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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Erfahrungen mit Arbeitgebern, Ämtern, Behörden und Versicherungen]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 00:12:27 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Rentenurteil Az. S 14 R 392/22 von 2024]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15725</link>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:32:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15725</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trotz 6 Stunden Arbeit - Anspruch auf volle Erwerbsminderung</span><br />
Quellen: Urteil des Sozialgerichts Münster vom 08.01.2024 – Az. S 14 R 392/22<br />
<br />
Beitrag vom 10.03.2026<br />
<a href="https://www.gegen-hartz.de/urteile/erwerbsminderungsrente-trotz-6-stunden-arbeiten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erwerbsminderungsrente trotz 6 Stunden arbeiten<br />
</span></a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der weit verbreitete Irrtum über die volle Erwerbsminderungsrente</span><br />
Im Alltag hält sich hartnäckig die Annahme, volle Erwerbsminderung liege nur dann vor, wenn ein Mensch praktisch gar nicht mehr einsetzbar ist. Diese Vorstellung ist zwar verständlich, trifft die rechtliche Lage aber nur unvollständig. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente orientiert sich nicht allein an Diagnosen und auch nicht nur an einer abstrakten Stundenangabe.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Im entschiedenen Verfahren ging es um einen 1969 geborenen Kläger, der zunächst als Mitarbeiter in einem Schlachthof und später in einer Straßenbaufirma tätig war. Es handelte sich also um Berufe mit erheblichen körperlichen Anforderungen, in denen Belastbarkeit, Kraft, Ausdauer und eine gewisse Robustheit im Arbeitsalltag regelmäßig vorausgesetzt werden. ...<br />
<br />
... Im Jahr 2016 erkrankte der Mann schwer an Borreliose. Die gesundheitlichen Folgen waren offenbar gravierend und wirkten sich nachhaltig auf seine Erwerbsfähigkeit aus. Im Jahr 2020 stellte er einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/lightbulb.gif" alt="Lightbulb" title="Lightbulb" class="smilie smilie_14" /> Der Begriff des „verschlossenen Arbeitsmarktes“ wirkt auf den ersten Blick technisch, beschreibt aber eine sehr lebensnahe Realität. Gemeint ist eine Lage, in der eine versicherte Person zwar nicht vollständig arbeitsunfähig ist, ihre verbleibende Leistungsfähigkeit jedoch unter den Gegebenheiten des allgemeinen Arbeitsmarktes praktisch nicht mehr eingesetzt werden kann. Das kann verschiedene Ursachen haben.<br />
<br />
Dazu gehören etwa ein ungewöhnlich hoher Pausenbedarf, ein nur sehr eingeschränktes Belastungsprofil oder besondere Anforderungen an das Arbeitsumfeld, die reguläre Arbeitsplätze gewöhnlich nicht erfüllen.<br />
<br />
Im Fall des Klägers war gerade der zusätzliche Pausenbedarf von Gewicht. Ein Arbeitsplatz, an dem jemand zwar formal anwesend ist, aber deutlich häufiger und länger unterbrechen muss als andere Beschäftigte, lässt sich im normalen Wirtschaftsleben oft nicht ohne Weiteres finden. Hier entscheidet nicht nur die medizinische Diagnose, sondern die Verbindung von Krankheit und Arbeitsrealität.<br />
<br />
Das Urteil erinnert damit auch an eine unbequeme Wahrheit: Der allgemeine Arbeitsmarkt ist in vielen Bereichen nicht auf Menschen mit komplexen Einschränkungen ausgerichtet.<br />
<br />
Wer nur mit großem Entlastungsbedarf arbeiten kann, stößt schnell an Grenzen, selbst wenn Restleistungsvermögen vorhanden ist. Das Sozialrecht muss genau an dieser Schnittstelle ansetzen. Es darf Betroffene nicht auf eine bloß theoretische Arbeitsfähigkeit verweisen, wenn diese in der Praxis kaum verwertbar ist.</blockquote>
<br />
------------------------------------------------------------<br />
PS. Auch interessant: (Hat nichts direkt mit dem Urteil zu tun, aber mit der Anerkennung der Krankheitsfolgen)<br />
<br />
<a href="https://www.dr-breitkreutz.de/die-chronische-borreliose-in-der-kranken-und-unfallversicherung-fallstricke-und-rechtliche-stolperfallen/?fbclid=IwY2xjawQfy5RleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeTdQZ1YnPviqOgWFj1ML5nG1IbqYxs9nFQd_bPDLdKZCQqGEj7WpJ0zpB-IU_aem_wFxGCoqSvIJB7zSPJbkHBg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Chronische Borreliose in der Kranken- und Unfallversicherung – Fallstricke und rechtliche Stolperfallen</span></a><br />
<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15516&amp;pid=193166#pid193166" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Siehe auch hier</a> im Zusammenhang mit der Petition und Beschluss der EU]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trotz 6 Stunden Arbeit - Anspruch auf volle Erwerbsminderung</span><br />
Quellen: Urteil des Sozialgerichts Münster vom 08.01.2024 – Az. S 14 R 392/22<br />
<br />
Beitrag vom 10.03.2026<br />
<a href="https://www.gegen-hartz.de/urteile/erwerbsminderungsrente-trotz-6-stunden-arbeiten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erwerbsminderungsrente trotz 6 Stunden arbeiten<br />
</span></a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der weit verbreitete Irrtum über die volle Erwerbsminderungsrente</span><br />
Im Alltag hält sich hartnäckig die Annahme, volle Erwerbsminderung liege nur dann vor, wenn ein Mensch praktisch gar nicht mehr einsetzbar ist. Diese Vorstellung ist zwar verständlich, trifft die rechtliche Lage aber nur unvollständig. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente orientiert sich nicht allein an Diagnosen und auch nicht nur an einer abstrakten Stundenangabe.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Im entschiedenen Verfahren ging es um einen 1969 geborenen Kläger, der zunächst als Mitarbeiter in einem Schlachthof und später in einer Straßenbaufirma tätig war. Es handelte sich also um Berufe mit erheblichen körperlichen Anforderungen, in denen Belastbarkeit, Kraft, Ausdauer und eine gewisse Robustheit im Arbeitsalltag regelmäßig vorausgesetzt werden. ...<br />
