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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Allgemeine medizinische Fragen]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 13:02:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Rückruf Minocyclin wegen Nitrosaminen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15614</link>
			<pubDate>Wed, 14 May 2025 19:44:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6633">hanspeck</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15614</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mal wieder Minocyclin gebraucht. Mein Arzt schreibt mir immer das von Ratiopharm auf. Jetzt haben sie mir in der Apotheke gesagt, daß es da einen Rückruf gibt, weil Nitrosamine gefunden wurden. Kann man hier nachlesen:<br />
<br />
<a href="https://ami.deutschesarztportal.de/?id=3728&amp;Arzneimittelinformationen%5Bdatum%5D=%3E%3D+2024-05-14&amp;page_no_top=28" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://ami.deutschesarztportal.de/?id=3..._no_top=28</a><br />
<br />
Ich habe jetzt Minocyclin von einem anderen Hersteller bekommen, bin aber ziemlich erschrocken, da ich recht viel von dem von Ratiopharm genommen habe. Weiß jemand Genaueres wie schlimm das wirklich ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mal wieder Minocyclin gebraucht. Mein Arzt schreibt mir immer das von Ratiopharm auf. Jetzt haben sie mir in der Apotheke gesagt, daß es da einen Rückruf gibt, weil Nitrosamine gefunden wurden. Kann man hier nachlesen:<br />
<br />
<a href="https://ami.deutschesarztportal.de/?id=3728&amp;Arzneimittelinformationen%5Bdatum%5D=%3E%3D+2024-05-14&amp;page_no_top=28" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://ami.deutschesarztportal.de/?id=3..._no_top=28</a><br />
<br />
Ich habe jetzt Minocyclin von einem anderen Hersteller bekommen, bin aber ziemlich erschrocken, da ich recht viel von dem von Ratiopharm genommen habe. Weiß jemand Genaueres wie schlimm das wirklich ist?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schimmelpilze]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15600</link>
			<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 18:12:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15600</guid>
			<description><![CDATA[Schimmelpilze und damit einhergehende Erkrankungen sind ein ziemlich kontroverses Thema, nicht nur in den USA (Stichwort Toxic Mold). Unbestritten ist, dass Aufenthalt in schimmelbelasteten Gebäuden nicht gesundheitsförderlich ist und dass Schimmel sehr weitverbreitet in Gebäuden ist.<br />
<br />
Hier der Link einer Präsentation zur Diagnostik von Schimmelpilzallergien vom Labor IMD: <a href="https://www.inflammatio.de/webinar/details?tx_ajevents_eventarchive%5Baction%5D=showArchive&amp;tx_ajevents_eventarchive%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_ajevents_eventarchive%5Bevent%5D=1000&amp;cHash=00bc542d85a0c006bacc62d6e8e571e8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.inflammatio.de/webinar/detai...d6e8e571e8</a><br />
<br />
Der Vortrag ist ganz interessant, man darf halt nicht vergessen, dass der Referent einen gewissen Interessenskonflikt hat und sich die Empfehlungen eher an dem eigenen Angebot orientieren, welches nicht mit den Empfehlungen der offiziellen AWMF-Leitlinie decken. Diese findet sich hier: <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/161-001" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/161-001</a><br />
<br />
Über eine allergische Reaktion hinaus kann Schimmel auch in selteneren Fällen eine Infektion verursachen und es gibt bestimmte Schimmelpilzarten, die Toxine abgeben. Letzteres ist vermutlich der kontroverseste Aspekt.<br />
Vieles ist da noch unklar, aber das Interesse das Thema zu erforschen dürfte vergleichsweise gering sein, wenn man an die Konsequenzen denkt (Expositionsmeidung und Sanierungen)... <br />
<br />
Im Borrelioseumfeld haben sich einige Ärzte mit dem Thema mehr oder weniger auseinandergesetzt, am ehesten sind Umweltmediziner offen. Leider ist auch hier meine Erfahrung, dass das von schulmedizinischen Anlaufstellen nur bedingt beachtet wird.<br />
<br />
Ich selbst hab einen größeren Teil der empfohlenen Diagnostik über einen Umweltmediziner gemacht. Prick-Test negativ, IgE-Tests mit Standardantigenen negativ. LTT Schimmelpilze mit Standardantigenen positiv (Spoiler auch der LTT auf Schimmelpilze wird nicht offiziell empfohlen) und der IgE-Test mit selbstangezüchtetem Schimmel als Allergen ebenfalls teilweise positiv. Schimmel spielt bei mir definitiv als Trigger mit rein, ich weiß nur nicht genau wie.<br />
<br />
Wer selbst mit Schimmelbefall zu kämpfen hat, kann sich auch den Leitfaden des Umweltbundesamtes anschauen: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/schimmel/aktueller-uba-schimmelleitfaden" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.umweltbundesamt.de/themen/ge...lleitfaden</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schimmelpilze und damit einhergehende Erkrankungen sind ein ziemlich kontroverses Thema, nicht nur in den USA (Stichwort Toxic Mold). Unbestritten ist, dass Aufenthalt in schimmelbelasteten Gebäuden nicht gesundheitsförderlich ist und dass Schimmel sehr weitverbreitet in Gebäuden ist.<br />
<br />
Hier der Link einer Präsentation zur Diagnostik von Schimmelpilzallergien vom Labor IMD: <a href="https://www.inflammatio.de/webinar/details?tx_ajevents_eventarchive%5Baction%5D=showArchive&amp;tx_ajevents_eventarchive%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_ajevents_eventarchive%5Bevent%5D=1000&amp;cHash=00bc542d85a0c006bacc62d6e8e571e8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.inflammatio.de/webinar/detai...d6e8e571e8</a><br />
<br />
Der Vortrag ist ganz interessant, man darf halt nicht vergessen, dass der Referent einen gewissen Interessenskonflikt hat und sich die Empfehlungen eher an dem eigenen Angebot orientieren, welches nicht mit den Empfehlungen der offiziellen AWMF-Leitlinie decken. Diese findet sich hier: <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/161-001" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/161-001</a><br />
<br />
Über eine allergische Reaktion hinaus kann Schimmel auch in selteneren Fällen eine Infektion verursachen und es gibt bestimmte Schimmelpilzarten, die Toxine abgeben. Letzteres ist vermutlich der kontroverseste Aspekt.<br />
Vieles ist da noch unklar, aber das Interesse das Thema zu erforschen dürfte vergleichsweise gering sein, wenn man an die Konsequenzen denkt (Expositionsmeidung und Sanierungen)... <br />
<br />
Im Borrelioseumfeld haben sich einige Ärzte mit dem Thema mehr oder weniger auseinandergesetzt, am ehesten sind Umweltmediziner offen. Leider ist auch hier meine Erfahrung, dass das von schulmedizinischen Anlaufstellen nur bedingt beachtet wird.<br />
<br />
Ich selbst hab einen größeren Teil der empfohlenen Diagnostik über einen Umweltmediziner gemacht. Prick-Test negativ, IgE-Tests mit Standardantigenen negativ. LTT Schimmelpilze mit Standardantigenen positiv (Spoiler auch der LTT auf Schimmelpilze wird nicht offiziell empfohlen) und der IgE-Test mit selbstangezüchtetem Schimmel als Allergen ebenfalls teilweise positiv. Schimmel spielt bei mir definitiv als Trigger mit rein, ich weiß nur nicht genau wie.<br />
<br />
Wer selbst mit Schimmelbefall zu kämpfen hat, kann sich auch den Leitfaden des Umweltbundesamtes anschauen: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/schimmel/aktueller-uba-schimmelleitfaden" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.umweltbundesamt.de/themen/ge...lleitfaden</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Genetik]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15521</link>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 22:29:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=189">zeitzone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15521</guid>
