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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Serologie/Testverfahren]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:21:04 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Nanopore-Sequenzierung entdeckt B. miyamotoi als Ursache für Meningitis]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15550</link>
			<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 12:13:34 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15550</guid>
			<description><![CDATA[Interessanter Fallbericht aus Deutschland zu einer neurologischen Manifestation bei Borrelia miyamotoi Infektion eines immunsupprimierten MS-Patienten.<br />
<br />
Durch Nanopor-Sequenzierung konnte der Nachweis von Borrelia miyamotoi gelingen, wo gängige diagnostische Methoden, inklusive PCR auf B. miyamotoi negativ blieben. Laut den Autoren könnte dies entweder an einem Primer-Mismatch oder einer zu geringen bakteriellen Belastung liegen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nanopore-Sequenzierung identifiziert Borrelia miyamotoi als unerwartete Ursache einer Meningitis nach B-Zell-Depletion<br />
<br />
Kernpunkte<br />
<br />
-   Die metagenomische Nanoporen-Sequenzierung identifizierte Borrelia miyamotoi als seltene Ursache einer Meningitis bei einem immungeschwächten Patienten, die durch Standard-PCR und serologische Tests nicht erkannt wurde.<br />
<br />
-   Die Nanopore-Sequenzierung ermöglichte eine rasche, unvoreingenommene Diagnose, die sich in Fällen, in denen Routinemethoden nicht schlüssig sind, als entscheidend erweist.<br />
<br />
-   Der Fall unterstreicht die diagnostische Herausforderung, die Borrelia miyamotoi mit MRT-Merkmalen, die einer tuberkulösen Meningitis ähneln, darstellt, und unterstreicht die Rolle der fortgeschrittenen Sequenzierung bei Differentialdiagnosen.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
Noch hervorhebenswert ist diese Passage aus dem Fazit: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Darüber hinaus ist die Nanoporen-Sequenzierung für den diagnostischen Einsatz sehr anpassungsfähig, da Fließzellen wiederverwendet, die Sequenzierungsdauer angepasst und Barcoding für die parallele Sequenzierung mehrerer Proben eingesetzt werden kann. Angesichts der geringen Kosten des Nanopore-Sequenziergeräts und der minimalen zusätzlichen Anforderungen ist dieser Arbeitsablauf in diagnostischen Labors leicht umsetzbar.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
Vielleicht ja nicht nur bei immunsupprimierten und neurologischen Manifestationen eine Alternative...<br />
<br />
Link zum Fallbericht:<br />
<a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/nan.13017" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full.../nan.13017</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Interessanter Fallbericht aus Deutschland zu einer neurologischen Manifestation bei Borrelia miyamotoi Infektion eines immunsupprimierten MS-Patienten.<br />
<br />
Durch Nanopor-Sequenzierung konnte der Nachweis von Borrelia miyamotoi gelingen, wo gängige diagnostische Methoden, inklusive PCR auf B. miyamotoi negativ blieben. Laut den Autoren könnte dies entweder an einem Primer-Mismatch oder einer zu geringen bakteriellen Belastung liegen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nanopore-Sequenzierung identifiziert Borrelia miyamotoi als unerwartete Ursache einer Meningitis nach B-Zell-Depletion<br />
<br />
Kernpunkte<br />
<br />
-   Die metagenomische Nanoporen-Sequenzierung identifizierte Borrelia miyamotoi als seltene Ursache einer Meningitis bei einem immungeschwächten Patienten, die durch Standard-PCR und serologische Tests nicht erkannt wurde.<br />
<br />
-   Die Nanopore-Sequenzierung ermöglichte eine rasche, unvoreingenommene Diagnose, die sich in Fällen, in denen Routinemethoden nicht schlüssig sind, als entscheidend erweist.<br />
<br />
-   Der Fall unterstreicht die diagnostische Herausforderung, die Borrelia miyamotoi mit MRT-Merkmalen, die einer tuberkulösen Meningitis ähneln, darstellt, und unterstreicht die Rolle der fortgeschrittenen Sequenzierung bei Differentialdiagnosen.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
