</span> auf, die mit den Krankheitssymptomen und den Leberfunktionswerten korrelierten und sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach einer Antibiotikabehandlung weitgehend zurückbildeten</span>. Mechanistisch gesehen löste die Bb-Infektion eine leichte frühe Entzündung im Dünndarm aus und unterdrückte die humorale Immunität gegenüber der Mikrobiota, was trotz der erhöhten Darmpermeabilität zu einer verminderten IgA-Beschichtung der Stuhlemikroben und einem Rückgang des antimikrobiellen Serum-IgG führte. Diese Defekte gingen den später beobachteten Veränderungen der Darmbakterienzusammensetzung und der Produktion kurzkettiger Fettsäuren voraus. Zusammengenommen identifizieren unsere Ergebnisse eine Funktionsstörung der Schleimhautbarriere und eine beeinträchtigte antimikrobielle humorale Immunität als potenzielle Auslöser der durch Bb induzierten Erkrankung.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
<br />
<br />
Link zum Abstract:<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42635742/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42635742/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Apherese]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15777</link>
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:21:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7767">Kareena</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15777</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
Ich suche Erfahrungsberichte zur Behandlung mit Apherese von Patienten mit bestätigter Borreliose im Spätstadium , wie auch Patienten die mit Allergien oder Leukzytoklastischer Vaskulitis diagnostiziert und behandelt wurden. <br />
<br />
Freundliche Grüsse <br />
Kareena]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
Ich suche Erfahrungsberichte zur Behandlung mit Apherese von Patienten mit bestätigter Borreliose im Spätstadium , wie auch Patienten die mit Allergien oder Leukzytoklastischer Vaskulitis diagnostiziert und behandelt wurden. <br />
<br />
Freundliche Grüsse <br />
Kareena]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erkältung/Infekt]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15775</link>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:50:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7106">Tracer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15775</guid>
			<description><![CDATA[Hi, ich hatte in den ersten 5 Jahren meiner Erkrankung absolut nie eine Erkältung, bis auf diese ständige Sommergrippe ganz am Anfang. Ich hatte nie etwas, hatte mich noch nichtmal mit Corona angesteckt, obwohl es alle um mich herum hatten. Aber seit einem Jahr habe ich alle 3-4 Monate einen Infekt der mich komplett aus den Socken haut. Es dauert ewig um mich davon zu erholen, obwohl ich nur leicht Temperatur habe, 36-36,5 Grad, normal sind es 35 Grad, ich fühle mich aber schon fiebrig. <br />
Was soll ich davon halten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, ich hatte in den ersten 5 Jahren meiner Erkrankung absolut nie eine Erkältung, bis auf diese ständige Sommergrippe ganz am Anfang. Ich hatte nie etwas, hatte mich noch nichtmal mit Corona angesteckt, obwohl es alle um mich herum hatten. Aber seit einem Jahr habe ich alle 3-4 Monate einen Infekt der mich komplett aus den Socken haut. Es dauert ewig um mich davon zu erholen, obwohl ich nur leicht Temperatur habe, 36-36,5 Grad, normal sind es 35 Grad, ich fühle mich aber schon fiebrig. <br />
Was soll ich davon halten?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychose Boreliose und Medis]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15774</link>
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 21:13:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8028">TinoLemon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15774</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander, suche Hilfe.<br />
<br />
Habe wohl eine Neuroborreliose. Wurde mit verschiedenen AB behandelt. Ceftriaxon habe ich super vertragen. Anschließend Minocyclin was nach 26 Tagen eine Art Panik in meinem Kopf auslöste. Flimmern vor den Augen, Gedankenrasen und natürlich Angst. Hatte mal eine Psychose und Depressionen. Bin durch Frühgebur ein sehr dünnwandiger Mensch. Nun habe ich vor 2 Tagen Clarithromycin eingeschlichen zum Metronidazol. Es ist die Hölle. Also auf psychischer Ebene. Extreme geistige Verwirrtheit und dem Gefühl einer dunklen Anwesenheit. Ich weis es hört sich komisch an... ich schlafe so mies und immer wenn ich tagsüber einschlafe bricht vom Kopf das Chaos aus... nehme nun Olanzapine , ein Mittel gegen Psychosen und setzt das Clarithromycin wieder ab. Ich weis nicht wo das hinführen soll... LG Tino]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander, suche Hilfe.<br />
<br />
Habe wohl eine Neuroborreliose. Wurde mit verschiedenen AB behandelt. Ceftriaxon habe ich super vertragen. Anschließend Minocyclin was nach 26 Tagen eine Art Panik in meinem Kopf auslöste. Flimmern vor den Augen, Gedankenrasen und natürlich Angst. Hatte mal eine Psychose und Depressionen. Bin durch Frühgebur ein sehr dünnwandiger Mensch. Nun habe ich vor 2 Tagen Clarithromycin eingeschlichen zum Metronidazol. Es ist die Hölle. Also auf psychischer Ebene. Extreme geistige Verwirrtheit und dem Gefühl einer dunklen Anwesenheit. Ich weis es hört sich komisch an... ich schlafe so mies und immer wenn ich tagsüber einschlafe bricht vom Kopf das Chaos aus... nehme nun Olanzapine , ein Mittel gegen Psychosen und setzt das Clarithromycin wieder ab. Ich weis nicht wo das hinführen soll... LG Tino]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heilung bzw Leben mit chron. Borreliose im Endstadium]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15772</link>
			<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 16:07:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6623">jokra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15772</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Mitleidende,<br />
<br />