			<description><![CDATA[Hat jemand schon einmal per Gentest seine genetischen Voraussetzungen, also das komplette Genom untersuchen lassen?            zeitzone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hat jemand schon einmal per Gentest seine genetischen Voraussetzungen, also das komplette Genom untersuchen lassen?            zeitzone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[OP problematisch bei Borreliose Infektion?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15517</link>
			<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 09:02:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7733">rezwiebel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15517</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
<br />
ich laboriere nach 3 Wochen Doxy 200mg Antibiose noch mit Symptomen. Die neurologischen Symptome (vornehmlich Kribbeln an verschiedenen Stellen des Körpers) kommen in Schüben immer wieder zurück. Ich weiß, dass nach der Antibiose ggfs. Wochen bis Monate vergehen können, bis alle Symptome verschwinden (bei Kribbeln auch?), wenn die Behandlung erfolgreich war. Aktuell schwanke ich noch stark dabei mich zu entscheiden, ob ich nochmal mit der doppelten Dosis Doxy nachschießen soll oder noch etwas warten soll.<br />
<br />
Jetzt habe ich aber eine OP (Unterleibs-OP) geplant, die nicht zwangsweise sofort gemacht werden müsste. Sicher bindet mich die OP eine Woche ans Bett, mit teilweise Krankenhausaufenthalt und OP unter Narkose. Wie sinnvoll ist es so eine OP nun zu planen, wenn der Körper noch mit der Borrelien Infektion akut zu kämpfen hat? Verzögert das die Heilung der Infektion? Hat das eine keine Auswirkung auf das andere? Von ärztlicher Seite ist da leider keine Expertise vorhanden was Borrelien betrifft und somit die Einschätzung eher zweifelhaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
<br />
ich laboriere nach 3 Wochen Doxy 200mg Antibiose noch mit Symptomen. Die neurologischen Symptome (vornehmlich Kribbeln an verschiedenen Stellen des Körpers) kommen in Schüben immer wieder zurück. Ich weiß, dass nach der Antibiose ggfs. Wochen bis Monate vergehen können, bis alle Symptome verschwinden (bei Kribbeln auch?), wenn die Behandlung erfolgreich war. Aktuell schwanke ich noch stark dabei mich zu entscheiden, ob ich nochmal mit der doppelten Dosis Doxy nachschießen soll oder noch etwas warten soll.<br />
<br />
Jetzt habe ich aber eine OP (Unterleibs-OP) geplant, die nicht zwangsweise sofort gemacht werden müsste. Sicher bindet mich die OP eine Woche ans Bett, mit teilweise Krankenhausaufenthalt und OP unter Narkose. Wie sinnvoll ist es so eine OP nun zu planen, wenn der Körper noch mit der Borrelien Infektion akut zu kämpfen hat? Verzögert das die Heilung der Infektion? Hat das eine keine Auswirkung auf das andere? Von ärztlicher Seite ist da leider keine Expertise vorhanden was Borrelien betrifft und somit die Einschätzung eher zweifelhaft.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gelenkschwellungen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15481</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 23:59:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7500">Janka37</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15481</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
aktuell ist mein Finger an der l7nken Han seit 3 Wochen geschwollen. Ich bin nach wie vor seit einem Jahr in der Behandlung mit 3 Antibiotika. <br />
Kennt Ihr solche Gelenkschwellungen und was macht Ihr dagegen?<br />
 Ich nehme seit 4 Wochen Bromelain, kann es sein, dass die Entzündung davon kommt? Auffällig ist, dass meine Gelenke immer im Sommer bei den hohen Temperaturen anschwellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
aktuell ist mein Finger an der l7nken Han seit 3 Wochen geschwollen. Ich bin nach wie vor seit einem Jahr in der Behandlung mit 3 Antibiotika. <br />
Kennt Ihr solche Gelenkschwellungen und was macht Ihr dagegen?<br />
 Ich nehme seit 4 Wochen Bromelain, kann es sein, dass die Entzündung davon kommt? Auffällig ist, dass meine Gelenke immer im Sommer bei den hohen Temperaturen anschwellen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test aktive Varizellen möglich?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15467</link>
			<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 14:55:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7650">kirby</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15467</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
weiß jemand ob ein Test auf eine aktuelle Infektion mit Varizellen per PCR aus Blutserum nachgwiesen werden kann?<br />
<br />
Ich hatte im Juni vergangen Jahres vermutlich eine asymtomatische Gürtelrose, die dann Ende des Jahres auch mit dem typischen Hautausschlag zurückkam und erst dann Antiviral mit Brivudin für 7 Tage behandelt wurde. Ab Anfang Januar 24 machte dann das linke Knie extreme Probleme. Normal spazieren gegangen und auf einmal ein Knacken und heftigste Knieschmerzen. Schmerzen bis heute rückläufig, aber nicht ok.  Die Orthopäden waren bis jetzt auch keine große Hilfe. Da wars dann reaktiv und man könne halt nichts dran machen.<br />
<br />
Hintergrund ist, dass mehrere Ärtze behaupten die Knieschmerzen kämen nicht von der Borreliose, sondern reaktiv auf eine verschleppte Gürtelrose. Getestet wird natürlich auch nix <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_13" /> <br />
Ich würde das natürlich gern abklären.<br />
<br />
Beim Borre Spezi (privat) kommt natürlich alles von der Borreliose, klar. <br />
<br />
Sorry aber mittlerweile traue ich keinem Arzt mehr und bin mehr als verunsichert.<br />
<br />
LG<br />
Kirby]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
weiß jemand ob ein Test auf eine aktuelle Infektion mit Varizellen per PCR aus Blutserum nachgwiesen werden kann?<br />
<br />
Ich hatte im Juni vergangen Jahres vermutlich eine asymtomatische Gürtelrose, die dann Ende des Jahres auch mit dem typischen Hautausschlag zurückkam und erst dann Antiviral mit Brivudin für 7 Tage behandelt wurde. Ab Anfang Januar 24 machte dann das linke Knie extreme Probleme. Normal spazieren gegangen und auf einmal ein Knacken und heftigste Knieschmerzen. Schmerzen bis heute rückläufig, aber nicht ok.  Die Orthopäden waren bis jetzt auch keine große Hilfe. Da wars dann reaktiv und man könne halt nichts dran machen.<br />
<br />
Hintergrund ist, dass mehrere Ärtze behaupten die Knieschmerzen kämen nicht von der Borreliose, sondern reaktiv auf eine verschleppte Gürtelrose. Getestet wird natürlich auch nix <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_13" /> <br />
Ich würde das natürlich gern abklären.<br />
<br />
Beim Borre Spezi (privat) kommt natürlich alles von der Borreliose, klar. <br />
<br />
Sorry aber mittlerweile traue ich keinem Arzt mehr und bin mehr als verunsichert.<br />
<br />
LG<br />
Kirby]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was bisher geschah in Regi's albtraum]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15447</link>
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 21:20:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=65">Regi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15447</guid>
			<description><![CDATA[Was bisher geschah:<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15389&amp;pid=190662#pid190662" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid190662</a><br />
<br />
Und so ging es weiter.<br />
Leider hat sich  mein  Zustand wieder verschlechtert was die Schmerzen anbetrifft. Ich habe dann gestern Abend eine Recherche gemacht betreffend Beckenschiefstand, Weil ich davon im Rahmen meiner Recherchen zum CMD gelesen habe. Ich bin dann auf der Homepage von Liebscher und Bracht gelandet, wo ich eine Anleitung fand zum Dehnen der Hüftmuskulatur. Das hab ich dann gleich gemacht und meine Kopf- und NackenSchmerzen waren wie durch ein Wunder weg und ich konnte ohne Schmerzmittel schlafen. Heute morgen bin ich dann relativ schmerzarm aufgewacht.  Des weiteren habe ich eine Therapie mit amoxicillin 3x 1 g pro Tag gestartet mit Verdacht auf einen Borrelioseschub begleitet mit probiotika, Magnesium und B-Komplex. Ursprünglich habe ich überlegt, wieder das CDL zu bemühen, weil das anfangs entspannend auf die verspannten Muskeln wirkte. Das war aber, bevor der Albtraum mit diesen unsäglichen Schmerzen begann.<br />