Noch hervorhebenswert ist diese Passage aus dem Fazit: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Darüber hinaus ist die Nanoporen-Sequenzierung für den diagnostischen Einsatz sehr anpassungsfähig, da Fließzellen wiederverwendet, die Sequenzierungsdauer angepasst und Barcoding für die parallele Sequenzierung mehrerer Proben eingesetzt werden kann. Angesichts der geringen Kosten des Nanopore-Sequenziergeräts und der minimalen zusätzlichen Anforderungen ist dieser Arbeitsablauf in diagnostischen Labors leicht umsetzbar.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
Vielleicht ja nicht nur bei immunsupprimierten und neurologischen Manifestationen eine Alternative...<br />
<br />
Link zum Fallbericht:<br />
<a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/nan.13017" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full.../nan.13017</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studie zum Einsatz des LTTs bei der Neuroborreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15542</link>
			<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 16:54:13 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15542</guid>
			<description><![CDATA[Eine neue Studie aus Deutschland, welche erneut keinen Mehrwert des LTTs feststellen konnte. Erschreckend ist die schlechte Sensitivität von 40 % im Vergleich zur Standarddiagnostik bei Neuroborreliose... 6 von 10 Neuroborreliosepatienten würden demnach falsch negativ getestet werden mit dem LTT.<br />
Interessant ist, dass auch bei der Nachverfolgung der Patienten keine Korrelation zwischen LTT-Ergebnis und Ansprechen auf Behandlung ersichtlich war. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zielsetzung:</span> Das Hauptziel dieser Studie bestand darin, die Validität eines kommerziell erhältlichen Inhouse-Lymphozyten-Transformationstests (LTT) als diagnostischer Parameter und Indikator für die Krankheitsaktivität/therapeutische Wirksamkeit im Zusammenhang mit Lyme-Neuroborreliose (LNB) zu bewerten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Methoden:</span> Vom 14.05. bis 18.01. wurde eine prospektive Zwei-Zentren-Studie durchgeführt. Bezüglich des Borrelien-LTT wurde ein Vergleich zwischen Patienten mit gesicherter akuter LNB und Patienten mit entzündlichen neurologischen Erkrankungen, die die Kontrollgruppe bilden, vorgenommen: Bellsche Lähmung, virale Meningitis, Herpes zoster, Guillain-Barré-Syndrom und disseminierte Enzephalomyelitis. Außerdem untersuchten wir den LTT innerhalb der LNB-Gruppe zum Zeitpunkt der Aufnahme und erneut 12 Wochen (+/- eine Woche) später - nach angemessener antibiotischer Behandlung.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ergebnisse:</span> Zu den Fällen gehörten 15 Patienten mit LNB und 58 Teilnehmer der Kontrollgruppe. Für den Borrelien-LTT errechneten wir eine<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> geringe Sensitivität von 40%</span> und eine moderate Spezifität von 91% für LNB. Außerdem korrelierten die LTT-Werte drei Monate nach einer adäquaten Antibiotikatherapie nicht mit dem therapeutischen Ansprechen der LNB-Patienten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlussfolgerungen:</span> Die vorliegende Studie zeigt, dass LTT weder für den Nachweis von LNB noch als Follow-up-Marker geeignet ist.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Übersetzt mit <a href="https://www.deepl.com/?utm_campaign=product&amp;utm_source=web_translator&amp;utm_medium=web&amp;utm_content=copy_free_translation" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DeepL.com</a> (kostenlose Version)</span></blockquote>
<br />
Link zum Abstract: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39541035/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39541035/</a><br />
<br />
EDIT: Siehe auch die letzte neuere Studie zu zellulären Tests aus den Niederlanden: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14788&amp;pid=182466#pid182466" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid182466</a><br />
Schade, dass von den Laboranbietern, bei denen Patienten durchaus größere Summen für diese Tests ausgeben, diese Studien nicht kommentiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine neue Studie aus Deutschland, welche erneut keinen Mehrwert des LTTs feststellen konnte. Erschreckend ist die schlechte Sensitivität von 40 % im Vergleich zur Standarddiagnostik bei Neuroborreliose... 6 von 10 Neuroborreliosepatienten würden demnach falsch negativ getestet werden mit dem LTT.<br />