nach einiger Zeit der Abwesenheit glaube ich, für mich, das Schlimmste überstanden zu haben und chronische (Neuro-)Borreliose im Endstadium endlich überwunden zu haben. <br />
Bin ich zu 100% geheilt und so fit wie ein normaler 30Jähriger Mann? Nein, wahrscheinlich nicht.. aber zu 95% würde ich sagen schon..<br />
<br />
Folgendes habe ich gemacht um das "Problem" anzugehen - was genau wie viel % geholfen hat, darüber kann ich nur spekulieren aber ich liste es hier auf:<br />
insgesamt über 6 Jahre "doktore" ich nun an dieser komplexen Krankheit herum: <br />
Antibioka - 3 verschiedene monatelang usw (schadet natürlich extrem deiner Darmflora)<br />
Antibiotika als Infusion<br />
Disulfiram (hat mir eher geschadet als geholfen würde ich behaupten) - seitdem kann ich überhaupt gar keinen Alkohol mehr vertragen auch nach 6 Jahren nicht<br />
Diverse begleitende Infusionen - Vitamin C etc<br />
Blutwäsche Inuspherese (2x) <br />
natürlich die ganze Zeit tonnenweise NEM und auch pflanzliche Tinkturen eingenommen (Artemisia Annua, Katzenkralle, Allicin usw usw)<br />
bei keiner dieser Methoden habe ich direkt eine super Verbesserung gemerkt - da wo Borrelien angeblich abstarben gab es dann halt "Herxheimer" oder sonst was, jedenfalls war mein Problem immer chronisches systemisches Entzündungsgeschehen, teils auch mit IL-6 Markern die extremst hoch waren.<br />
<br />
Nach dieser jahrelangen "Kriegsphase" gegen die Borrelien , wo ich zahlreiche auf Borreliose-spezialisierte Ärzte "verschlissen" hatte, stand ich nun da, wog nur 65Kg bei nur 1,84m Größe und war körperlich ein Wrack, wenigstens geistig war ich immer fit .. ich war extrem ungelenk, unbeweglich, schwach usw. mit CFS, Entzündungen überall im Körper usw.. <br />
<br />
Trotzdem kann es sein, dass die vorher genannten Therapieansätze entschieden die Borrelien bekämpft habe , auch wenn ich es nicht wirklich glaube, aber es muss jeder selbst für sich herausfinden. <br />
Was habe ich also dann gemacht, was hat mir dann wirklich geholfen wieder Kraft, Beweglichkeit und Lebensfreude zurückzubekommen (echte Gesundheit)?<br />
<br />
Natürlich habe ich angefangen mich für alternative holistische Gesundheit zu interessieren, zumindest für gesunde Ernährung usw<br />
das hat mir extrem geholfen und finde ich sehr wichtig. Mein Umfeld sagt ich sei besessen von Gesundheit aber Gesundheit ist nun mal das Wichtigste was hier haben (nicht Geld oder Liebe etc), also viele Stunden Monate Jahre usw Recherche betreiben was könnte mir gut tun was nicht und warum etc ist mega wichtig für uns chron.Borreliose-Patienten. Heutzutage mit K.I. geht das sogar noch besser! <br />
<br />
Ich konnte nicht Sport machen , nicht mehr tanzen/feiern gehen hatte extremes Untergewicht usw und sah aus wie halb tot. Keine gute Grundlage für einen 30jährigen Mann. <br />
<br />
Was hab ich also gemacht? Ich habe gelesen wir Menschen sind, ähnlich wie Tiere, gemacht für Bewegung, Stillstand bedeutet Tod. Auch wenn es mir schwerfiel habe ich angefangen mit Sport! am Anfang waren halt nur kurze Spaziergänge drin, die habe ich aber jeden Tag durchgezogen bei jedem Wetter. <br />
Mittlerweile sind auch sehr lange angestrengte Spaziergänge drin, nur kilometerlang joggen tue ich nicht, das finde ich aber auch eh nicht sinnvoll. <br />
Ich bin wieder mit Freunden ausgegangen auch wenn ich dachte ich könnte mich nicht mehr richtig bewegen wegen meiner Gelenke, egal ich hab es trotzdem gemacht und siehe da mit jedem Male geht es besser! Heute gehe ich ganz normal in Discos usw auf dem Dancefloor keiner würde merken dass ich Borreliose im Endstadium habe/hatte. Ich trinke allerdings dabei kein bisschen Alkohol (auch das merkt mir niemand an), weil ich weiß wie schädlich Alkohol ist und durch das Disulfiram damals für mich sowieso maximal schädlich.<br />
<br />
Aber was machen mit der Schwäche, dem Untergewicht , den Entzündungen? Selbst eine Pfanne abspülen war schwer, einmal die Pfanne zu halten vom Handgelenk/Arm her, aber auch tat mir danach der Rücken weh... also was tun? neben der gesunden Ernährung dachte ich es kann es nur einen Weg geben für meinen Körper: KRAFTSPORT<br />
<br />
Teils gegen den Rat von Ärzten bin ich Mitglied im Fitnessstudio geworden und ja natürlich war es am Anfang fast unmöglich Gewichte zu bewegen an den Geräten. Alleine schon von meinen Borreliose-geschädigten Gelenken her: Egal ob Knie, Ellenbogen oder Hand es war irre schwer am Anfang. Aber egal, ich wusste da musste ich durch. Natürlich habe ich bei richtigen Schmerzen im Gelenk mit dem Kraftraining aufgehört-- für diesen Tag.. aber 2-3 Tage später habe ich es trotzdem wieder versucht und siehe da : der Körper gewöhnt sich an alles!! Wenn man nur auf der Couch rumhängt weil man jahrelang Antibiotika hinter sich hat oder weil man CFS hat , ja dann gewöhnt der Körper sich daran, gesund ist das aber nicht (und Muskelmasse verabschiedet sich, was wiederum zu mehr Krankheit und Entzündung im Körper führt)! Wenn man Krafttraining und Muskelaufbau betreibt gewöhnt der Körper sich auch daran und du wirst stärker und beim nächsten Mal geht es besser!<br />
So konnte ich von 65kg innerhalb von 2 Jahren endlich wieder auf 76kg zulegen. Ich sehe endlich wieder wie ein normaler Mann aus und nicht wie schwerst krebskrank , das gibt einem Selbstbewusstsein und dass boostet auch wieder deine Gesundheit/Hormonproduktion etc alles ist mit allem verknüpft! <br />
Muskelaufbau übrigens reduziert Entzündungen im Körper!! Erst seit meiner Mitgliedschaft im Fitnesstudio (und Calisthenics) konnte ich die täglichen nervigen Entzündungen in meinem Körper runterfahren. Pfanne spülen oder andere Bewegungen im Haushalt sind gar kein Problem mehr, es geht eben bei Kraftsport um so viel mehr als nur Aussehen oder Bodybuilding, es hilft dir real im Leben, im Alltag und auch deiner Gesundheit! Ich glaube sogar mittlerweile Leute die im Alter ein Pflegefall werden - zumindest viele von denen hätten mit Disziplin im Kraftsport/Calisthenics/Yoga usw einiges davon vorbeugen können und ihre Mobilität bis ins Alter aufrecht erhalten können.<br />