<br />
Mein Blutdruck ist an die oberen Grenzwerte angestiegen. Hoher Blutdruck kann von CMD verursacht werden. Den Zusammenhang verstehe ich nicht, aber macht nichts. Kann auch der Stress sein, denn die abartigen Schmerzen der letzten drei Wochen waren big Stress.<br />
<br />
Ich übe mich darin, nicht zu bruxen. Eine meiner schwierigsten Aufgaben. Dauert wohl eine Weile, bis das Gehirn umgepolt ist.  Geduld ist wieder gefragt. Die Tasten treffe ich wieder besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was bisher geschah:<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15389&amp;pid=190662#pid190662" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid190662</a><br />
<br />
Und so ging es weiter.<br />
Leider hat sich  mein  Zustand wieder verschlechtert was die Schmerzen anbetrifft. Ich habe dann gestern Abend eine Recherche gemacht betreffend Beckenschiefstand, Weil ich davon im Rahmen meiner Recherchen zum CMD gelesen habe. Ich bin dann auf der Homepage von Liebscher und Bracht gelandet, wo ich eine Anleitung fand zum Dehnen der Hüftmuskulatur. Das hab ich dann gleich gemacht und meine Kopf- und NackenSchmerzen waren wie durch ein Wunder weg und ich konnte ohne Schmerzmittel schlafen. Heute morgen bin ich dann relativ schmerzarm aufgewacht.  Des weiteren habe ich eine Therapie mit amoxicillin 3x 1 g pro Tag gestartet mit Verdacht auf einen Borrelioseschub begleitet mit probiotika, Magnesium und B-Komplex. Ursprünglich habe ich überlegt, wieder das CDL zu bemühen, weil das anfangs entspannend auf die verspannten Muskeln wirkte. Das war aber, bevor der Albtraum mit diesen unsäglichen Schmerzen begann.<br />
<br />
Mein Blutdruck ist an die oberen Grenzwerte angestiegen. Hoher Blutdruck kann von CMD verursacht werden. Den Zusammenhang verstehe ich nicht, aber macht nichts. Kann auch der Stress sein, denn die abartigen Schmerzen der letzten drei Wochen waren big Stress.<br />
<br />
Ich übe mich darin, nicht zu bruxen. Eine meiner schwierigsten Aufgaben. Dauert wohl eine Weile, bis das Gehirn umgepolt ist.  Geduld ist wieder gefragt. Die Tasten treffe ich wieder besser.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Endometriose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15438</link>
			<pubDate>Thu, 23 May 2024 11:35:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6732">lena_lemon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15438</guid>
			<description><![CDATA[Hi Alle,<br />
<br />
ich hatte es schon in anderen Beiträgen erwähnt, dachte aber, ein Thread zum Thema Borreliose &amp; Co und Endometriose könnte nicht schaden, zumal ich keinen anderen gefunden habe.<br />
<br />
Gibt es hier noch andere Leute mit Endometriose Diagnose? Was sind eure Erfahrungen im Zusammenhang mit der Borreliose &amp; Co?<br />
<br />
Bei mir wurde nämlich im letzten Jahr (in dem ich wie ebenfalls an anderer Stelle erwähnt kaum hier im Forum war, weil ich mich als so gesund wie lange nicht empfand und jeden Gedanken an Borreliose &amp; Co einfach nur vergessen und verdrängen wollte), überraschend Endometriose diagnostiziert.<br />
<br />
Ich hatte zwar schon immer Menstruationsbeschwerden aus der Hölle, habe es aber als 'normal' verbucht. Dann hatte ich im letzten Jahr plötzlich eine große schmerzhafte Zyste, die rausmusste. Und bei der OP (Ende Oktober 23) wurden auch noch viele weitere Herde entfernt. <br />
<br />
Danach habe ich direkt Dienogest (reines Gestagen) begonnen und jetzt, viele Monate später geht es mir was die Endo angeht so gut wie nie. Keine Nebenwirkungen von dem Gestagen, im Gegenteil, es scheint mir rundherum sehr gut zu tun. Das finde ich spektakulär, denn um ein Haar hätte ich mich auf die Hormone nicht eingelassen, nachdem wir ja im Zeitalter der enormen Hormon-Kritik leben und ich z.B die Pille auch nie wieder anrühren würde. <br />
Aber in diesem Fall muss ich echt sagen: Gestagen sei Dank, so habe ich ein riesiges Problem weniger, denn die Endometriose ist ja selbst eine wirklich grauenhafte chronische Krankheit mit Lebensruinierpotential. Und bei mir scheint sie wie verschwunden. Keine Periode mehr, keine Schmerzen. <br />
<br />
Nur leider habe ich ja nun aktuell einen Borre-Rückfall, den ich demnächst mit Minocyclin behandeln werden, mal sehen, was das bringt. <br />
<br />
Ob der Rückfall mit der Endo Geschichte zu tun hat? Oder sogar mit dem Gestagen? Das mir doch wie gesagt eigentlich endomäßig sehr gut tut? Immerhin gilt Endometriose auch als unheilbar und viele haben keinen Nutzen von Gestagen und quälen sich monatlich aufs Neue mit den schlimmsten Schmerzen. Bei mir ist das alles weg. Was für ein riesiger Erfolg.<br />
<br />
Andererseits frage ich mich auch, kam die Endo überhaupt erst von der Borreliose &amp; Co, evtl von den chronischen Chlamydien trach.? Oder von Covid? Oder oder oder? Irrelevante Fragen denke ich, denn wer wird es mir je sagen können.<br />
<br />
Freue mich über evtl. Endo-Geplagte, die auch von ihren Erfahrungen berichten. Spezifisch auch über die Einnahme von Gestagen, die mir wie gesagt in vieler Hinsicht halt irre gut tun und alle Endo-Symptome genommen haben. <br />
<br />
Viele Grüße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Alle,<br />
<br />
ich hatte es schon in anderen Beiträgen erwähnt, dachte aber, ein Thread zum Thema Borreliose &amp; Co und Endometriose könnte nicht schaden, zumal ich keinen anderen gefunden habe.<br />
<br />
Gibt es hier noch andere Leute mit Endometriose Diagnose? Was sind eure Erfahrungen im Zusammenhang mit der Borreliose &amp; Co?<br />
<br />
Bei mir wurde nämlich im letzten Jahr (in dem ich wie ebenfalls an anderer Stelle erwähnt kaum hier im Forum war, weil ich mich als so gesund wie lange nicht empfand und jeden Gedanken an Borreliose &amp; Co einfach nur vergessen und verdrängen wollte), überraschend Endometriose diagnostiziert.<br />
<br />
Ich hatte zwar schon immer Menstruationsbeschwerden aus der Hölle, habe es aber als 'normal' verbucht. Dann hatte ich im letzten Jahr plötzlich eine große schmerzhafte Zyste, die rausmusste. Und bei der OP (Ende Oktober 23) wurden auch noch viele weitere Herde entfernt. <br />
<br />
Danach habe ich direkt Dienogest (reines Gestagen) begonnen und jetzt, viele Monate später geht es mir was die Endo angeht so gut wie nie. Keine Nebenwirkungen von dem Gestagen, im Gegenteil, es scheint mir rundherum sehr gut zu tun. Das finde ich spektakulär, denn um ein Haar hätte ich mich auf die Hormone nicht eingelassen, nachdem wir ja im Zeitalter der enormen Hormon-Kritik leben und ich z.B die Pille auch nie wieder anrühren würde. <br />
Aber in diesem Fall muss ich echt sagen: Gestagen sei Dank, so habe ich ein riesiges Problem weniger, denn die Endometriose ist ja selbst eine wirklich grauenhafte chronische Krankheit mit Lebensruinierpotential. Und bei mir scheint sie wie verschwunden. Keine Periode mehr, keine Schmerzen. <br />
<br />
Nur leider habe ich ja nun aktuell einen Borre-Rückfall, den ich demnächst mit Minocyclin behandeln werden, mal sehen, was das bringt. <br />
<br />
Ob der Rückfall mit der Endo Geschichte zu tun hat? Oder sogar mit dem Gestagen? Das mir doch wie gesagt eigentlich endomäßig sehr gut tut? Immerhin gilt Endometriose auch als unheilbar und viele haben keinen Nutzen von Gestagen und quälen sich monatlich aufs Neue mit den schlimmsten Schmerzen. Bei mir ist das alles weg. Was für ein riesiger Erfolg.<br />
<br />
Andererseits frage ich mich auch, kam die Endo überhaupt erst von der Borreliose &amp; Co, evtl von den chronischen Chlamydien trach.? Oder von Covid? Oder oder oder? Irrelevante Fragen denke ich, denn wer wird es mir je sagen können.<br />
<br />