Interessant ist, dass auch bei der Nachverfolgung der Patienten keine Korrelation zwischen LTT-Ergebnis und Ansprechen auf Behandlung ersichtlich war. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zielsetzung:</span> Das Hauptziel dieser Studie bestand darin, die Validität eines kommerziell erhältlichen Inhouse-Lymphozyten-Transformationstests (LTT) als diagnostischer Parameter und Indikator für die Krankheitsaktivität/therapeutische Wirksamkeit im Zusammenhang mit Lyme-Neuroborreliose (LNB) zu bewerten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Methoden:</span> Vom 14.05. bis 18.01. wurde eine prospektive Zwei-Zentren-Studie durchgeführt. Bezüglich des Borrelien-LTT wurde ein Vergleich zwischen Patienten mit gesicherter akuter LNB und Patienten mit entzündlichen neurologischen Erkrankungen, die die Kontrollgruppe bilden, vorgenommen: Bellsche Lähmung, virale Meningitis, Herpes zoster, Guillain-Barré-Syndrom und disseminierte Enzephalomyelitis. Außerdem untersuchten wir den LTT innerhalb der LNB-Gruppe zum Zeitpunkt der Aufnahme und erneut 12 Wochen (+/- eine Woche) später - nach angemessener antibiotischer Behandlung.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ergebnisse:</span> Zu den Fällen gehörten 15 Patienten mit LNB und 58 Teilnehmer der Kontrollgruppe. Für den Borrelien-LTT errechneten wir eine<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> geringe Sensitivität von 40%</span> und eine moderate Spezifität von 91% für LNB. Außerdem korrelierten die LTT-Werte drei Monate nach einer adäquaten Antibiotikatherapie nicht mit dem therapeutischen Ansprechen der LNB-Patienten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlussfolgerungen:</span> Die vorliegende Studie zeigt, dass LTT weder für den Nachweis von LNB noch als Follow-up-Marker geeignet ist.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Übersetzt mit <a href="https://www.deepl.com/?utm_campaign=product&amp;utm_source=web_translator&amp;utm_medium=web&amp;utm_content=copy_free_translation" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DeepL.com</a> (kostenlose Version)</span></blockquote>
<br />
Link zum Abstract: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39541035/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39541035/</a><br />
<br />
EDIT: Siehe auch die letzte neuere Studie zu zellulären Tests aus den Niederlanden: <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14788&amp;pid=182466#pid182466" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid182466</a><br />
Schade, dass von den Laboranbietern, bei denen Patienten durchaus größere Summen für diese Tests ausgeben, diese Studien nicht kommentiert werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borrelien und Bartonellen AK in Serum und Gelenkflüssigkeit]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15394</link>
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 13:21:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15394</guid>
			<description><![CDATA[Neue Studie aus den USA unter Beteiligung von Ed Breitschwerdt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Abstract schrieb:</cite>Antikörper gegen Borrelia burgdorferi und Bartonella-Spezies in Serum und Synovialflüssigkeit von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen<br />
<br />
<br />
Durch Vektoren übertragene Infektionen können einigen rheumatischen Erkrankungen zugrunde liegen, insbesondere bei Menschen mit Gelenkergüssen. Ziel dieser Studie war der Vergleich von Serum- und Synovialflüssigkeitsantikörpern gegen B. burgdorferi und Bartonella spp. bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. In dieser Beobachtungs- und Querschnittsstudie wurden gepaarte Synovialflüssigkeits- und Serumproben untersucht, die zwischen Oktober 2017 und Januar 2022 von 110 Patienten mit Gelenkergüssen entnommen wurden. Die Untersuchung auf Antikörper gegen B. burgdorferi (nach CDC-Kriterien) und Bartonella spp. mittels zweier indirekter Fluoreszenz-Antikörper-Tests (IFA) wurde im Rahmen der routinemäßigen Patientenversorgung am Institute for Specialized Medicine (San Diego, CA, USA) durchgeführt. <br />
<br />