<br />
... Im Jahr 2016 erkrankte der Mann schwer an Borreliose. Die gesundheitlichen Folgen waren offenbar gravierend und wirkten sich nachhaltig auf seine Erwerbsfähigkeit aus. Im Jahr 2020 stellte er einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/lightbulb.gif" alt="Lightbulb" title="Lightbulb" class="smilie smilie_14" /> Der Begriff des „verschlossenen Arbeitsmarktes“ wirkt auf den ersten Blick technisch, beschreibt aber eine sehr lebensnahe Realität. Gemeint ist eine Lage, in der eine versicherte Person zwar nicht vollständig arbeitsunfähig ist, ihre verbleibende Leistungsfähigkeit jedoch unter den Gegebenheiten des allgemeinen Arbeitsmarktes praktisch nicht mehr eingesetzt werden kann. Das kann verschiedene Ursachen haben.<br />
<br />
Dazu gehören etwa ein ungewöhnlich hoher Pausenbedarf, ein nur sehr eingeschränktes Belastungsprofil oder besondere Anforderungen an das Arbeitsumfeld, die reguläre Arbeitsplätze gewöhnlich nicht erfüllen.<br />
<br />
Im Fall des Klägers war gerade der zusätzliche Pausenbedarf von Gewicht. Ein Arbeitsplatz, an dem jemand zwar formal anwesend ist, aber deutlich häufiger und länger unterbrechen muss als andere Beschäftigte, lässt sich im normalen Wirtschaftsleben oft nicht ohne Weiteres finden. Hier entscheidet nicht nur die medizinische Diagnose, sondern die Verbindung von Krankheit und Arbeitsrealität.<br />
<br />
Das Urteil erinnert damit auch an eine unbequeme Wahrheit: Der allgemeine Arbeitsmarkt ist in vielen Bereichen nicht auf Menschen mit komplexen Einschränkungen ausgerichtet.<br />
<br />
Wer nur mit großem Entlastungsbedarf arbeiten kann, stößt schnell an Grenzen, selbst wenn Restleistungsvermögen vorhanden ist. Das Sozialrecht muss genau an dieser Schnittstelle ansetzen. Es darf Betroffene nicht auf eine bloß theoretische Arbeitsfähigkeit verweisen, wenn diese in der Praxis kaum verwertbar ist.</blockquote>
<br />
------------------------------------------------------------<br />
PS. Auch interessant: (Hat nichts direkt mit dem Urteil zu tun, aber mit der Anerkennung der Krankheitsfolgen)<br />
<br />
<a href="https://www.dr-breitkreutz.de/die-chronische-borreliose-in-der-kranken-und-unfallversicherung-fallstricke-und-rechtliche-stolperfallen/?fbclid=IwY2xjawQfy5RleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeTdQZ1YnPviqOgWFj1ML5nG1IbqYxs9nFQd_bPDLdKZCQqGEj7WpJ0zpB-IU_aem_wFxGCoqSvIJB7zSPJbkHBg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Chronische Borreliose in der Kranken- und Unfallversicherung – Fallstricke und rechtliche Stolperfallen</span></a><br />
<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15516&amp;pid=193166#pid193166" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Siehe auch hier</a> im Zusammenhang mit der Petition und Beschluss der EU]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Behandlungskosten von der Steuer absetzen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15459</link>
			<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 21:54:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7500">Janka37</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15459</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Hat jemand von euch die Behandlungskosten insbesondere für die Antibiose beim Finanzamt eingereicht? Ich bin gesetzlich versichert. Braucht das Finanzamt die Ablehnung von der Krankenkasse? Online finden ich keine zielführenden Infos. Lieben Dank im Voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Hat jemand von euch die Behandlungskosten insbesondere für die Antibiose beim Finanzamt eingereicht? Ich bin gesetzlich versichert. Braucht das Finanzamt die Ablehnung von der Krankenkasse? Online finden ich keine zielführenden Infos. Lieben Dank im Voraus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Für Schweizer Betroffene: Webinar zur IV-Rente]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14993</link>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 23:12:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=65">Regi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14993</guid>
			<description><![CDATA[Dienstag 7. März 2023, 19 -21 Uhr findet ein online Webinar zur IV-Rente statt.<br />
Durchgeführt von der Behindertenorganisation Procap.<br />
U.a. mit dem Thema "Welche Schwierigkeiten gibt es für Menschen mit psychischen oder psychosomatischen Beschwerden?"<br />
<br />
Könnte für den Einen oder Anderen zwecks Existenzsicherung interessant sein, wenn er die Borreliose nicht beweisen kann (was in den wenigsten Fällen gelingt). Dann bleibt einem fast nur die Psycho-Diagnose, damit man wenigstens eine Rente bekommt. Die Rentendiagnose hat keinen Einfluss auf Leistungsansprüche von der Krankenkasse. Wenn ich also z.B. mit einer Psycho-Diagnose verrrentet bin und der behandelnde Arzt an einer anderen Diagnose festhält, bezahlt die Krankenkasse trotzdem die Behandlung.<br />
<br />
Preis für Nicht-Mitglieder Fr. 30.-, Mitglieder kostenlos.<br />
<br />
Ich bin Mitglied bei der Procap und habe damit fast nur gute Erfahrungen gemacht.<br />
<br />
<a href="https://www.procap-nws.ch/veranstaltungen/event/webinar-zur-iv-rente?idU=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.procap-nws.ch/veranstaltunge...ente?idU=1</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dienstag 7. März 2023, 19 -21 Uhr findet ein online Webinar zur IV-Rente statt.<br />