Freue mich über evtl. Endo-Geplagte, die auch von ihren Erfahrungen berichten. Spezifisch auch über die Einnahme von Gestagen, die mir wie gesagt in vieler Hinsicht halt irre gut tun und alle Endo-Symptome genommen haben. <br />
<br />
Viele Grüße.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Medikinet-adhs- Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15426</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2024 20:01:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=3108">deinalina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15426</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
hat jemand Probleme mit adhs und nimmt Medikinet oder andere Medikamente und hat gleichzeitig Borreliose und/ oder co?<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Deina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
hat jemand Probleme mit adhs und nimmt Medikinet oder andere Medikamente und hat gleichzeitig Borreliose und/ oder co?<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Deina]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Achillissehne]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15362</link>
			<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 19:41:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=189">zeitzone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15362</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe die Diagnose Achillissehnen-Anriss bekommen. Ob es von der 50 Jahre alten Borreliose oder von der 2022-Infektion kommt weiß keiner. <br />
<br />
Das "böse" bekannte Antibiotikum habe ich auch noch nie genommen, aber vielleicht ist es ja auch den Jahren geschuldeter Verschleiß.<br />
<br />
Es gab beim Hausarzt eine Fersenbandage und das war`s, Orthopädentermin in 6 Wochen. Jetzt würde ich gerne wissen, wer damit auch schon Erfahrung und gute Tips hat. Und was man tun oder lassen soll.<br />
                                                                                                                                     Danke von zeitzone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe die Diagnose Achillissehnen-Anriss bekommen. Ob es von der 50 Jahre alten Borreliose oder von der 2022-Infektion kommt weiß keiner. <br />
<br />
Das "böse" bekannte Antibiotikum habe ich auch noch nie genommen, aber vielleicht ist es ja auch den Jahren geschuldeter Verschleiß.<br />
<br />
Es gab beim Hausarzt eine Fersenbandage und das war`s, Orthopädentermin in 6 Wochen. Jetzt würde ich gerne wissen, wer damit auch schon Erfahrung und gute Tips hat. Und was man tun oder lassen soll.<br />
                                                                                                                                     Danke von zeitzone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ist Borreliose wahrscheinlich?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15341</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 16:39:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7620">Julian85</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15341</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich bin Julian, 38 Jahre und habe seit ca. 2019 komische Beschwerden die mir das Leben zur Hölle machen. Die Symptome sind sehr diffus und versetzten mich stark in Angst. Die meisten Ärtze meinen ich bräuchte Phsychopharmaka und alles wird gut. Haha. Darüber kann ich nur lachen. Bin ziemlich sicher, dass mein Körper irgendein Problem hat und nicht mein Kopf. Bin sehr sportlich (gewesen) bis die Beschwerden angefangen haben. Beruflich bin ich seit Jahren immer im Grünen in Süddeutschland unterwegs. <br />
<br />
Meine Krankheitsgeschichte:<br />
<br />
2017 - Auf einmal immer wieder Krank. Auch einmal lange erklältet gewesen, mehr als 3 Wochen. Vorher nie lange krank. Lymphknotenschwellungen am Ohr. Ablagerungen unter der Haut. Knötchen am Ohr. (Keine Ahnung ob das Lymphozytom war oder nicht. Vor kurzem ist es weggegangen)<br />
<br />
09.2019 - Magenschmerzen, Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Magen-Darmspiegelung ergab leichte Gastritis. Leichte Gürtelrose oder sowas Ähnliches am Oberschenkel ist aufgetreten.<br />
<br />
2020 - Globusgefühl, trockener Hals, Flankenschmerzen, Atemprobleme, mehrmals fast umgekippt, komische Schwindelanfälle. Wie eine Grippe die nicht ausbricht. Diverse HNO Untersuchungen inkl. MRT der Halsweichteile haben nichts ergeben. Außerdem konnte ich keine Liegestützen mehr machen weil meine Handgelenke weh getan haben. Sehnenansatzschmerzen in der Leiste und an der Schulter usw.. Rachenschmerzen. <br />
<br />
2021 - Totale Müdigkeit. Augen fallen in der Arbeit zu etc.., stetiges Unwohlsein, Krankheitsgefühl - wie eine Grippe die nicht ausbricht. Empfindlichkeit der Haut etc.- Heilpraktikerbesuch ergab Leaky Gut. Keine Vitalstoffmängel etc. <br />
<br />
2022 - Druck auf den Augen, Lichtempfindlichkeit, Einschlafen des Gesäß, starker Muskelkater nach Belastung, Jucken des Körpers, Übelkeit, Sehrstörungen, Durchblutungsproblematiken, Herzrasen in der Nacht, Unruhe. <br />
<br />
Die Symptome traten bis dahin Schubweise auf und und ab ca. 11.2022 gehts mir dauerhaft richtig schelcht, sodass ich kaum fähig bin zu arbeiten:<br />
<br />
Meine Gelenke haben angefangen zu knacken und zu knirschen. So als wäre die Gelenkflüssigkeit nicht mehr genug vorhanden. Vor allem die BWS knirscht, kribbelt manchmal, fühlt sich komisch instabil an. Mir fällt es schwer länger auf den Beinen zu bleiben. Mein Nacken und BWS fühlt sich sehr steif an. Vor allem nach dem Aufstehen. Als ich mich im Rücken mit einer Massagepistole behandelt habe lassen ist mir glaub ich ein Band in der Schulter gerissen oder zumindet gedeht. Auf jeden Fall konnte ich meine Schulter 2 Wochen nicht bewegen. Schwere Beine und Arme. Meine Augenmuskeln sind total müde. Meine Hände schlafen nachts ein. (Kapalttunnelsyndrom wurde diganostiziert). Mein rechtes Bein fühlt sich öfter taub an. Nach Dehnen des Nackens habe ich starke Nackenschmerzen bekommen. Allgemein tut mir Dehnen nicht gut scheinbar. Ich fühle mich dauernd krank. Aber die Krankheit bricht nie aus. Vertrage keine Zigartten mehr. Die führen dazu, dass ich Nackenschmerzen etc. bekomme. Irgendwas stimmt mit der Druchblutung und den Gefäßen nicht. Haare an den Oberseiten der Füße sind ausgefallen. Die Haut dort ist dünn und zigarettenpapierartig. Auch an den Händen. Die Gefäße scheinen druch. Geschwollen ist nichts. Die Fußsohlen tuen öfter weh. Ständiger Harndrang. <br />
<br />
Nacken und BWS wurden untersucht. Keine gravierenden Befunde. Jedenfalls nichts was das alles erklären könnte meiner Meinung nach. <br />
<br />
War in den letzen Jahren bestimmt bei 50 Ärzten, Privatärzten und Heilpraktikern. Ohne großen Erfolg. Mir gehts bescheiden (untertrieben) und ich weiß immer noch nicht wieso. <br />
<br />
Mein ehemaliger Arbeitskollege hat mich daraufhin auf die Idee gebracht mich mal auf Borreliose untersuchen zu lassen, da wir ca. 2019 zusammen im Grünen gearbeitet haben und <br />
er hatte damals eine Borreliose. Ihm ist sein Knie angeschwollen etc.. Er wurde mit Antibiotoika behandelt und ist seither gut. Wir haben im selben (Zecken) Gebiet gearbeitet. Daher dachte ich, es könnte sein, dass ich einen Zeckenbiss oder Wanderröte evtl. nicht bemerkt habe. <br />
<br />
Naja jedenfalls waren die Kassen-Antikörper-Tests negativ. Hab dann Borreliose erstaml wieder verworfen. Leider sind die Beschwereden eher mehr als weniger geworden. Habe dann das Internet durchforstet und bin auch immer wieder auf Borreliose gestoßen. Auch wurde gesagt, dass die Antikörpertests nicht immer anschlagen etc. <br />
<br />
Habe dann mehrere Tests auf eigene Faust veranlasst:<br />
<br />
LTT - Postiv (4,7 und 4,5)<br />
Elispot (Grenzwertig)<br />
Basic Tickplex plus Elisa( Igm postiv, igg grenzwertig)<br />
CD 57 + NK zellen (52 - stark vermindert)<br />
Westernblot (Igg positv - Ospc positiv und mehrere VSE grenzwertig und p 41 grenzwertig - alles igg)<br />
Cosackie Virus (iga,igg positiv)<br />
Ehrlicha chaffeensis (igg postiv)<br />
Ebv (igg postiv)<br />
Fsme (grenzwertig)<br />