<br />
So das war es erstmal , schreibt mir gerne falls ich ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder ihr Fragen habt :) Wünsche euch allen viel Kraft, Glück und Gesundheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Mitleidende,<br />
<br />
nach einiger Zeit der Abwesenheit glaube ich, für mich, das Schlimmste überstanden zu haben und chronische (Neuro-)Borreliose im Endstadium endlich überwunden zu haben. <br />
Bin ich zu 100% geheilt und so fit wie ein normaler 30Jähriger Mann? Nein, wahrscheinlich nicht.. aber zu 95% würde ich sagen schon..<br />
<br />
Folgendes habe ich gemacht um das "Problem" anzugehen - was genau wie viel % geholfen hat, darüber kann ich nur spekulieren aber ich liste es hier auf:<br />
insgesamt über 6 Jahre "doktore" ich nun an dieser komplexen Krankheit herum: <br />
Antibioka - 3 verschiedene monatelang usw (schadet natürlich extrem deiner Darmflora)<br />
Antibiotika als Infusion<br />
Disulfiram (hat mir eher geschadet als geholfen würde ich behaupten) - seitdem kann ich überhaupt gar keinen Alkohol mehr vertragen auch nach 6 Jahren nicht<br />
Diverse begleitende Infusionen - Vitamin C etc<br />
Blutwäsche Inuspherese (2x) <br />
natürlich die ganze Zeit tonnenweise NEM und auch pflanzliche Tinkturen eingenommen (Artemisia Annua, Katzenkralle, Allicin usw usw)<br />
bei keiner dieser Methoden habe ich direkt eine super Verbesserung gemerkt - da wo Borrelien angeblich abstarben gab es dann halt "Herxheimer" oder sonst was, jedenfalls war mein Problem immer chronisches systemisches Entzündungsgeschehen, teils auch mit IL-6 Markern die extremst hoch waren.<br />
<br />
Nach dieser jahrelangen "Kriegsphase" gegen die Borrelien , wo ich zahlreiche auf Borreliose-spezialisierte Ärzte "verschlissen" hatte, stand ich nun da, wog nur 65Kg bei nur 1,84m Größe und war körperlich ein Wrack, wenigstens geistig war ich immer fit .. ich war extrem ungelenk, unbeweglich, schwach usw. mit CFS, Entzündungen überall im Körper usw.. <br />
<br />
Trotzdem kann es sein, dass die vorher genannten Therapieansätze entschieden die Borrelien bekämpft habe , auch wenn ich es nicht wirklich glaube, aber es muss jeder selbst für sich herausfinden. <br />
Was habe ich also dann gemacht, was hat mir dann wirklich geholfen wieder Kraft, Beweglichkeit und Lebensfreude zurückzubekommen (echte Gesundheit)?<br />
<br />
Natürlich habe ich angefangen mich für alternative holistische Gesundheit zu interessieren, zumindest für gesunde Ernährung usw<br />
das hat mir extrem geholfen und finde ich sehr wichtig. Mein Umfeld sagt ich sei besessen von Gesundheit aber Gesundheit ist nun mal das Wichtigste was hier haben (nicht Geld oder Liebe etc), also viele Stunden Monate Jahre usw Recherche betreiben was könnte mir gut tun was nicht und warum etc ist mega wichtig für uns chron.Borreliose-Patienten. Heutzutage mit K.I. geht das sogar noch besser! <br />
<br />
Ich konnte nicht Sport machen , nicht mehr tanzen/feiern gehen hatte extremes Untergewicht usw und sah aus wie halb tot. Keine gute Grundlage für einen 30jährigen Mann. <br />
<br />
Was hab ich also gemacht? Ich habe gelesen wir Menschen sind, ähnlich wie Tiere, gemacht für Bewegung, Stillstand bedeutet Tod. Auch wenn es mir schwerfiel habe ich angefangen mit Sport! am Anfang waren halt nur kurze Spaziergänge drin, die habe ich aber jeden Tag durchgezogen bei jedem Wetter. <br />
Mittlerweile sind auch sehr lange angestrengte Spaziergänge drin, nur kilometerlang joggen tue ich nicht, das finde ich aber auch eh nicht sinnvoll. <br />
Ich bin wieder mit Freunden ausgegangen auch wenn ich dachte ich könnte mich nicht mehr richtig bewegen wegen meiner Gelenke, egal ich hab es trotzdem gemacht und siehe da mit jedem Male geht es besser! Heute gehe ich ganz normal in Discos usw auf dem Dancefloor keiner würde merken dass ich Borreliose im Endstadium habe/hatte. Ich trinke allerdings dabei kein bisschen Alkohol (auch das merkt mir niemand an), weil ich weiß wie schädlich Alkohol ist und durch das Disulfiram damals für mich sowieso maximal schädlich.<br />
<br />
Aber was machen mit der Schwäche, dem Untergewicht , den Entzündungen? Selbst eine Pfanne abspülen war schwer, einmal die Pfanne zu halten vom Handgelenk/Arm her, aber auch tat mir danach der Rücken weh... also was tun? neben der gesunden Ernährung dachte ich es kann es nur einen Weg geben für meinen Körper: KRAFTSPORT<br />
<br />
Teils gegen den Rat von Ärzten bin ich Mitglied im Fitnessstudio geworden und ja natürlich war es am Anfang fast unmöglich Gewichte zu bewegen an den Geräten. Alleine schon von meinen Borreliose-geschädigten Gelenken her: Egal ob Knie, Ellenbogen oder Hand es war irre schwer am Anfang. Aber egal, ich wusste da musste ich durch. Natürlich habe ich bei richtigen Schmerzen im Gelenk mit dem Kraftraining aufgehört-- für diesen Tag.. aber 2-3 Tage später habe ich es trotzdem wieder versucht und siehe da : der Körper gewöhnt sich an alles!! Wenn man nur auf der Couch rumhängt weil man jahrelang Antibiotika hinter sich hat oder weil man CFS hat , ja dann gewöhnt der Körper sich daran, gesund ist das aber nicht (und Muskelmasse verabschiedet sich, was wiederum zu mehr Krankheit und Entzündung im Körper führt)! Wenn man Krafttraining und Muskelaufbau betreibt gewöhnt der Körper sich auch daran und du wirst stärker und beim nächsten Mal geht es besser!<br />
So konnte ich von 65kg innerhalb von 2 Jahren endlich wieder auf 76kg zulegen. Ich sehe endlich wieder wie ein normaler Mann aus und nicht wie schwerst krebskrank , das gibt einem Selbstbewusstsein und dass boostet auch wieder deine Gesundheit/Hormonproduktion etc alles ist mit allem verknüpft! <br />