Durchgeführt von der Behindertenorganisation Procap.<br />
U.a. mit dem Thema "Welche Schwierigkeiten gibt es für Menschen mit psychischen oder psychosomatischen Beschwerden?"<br />
<br />
Könnte für den Einen oder Anderen zwecks Existenzsicherung interessant sein, wenn er die Borreliose nicht beweisen kann (was in den wenigsten Fällen gelingt). Dann bleibt einem fast nur die Psycho-Diagnose, damit man wenigstens eine Rente bekommt. Die Rentendiagnose hat keinen Einfluss auf Leistungsansprüche von der Krankenkasse. Wenn ich also z.B. mit einer Psycho-Diagnose verrrentet bin und der behandelnde Arzt an einer anderen Diagnose festhält, bezahlt die Krankenkasse trotzdem die Behandlung.<br />
<br />
Preis für Nicht-Mitglieder Fr. 30.-, Mitglieder kostenlos.<br />
<br />
Ich bin Mitglied bei der Procap und habe damit fast nur gute Erfahrungen gemacht.<br />
<br />
<a href="https://www.procap-nws.ch/veranstaltungen/event/webinar-zur-iv-rente?idU=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.procap-nws.ch/veranstaltunge...ente?idU=1</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auslaufende Krankenversicherung was tun?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14211</link>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 13:24:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6660">donny1222</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14211</guid>
			<description><![CDATA[Guten Abend liebes Forum,<br />
<br />
um es kurz zu machen ich bin M23, und seit einem Zeckenstich vor ca 3 Jahren habe ich starke chronische Probleme,die dazu führen das ich fast nichts mehr machen kann,obwohl zuvor topfit.<br />
Ich musste mein studium abbrechen,und war nun bis zum 23 lebensjahr über die familie versichert,was aber nun ausgelaufen ist.<br />
<br />
Was kann ich nun tun? Nach einem telefonat mit der versicherung wurde mir mitgeteilt,das es Pflicht ist versichert zu sein und das ganze auf eigene kosten dann automatisch verlängert wird,was ich natürlich nicht bezahlen kann.<br />
<br />
Aufgrund der Tatsache,das ich nach mehreren ärtzedurchläufen immernoch keine diagnose habe,außer irgendwelche verdachtsdiagnosen auf somatisierung sachen (psyche wurde auch schon probiert,alle möglichen präperate haben auch keinen unterschied gebracht)  <br />
glaube ich natürlich das ich keine chance habe mich bei der örtlichen Arbeitsagentur/Jobcenter anzumelden,<br />
da diese ja dann handfeste nachweise wollen die ich nicht liefern kann bzw ich mich von vornherein nicht anmelden kann,wenn ich nicht arbeitsfähig bin.<br />
<br />
<br />
Wäre dankbar,falls jemand ein paar tipps hat,was ich nun weiter machen soll<br />
<br />
Mfg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Abend liebes Forum,<br />
<br />
um es kurz zu machen ich bin M23, und seit einem Zeckenstich vor ca 3 Jahren habe ich starke chronische Probleme,die dazu führen das ich fast nichts mehr machen kann,obwohl zuvor topfit.<br />
Ich musste mein studium abbrechen,und war nun bis zum 23 lebensjahr über die familie versichert,was aber nun ausgelaufen ist.<br />
<br />
Was kann ich nun tun? Nach einem telefonat mit der versicherung wurde mir mitgeteilt,das es Pflicht ist versichert zu sein und das ganze auf eigene kosten dann automatisch verlängert wird,was ich natürlich nicht bezahlen kann.<br />
<br />
Aufgrund der Tatsache,das ich nach mehreren ärtzedurchläufen immernoch keine diagnose habe,außer irgendwelche verdachtsdiagnosen auf somatisierung sachen (psyche wurde auch schon probiert,alle möglichen präperate haben auch keinen unterschied gebracht)  <br />
glaube ich natürlich das ich keine chance habe mich bei der örtlichen Arbeitsagentur/Jobcenter anzumelden,<br />
da diese ja dann handfeste nachweise wollen die ich nicht liefern kann bzw ich mich von vornherein nicht anmelden kann,wenn ich nicht arbeitsfähig bin.<br />
<br />
<br />
Wäre dankbar,falls jemand ein paar tipps hat,was ich nun weiter machen soll<br />
<br />
Mfg!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychiatrisierung - eine Chance da heraus zu kommen jemals?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14054</link>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 23:16:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4695">Melancholy Sanguine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14054</guid>
			<description><![CDATA[Hallo meine Lieben Betroffenen,<br />
<br />
ich wollte fragen, hat man jemals die Chance wenn man schon jahrelang also bei mir seit ich 19 bin c.a. von 14 Jahren eine psychiatrische Diagnose drinnen steht hat, das man die jemals weg bekommt.<br />
<br />
a) Wie kann man sich dafür schützen - denn man kriegt ja nur Hilfe auf "Psyche" Persönliches Budget und ich kämpfe lange darum das ich Assistenz bekomme. b) es ist auch schwierig, das man jetzt dem Kostenträger klar macht, oh ne es ist doch alles körperlich also habe mehr körperliche Diagnosen und die haben auch Hand und Fuß.<br />
<br />
c) Würde ein positver AK-Test auf Borreliose bzw. andere Erreger helfen? Warum reicht es nicht wenn man sagt man hat ein Antikörpermangel also IGG1-Mangel oder so was? <br />
<br />
Könnt ihr mir da vielleicht Tipps geben?<br />
<br />
PS Habe von Johanna Conchious auch geleesen ich finde den Beitrag nicht dass Sie das veröffentlichen will, ihre Geschichte. Es ist so ich bin seit Kindheit auf krank <a href="https://www.bitte-helft-karmen.de/?fbclid=IwAR1V8Efh-enjXBDYS964SJA9KOXCDn-6kdP8OB9MWVJAe3sE9n0DBi0o2kE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bitte-helft-karmen.de/?fbcli...n0DBi0o2kE</a> Siehe Spendenseite, da steht alles drin. Frage mich ob das auch was bringen würde, das mit Zeitung oder Presse (habe es nicht mehr auf dem Schirm). Ich habe das Gefühl, es ist etwas was ich seit Geburt an unterdrücke, was nicht hervor kommen soll <br />