Es gab 30 Teilnehmer (27 %) mit positiver zweistufiger B. burgdorferi-Serologie und 26 Teilnehmer (24 %) mit IFA-Seroreaktivität (≥1:256) auf B. henselae und/oder B. quintana. Sowohl B. burgdorferi IgM als auch IgG wurden häufiger in der Synovialflüssigkeit als im Serum nachgewiesen: 27 % der Patienten waren entweder IgM- oder IgG-positiv in der Synovialflüssigkeit, verglichen mit 15,5 % im Serum (P = 0,048). <br />
<br />
Umgekehrt wurden B. henselae- und B. quintana-Antikörper häufiger im Serum als in der Synovialflüssigkeit nachgewiesen; insgesamt wiesen nur 2 % der Patienten positive IFA-Titer in der Synovialflüssigkeit auf, verglichen mit 24 %, die positive IFA-Titer im Serum hatten (P &lt; 0,001). Es gab keine signifikanten Zusammenhänge zwischen der Seroreaktivität von B. burgdorferi oder Bartonella spp. und einer der klinischen rheumatologischen Diagnosen. Diese Studie liefert vorläufige Belege für die Bedeutung von Antikörpertests in der Synovialflüssigkeit zum Nachweis einer Exposition gegenüber B. burgdorferi, nicht jedoch zum Nachweis einer Exposition gegenüber Bartonella spp.<br />
<br />
Diese Studie konzentriert sich auf diagnostische Tests für zwei häufige durch Vektoren übertragene Krankheiten in einer betroffenen Patientenpopulation. Wir stellen Daten zur Verfügung, die zeigen, dass Antikörper gegen B. burgdorferi, aber nicht gegen Bartonella spp. häufiger in der Synovialflüssigkeit als im Serum von Patienten mit Gelenkerguss zu finden sind. Da es sich bei der Lyme-Arthritis um eine häufige - und manchmal schwer zu diagnostizierende - rheumatische Erkrankung handelt, ist die Verbesserung der diagnostischen Möglichkeiten von größter Bedeutung. Unsere Ergebnisse sind zwar nicht endgültig für Änderungen in der Praxis, aber sie deuten darauf hin, dass die Synovialflüssigkeit eine nützliche Probe für die klinische Diagnose der Lyme-Krankheit sein könnte, und künftige prospektive Studien zur Bewertung dieser Behauptung sind gerechtfertigt. <br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>Link zum Abstract:<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38483477/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38483477/</a><br />
<br />
Leider habe ich keinen Zugang zum Volltext, es wäre interessant Näheres zu erfahren. Dass Serum AK negativ sind, aber in Synovialflüssigkeit positiv bei Borreliose, ist ja laut geltender Lehrmeinung nicht möglich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Studie aus den USA unter Beteiligung von Ed Breitschwerdt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Abstract schrieb:</cite>Antikörper gegen Borrelia burgdorferi und Bartonella-Spezies in Serum und Synovialflüssigkeit von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen<br />
<br />
<br />
Durch Vektoren übertragene Infektionen können einigen rheumatischen Erkrankungen zugrunde liegen, insbesondere bei Menschen mit Gelenkergüssen. Ziel dieser Studie war der Vergleich von Serum- und Synovialflüssigkeitsantikörpern gegen B. burgdorferi und Bartonella spp. bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. In dieser Beobachtungs- und Querschnittsstudie wurden gepaarte Synovialflüssigkeits- und Serumproben untersucht, die zwischen Oktober 2017 und Januar 2022 von 110 Patienten mit Gelenkergüssen entnommen wurden. Die Untersuchung auf Antikörper gegen B. burgdorferi (nach CDC-Kriterien) und Bartonella spp. mittels zweier indirekter Fluoreszenz-Antikörper-Tests (IFA) wurde im Rahmen der routinemäßigen Patientenversorgung am Institute for Specialized Medicine (San Diego, CA, USA) durchgeführt. <br />
<br />
Es gab 30 Teilnehmer (27 %) mit positiver zweistufiger B. burgdorferi-Serologie und 26 Teilnehmer (24 %) mit IFA-Seroreaktivität (≥1:256) auf B. henselae und/oder B. quintana. Sowohl B. burgdorferi IgM als auch IgG wurden häufiger in der Synovialflüssigkeit als im Serum nachgewiesen: 27 % der Patienten waren entweder IgM- oder IgG-positiv in der Synovialflüssigkeit, verglichen mit 15,5 % im Serum (P = 0,048). <br />
<br />