<br />
Sonstige Parasiten und Coinfektonen alle negativ. <br />
<br />
Das komische ist, als ich den Basic Tickplex plus Elisa vor kurzem wiederholt hatte war er negativ bis auf die igg grenzwertig. <br />
<br />
Die Testsergebnisse sind für mich nicht eindeuteig. <br />
<br />
Hab in den letzen Monaten diverese Nahrungsergänzungen etc. ausprobiert. Das hat nie etwas verändert. <br />
<br />
Könnt Ihr mir irgendeinen Tipp geben wie ich in der Sache weiterkomme? Können die Symptome Borreliose sein? Die Tests sind meiner Meinung nach nicht eindeutig. <br />
<br />
Habe eine kleine Tochter und will endlich der Vater sein, den sie verdient. Das macht mich alles verrückt. Könnte nur noch heulen. Will endlich mein Leben zurück. Leide seit ca. 3 Jahren stark und schleppe mich nur noch durchs leben. Leider kann ich es nicht erzwingen. Meint Ihr eine Borreliosebehandlung mit Antibiotika und Hyperthermie etc. sollte ich versuchen?<br />
<br />
Ich wünsche euch nur das Beste. <br />
<br />
Grüße Julian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich bin Julian, 38 Jahre und habe seit ca. 2019 komische Beschwerden die mir das Leben zur Hölle machen. Die Symptome sind sehr diffus und versetzten mich stark in Angst. Die meisten Ärtze meinen ich bräuchte Phsychopharmaka und alles wird gut. Haha. Darüber kann ich nur lachen. Bin ziemlich sicher, dass mein Körper irgendein Problem hat und nicht mein Kopf. Bin sehr sportlich (gewesen) bis die Beschwerden angefangen haben. Beruflich bin ich seit Jahren immer im Grünen in Süddeutschland unterwegs. <br />
<br />
Meine Krankheitsgeschichte:<br />
<br />
2017 - Auf einmal immer wieder Krank. Auch einmal lange erklältet gewesen, mehr als 3 Wochen. Vorher nie lange krank. Lymphknotenschwellungen am Ohr. Ablagerungen unter der Haut. Knötchen am Ohr. (Keine Ahnung ob das Lymphozytom war oder nicht. Vor kurzem ist es weggegangen)<br />
<br />
09.2019 - Magenschmerzen, Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Magen-Darmspiegelung ergab leichte Gastritis. Leichte Gürtelrose oder sowas Ähnliches am Oberschenkel ist aufgetreten.<br />
<br />
2020 - Globusgefühl, trockener Hals, Flankenschmerzen, Atemprobleme, mehrmals fast umgekippt, komische Schwindelanfälle. Wie eine Grippe die nicht ausbricht. Diverse HNO Untersuchungen inkl. MRT der Halsweichteile haben nichts ergeben. Außerdem konnte ich keine Liegestützen mehr machen weil meine Handgelenke weh getan haben. Sehnenansatzschmerzen in der Leiste und an der Schulter usw.. Rachenschmerzen. <br />
<br />
2021 - Totale Müdigkeit. Augen fallen in der Arbeit zu etc.., stetiges Unwohlsein, Krankheitsgefühl - wie eine Grippe die nicht ausbricht. Empfindlichkeit der Haut etc.- Heilpraktikerbesuch ergab Leaky Gut. Keine Vitalstoffmängel etc. <br />
<br />
2022 - Druck auf den Augen, Lichtempfindlichkeit, Einschlafen des Gesäß, starker Muskelkater nach Belastung, Jucken des Körpers, Übelkeit, Sehrstörungen, Durchblutungsproblematiken, Herzrasen in der Nacht, Unruhe. <br />
<br />
Die Symptome traten bis dahin Schubweise auf und und ab ca. 11.2022 gehts mir dauerhaft richtig schelcht, sodass ich kaum fähig bin zu arbeiten:<br />
<br />
Meine Gelenke haben angefangen zu knacken und zu knirschen. So als wäre die Gelenkflüssigkeit nicht mehr genug vorhanden. Vor allem die BWS knirscht, kribbelt manchmal, fühlt sich komisch instabil an. Mir fällt es schwer länger auf den Beinen zu bleiben. Mein Nacken und BWS fühlt sich sehr steif an. Vor allem nach dem Aufstehen. Als ich mich im Rücken mit einer Massagepistole behandelt habe lassen ist mir glaub ich ein Band in der Schulter gerissen oder zumindet gedeht. Auf jeden Fall konnte ich meine Schulter 2 Wochen nicht bewegen. Schwere Beine und Arme. Meine Augenmuskeln sind total müde. Meine Hände schlafen nachts ein. (Kapalttunnelsyndrom wurde diganostiziert). Mein rechtes Bein fühlt sich öfter taub an. Nach Dehnen des Nackens habe ich starke Nackenschmerzen bekommen. Allgemein tut mir Dehnen nicht gut scheinbar. Ich fühle mich dauernd krank. Aber die Krankheit bricht nie aus. Vertrage keine Zigartten mehr. Die führen dazu, dass ich Nackenschmerzen etc. bekomme. Irgendwas stimmt mit der Druchblutung und den Gefäßen nicht. Haare an den Oberseiten der Füße sind ausgefallen. Die Haut dort ist dünn und zigarettenpapierartig. Auch an den Händen. Die Gefäße scheinen druch. Geschwollen ist nichts. Die Fußsohlen tuen öfter weh. Ständiger Harndrang. <br />
<br />
Nacken und BWS wurden untersucht. Keine gravierenden Befunde. Jedenfalls nichts was das alles erklären könnte meiner Meinung nach. <br />
<br />
War in den letzen Jahren bestimmt bei 50 Ärzten, Privatärzten und Heilpraktikern. Ohne großen Erfolg. Mir gehts bescheiden (untertrieben) und ich weiß immer noch nicht wieso. <br />
<br />
Mein ehemaliger Arbeitskollege hat mich daraufhin auf die Idee gebracht mich mal auf Borreliose untersuchen zu lassen, da wir ca. 2019 zusammen im Grünen gearbeitet haben und <br />
er hatte damals eine Borreliose. Ihm ist sein Knie angeschwollen etc.. Er wurde mit Antibiotoika behandelt und ist seither gut. Wir haben im selben (Zecken) Gebiet gearbeitet. Daher dachte ich, es könnte sein, dass ich einen Zeckenbiss oder Wanderröte evtl. nicht bemerkt habe. <br />
<br />
Naja jedenfalls waren die Kassen-Antikörper-Tests negativ. Hab dann Borreliose erstaml wieder verworfen. Leider sind die Beschwereden eher mehr als weniger geworden. Habe dann das Internet durchforstet und bin auch immer wieder auf Borreliose gestoßen. Auch wurde gesagt, dass die Antikörpertests nicht immer anschlagen etc. <br />
<br />
Habe dann mehrere Tests auf eigene Faust veranlasst:<br />
<br />
LTT - Postiv (4,7 und 4,5)<br />
Elispot (Grenzwertig)<br />
Basic Tickplex plus Elisa( Igm postiv, igg grenzwertig)<br />
CD 57 + NK zellen (52 - stark vermindert)<br />
Westernblot (Igg positv - Ospc positiv und mehrere VSE grenzwertig und p 41 grenzwertig - alles igg)<br />
Cosackie Virus (iga,igg positiv)<br />
Ehrlicha chaffeensis (igg postiv)<br />
Ebv (igg postiv)<br />
Fsme (grenzwertig)<br />
<br />
Sonstige Parasiten und Coinfektonen alle negativ. <br />
<br />
Das komische ist, als ich den Basic Tickplex plus Elisa vor kurzem wiederholt hatte war er negativ bis auf die igg grenzwertig. <br />
<br />
Die Testsergebnisse sind für mich nicht eindeuteig. <br />
<br />
Hab in den letzen Monaten diverese Nahrungsergänzungen etc. ausprobiert. Das hat nie etwas verändert. <br />
<br />
Könnt Ihr mir irgendeinen Tipp geben wie ich in der Sache weiterkomme? Können die Symptome Borreliose sein? Die Tests sind meiner Meinung nach nicht eindeutig. <br />
<br />
Habe eine kleine Tochter und will endlich der Vater sein, den sie verdient. Das macht mich alles verrückt. Könnte nur noch heulen. Will endlich mein Leben zurück. Leide seit ca. 3 Jahren stark und schleppe mich nur noch durchs leben. Leider kann ich es nicht erzwingen. Meint Ihr eine Borreliosebehandlung mit Antibiotika und Hyperthermie etc. sollte ich versuchen?<br />
<br />
Ich wünsche euch nur das Beste. <br />
<br />
Grüße Julian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klinghardt aktuell]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15337</link>
			<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 12:06:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=156">Klaus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15337</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Hallo Klaus,<br />
 <br />
 vermutlich hast Du inzwischen vergessen, worum ich Dich schon 2020 und 2022 gebeten habe.<br />
 Aber auch ich kann diesen Zwei-Jahres-Rhythmus: Bitte keine Links ohne Zusammenfassung! <br />
<br />
 Gruß Moderator</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Hallo Klaus,<br />
 <br />
 vermutlich hast Du inzwischen vergessen, worum ich Dich schon 2020 und 2022 gebeten habe.<br />
 Aber auch ich kann diesen Zwei-Jahres-Rhythmus: Bitte keine Links ohne Zusammenfassung! <br />
<br />