<br />
LG,<br />
<br />
Karmen K.  <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_12" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo meine Lieben Betroffenen,<br />
<br />
ich wollte fragen, hat man jemals die Chance wenn man schon jahrelang also bei mir seit ich 19 bin c.a. von 14 Jahren eine psychiatrische Diagnose drinnen steht hat, das man die jemals weg bekommt.<br />
<br />
a) Wie kann man sich dafür schützen - denn man kriegt ja nur Hilfe auf "Psyche" Persönliches Budget und ich kämpfe lange darum das ich Assistenz bekomme. b) es ist auch schwierig, das man jetzt dem Kostenträger klar macht, oh ne es ist doch alles körperlich also habe mehr körperliche Diagnosen und die haben auch Hand und Fuß.<br />
<br />
c) Würde ein positver AK-Test auf Borreliose bzw. andere Erreger helfen? Warum reicht es nicht wenn man sagt man hat ein Antikörpermangel also IGG1-Mangel oder so was? <br />
<br />
Könnt ihr mir da vielleicht Tipps geben?<br />
<br />
PS Habe von Johanna Conchious auch geleesen ich finde den Beitrag nicht dass Sie das veröffentlichen will, ihre Geschichte. Es ist so ich bin seit Kindheit auf krank <a href="https://www.bitte-helft-karmen.de/?fbclid=IwAR1V8Efh-enjXBDYS964SJA9KOXCDn-6kdP8OB9MWVJAe3sE9n0DBi0o2kE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bitte-helft-karmen.de/?fbcli...n0DBi0o2kE</a> Siehe Spendenseite, da steht alles drin. Frage mich ob das auch was bringen würde, das mit Zeitung oder Presse (habe es nicht mehr auf dem Schirm). Ich habe das Gefühl, es ist etwas was ich seit Geburt an unterdrücke, was nicht hervor kommen soll <br />
<br />
LG,<br />
<br />
Karmen K.  <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_12" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wer ist hier privat versichert?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13966</link>
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 21:01:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=1622">Schnuri</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13966</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin seit vielen Jahren privat versichert und habe auch schon viele (unzählige, ihr kennt das ja alle) Therapien und Arztbesuche hinter mir, die ich bisher alle anstandslos von meiner Krankenversicherung bezahlt bekommen habe. Manchmal gab es zwar Nachfragen oder Missverständnisse, insgesamt wurden mir über die Jahre aber fast alle meiner Behandlungen erstattet. Vor allem Laboruntersuchungen (LTT, tnf-alpha, CD57 etc.) waren nie problematisch. Ich habe immer alle Untersuchungen in Berlin beim IMD oder beim Chroniker Labor machen lassen, wie wahrscheinlich sehr viele andere hier auch.<br />
<br />
Seit neuestem verweigert meine Versicherung die Erstattung von Rechnungen für Untersuchungen, die jahrelang regelmäßig ohne jede Zweifel übernommen wurden. Selbst vor wenigen Wochen noch. Begründet wird dies mit der Standardantwort "medizinisch nicht indiziert" (oder so ähnlich). Ich vermute, dass auch die Versicherungen in Folge von Krise und Corona sparen müssen. Nun sitze ich hier auf Rechnungen von mehreren tausend Euro und weiß nicht recht wie ich argumentieren soll. Deshalb wollte ich einmal hier in die Runde fragen:<br />
<br />
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und möchte sich mit mir einmal darüber austauschen? Gibt es hier zufällig einen Rechtsanwalt/Berater oder ähnliches im Forum, der (unverbindlich natürlich) die rechtlichen Hintergründe kennt? Es ist mir ein absolutes Rätsel, dass eine Versicherung dieselben Untersuchungen im selben Labor vom selben Arzt einmal erstatten und dann wieder ablehnen kann. Damit kommt ja jeder Arztbesuch einem Glücksspiel gleich. <br />
<br />
Ich würde mich über ein bisschen Austausch darüber sehr freuen.<br />
<br />
Vielen Dank und Gruß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin seit vielen Jahren privat versichert und habe auch schon viele (unzählige, ihr kennt das ja alle) Therapien und Arztbesuche hinter mir, die ich bisher alle anstandslos von meiner Krankenversicherung bezahlt bekommen habe. Manchmal gab es zwar Nachfragen oder Missverständnisse, insgesamt wurden mir über die Jahre aber fast alle meiner Behandlungen erstattet. Vor allem Laboruntersuchungen (LTT, tnf-alpha, CD57 etc.) waren nie problematisch. Ich habe immer alle Untersuchungen in Berlin beim IMD oder beim Chroniker Labor machen lassen, wie wahrscheinlich sehr viele andere hier auch.<br />
<br />
Seit neuestem verweigert meine Versicherung die Erstattung von Rechnungen für Untersuchungen, die jahrelang regelmäßig ohne jede Zweifel übernommen wurden. Selbst vor wenigen Wochen noch. Begründet wird dies mit der Standardantwort "medizinisch nicht indiziert" (oder so ähnlich). Ich vermute, dass auch die Versicherungen in Folge von Krise und Corona sparen müssen. Nun sitze ich hier auf Rechnungen von mehreren tausend Euro und weiß nicht recht wie ich argumentieren soll. Deshalb wollte ich einmal hier in die Runde fragen:<br />
<br />
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und möchte sich mit mir einmal darüber austauschen? Gibt es hier zufällig einen Rechtsanwalt/Berater oder ähnliches im Forum, der (unverbindlich natürlich) die rechtlichen Hintergründe kennt? Es ist mir ein absolutes Rätsel, dass eine Versicherung dieselben Untersuchungen im selben Labor vom selben Arzt einmal erstatten und dann wieder ablehnen kann. Damit kommt ja jeder Arztbesuch einem Glücksspiel gleich. <br />
<br />
Ich würde mich über ein bisschen Austausch darüber sehr freuen.<br />
<br />