Muskelaufbau übrigens reduziert Entzündungen im Körper!! Erst seit meiner Mitgliedschaft im Fitnesstudio (und Calisthenics) konnte ich die täglichen nervigen Entzündungen in meinem Körper runterfahren. Pfanne spülen oder andere Bewegungen im Haushalt sind gar kein Problem mehr, es geht eben bei Kraftsport um so viel mehr als nur Aussehen oder Bodybuilding, es hilft dir real im Leben, im Alltag und auch deiner Gesundheit! Ich glaube sogar mittlerweile Leute die im Alter ein Pflegefall werden - zumindest viele von denen hätten mit Disziplin im Kraftsport/Calisthenics/Yoga usw einiges davon vorbeugen können und ihre Mobilität bis ins Alter aufrecht erhalten können.<br />
<br />
So das war es erstmal , schreibt mir gerne falls ich ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder ihr Fragen habt :) Wünsche euch allen viel Kraft, Glück und Gesundheit]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arztsuche  West-Eifel  (Kreis Vulkaneifel , Bitburg/Prüm, Trier)]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15771</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 14:55:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8026">Taraxacum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15771</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
<br />
Kann mir von Euch jemand einen borreliosekundigen Arzt in der Region Vulkaneifel, Bitburg/Prüm oder Trier nennen?<br />
<br />
<br />
Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.<br />
<br />
<br />
Danke schon einmal im Voraus, und<br />
liebe Grüße<br />
<br />
<br />
Taraxacum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
<br />
Kann mir von Euch jemand einen borreliosekundigen Arzt in der Region Vulkaneifel, Bitburg/Prüm oder Trier nennen?<br />
<br />
<br />
Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.<br />
<br />
<br />
Danke schon einmal im Voraus, und<br />
liebe Grüße<br />
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<br />
Taraxacum]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Länderübergreifende Forschung Zünik]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15770</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:26:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15770</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><a href="https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie-zu-zeckenerkrankungen-bei-kindern" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Neue Studie zu Zeckenerkrankungen bei Kindern</a></span></span><br />
<a href="https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie-zu-zeckenerkrankungen-bei-kindern" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie...ei-kindern</a><br />
Aus Luzerner Kantonsspital vom 29.7.2026<br />
<a href="https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie-zu-zeckenerkrankungen-bei-kindern" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie...ei-kindern</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Um das Verständnis dieser zeckenübertragenen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter zu verbessern, startet das KidZ die binationale Surveillance-Studie ZüNIK (Zeckenübertragene neurologische Infektionskrankheiten). Ziel des Projekts ist es, die Häufigkeit, den Krankheitsverlauf, die Diagnostik und die Behandlung von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Neuroborreliose bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren systematisch zu erfassen und zwischen der Schweiz und Deutschland zu vergleichen. </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die wissenschaftliche Leitung in der Schweiz übernehmen PD Dr. med. Michael Büttcher, Leiter Pädiatrische Infektiologie am Kinderspital Zentralschweiz, und Asisstenzprofessorin Dr. med. Nora Fritschi, Brückenprofessorin für personenzentrierte Medizin des Kindes- und Jugendalters. In Deutschland wird das Projekt von Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum, Chefarzt am Sana Klinikum Berlin-Lichtenberg geleitet. Die Studie ist auf zwei Jahre angelegt und wird durch internationale Forschungsförderungen unterstützt.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>«Mit ZüNIK schaffen wir eine einzigartige Datengrundlage, um besser zu verstehen, wie häufig FSME und Lyme-Neuroborreliose bei Kindern auftreten, welche Auswirkungen die Erkrankungen auf die Betroffenen haben und wie Prävention sowie Versorgung künftig weiter verbessert werden können», sagt PD Dr. med. Michael Büttcher.</blockquote>
<br />
Auch wenn es erst mal nur um neurologische Erkrankungen geht, wo die Zahl relativ gering sein wird, ist es wieder ein kleiner Schritt nach vorn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><a href="https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie-zu-zeckenerkrankungen-bei-kindern" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Neue Studie zu Zeckenerkrankungen bei Kindern</a></span></span><br />
<a href="https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie-zu-zeckenerkrankungen-bei-kindern" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie...ei-kindern</a><br />
Aus Luzerner Kantonsspital vom 29.7.2026<br />
<a href="https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie-zu-zeckenerkrankungen-bei-kindern" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.luks.ch/newsroom/neue-studie...ei-kindern</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Um das Verständnis dieser zeckenübertragenen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter zu verbessern, startet das KidZ die binationale Surveillance-Studie ZüNIK (Zeckenübertragene neurologische Infektionskrankheiten). Ziel des Projekts ist es, die Häufigkeit, den Krankheitsverlauf, die Diagnostik und die Behandlung von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Neuroborreliose bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren systematisch zu erfassen und zwischen der Schweiz und Deutschland zu vergleichen. </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die wissenschaftliche Leitung in der Schweiz übernehmen PD Dr. med. Michael Büttcher, Leiter Pädiatrische Infektiologie am Kinderspital Zentralschweiz, und Asisstenzprofessorin Dr. med. Nora Fritschi, Brückenprofessorin für personenzentrierte Medizin des Kindes- und Jugendalters. In Deutschland wird das Projekt von Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum, Chefarzt am Sana Klinikum Berlin-Lichtenberg geleitet. Die Studie ist auf zwei Jahre angelegt und wird durch internationale Forschungsförderungen unterstützt.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>«Mit ZüNIK schaffen wir eine einzigartige Datengrundlage, um besser zu verstehen, wie häufig FSME und Lyme-Neuroborreliose bei Kindern auftreten, welche Auswirkungen die Erkrankungen auf die Betroffenen haben und wie Prävention sowie Versorgung künftig weiter verbessert werden können», sagt PD Dr. med. Michael Büttcher.</blockquote>