 Gruß Moderator</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Befunde und Symptome]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15308</link>
			<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 13:33:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7235">fingra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15308</guid>
			<description><![CDATA[Guten Tag,<br />
<br />
ich habe hier vor längerem schon mal gepostet und war jetzt kürzlich bei einem "Spezi". Leide bin ich jetzt auch nicht wirklich schlauer. <br />
Ich werde hier mal alle Befunde anhängen der letzten Jahre, vllt kann ja jemand was damit anfangen.<br />
<br />
Bis jetzt war ich hauptsächlich bei Neurologen, Rheumatologen und Orthopäden. Hier gabs nie wirklich Auffälligkeiten, es hieß dann eigentlich immer, dass das psychosomatisch sei. Jetzt bin ich vom SPezi zurück, und wurde mir gesagt, wie ich weiter vorgehen könne (siehe Anlage). Wirklich weiterhelfen tut mir das nicht, aber vllt. bin ich auch mit falschen Erwartungen dorthin. <br />
Bei dem Befund ist mir nur aufgefallen, dass diese VLSE positiv ist und mich wundert es, dass es dazu keinen Kommentar gab seitens des Spezis. Des Weiteren ist tnf alpha zu hoch. <br />
Die anderen Befunde sind hauptsächlich von Rheumatologischen Abklärungen.<br />
<br />
Zu meinen Symptomen:<br />
<br />
Ging ungefähr alles so vor 7 Jahren los. Angefangen hat es mit einem Stechen im unterem Rücken, was mich lange nicht wirklich gestört hat. Irgendwann war das Sitzen echt schwierig, was etwas besser geworden ist, seit dem ich mich etwas anders hinsetze. Aber auf niedrigen Stühlen ohne Lehne halte ich es irgendwann nicht mehr aus und es tut dann echt ordentlich schmerzen nach dem Aufstehen und fühlt sich "steif" an. <br />
Morgens tut der Rücken auch beim Beugen weh, es zieht oft in den Armen. Lange Ruhephasen sind auf jeden Fall nicht gut, aber Bewegung auch nicht. War früher sehr sportlich, aber mittlerweile fühle ich mich extrem mies nach Sport bzw. auch schon leichten Anstrengungen (Spazieren, Putzen...) Dann sind eigentlich alle Symptome erst mal paar Stunden schlimmer, Knie tut extrem weh, Rücken auch (seitlich in den Muskeln), und das fühlt sich nicht wie Überlastung an, ich kenne meinen Körper und war früher richtig extrem am Sport machen und das war nie ein Problem.<br />
<br />
Nach dem Sitzen tut auch mein Fuß jedes mal weh wenn ich auftrete (nur für ein paar Schritte). Dann ist es weg, aber auch dieses Symptom wird schlechter nach dem Sport (Tennis, Joggen..). Vor gut einem Jahr wollte ich dem Fitnessstudio mal wieder einen Versuch geben, weil ich das früher unglaublich gerne gemacht habe. Am nächsten Tag konnte ich 2 Tage meine Ellobogen nicht anwinkeln / ausstrecken. Generell konnte ich schon recht lange im Fitnessstudio Gewichte nicht mehr lange greifen, da es in den Handflächen extrem schmerzt nach wenigen Wiederholungen.  Beim Joggen kriege ich starke Schmerzen über dem Fuß / Schienbeinansatz, sodass ich dann auch meist Aufhören muss. <br />
<br />
Meine Muskeln zittern unregelmäßig in Beinen, Armen, Brust... Fällt mir in Ruhe mehr auf.<br />
<br />
Schon seit dem ich in der Grundschule war hab ich regelmäßig starke Kopfschmerzen; früher oft Migräne mit Übergeben als Kind. Mitterweile nur noch starke Kopfschmerzen.<br />
<br />
Hab mich im letzten Jahr 3 mal eingenässt also ich auf dem Weg nach Hause war. Meine Blase ist recht schwach und manchmal muss ich ganz plötzlich dringlichst aufs Klo. Dann hatte ich drei mal Pech, weil nichts in der Nähe war.<br />
<br />
Mein linker Kiefer tut alle paar Monate extrem weh für ein paar Tage, kann dann schlecht Essen / den Mund aufmachen.<br />
<br />
Mein Gang ist unrund weil ich mein rechtes Bein nicht richtig belasten kann / durchstrecken kann. Fühlt sich an als wäre es irgendwas zwischen Knie und Leiste, lässt sich für mich nicht ganz einordnen, wird bei längerem Gehen immer schlimmer.<br />
<br />
Meine Gesäß wird schnell taub, wenn ich auf nem ungünstigem Stuhl sitze, meine Füße schlafen ein wenn ich beim sitzen den Fuß auf den Oberschenkel nehme. Nachts wache ich manchmal mit einem tauben Arm auf (ab Ellebogen). HÄngt also sehr von Positionen ab, normal ist das aber nicht. Morgen tut ziehen die Nerven oft im Arm, und die Schultern tun auch gerne weh. In Schuhe brennen meine Füße oft nach längerem sitzen, bzw einfach wenn länger Druck auf den Füßen ist.<br />
<br />
Seit etwa 6 Monaten habe ich auch eine Hyperacusis, bzw. meinte das der HNO, aber am Hörnerv war nix auffällig. Wird über den Tag hinweg immer schlimmer, sodass ich Abends manche Geräusche als extrem unangenehm empfinde. Außerdem kommt ein Geräusch in diesem Ohr kurz nach lauteren Geräuschen (Klatschen, Geschirr einräumen)<br />
<br />
Nach Sport / Anstrengung juckt mein ganzer Körper. Mein Blutdruck ist deutlich zu hoch (150), rauche mittlerweile aber auch und mache kaum Sport. Jedoch war der auch immer schon gelegentlich zu hoch, obwohl ich als Jugendlicher extrem viel Sport gemacht habe und nicht geraucht. <br />
<br />
Alkohol vertrage ich sehr schlecht, kriege sehr schnell Kopfschmerzen und die Nerven spinnen danach noch mehr (wird schneller taub, mehr kribbeln).<br />
<br />
Wahrscheinlich habe ich jetzt auch einiges vergessen, eventuell fällt mir noch was ein. Ich habe das jetzt einfach mal alles so runtergeschrieben; ich weiß, die Symptome sind merkwürdig, aber ich bin mir eigentlich zu 100 Prozent sicher, dass das 0 mit meiner Psyche zu tun hat. Die Frage ist einfach, wie man am Besten weiter macht. Sehe keinen Sinn zum 100sten Mal zum Rheumatolgen oder Neurologen zu gehen.<br />
<br />
Falls das noch relevant ist, meine Mutter wurde vor Jahren auf Borreliose diagnostiziert (Davor auf MS). Aber bei ihr gings erst bergauf mit Antibiotika. Gibt ja Theorien, dass das auch in der Schwangerschaft übertragen werden kann. Mein Bruder hat auch ähnliche Symptome wie ich. Ihm wurde eine Art Rheuma diagnostiziert (obwohl Rheumafaktoren unauffällig, HLB negativ), da man eine Entzündung am IGS gefunden hat. <br />
<br />
Danke schonmal fürs Lesen, freue mich von euch zu hören.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
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</div>
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			<content:encoded><![CDATA[Guten Tag,<br />
<br />
ich habe hier vor längerem schon mal gepostet und war jetzt kürzlich bei einem "Spezi". Leide bin ich jetzt auch nicht wirklich schlauer. <br />
Ich werde hier mal alle Befunde anhängen der letzten Jahre, vllt kann ja jemand was damit anfangen.<br />
<br />
Bis jetzt war ich hauptsächlich bei Neurologen, Rheumatologen und Orthopäden. Hier gabs nie wirklich Auffälligkeiten, es hieß dann eigentlich immer, dass das psychosomatisch sei. Jetzt bin ich vom SPezi zurück, und wurde mir gesagt, wie ich weiter vorgehen könne (siehe Anlage). Wirklich weiterhelfen tut mir das nicht, aber vllt. bin ich auch mit falschen Erwartungen dorthin. <br />
Bei dem Befund ist mir nur aufgefallen, dass diese VLSE positiv ist und mich wundert es, dass es dazu keinen Kommentar gab seitens des Spezis. Des Weiteren ist tnf alpha zu hoch. <br />
Die anderen Befunde sind hauptsächlich von Rheumatologischen Abklärungen.<br />
<br />
Zu meinen Symptomen:<br />
<br />
Ging ungefähr alles so vor 7 Jahren los. Angefangen hat es mit einem Stechen im unterem Rücken, was mich lange nicht wirklich gestört hat. Irgendwann war das Sitzen echt schwierig, was etwas besser geworden ist, seit dem ich mich etwas anders hinsetze. Aber auf niedrigen Stühlen ohne Lehne halte ich es irgendwann nicht mehr aus und es tut dann echt ordentlich schmerzen nach dem Aufstehen und fühlt sich "steif" an. <br />
Morgens tut der Rücken auch beim Beugen weh, es zieht oft in den Armen. Lange Ruhephasen sind auf jeden Fall nicht gut, aber Bewegung auch nicht. War früher sehr sportlich, aber mittlerweile fühle ich mich extrem mies nach Sport bzw. auch schon leichten Anstrengungen (Spazieren, Putzen...) Dann sind eigentlich alle Symptome erst mal paar Stunden schlimmer, Knie tut extrem weh, Rücken auch (seitlich in den Muskeln), und das fühlt sich nicht wie Überlastung an, ich kenne meinen Körper und war früher richtig extrem am Sport machen und das war nie ein Problem.<br />