Vielen Dank und Gruß!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Corona: Attest/Bescheinigung Arzt Home-Office]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13884</link>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 17:01:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=3023">Murmelchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13884</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
ich habe eine Frage und habe sie durch die Suchefunktion nicht beantwortet bekommen. Falls ich etwas übersehen haben sollte, bitte ich um Entschuldigung.<br />
<br />
Ich bin seit Mitte März im Home-Office und seit zwei Wochen gehe ich auch mal ins Büro für kurze Zeit. Bin sehr an Babesiose erkrankt, Borreliose vielleicht noch im Hintergrund. Jede kleine Tätigkeit strengt sehr an, da geht meine Körpertemperatur von normal 38 Grad (was schon viel ist) auf 39 Grad (!) hoch. Gefühlt eine Millionen Tabletten versuchen die Symptome halbwegs zu unterdrücken (darunter starke Opiate). Juhu, ich arbeite aber noch ein paar Stunden am Tag. Mein Arbeitgeber möchte die Anwesenheit wieder hochschrauben. Ich habe nichts dagegen mal ein paar Stunden rein zu fahren hin und wieder, gerade jetzt, wo die Fallzahlen (Corona) so niedrig sind. Ich muss nicht sagen, dass eine Infektion eine Katastrophe wäre. Selbst wenn ich die überlebe, ob ich aber danach je wieder arbeiten könnte.... naja. <br />
<br />
Ich überlege mir ein Attest vom Arzt (Borrespezi) ausstellen zu lassen. Mit der Bitte die Patientin vornehmlich in Home-Office zu lassen. Gibt es etwas zu beachten? Erfahrungen? Mein AG ist sehr angenehm, aber dennoch habe ich die Sorge etwas zu übersehen im Schreiben oder ähnliches. <br />
<br />
LG<br />
Das Murmelchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
ich habe eine Frage und habe sie durch die Suchefunktion nicht beantwortet bekommen. Falls ich etwas übersehen haben sollte, bitte ich um Entschuldigung.<br />
<br />
Ich bin seit Mitte März im Home-Office und seit zwei Wochen gehe ich auch mal ins Büro für kurze Zeit. Bin sehr an Babesiose erkrankt, Borreliose vielleicht noch im Hintergrund. Jede kleine Tätigkeit strengt sehr an, da geht meine Körpertemperatur von normal 38 Grad (was schon viel ist) auf 39 Grad (!) hoch. Gefühlt eine Millionen Tabletten versuchen die Symptome halbwegs zu unterdrücken (darunter starke Opiate). Juhu, ich arbeite aber noch ein paar Stunden am Tag. Mein Arbeitgeber möchte die Anwesenheit wieder hochschrauben. Ich habe nichts dagegen mal ein paar Stunden rein zu fahren hin und wieder, gerade jetzt, wo die Fallzahlen (Corona) so niedrig sind. Ich muss nicht sagen, dass eine Infektion eine Katastrophe wäre. Selbst wenn ich die überlebe, ob ich aber danach je wieder arbeiten könnte.... naja. <br />
<br />
Ich überlege mir ein Attest vom Arzt (Borrespezi) ausstellen zu lassen. Mit der Bitte die Patientin vornehmlich in Home-Office zu lassen. Gibt es etwas zu beachten? Erfahrungen? Mein AG ist sehr angenehm, aber dennoch habe ich die Sorge etwas zu übersehen im Schreiben oder ähnliches. <br />
<br />
LG<br />
Das Murmelchen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ihre Meinung ist uns wichtig!]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13672</link>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 12:05:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6220">RHINO</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13672</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen! Erstmal: Lieben Dank, dass wir auf diesem Wege unsere Umfrage verbreiten dürfen. <br />
<br />
Wir sind ein Startup der AOK Rheinland/Hamburg– das RHINO-Startup. Im Rahmen der Initiative „RHINO Kundenreisen“ möchten wir gemeinsam mit Betroffenen unter Einsatz von kreativen Arbeitsmethoden den Bedarf ermitteln, den von Erkrankung betroffene Menschen an ihre Krankenversicherung haben; vollkommen ergebnisoffen. Dies erfolgt im Zuge unseres Pilotprojektes „RHINO-Kundenreise-Patientenbegleitung“. Vorhandene Prozesse wollen wir im Sinne unserer Kunden verbessern und weiterentwickeln. Der erste Schritt dieses Projektes ist die beigefügte Online-Befragung.<br />
<br />
Wir möchten mit dieser Umfrage erfahren, welche Wünsche und Bedürfnisse Menschen an ihre Krankenversicherung haben, vor allem in besonders schwierigen gesundheitlichen Situationen.<br />
Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung in der Umfrage mit. Gerne können Sie uns auch als Angehöriger ihre Meinung mitteilen. Unabhängig davon, bei welcher Krankenversicherung Sie versichert sind.<br />
<br />
Die Befragung ist selbstverständlich anonym und dauert nicht länger als<br />
10 Minuten. Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!<br />
<br />
Der Link zur Befragung:<br />
<br />
<a href="https://umfrage.pentadoc.com/index.php/319925?lang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://umfrage.pentadoc.com/index.php/319925?lang=de</a><br />
<br />
Wir freuen uns über viele Teilnahmen oder auch Anregungen!<br />
<br />
Liebe Grüße und eine angenehme Restwoche an alle  <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_20" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen! Erstmal: Lieben Dank, dass wir auf diesem Wege unsere Umfrage verbreiten dürfen. <br />
<br />
Wir sind ein Startup der AOK Rheinland/Hamburg– das RHINO-Startup. Im Rahmen der Initiative „RHINO Kundenreisen“ möchten wir gemeinsam mit Betroffenen unter Einsatz von kreativen Arbeitsmethoden den Bedarf ermitteln, den von Erkrankung betroffene Menschen an ihre Krankenversicherung haben; vollkommen ergebnisoffen. Dies erfolgt im Zuge unseres Pilotprojektes „RHINO-Kundenreise-Patientenbegleitung“. Vorhandene Prozesse wollen wir im Sinne unserer Kunden verbessern und weiterentwickeln. Der erste Schritt dieses Projektes ist die beigefügte Online-Befragung.<br />