<br />
Auch wenn es erst mal nur um neurologische Erkrankungen geht, wo die Zahl relativ gering sein wird, ist es wieder ein kleiner Schritt nach vorn ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kann ein EM nach 6 Monaten noch ein Frühstadium sein?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15769</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:00:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5590">Lonix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15769</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Hallo Leute,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang eine immer größer werdende Wanderröte, die ich leider fehlinterpretiert habe. Da sie bereits im Januar auftrat, schloss ich Borreliose aus, weil ich fälschlicherweise dachte, dass Zecken im Winter gar nicht aktiv sein könnten. Deshalb ging ich von einem EAC aus, das ja nahezu identisch aussehen kann wie ein Erythema migrans. Außerdem hatte ich außer der Wanderröte keinerlei andere Symptome.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Wahrscheinlich habe ich den Gedanken an Borreliose auch ein Stück weit verdrängt, weil ich vor acht Jahren bereits eine Neuroborreliose mit Gesichtslähmung hatte. Damals wurde ich über ein Jahr lang in einer Spezialklinik behandelt. Seitdem bin ich allerdings komplett beschwerdefrei.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Jedenfalls habe ich nun doch einmal Doxycyclin eingenommen, und die Wanderröte, die mittlerweile wirklich sehr ausgeprägt und extrem groß geworden war, ist innerhalb weniger Tage vollständig verschwunden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Meine Frage ist nun, ob man in meinem Fall trotz der langen Dauer noch von einem Frühstadium ausgehen kann, da es sich ausschließlich um eine kutane Manifestation handelte und ich wirklich keinerlei andere Symptome hatte. Oder muss man aufgrund der Dauer von sechs Monaten eher von einem späteren Stadium ausgehen und davon ausgehen, dass sich die Borrelien inzwischen disseminiert haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ist die lange Persistenz der Wanderröte eher ein gutes Zeichen, weil die Erreger möglicherweise auf die Haut begrenzt blieben und mein Immunsystem sie dort in Schach halten konnte? Oder spricht das eher für eine ungünstige Situation, weil die Borrelien unter diesem dauerhaften Immunstress möglicherweise Biofilme oder andere Persistenzformen gebildet haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Vielleicht könnt ihr die Situation auf Grundlage eurer Erfahrungen etwas einschätzen. Das würde mir wirklich sehr helfen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ich nehme derzeit übrigens 2 × 200 mg Doxycyclin täglich sowie ein Immunpeptid – insgesamt für vier Wochen. Außerdem habe ich mir noch NAC und Bromelain bestellt, um potenzielle Biofilme anzugehen. Nach der Antibiotikatherapie möchte ich zusätzlich einige naturheilkundliche Mittel wie Japanischen Staudenknöterich, Cryptolepis, Artemisia, Baikal-Helmkraut oder Kardenwurzelextrakt einnehmen, einfach um auf Nummer sicher zu gehen. </span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Hallo Leute,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang eine immer größer werdende Wanderröte, die ich leider fehlinterpretiert habe. Da sie bereits im Januar auftrat, schloss ich Borreliose aus, weil ich fälschlicherweise dachte, dass Zecken im Winter gar nicht aktiv sein könnten. Deshalb ging ich von einem EAC aus, das ja nahezu identisch aussehen kann wie ein Erythema migrans. Außerdem hatte ich außer der Wanderröte keinerlei andere Symptome.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Wahrscheinlich habe ich den Gedanken an Borreliose auch ein Stück weit verdrängt, weil ich vor acht Jahren bereits eine Neuroborreliose mit Gesichtslähmung hatte. Damals wurde ich über ein Jahr lang in einer Spezialklinik behandelt. Seitdem bin ich allerdings komplett beschwerdefrei.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Jedenfalls habe ich nun doch einmal Doxycyclin eingenommen, und die Wanderröte, die mittlerweile wirklich sehr ausgeprägt und extrem groß geworden war, ist innerhalb weniger Tage vollständig verschwunden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Meine Frage ist nun, ob man in meinem Fall trotz der langen Dauer noch von einem Frühstadium ausgehen kann, da es sich ausschließlich um eine kutane Manifestation handelte und ich wirklich keinerlei andere Symptome hatte. Oder muss man aufgrund der Dauer von sechs Monaten eher von einem späteren Stadium ausgehen und davon ausgehen, dass sich die Borrelien inzwischen disseminiert haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ist die lange Persistenz der Wanderröte eher ein gutes Zeichen, weil die Erreger möglicherweise auf die Haut begrenzt blieben und mein Immunsystem sie dort in Schach halten konnte? Oder spricht das eher für eine ungünstige Situation, weil die Borrelien unter diesem dauerhaften Immunstress möglicherweise Biofilme oder andere Persistenzformen gebildet haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Vielleicht könnt ihr die Situation auf Grundlage eurer Erfahrungen etwas einschätzen. Das würde mir wirklich sehr helfen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ich nehme derzeit übrigens 2 × 200 mg Doxycyclin täglich sowie ein Immunpeptid – insgesamt für vier Wochen. Außerdem habe ich mir noch NAC und Bromelain bestellt, um potenzielle Biofilme anzugehen. Nach der Antibiotikatherapie möchte ich zusätzlich einige naturheilkundliche Mittel wie Japanischen Staudenknöterich, Cryptolepis, Artemisia, Baikal-Helmkraut oder Kardenwurzelextrakt einnehmen, einfach um auf Nummer sicher zu gehen. </span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angst vor Antibiotika]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15768</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:52:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8022">zeckenangst</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15768</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich bin neu hier und bei mir wurde gestern eine Wanderröte nach einem Zeckenbiss vor ca. 4 Wochen festgestellt. Habe vom Arzt ein Rezept für Doxycyclin 200g über 20 Tage bekommen. <br />