Umgekehrt wurden B. henselae- und B. quintana-Antikörper häufiger im Serum als in der Synovialflüssigkeit nachgewiesen; insgesamt wiesen nur 2 % der Patienten positive IFA-Titer in der Synovialflüssigkeit auf, verglichen mit 24 %, die positive IFA-Titer im Serum hatten (P &lt; 0,001). Es gab keine signifikanten Zusammenhänge zwischen der Seroreaktivität von B. burgdorferi oder Bartonella spp. und einer der klinischen rheumatologischen Diagnosen. Diese Studie liefert vorläufige Belege für die Bedeutung von Antikörpertests in der Synovialflüssigkeit zum Nachweis einer Exposition gegenüber B. burgdorferi, nicht jedoch zum Nachweis einer Exposition gegenüber Bartonella spp.<br />
<br />
Diese Studie konzentriert sich auf diagnostische Tests für zwei häufige durch Vektoren übertragene Krankheiten in einer betroffenen Patientenpopulation. Wir stellen Daten zur Verfügung, die zeigen, dass Antikörper gegen B. burgdorferi, aber nicht gegen Bartonella spp. häufiger in der Synovialflüssigkeit als im Serum von Patienten mit Gelenkerguss zu finden sind. Da es sich bei der Lyme-Arthritis um eine häufige - und manchmal schwer zu diagnostizierende - rheumatische Erkrankung handelt, ist die Verbesserung der diagnostischen Möglichkeiten von größter Bedeutung. Unsere Ergebnisse sind zwar nicht endgültig für Änderungen in der Praxis, aber sie deuten darauf hin, dass die Synovialflüssigkeit eine nützliche Probe für die klinische Diagnose der Lyme-Krankheit sein könnte, und künftige prospektive Studien zur Bewertung dieser Behauptung sind gerechtfertigt. <br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>Link zum Abstract:<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38483477/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38483477/</a><br />
<br />
Leider habe ich keinen Zugang zum Volltext, es wäre interessant Näheres zu erfahren. Dass Serum AK negativ sind, aber in Synovialflüssigkeit positiv bei Borreliose, ist ja laut geltender Lehrmeinung nicht möglich...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Immunreaktionen auf unterschiedliche Borrelienmorphologien]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15366</link>
			<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 18:28:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15366</guid>
			<description><![CDATA[Eine neue sehr interessante Studie aus der Palacký-Universität Olmütz in Tschechien hat die Immunreaktionen auf unterschiedliche morpholologische Formen von Borrelien in Patienten im Früh- und Spätstadium und Mäusen verglichen. Dabei wurde die Immunantwort der beiden Patientengruppen jeweils auf die Spirochätenform, "round-body" oder "zystische" Formen und Aggregate (Mikrokolonien, "Biofilm-ähnliche Formen") verglichen und das für vier Borrelienstämme (B.B.s.s., B. afzelii, B. garinii und B. bissettii).<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Abstract schrieb:</cite>Antigenität und Immunogenität verschiedener morphologischer Formen von Borrelia burgdorferi sensu lato Spirochäten<br />
<br />
Borrelia burgdorferi sensu lato ist ein Spezieskomplex pleomorpher Spirochäten, zu denen auch Arten gehören, die beim Menschen die Lyme-Krankheit (LD) verursachen. Zusätzlich zu den klassischen Spiralformen sind diese Bakterien in der Lage, morphologische Formen zu bilden, die als runde Körper und Aggregate bezeichnet werden. Diskutiert wird deren möglicher Beitrag zur Persistenz der Infektion oder zu postinfektiösen Symptomen bei LD. In dieser Studie werden die immunologischen Eigenschaften dieser Formen untersucht, indem die Reaktivität mit Seren von LD-Patienten im Früh- (n = 30) und Spätstadium (n = 30) überwacht und die durch Impfung von Mäusen ausgelöste Immunantwort bewertet wird. In Patientenseren fanden wir einen quantitativen Unterschied in der Reaktivität mit einzelnen Morphotypen, wenn Aggregate am intensivsten erkannt wurden, aber der Unterschied war nur bei der Hälfte der getesteten Stämme statistisch signifikant. In Mäuseseren nach der Impfung beobachteten wir eine statistisch signifikant höhere Reaktivität mit den Antigenen p83 und p25 (OspC) bei Mäusen, die mit Aggregaten geimpft wurden, im Vergleich zu Mäusen, die mit spiralförmigen Formen geimpft wurden. Die Bedeutung des partikulären Charakters des Antigens für die Auslösung einer Th1-gerichteten Reaktion wurde ebenfalls nachgewiesen. Die Möglichkeit der Induktion von Antikörpern, die mit humanen kernhaltigen und myositis-spezifischen/assoziierten Autoantigenen kreuzreagieren, wurde bei keiner der morphologischen Formen durch Impfung von Mäusen bestätigt.</blockquote><br />