<br />
Wir möchten mit dieser Umfrage erfahren, welche Wünsche und Bedürfnisse Menschen an ihre Krankenversicherung haben, vor allem in besonders schwierigen gesundheitlichen Situationen.<br />
Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung in der Umfrage mit. Gerne können Sie uns auch als Angehöriger ihre Meinung mitteilen. Unabhängig davon, bei welcher Krankenversicherung Sie versichert sind.<br />
<br />
Die Befragung ist selbstverständlich anonym und dauert nicht länger als<br />
10 Minuten. Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!<br />
<br />
Der Link zur Befragung:<br />
<br />
<a href="https://umfrage.pentadoc.com/index.php/319925?lang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://umfrage.pentadoc.com/index.php/319925?lang=de</a><br />
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Wir freuen uns über viele Teilnahmen oder auch Anregungen!<br />
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Liebe Grüße und eine angenehme Restwoche an alle  <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_20" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[angeklagt wegen falsch aussage]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13573</link>
			<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 20:59:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6180">robin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13573</guid>
			<description><![CDATA[guten ich bin 53 jahre pflegestuf1 schwerbehindert 60%<br />
habe ätliche diagosen <br />
<br />
ich bin angeklagter vor gericht nun bat mein anwalt   um eine terminverlegung habe sogar ein attest verhandlungs reiseunfähigkeit vorgelegt   aber der richter hat den verlegungsantrag nicht statt gegeben  und mein attest nicht anerkannt <br />
ich habe nun den rechtsstreit so gut wie  verloren die angelegenheit liegt jetz vom landgericht !!<br />
<br />
mein anwalt ist sehr jung kann mir hier jemand helfen tipps geben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[guten ich bin 53 jahre pflegestuf1 schwerbehindert 60%<br />
habe ätliche diagosen <br />
<br />
ich bin angeklagter vor gericht nun bat mein anwalt   um eine terminverlegung habe sogar ein attest verhandlungs reiseunfähigkeit vorgelegt   aber der richter hat den verlegungsantrag nicht statt gegeben  und mein attest nicht anerkannt <br />
ich habe nun den rechtsstreit so gut wie  verloren die angelegenheit liegt jetz vom landgericht !!<br />
<br />
mein anwalt ist sehr jung kann mir hier jemand helfen tipps geben]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Widerspruchsverfahren per mail]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13526</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 12:30:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4005">claudianeff</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13526</guid>
			<description><![CDATA[Bei mir geht es los mit allen möglichen Behörden. Hier eine Frage:<br />
Am 28.12.19 bekam ich Bescheid mit der Kündigung einer Versicherung. In der Rechtsbehelfsbelehrung wurde u. a. mitgeteilt, dass der Widerspruch schriftlich oder in „elektronischer Form“ als De-Mail eingereicht werden kann.<br />
De-Mail-Adresse habe ich nicht, diese einzurichten kostet 9,99. Zur Post am 30.12. wollte ich nicht gehen. So habe ich meinen Widerspruch einfach per mail (als pdf datei) zugeschickt, mit dem Vermerk, dass andere Behörden wie DRV, KK etc. solche Vorgehensweise akzeptieren.<br />
Ich bekam, wie immer eine automatische Antwort, dass meine mail angekommen ist und bearbeitet wird.<br />
<br />
Nun frage ich mich, ob die Versicherung mich dann austricksen kann, mit der Begründung: mein Widerspruchsschreiben sei ungültig gewesen.<br />
Vorige Woche habe ich erneut eine mail geschickt mit der Bitte, mir schriftliche Bestätigung des Eingangs des Widerspruchs zukommen zu lassen.<br />
Außerdem habe ich im Vorfeld am 13.12. die Versicherung zur Stellungnahme aufgefordert, die Sachlage betreffend (grobe Fehler, Versäumnis in der Aufklärungspflicht usw). Bis jetzt keine Antwort. In der mail, Widerspruch betreffend, habe ich jetzt eine Frist gesetzt: Antwort binnen 5 Tagen zu geben.<br />
<br />
Wie ist die Gesetzeslage? Was kann ich tun, wenn z. B. keine Antwort nach 5 Tagen kommt?..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei mir geht es los mit allen möglichen Behörden. Hier eine Frage:<br />
Am 28.12.19 bekam ich Bescheid mit der Kündigung einer Versicherung. In der Rechtsbehelfsbelehrung wurde u. a. mitgeteilt, dass der Widerspruch schriftlich oder in „elektronischer Form“ als De-Mail eingereicht werden kann.<br />
De-Mail-Adresse habe ich nicht, diese einzurichten kostet 9,99. Zur Post am 30.12. wollte ich nicht gehen. So habe ich meinen Widerspruch einfach per mail (als pdf datei) zugeschickt, mit dem Vermerk, dass andere Behörden wie DRV, KK etc. solche Vorgehensweise akzeptieren.<br />
Ich bekam, wie immer eine automatische Antwort, dass meine mail angekommen ist und bearbeitet wird.<br />
<br />
Nun frage ich mich, ob die Versicherung mich dann austricksen kann, mit der Begründung: mein Widerspruchsschreiben sei ungültig gewesen.<br />
Vorige Woche habe ich erneut eine mail geschickt mit der Bitte, mir schriftliche Bestätigung des Eingangs des Widerspruchs zukommen zu lassen.<br />
Außerdem habe ich im Vorfeld am 13.12. die Versicherung zur Stellungnahme aufgefordert, die Sachlage betreffend (grobe Fehler, Versäumnis in der Aufklärungspflicht usw). Bis jetzt keine Antwort. In der mail, Widerspruch betreffend, habe ich jetzt eine Frist gesetzt: Antwort binnen 5 Tagen zu geben.<br />
<br />