Da ich unter einer starken Angst- und Panikstörung leide, ist das für mich ein echter Super-GAU, denn v.a. vor Medikamenten (Nebenwirkungen, Allergie und in diesem Fall Herxheimer) ist die Angst riesig. Das Internet ist da natürlich auch kein guter Ratgeber. Kann mir bitte jemand Mut machen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich bin neu hier und bei mir wurde gestern eine Wanderröte nach einem Zeckenbiss vor ca. 4 Wochen festgestellt. Habe vom Arzt ein Rezept für Doxycyclin 200g über 20 Tage bekommen. <br />
Da ich unter einer starken Angst- und Panikstörung leide, ist das für mich ein echter Super-GAU, denn v.a. vor Medikamenten (Nebenwirkungen, Allergie und in diesem Fall Herxheimer) ist die Angst riesig. Das Internet ist da natürlich auch kein guter Ratgeber. Kann mir bitte jemand Mut machen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Hilfreiche" Zahlen der Meldepflicht bei Borreliose-Erkrankungen??]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15767</link>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:42:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15767</guid>
			<description><![CDATA[Aktuell musste ich wieder 2 Beiträge zur Erkrankung an Lyme-Borreliose lesen.<br />
<br />
Hohe Zahlen von gemeldeten Erkrankungen würden theoretisch einen Handlungsbedarf in der Medizin je nach Möglichkeiten hervorrufen siehe z.B. LongCovid in Verbindung mit ME/CFS.<br />
Sind die Zahlen nur im unteren Durchschnitt wird vieles wohl einfach hingenommen?<br />
<br />
Wieso hebt man eine bestehende Meldepflicht z. B. plötzlich auf?<br />
<br />
<a href="https://www.n-tv.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/MV-verlaesst-Spitzengruppe-bei-Borreliose-Faellen-id31082300.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MV verlässt Spitzengruppe bei Borreliose-Fällen</span></a> 14.7.26 / ntv<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Zahl der durch Zecken übertragenen Borreliose-Fälle hat in Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich zu einigen anderen Bundesländern abgenommen. "In den letzten fünf Jahren ist die Borreliose-Inzidenz in MV spürbar zurückgegangen, während sie in Ländern wie Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt in etwa auf hohem Niveau geblieben ist - MV zählt damit nicht mehr zur Spitzengruppe, wie das in den Jahren zuvor noch der Fall war", teilte eine Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Rostock der dpa mit.</blockquote>
<br />
Das klingt ja einerseits erfreulich. <br />
Andererseits kann man die Zahlen nicht mit den Vorjahren vergleichen! Weil:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Seit dem 7. April 2026 ist in Mecklenburg-Vorpommern laut Lagus die landesspezifische Meldepflicht für Borreliose beziehungsweise Borrelia burgdorferi entfallen. Zu einem Trend bezüglich der Entwicklung der Zahlen in diesem Jahr lasse sich aufgrund dieses Wegfalls der Meldepflicht keine Aussage treffen, teilte die Sprecherin mit.</blockquote>
<br />
Formulare zur Meldepflicht sind teils aufwendig auszufüllen. Und die Meldekriterien sind von Bundesland zu Bundesland ebenfalls nicht vergleichbar.<br />
In einigen Bundesländern von Deutschland besteht keine Meldepflicht bei Lyme-Borreliose. Auch das ist nicht einheitlich.<br />
<br />
Persönlich habe ich erlebt:. Ich wurde von 3 Ärzten auf Borreliose untersucht. Letztendlich hatte ich 3 Meinungen unterschiedlichster Art vorliegen. Erst der 3. Arzt - ein alter Infektiologe einer Uni diagnostizierte die Lyme-Borreliose und meldete den Fall auch per Meldepflicht ans Gesundheitsamt.<br />
<br />
Also die Dunkelziffer oder Abweichungen der unstimmigen Zahlen sind wohl vorprogrammiert.<br />
 <br />
Anderes aktuelles Beispiel:<br />
Zecken halten sich nicht an Ländergrenzen  <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_5" />:<br />
<a href="https://www.tschechien.news/post/gefahr-durch-zecken-zahl-der-borreliose-f%C3%A4lle-in-tschechien-steigt-deutlich" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gefahr durch Zecken: Zahl der Borreliose-Fälle in Tschechien steigt deutlich</span></a> 16.7.2026 / Tschechien News<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Immer mehr Borreliose-Fälle werden in Tschechien registriert. Experten führen den deutlichen Anstieg vor allem auf ein neues Meldesystem sowie eine immer längere Zeckensaison zurück.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der deutliche statistische Anstieg ist vor allem auf eine Änderung des Meldesystems zurückzuführen. Die Borreliose wurde im vergangenen Jahr in das tschechische Frühwarnsystem aufgenommen. Seit Juli 2025 melden Haus- und Kinderärzte entsprechende Diagnosen automatisch.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Meldung kann beispielsweise auf Grundlage der typischen ringförmigen Hautrötung erfolgen, die nach einem Zeckenbiss auftreten kann. Das vorherige Verfahren war deutlich komplizierter und führte nach Einschätzung des Gesundheitsinstituts dazu, dass zahlreiche Erkrankungen nicht erfasst wurden.</blockquote>
(<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Was ist mit untypischen Fällen ohne Wanderröte?)</span><br />
<br />