<br />
Nach dem Sitzen tut auch mein Fuß jedes mal weh wenn ich auftrete (nur für ein paar Schritte). Dann ist es weg, aber auch dieses Symptom wird schlechter nach dem Sport (Tennis, Joggen..). Vor gut einem Jahr wollte ich dem Fitnessstudio mal wieder einen Versuch geben, weil ich das früher unglaublich gerne gemacht habe. Am nächsten Tag konnte ich 2 Tage meine Ellobogen nicht anwinkeln / ausstrecken. Generell konnte ich schon recht lange im Fitnessstudio Gewichte nicht mehr lange greifen, da es in den Handflächen extrem schmerzt nach wenigen Wiederholungen.  Beim Joggen kriege ich starke Schmerzen über dem Fuß / Schienbeinansatz, sodass ich dann auch meist Aufhören muss. <br />
<br />
Meine Muskeln zittern unregelmäßig in Beinen, Armen, Brust... Fällt mir in Ruhe mehr auf.<br />
<br />
Schon seit dem ich in der Grundschule war hab ich regelmäßig starke Kopfschmerzen; früher oft Migräne mit Übergeben als Kind. Mitterweile nur noch starke Kopfschmerzen.<br />
<br />
Hab mich im letzten Jahr 3 mal eingenässt also ich auf dem Weg nach Hause war. Meine Blase ist recht schwach und manchmal muss ich ganz plötzlich dringlichst aufs Klo. Dann hatte ich drei mal Pech, weil nichts in der Nähe war.<br />
<br />
Mein linker Kiefer tut alle paar Monate extrem weh für ein paar Tage, kann dann schlecht Essen / den Mund aufmachen.<br />
<br />
Mein Gang ist unrund weil ich mein rechtes Bein nicht richtig belasten kann / durchstrecken kann. Fühlt sich an als wäre es irgendwas zwischen Knie und Leiste, lässt sich für mich nicht ganz einordnen, wird bei längerem Gehen immer schlimmer.<br />
<br />
Meine Gesäß wird schnell taub, wenn ich auf nem ungünstigem Stuhl sitze, meine Füße schlafen ein wenn ich beim sitzen den Fuß auf den Oberschenkel nehme. Nachts wache ich manchmal mit einem tauben Arm auf (ab Ellebogen). HÄngt also sehr von Positionen ab, normal ist das aber nicht. Morgen tut ziehen die Nerven oft im Arm, und die Schultern tun auch gerne weh. In Schuhe brennen meine Füße oft nach längerem sitzen, bzw einfach wenn länger Druck auf den Füßen ist.<br />
<br />
Seit etwa 6 Monaten habe ich auch eine Hyperacusis, bzw. meinte das der HNO, aber am Hörnerv war nix auffällig. Wird über den Tag hinweg immer schlimmer, sodass ich Abends manche Geräusche als extrem unangenehm empfinde. Außerdem kommt ein Geräusch in diesem Ohr kurz nach lauteren Geräuschen (Klatschen, Geschirr einräumen)<br />
<br />
Nach Sport / Anstrengung juckt mein ganzer Körper. Mein Blutdruck ist deutlich zu hoch (150), rauche mittlerweile aber auch und mache kaum Sport. Jedoch war der auch immer schon gelegentlich zu hoch, obwohl ich als Jugendlicher extrem viel Sport gemacht habe und nicht geraucht. <br />
<br />
Alkohol vertrage ich sehr schlecht, kriege sehr schnell Kopfschmerzen und die Nerven spinnen danach noch mehr (wird schneller taub, mehr kribbeln).<br />
<br />
Wahrscheinlich habe ich jetzt auch einiges vergessen, eventuell fällt mir noch was ein. Ich habe das jetzt einfach mal alles so runtergeschrieben; ich weiß, die Symptome sind merkwürdig, aber ich bin mir eigentlich zu 100 Prozent sicher, dass das 0 mit meiner Psyche zu tun hat. Die Frage ist einfach, wie man am Besten weiter macht. Sehe keinen Sinn zum 100sten Mal zum Rheumatolgen oder Neurologen zu gehen.<br />
<br />
Falls das noch relevant ist, meine Mutter wurde vor Jahren auf Borreliose diagnostiziert (Davor auf MS). Aber bei ihr gings erst bergauf mit Antibiotika. Gibt ja Theorien, dass das auch in der Schwangerschaft übertragen werden kann. Mein Bruder hat auch ähnliche Symptome wie ich. Ihm wurde eine Art Rheuma diagnostiziert (obwohl Rheumafaktoren unauffällig, HLB negativ), da man eine Entzündung am IGS gefunden hat. <br />
<br />
Danke schonmal fürs Lesen, freue mich von euch zu hören.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuinfektion Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15275</link>
			<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 22:43:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7566">pescados</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15275</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Gemeinde, bin der Franz aus dem Salzkammergut (viele Zecken) über 60 und habe jetzt seit über 3 Wochen die Wanderröte am rechten Unterschenkel!<br />
Habe außer dem roten Fleck, welcher jetzt zunehmend verblasst keinerlei Symptome und keine Einstichstelle!<br />
Bin erst jetzt vom mehrwöchigen Urlaub zurück und gleich zum Arzt. Bluttest ergab:<br />
IGG 43.5<br />
IGM negativ<br />
IMUNOBLOT : grenzwertig<br />
Nehme derzeit aktiv ARTEMISIA ANNUA <br />
(Frische Blattspitzen mit 80Grad Wasser übergossen und 15 min. ziehen lassen)<br />
und Wilde Karde-Kapseln (Kardewelt.de)<br />
<br />
Jetzt meine Fragen:<br />
Ist jetzt ein AB-Behandlung (Toxybene) nicht zu spät?<br />
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Selbstheilung ohne das eine chronische Borriolose auftritt!<br />
Möchte das Antibiotikum lieber nicht nehmen!<br />
<br />
Viele Dank für sinnvolle Ratschläge!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Gemeinde, bin der Franz aus dem Salzkammergut (viele Zecken) über 60 und habe jetzt seit über 3 Wochen die Wanderröte am rechten Unterschenkel!<br />
Habe außer dem roten Fleck, welcher jetzt zunehmend verblasst keinerlei Symptome und keine Einstichstelle!<br />
Bin erst jetzt vom mehrwöchigen Urlaub zurück und gleich zum Arzt. Bluttest ergab:<br />
IGG 43.5<br />
IGM negativ<br />
IMUNOBLOT : grenzwertig<br />
Nehme derzeit aktiv ARTEMISIA ANNUA <br />
(Frische Blattspitzen mit 80Grad Wasser übergossen und 15 min. ziehen lassen)<br />
und Wilde Karde-Kapseln (Kardewelt.de)<br />
<br />
Jetzt meine Fragen:<br />
Ist jetzt ein AB-Behandlung (Toxybene) nicht zu spät?<br />
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Selbstheilung ohne das eine chronische Borriolose auftritt!<br />
Möchte das Antibiotikum lieber nicht nehmen!<br />
<br />
Viele Dank für sinnvolle Ratschläge!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ME/CFS- Borreliose Überschneidungen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15237</link>
			<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 08:42:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4655">micci</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15237</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich möchte mit diesem neuen Thread einige Beiträge und Berichte einstellen, die zunächst die Erkrankung ME/CFS betreffen, im größeren Kontext aber auch PTLDS Erkrankte interessieren könnte, da es zwischen beiden Erkrankungen viele Parallelen gibt, wie etwa Reizdarmsyndrom, brainfog, Schmerzen.<br />
<br />
Es sind bislang keine spruchreifen Medikamente, geschweige denn Biomarker oder verlässliche Diagnostik vorhanden. <br />
Trotzdem gibt es Hoffnung und Richtungen, an denen engagierte Ärzte und Forscher arbeiten und Medikamente oder Therapien zum Ausprobieren.<br />
Die Beiträge werde ich hier in Teilen übersetzt wiedergeben und freue mich, wenn sie ein wenig positive Vibes geben und anregen.<br />
<br />
Hier ein Beitrag zur reaktiven Virenlast, von der angenommen wird, dass sie den größten Beitrag zur Persistenz liefert und viele Beschwerden auslösen kann.<br />
<br />
<br />
Das Wesentliche aus: <a href="https://www.healthrising.org/blog/2023/08/08/pridgen-antiviral-combo-long-covid-fibromyalgia/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.healthrising.org/blog/2023/0...romyalgia/</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>DAS WESENTLICHE<br />
Dr. Pridgens Versuch, ein Zwei-Medikament-Behandlungsschema für Fibromyalgie auf den Markt zu bringen, befindet sich bereits im zehnten Jahr, aber er befindet sich bereits in der Phase der Long-COVID-Erkrankung. Dies ist keine Überraschung, da sein vorläufiges Patent vor zehn Jahren vorschlug, dass die antivirale Behandlung bei allen Arten von Krankheiten, einschließlich ME/CFS und Reizdarmsyndrom, wirken würde.<br />