Wie ist die Gesetzeslage? Was kann ich tun, wenn z. B. keine Antwort nach 5 Tagen kommt?..]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gesundheitskosten in der Steuer]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13508</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 21:33:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13508</guid>
			<description><![CDATA[Im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen kann man in der Steuererklärung ja auch Gesundheitskosten ansetzen. Bei Arztrechnungen bzw. von denen verordneten Medikamenten ist die Sache klar. Aber wie sieht das z.B. bei in Eigeninitiative aufgegebene Laboruntersuchungen aus - kann man die da auch mit reinnehmen? Hat da jemand schon Erfahrungswerte?<br />
<br />
Und wie sieht es mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus, die man sich in Eigenregie besorgt, z.B. Vitamine? Sind vielleicht sogar übers Internet bezogene Nahrungsergänzugen ansetzbar? Mich würde vor allem interessieren, wer sowas schon probiert hat und ob das Finanzamt das anerkannt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen kann man in der Steuererklärung ja auch Gesundheitskosten ansetzen. Bei Arztrechnungen bzw. von denen verordneten Medikamenten ist die Sache klar. Aber wie sieht das z.B. bei in Eigeninitiative aufgegebene Laboruntersuchungen aus - kann man die da auch mit reinnehmen? Hat da jemand schon Erfahrungswerte?<br />
<br />
Und wie sieht es mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus, die man sich in Eigenregie besorgt, z.B. Vitamine? Sind vielleicht sogar übers Internet bezogene Nahrungsergänzugen ansetzbar? Mich würde vor allem interessieren, wer sowas schon probiert hat und ob das Finanzamt das anerkannt hat.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dringend versierter engagierter Rechtsanwalt gesucht. Hilfe]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13326</link>
			<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:28:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=1428">Bluesun</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13326</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
Nach Jahren wurde meine Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt. Die Folgen sind jetzt strittig. <br />
Ich suche zeitnah nach einem Anwalt für die Klage beim Landessozialgericht.<br />
<br />
Ich Bitte um Hilfe.<br />
<br />
Dankeschön für jeden Tip per PN]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
Nach Jahren wurde meine Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt. Die Folgen sind jetzt strittig. <br />
Ich suche zeitnah nach einem Anwalt für die Klage beim Landessozialgericht.<br />
<br />
Ich Bitte um Hilfe.<br />
<br />
Dankeschön für jeden Tip per PN]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MDK empfiehlt Reha]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13280</link>
			<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 10:23:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5144">nt_grizzly</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13280</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
<br />
jetzt ist es auch bei mir (bald 34) so weit und der MDK empfiehlt mir eine Reha, da er meine Erwerbsfähigkeit gefährdet sieht. <br />
Ich hatte allerdings schon eine Reha und diese hat mir zumindest was meine körperlichen Symptome angeht, damals gar nix gebracht (war vor der Diagnose Borreliose und den AB).<br />
<br />
Meine Frage an euch, was bringt mir ein Widerspruch beziehungsweise mit welchen Konsequenzen muss ich dann rechnen?<br />
<br />
Vor allem soll ich Ende des Jahres noch teilstationär in eine Klinik, die ich mir selbst ausgesucht habe und wo ich hoffe, dass sie mich psychisch weiterbringen kann, da ich schon einmal dort war, aber aufgrund meines somatischen Zustandes abbrechen musste.<br />
<br />
Da ich vermutlich nicht um die Reha drum rum kommen werde, da ich ja dann ggf auch auf eine Rente angewiesen bin. Für eine Reha als Neuroborreliose Erkrankter, habt ihr da eine Empfehlung?<br />
<br />
Vielen Dank für eure Hilfe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
<br />
jetzt ist es auch bei mir (bald 34) so weit und der MDK empfiehlt mir eine Reha, da er meine Erwerbsfähigkeit gefährdet sieht. <br />
Ich hatte allerdings schon eine Reha und diese hat mir zumindest was meine körperlichen Symptome angeht, damals gar nix gebracht (war vor der Diagnose Borreliose und den AB).<br />
<br />
Meine Frage an euch, was bringt mir ein Widerspruch beziehungsweise mit welchen Konsequenzen muss ich dann rechnen?<br />
<br />
Vor allem soll ich Ende des Jahres noch teilstationär in eine Klinik, die ich mir selbst ausgesucht habe und wo ich hoffe, dass sie mich psychisch weiterbringen kann, da ich schon einmal dort war, aber aufgrund meines somatischen Zustandes abbrechen musste.<br />
<br />
Da ich vermutlich nicht um die Reha drum rum kommen werde, da ich ja dann ggf auch auf eine Rente angewiesen bin. Für eine Reha als Neuroborreliose Erkrankter, habt ihr da eine Empfehlung?<br />
<br />
Vielen Dank für eure Hilfe!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antrag auf LTA und Arztbefunde]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13259</link>
			<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 15:41:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13259</guid>
			<description><![CDATA[Ich mache hier mal einen neuen Thread dazu auf<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (13.10.2019, 13:03)</span>FreeNine schrieb: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?pid=155278#pid155278" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Habe im Zusammenhang mit dem Antrag auf teilweisen EMR noch einen Antrag auf LTA gestellt um den gewünschten Weg der RV zu gehen, da ich ja noch zwischen 4-6 Stunden auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit diversen Einschränkungen arbeitsfähig sei. (Im Beruf unter 3 Stunden)<br />