PS. Kann man sich nicht europaweit auf einheitliche Maßnahmen einigen um endlich auch verlässliche Zahlen zu haben um endlich auch den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Handlungsbedarf</span> einheitlich zu sehen? <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15516&amp;pid=191464#pid191464" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Siehe auch hier</a>.<br />
<br />
Die längere Zeckensaison besteht doch auch überall und wird  auch immer wieder betont.<br />
<br />
FreeNine<br />
<br />
PS. Mir stellt sich die Frage:<br />
Werden Statistiken immer so frisiert, wie man sie gerade braucht oder sie eben genehm und passend sind? Wem nützt das Ganze?<br />
(Wenn selbst ehemalige Gesundheitsminister ihre eigenen Regeln zu Gesetzen herbeiführen.) <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_13" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktuell musste ich wieder 2 Beiträge zur Erkrankung an Lyme-Borreliose lesen.<br />
<br />
Hohe Zahlen von gemeldeten Erkrankungen würden theoretisch einen Handlungsbedarf in der Medizin je nach Möglichkeiten hervorrufen siehe z.B. LongCovid in Verbindung mit ME/CFS.<br />
Sind die Zahlen nur im unteren Durchschnitt wird vieles wohl einfach hingenommen?<br />
<br />
Wieso hebt man eine bestehende Meldepflicht z. B. plötzlich auf?<br />
<br />
<a href="https://www.n-tv.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/MV-verlaesst-Spitzengruppe-bei-Borreliose-Faellen-id31082300.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MV verlässt Spitzengruppe bei Borreliose-Fällen</span></a> 14.7.26 / ntv<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Zahl der durch Zecken übertragenen Borreliose-Fälle hat in Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich zu einigen anderen Bundesländern abgenommen. "In den letzten fünf Jahren ist die Borreliose-Inzidenz in MV spürbar zurückgegangen, während sie in Ländern wie Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt in etwa auf hohem Niveau geblieben ist - MV zählt damit nicht mehr zur Spitzengruppe, wie das in den Jahren zuvor noch der Fall war", teilte eine Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Rostock der dpa mit.</blockquote>
<br />
Das klingt ja einerseits erfreulich. <br />
Andererseits kann man die Zahlen nicht mit den Vorjahren vergleichen! Weil:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Seit dem 7. April 2026 ist in Mecklenburg-Vorpommern laut Lagus die landesspezifische Meldepflicht für Borreliose beziehungsweise Borrelia burgdorferi entfallen. Zu einem Trend bezüglich der Entwicklung der Zahlen in diesem Jahr lasse sich aufgrund dieses Wegfalls der Meldepflicht keine Aussage treffen, teilte die Sprecherin mit.</blockquote>
<br />
Formulare zur Meldepflicht sind teils aufwendig auszufüllen. Und die Meldekriterien sind von Bundesland zu Bundesland ebenfalls nicht vergleichbar.<br />
In einigen Bundesländern von Deutschland besteht keine Meldepflicht bei Lyme-Borreliose. Auch das ist nicht einheitlich.<br />
<br />
Persönlich habe ich erlebt:. Ich wurde von 3 Ärzten auf Borreliose untersucht. Letztendlich hatte ich 3 Meinungen unterschiedlichster Art vorliegen. Erst der 3. Arzt - ein alter Infektiologe einer Uni diagnostizierte die Lyme-Borreliose und meldete den Fall auch per Meldepflicht ans Gesundheitsamt.<br />
<br />
Also die Dunkelziffer oder Abweichungen der unstimmigen Zahlen sind wohl vorprogrammiert.<br />
 <br />
Anderes aktuelles Beispiel:<br />
Zecken halten sich nicht an Ländergrenzen  <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_5" />:<br />
<a href="https://www.tschechien.news/post/gefahr-durch-zecken-zahl-der-borreliose-f%C3%A4lle-in-tschechien-steigt-deutlich" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gefahr durch Zecken: Zahl der Borreliose-Fälle in Tschechien steigt deutlich</span></a> 16.7.2026 / Tschechien News<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Immer mehr Borreliose-Fälle werden in Tschechien registriert. Experten führen den deutlichen Anstieg vor allem auf ein neues Meldesystem sowie eine immer längere Zeckensaison zurück.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der deutliche statistische Anstieg ist vor allem auf eine Änderung des Meldesystems zurückzuführen. Die Borreliose wurde im vergangenen Jahr in das tschechische Frühwarnsystem aufgenommen. Seit Juli 2025 melden Haus- und Kinderärzte entsprechende Diagnosen automatisch.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Meldung kann beispielsweise auf Grundlage der typischen ringförmigen Hautrötung erfolgen, die nach einem Zeckenbiss auftreten kann. Das vorherige Verfahren war deutlich komplizierter und führte nach Einschätzung des Gesundheitsinstituts dazu, dass zahlreiche Erkrankungen nicht erfasst wurden.</blockquote>
(<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Was ist mit untypischen Fällen ohne Wanderröte?)</span><br />
<br />
PS. Kann man sich nicht europaweit auf einheitliche Maßnahmen einigen um endlich auch verlässliche Zahlen zu haben um endlich auch den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Handlungsbedarf</span> einheitlich zu sehen? <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15516&amp;pid=191464#pid191464" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Siehe auch hier</a>.<br />
<br />
Die längere Zeckensaison besteht doch auch überall und wird  auch immer wieder betont.<br />
<br />
FreeNine<br />
<br />
PS. Mir stellt sich die Frage:<br />
Werden Statistiken immer so frisiert, wie man sie gerade braucht oder sie eben genehm und passend sind? Wem nützt das Ganze?<br />
(Wenn selbst ehemalige Gesundheitsminister ihre eigenen Regeln zu Gesetzen herbeiführen.) <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_13" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arzt gesucht im Raum Regensburg / Bayern (Neuroborreliose)]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15766</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 16:44:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8017">Ebel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15766</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich brauche dringend euren Rat und Arztempfehlungen für den Raum Regensburg / Bayern. Ich bin seit einem halben Jahr krankgeschrieben und die Ärzte schieben alles pauschal auf die Psychosomatik, obwohl mein aktueller Befund (Juni 2026) absolut eindeutig ist: Borrelien-IgG und IgM im ELISA positiv, und der Immunoblot ist ebenfalls POSITIV (spezifische Bande VlsE und OspC nachgewiesen). Schon 2018 war mein IgM-Wert grenzwertig.<br />