Pridgens Behauptung, dass reaktivierte Herpesviren – insbesondere Herpes-simplex-Viren – Fibromyalgie verursachen, ist bemerkenswert, da Herpesviren in den letzten 30 Jahren bei FM fast keine Beachtung gefunden haben und das Herpes-simplex-Virus beim chronischen Müdigkeitssyndrom (ME/CFS) ignoriert wurde. ,<br />
Trotz der vielen Erkenntnisse zur Herpesvirus-Reaktivierung bei Long-COVID ist Pridgens Studie meines Wissens nach der erste Versuch, diesen nachzugehen.<br />
Sein Unternehmen Virios Therapeutics veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer Pilotstudie, die am Bateman Horne Center durchgeführt wurde und an der 22 Long-COVID-Patienten teilnahmen, die mit antiviralen Medikamenten behandelt wurden, und 17 Long-COVID-Patienten, die 14 Wochen lang regelmäßig behandelt wurden. Es handelte sich um eine offene Studie – das heißt, jeder wusste, was er bekam.<br />
Die Ergebnisse waren angesichts der geringen Größe der Studie überraschend gut. Die Patienten, die die Medikamentenkombination erhielten, erzielten „klinisch und statistisch signifikante Verbesserungen bei Müdigkeit, Schmerzen und Symptomen autonomer Dysfunktion und allgemeinem Wohlbefinden im Zusammenhang mit Long-COVID“. Besonders bemerkenswert waren die Verbesserungen bei der Ermüdung.<br />
Virios Therapeutics war mit den Ergebnissen eindeutig zufrieden und bezeichnete die große Bandbreite an Ergebnissen, die statistische Signifikanz erreichten, als „äußerst ermutigend“. Angesichts des explorativen Charakters der Studie und der Tatsache, dass sie „keine Aussagekraft zeigen sollte“ (was sie eindeutig tat), bezeichnete das Unternehmen die Ergebnisse als „umso beeindruckender“.<br />
Der weitere Weg bei Fibromyalgie ist etwas unklarer. Während eine Kohorte einer FM-Phase-II-Studie hervorragende Ergebnisse erzielte, war dies bei einer anderen nicht der Fall. Eine eingehende Untersuchung der Statistiken ergab, dass FM-Patienten, die an früheren klinischen Studien teilgenommen hatten („erfahren“), in dieser Studie nicht gut abschnitten.<br />
Das ist ein Muster, das offenbar schon bei Depressionen und anderen Krankheiten beobachtet wurde. Von nun an wird sich Virios auf FM-Patienten konzentrieren, für die klinische Studien neu sind, und für die Durchführung seiner Studien spezielle Forschungszentren nutzen.<br />
Obwohl es bedauerlich ist, dass offenbar nicht alle FM-Patienten gleichermaßen davon profitieren, sagte Virios dankenswerterweise nicht, dass FM-Patienten, die schon länger krank waren oder mehr Komorbiditäten aufwiesen, weniger davon profitierten. Dr. Pridgen berichtete, dass die große – und offenbar entscheidende – Phase-III-Studie zu Fibromyalgie voraussichtlich in Kürze beginnen wird.<br />
Unterdessen werden bald die Ergebnisse einer größeren Fibro-Long-COVID-Studie von Tonix Pharmaceuticals erwartet. Tonix befindet sich ebenfalls in der letzten Phase seiner Fibromyalgie-Studie.</blockquote>
<br />
Die Mittel, die Dr. Pridgens verwendet hat sind übr. eine Kombi aus Valaciclovir und Celecoxib, einem entzündungshemmenden Mittel und ebenfalls antiviral.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich möchte mit diesem neuen Thread einige Beiträge und Berichte einstellen, die zunächst die Erkrankung ME/CFS betreffen, im größeren Kontext aber auch PTLDS Erkrankte interessieren könnte, da es zwischen beiden Erkrankungen viele Parallelen gibt, wie etwa Reizdarmsyndrom, brainfog, Schmerzen.<br />
<br />
Es sind bislang keine spruchreifen Medikamente, geschweige denn Biomarker oder verlässliche Diagnostik vorhanden. <br />
Trotzdem gibt es Hoffnung und Richtungen, an denen engagierte Ärzte und Forscher arbeiten und Medikamente oder Therapien zum Ausprobieren.<br />
Die Beiträge werde ich hier in Teilen übersetzt wiedergeben und freue mich, wenn sie ein wenig positive Vibes geben und anregen.<br />
<br />
Hier ein Beitrag zur reaktiven Virenlast, von der angenommen wird, dass sie den größten Beitrag zur Persistenz liefert und viele Beschwerden auslösen kann.<br />
<br />
<br />
Das Wesentliche aus: <a href="https://www.healthrising.org/blog/2023/08/08/pridgen-antiviral-combo-long-covid-fibromyalgia/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.healthrising.org/blog/2023/0...romyalgia/</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>DAS WESENTLICHE<br />
Dr. Pridgens Versuch, ein Zwei-Medikament-Behandlungsschema für Fibromyalgie auf den Markt zu bringen, befindet sich bereits im zehnten Jahr, aber er befindet sich bereits in der Phase der Long-COVID-Erkrankung. Dies ist keine Überraschung, da sein vorläufiges Patent vor zehn Jahren vorschlug, dass die antivirale Behandlung bei allen Arten von Krankheiten, einschließlich ME/CFS und Reizdarmsyndrom, wirken würde.<br />
Pridgens Behauptung, dass reaktivierte Herpesviren – insbesondere Herpes-simplex-Viren – Fibromyalgie verursachen, ist bemerkenswert, da Herpesviren in den letzten 30 Jahren bei FM fast keine Beachtung gefunden haben und das Herpes-simplex-Virus beim chronischen Müdigkeitssyndrom (ME/CFS) ignoriert wurde. ,<br />
Trotz der vielen Erkenntnisse zur Herpesvirus-Reaktivierung bei Long-COVID ist Pridgens Studie meines Wissens nach der erste Versuch, diesen nachzugehen.<br />
Sein Unternehmen Virios Therapeutics veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer Pilotstudie, die am Bateman Horne Center durchgeführt wurde und an der 22 Long-COVID-Patienten teilnahmen, die mit antiviralen Medikamenten behandelt wurden, und 17 Long-COVID-Patienten, die 14 Wochen lang regelmäßig behandelt wurden. Es handelte sich um eine offene Studie – das heißt, jeder wusste, was er bekam.<br />
Die Ergebnisse waren angesichts der geringen Größe der Studie überraschend gut. Die Patienten, die die Medikamentenkombination erhielten, erzielten „klinisch und statistisch signifikante Verbesserungen bei Müdigkeit, Schmerzen und Symptomen autonomer Dysfunktion und allgemeinem Wohlbefinden im Zusammenhang mit Long-COVID“. Besonders bemerkenswert waren die Verbesserungen bei der Ermüdung.<br />
Virios Therapeutics war mit den Ergebnissen eindeutig zufrieden und bezeichnete die große Bandbreite an Ergebnissen, die statistische Signifikanz erreichten, als „äußerst ermutigend“. Angesichts des explorativen Charakters der Studie und der Tatsache, dass sie „keine Aussagekraft zeigen sollte“ (was sie eindeutig tat), bezeichnete das Unternehmen die Ergebnisse als „umso beeindruckender“.<br />
Der weitere Weg bei Fibromyalgie ist etwas unklarer. Während eine Kohorte einer FM-Phase-II-Studie hervorragende Ergebnisse erzielte, war dies bei einer anderen nicht der Fall. Eine eingehende Untersuchung der Statistiken ergab, dass FM-Patienten, die an früheren klinischen Studien teilgenommen hatten („erfahren“), in dieser Studie nicht gut abschnitten.<br />
Das ist ein Muster, das offenbar schon bei Depressionen und anderen Krankheiten beobachtet wurde. Von nun an wird sich Virios auf FM-Patienten konzentrieren, für die klinische Studien neu sind, und für die Durchführung seiner Studien spezielle Forschungszentren nutzen.<br />
Obwohl es bedauerlich ist, dass offenbar nicht alle FM-Patienten gleichermaßen davon profitieren, sagte Virios dankenswerterweise nicht, dass FM-Patienten, die schon länger krank waren oder mehr Komorbiditäten aufwiesen, weniger davon profitierten. Dr. Pridgen berichtete, dass die große – und offenbar entscheidende – Phase-III-Studie zu Fibromyalgie voraussichtlich in Kürze beginnen wird.<br />
Unterdessen werden bald die Ergebnisse einer größeren Fibro-Long-COVID-Studie von Tonix Pharmaceuticals erwartet. Tonix befindet sich ebenfalls in der letzten Phase seiner Fibromyalgie-Studie.</blockquote>
<br />
Die Mittel, die Dr. Pridgens verwendet hat sind übr. eine Kombi aus Valaciclovir und Celecoxib, einem entzündungshemmenden Mittel und ebenfalls antiviral.]]></content:encoded>
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