Da kam dieser Tage ein Schreiben der DRV, wo ich jetzt Befundberichte bei zwei Fachärzten einholen soll (Orthopäde und Neurologe). Soll die Unterlagen (Formulare) der DRV an die Ärzte selbst weiterleiten. Im Pinzip wollen sie wissen, ob es nach der Reha Verbesserungen gab. Damit teilen sie wieder das Rahaergebniss in Fachbereiche. Ich könnte ....<br />
<br />
Bisher hat doch die DRV die Ärzte immer selbst angeschrieben? <br />
<br />
(Da ist die Reha gerade ein gutes halbes Jahr vorbei und die spielen schon wieder mit Zeit)</blockquote><br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (13.10.2019, 14:04)</span>Markus schrieb: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?pid=155281#pid155281" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite><blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (13.10.2019, 13:03)</span>FreeNine schrieb: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?pid=155278#pid155278" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Bisher hat doch die DRV die Ärzte immer selbst angeschrieben?</blockquote>Müsste sie m.W. auch (Stichwort Amtsermittlungsgrundsatz).<br />
<br />
Der Gutachter hat mich getadelt, weshalb ich keine Befunde dabei hätte. Ich hätte doch selbst auf ein neuerliches Gutachten bestanden. Ich bin davon ausgegangen, dass die DRV selbst bei den Ärzten, die ich im Antrag angegeben habe, anfrägt und sich die Unterlagen kommen lässt. Anyway, mein aktuelles Gutachten hätte mit den neuerlichen Berichten meiner Fachärzte wohl kaum anders ausgesehen.</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich mache hier mal einen neuen Thread dazu auf<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (13.10.2019, 13:03)</span>FreeNine schrieb: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?pid=155278#pid155278" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Habe im Zusammenhang mit dem Antrag auf teilweisen EMR noch einen Antrag auf LTA gestellt um den gewünschten Weg der RV zu gehen, da ich ja noch zwischen 4-6 Stunden auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit diversen Einschränkungen arbeitsfähig sei. (Im Beruf unter 3 Stunden)<br />
Da kam dieser Tage ein Schreiben der DRV, wo ich jetzt Befundberichte bei zwei Fachärzten einholen soll (Orthopäde und Neurologe). Soll die Unterlagen (Formulare) der DRV an die Ärzte selbst weiterleiten. Im Pinzip wollen sie wissen, ob es nach der Reha Verbesserungen gab. Damit teilen sie wieder das Rahaergebniss in Fachbereiche. Ich könnte ....<br />
<br />
Bisher hat doch die DRV die Ärzte immer selbst angeschrieben? <br />
<br />
(Da ist die Reha gerade ein gutes halbes Jahr vorbei und die spielen schon wieder mit Zeit)</blockquote><br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (13.10.2019, 14:04)</span>Markus schrieb: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?pid=155281#pid155281" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite><blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (13.10.2019, 13:03)</span>FreeNine schrieb: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?pid=155278#pid155278" class="quick_jump">&nbsp;</a></cite>Bisher hat doch die DRV die Ärzte immer selbst angeschrieben?</blockquote>Müsste sie m.W. auch (Stichwort Amtsermittlungsgrundsatz).<br />
<br />
Der Gutachter hat mich getadelt, weshalb ich keine Befunde dabei hätte. Ich hätte doch selbst auf ein neuerliches Gutachten bestanden. Ich bin davon ausgegangen, dass die DRV selbst bei den Ärzten, die ich im Antrag angegeben habe, anfrägt und sich die Unterlagen kommen lässt. Anyway, mein aktuelles Gutachten hätte mit den neuerlichen Berichten meiner Fachärzte wohl kaum anders ausgesehen.</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrung mit Versichertenberatern der DRV?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13140</link>
			<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 15:37:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13140</guid>
			<description><![CDATA[Da ich einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zeitnahen</span> Beratungstermin der RV benötige und mir keiner bei der DRV vor Ort angeboten werden kann, wurde ich an die Hilfe von ehrenamtlichen Versichertenberatern verwiesen - sogenannte "Versicherten-Älteste".<br />
Und mir auch ein Berater vor Ort benannt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Hat schon jemand damit Erfahrung gemacht?</span><br />
Stehen die mehr auf der Seite der Versicherung oder des Antragstellers?<br />
(Sie sind ehrenamtlich tätig und helfen Ihnen in allen Fragen zur RV, auch beim Ausfüllen des Rentenantrages.)- steht u. a. auf dem Merkblatt der DRV zum Thema "Kostenlos Rat und Hilfe"<br />
<br />
Danke für eure Erfahrungen.<br />
LG FreeNine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da ich einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zeitnahen</span> Beratungstermin der RV benötige und mir keiner bei der DRV vor Ort angeboten werden kann, wurde ich an die Hilfe von ehrenamtlichen Versichertenberatern verwiesen - sogenannte "Versicherten-Älteste".<br />
Und mir auch ein Berater vor Ort benannt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Hat schon jemand damit Erfahrung gemacht?</span><br />
Stehen die mehr auf der Seite der Versicherung oder des Antragstellers?<br />
(Sie sind ehrenamtlich tätig und helfen Ihnen in allen Fragen zur RV, auch beim Ausfüllen des Rentenantrages.)- steht u. a. auf dem Merkblatt der DRV zum Thema "Kostenlos Rat und Hilfe"<br />
<br />
Danke für eure Erfahrungen.<br />
LG FreeNine]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>