<br />
Meine Krankheitsgeschichte:<br />
- Vor 2 Jahren (nach extremem Stress) hatte ich eine schwere Entzündung im rechten Auge (rotes Auge, geplatzte Adern, ein tastbarer „Knoten“, der wieder verschwand). Seitdem habe ich einen massiven Kontrastmittelverlust auf diesem Auge. Augenärzte fanden nur einen Akkommodationsspasmus und Astigmatismus, ignorierten aber den Kontrastverlust.<br />
- Nach einer Corona-Infektion im Winter kam es zum totalen Zusammenbruch: extremer Gehirnebel, Erschöpfung, unkontrollierbares Muskelzucken (Faszikulationen) im Gesicht und am Kopf, sodass ich den Kopf mit der Hand halten musste.<br />
- Seit einem Monat habe ich nun heftige, einschießende, wellenartige Schmerzen im Knie, die im Liegen von Muskelzuckungen im Bein begleitet werden.<br />
<br />
Der Infektiologe hat mir nur eine Alibi-Dosis von 100 mg Doxycyclin verschrieben und nimmt mich nicht ernst. Ich brauche dringend einen „Lyme-literate doctor“ oder einen spezialisierten Privatarzt in Bayern (Regensburg, Landshut, München, Nürnberg), der chronische/reaktivierte Neuroborreliose ganzheitlich behandelt und mich von diesem Psychosomatik-Stigma befreit.<br />
<br />
Bitte schickt mir Empfehlungen per privater Nachricht (PN). Vielen Dank!<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7262" target="_blank">IMG_3719.jpeg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">954,61 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">15</span></span>
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			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich brauche dringend euren Rat und Arztempfehlungen für den Raum Regensburg / Bayern. Ich bin seit einem halben Jahr krankgeschrieben und die Ärzte schieben alles pauschal auf die Psychosomatik, obwohl mein aktueller Befund (Juni 2026) absolut eindeutig ist: Borrelien-IgG und IgM im ELISA positiv, und der Immunoblot ist ebenfalls POSITIV (spezifische Bande VlsE und OspC nachgewiesen). Schon 2018 war mein IgM-Wert grenzwertig.<br />
<br />
Meine Krankheitsgeschichte:<br />
- Vor 2 Jahren (nach extremem Stress) hatte ich eine schwere Entzündung im rechten Auge (rotes Auge, geplatzte Adern, ein tastbarer „Knoten“, der wieder verschwand). Seitdem habe ich einen massiven Kontrastmittelverlust auf diesem Auge. Augenärzte fanden nur einen Akkommodationsspasmus und Astigmatismus, ignorierten aber den Kontrastverlust.<br />
- Nach einer Corona-Infektion im Winter kam es zum totalen Zusammenbruch: extremer Gehirnebel, Erschöpfung, unkontrollierbares Muskelzucken (Faszikulationen) im Gesicht und am Kopf, sodass ich den Kopf mit der Hand halten musste.<br />
- Seit einem Monat habe ich nun heftige, einschießende, wellenartige Schmerzen im Knie, die im Liegen von Muskelzuckungen im Bein begleitet werden.<br />
<br />
Der Infektiologe hat mir nur eine Alibi-Dosis von 100 mg Doxycyclin verschrieben und nimmt mich nicht ernst. Ich brauche dringend einen „Lyme-literate doctor“ oder einen spezialisierten Privatarzt in Bayern (Regensburg, Landshut, München, Nürnberg), der chronische/reaktivierte Neuroborreliose ganzheitlich behandelt und mich von diesem Psychosomatik-Stigma befreit.<br />
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Bitte schickt mir Empfehlungen per privater Nachricht (PN). Vielen Dank!<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wanderröte oder allergische Reaktion]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15765</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 16:26:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8015">Franz80</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15765</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich hätte gern Euren Rat.<br />
Ich hatte vor 3 Wochen 2 Zeckenbiss. Zecken wurden am nächsten Tag entfern. Beide Stellen juckten die ersten Tage. Nachdem der 1. Biss abheilte, entwickelte sich beim anderen eine Rötung um den Biss, gleichmäßig ca. 7cm. Ich ging 2 Wochen nach Biss zum Arzr. Er meinte sofort keine Wanderröte, eine allergische Reaktion. Meine Begleitsymptome waren Kopfschmerz (2 Tage) und Schwäche. Hausarzt meinte in 4 Wochen können wir einen Test machen, dann können wir immer noch Antibiotikum nehmen.<br />
<br />
Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser Arzt sagte auch keine Wanderröte, erinnert eher an einen Bienenstch.<br />
Das heißt aktuell nehme ich kein Antibiotikum. Rötung wenig kleiner, erhaben, brennt leicht.<br />
<br />
Was meint Ihr? 4 Wochen abwarten? Ich will Antiobiotikum nicht unnätig nehmen wegen vorhandenen Darm/Magenproblenen.<br />
Lieben Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich hätte gern Euren Rat.<br />
Ich hatte vor 3 Wochen 2 Zeckenbiss. Zecken wurden am nächsten Tag entfern. Beide Stellen juckten die ersten Tage. Nachdem der 1. Biss abheilte, entwickelte sich beim anderen eine Rötung um den Biss, gleichmäßig ca. 7cm. Ich ging 2 Wochen nach Biss zum Arzr. Er meinte sofort keine Wanderröte, eine allergische Reaktion. Meine Begleitsymptome waren Kopfschmerz (2 Tage) und Schwäche. Hausarzt meinte in 4 Wochen können wir einen Test machen, dann können wir immer noch Antibiotikum nehmen.<br />
<br />
Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser Arzt sagte auch keine Wanderröte, erinnert eher an einen Bienenstch.<br />
Das heißt aktuell nehme ich kein Antibiotikum. Rötung wenig kleiner, erhaben, brennt leicht.<br />
<br />
Was meint Ihr? 4 Wochen abwarten? Ich will Antiobiotikum nicht unnätig nehmen wegen vorhandenen Darm/Magenproblenen.<br />
Lieben Gruß]]></content:encoded>
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