Alle Patienten haben am stärksten auf die Aggregate (Mikrokolonien/"Biofilmähnlich") reagiert, unabhängig von der Spezies. Statistisch signifikante Unterschiede hinsichtlich der Reaktionen innerhalb der Patientengruppen auf die verschiedenen Formen gab es aber nur bei Borrelia burgdorferi s.s. und Borrelia garinii.<br />
<br />
Link zum Volltext:<br />
<a href="https://www.nature.com/articles/s41598-024-54505-y" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.nature.com/articles/s41598-024-54505-y</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine neue sehr interessante Studie aus der Palacký-Universität Olmütz in Tschechien hat die Immunreaktionen auf unterschiedliche morpholologische Formen von Borrelien in Patienten im Früh- und Spätstadium und Mäusen verglichen. Dabei wurde die Immunantwort der beiden Patientengruppen jeweils auf die Spirochätenform, "round-body" oder "zystische" Formen und Aggregate (Mikrokolonien, "Biofilm-ähnliche Formen") verglichen und das für vier Borrelienstämme (B.B.s.s., B. afzelii, B. garinii und B. bissettii).<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Abstract schrieb:</cite>Antigenität und Immunogenität verschiedener morphologischer Formen von Borrelia burgdorferi sensu lato Spirochäten<br />
<br />
Borrelia burgdorferi sensu lato ist ein Spezieskomplex pleomorpher Spirochäten, zu denen auch Arten gehören, die beim Menschen die Lyme-Krankheit (LD) verursachen. Zusätzlich zu den klassischen Spiralformen sind diese Bakterien in der Lage, morphologische Formen zu bilden, die als runde Körper und Aggregate bezeichnet werden. Diskutiert wird deren möglicher Beitrag zur Persistenz der Infektion oder zu postinfektiösen Symptomen bei LD. In dieser Studie werden die immunologischen Eigenschaften dieser Formen untersucht, indem die Reaktivität mit Seren von LD-Patienten im Früh- (n = 30) und Spätstadium (n = 30) überwacht und die durch Impfung von Mäusen ausgelöste Immunantwort bewertet wird. In Patientenseren fanden wir einen quantitativen Unterschied in der Reaktivität mit einzelnen Morphotypen, wenn Aggregate am intensivsten erkannt wurden, aber der Unterschied war nur bei der Hälfte der getesteten Stämme statistisch signifikant. In Mäuseseren nach der Impfung beobachteten wir eine statistisch signifikant höhere Reaktivität mit den Antigenen p83 und p25 (OspC) bei Mäusen, die mit Aggregaten geimpft wurden, im Vergleich zu Mäusen, die mit spiralförmigen Formen geimpft wurden. Die Bedeutung des partikulären Charakters des Antigens für die Auslösung einer Th1-gerichteten Reaktion wurde ebenfalls nachgewiesen. Die Möglichkeit der Induktion von Antikörpern, die mit humanen kernhaltigen und myositis-spezifischen/assoziierten Autoantigenen kreuzreagieren, wurde bei keiner der morphologischen Formen durch Impfung von Mäusen bestätigt.</blockquote><br />
Alle Patienten haben am stärksten auf die Aggregate (Mikrokolonien/"Biofilmähnlich") reagiert, unabhängig von der Spezies. Statistisch signifikante Unterschiede hinsichtlich der Reaktionen innerhalb der Patientengruppen auf die verschiedenen Formen gab es aber nur bei Borrelia burgdorferi s.s. und Borrelia garinii.<br />
<br />
Link zum Volltext:<br />
<a href="https://www.nature.com/articles/s41598-024-54505-y" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.nature.com/articles/s41598-024-54505-y</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antikörper erst nach Therapie mit Ceftriaxon und Doxycyclin]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15361</link>
			<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 19:02:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15361</guid>
			<description><![CDATA[Ein interessanter Fallbericht aus Kroatien, der schon ein paar Jahre alt ist:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Deep L Übersetzer schrieb:</cite>Wir stellen den Fall einer Frau mittleren Alters vor, deren Gesundheitsprobleme 3 Monate nach einem registrierten Zeckenstich in einem endemischen Borreliose-Gebiet begannen. Zu den ersten Symptomen gehörten Müdigkeit, Schüttelfrost, zervikale Lymphadenopathie, Nackenschmerzen und Steifheit. Der Patient war fieberfrei. Eine Borreliose wurde ausgeschlossen, da kein Erythema migrans auftrat und der Enzym-Immunoassay-Test auf Anti-Borrelien-Antikörper negativ ausfiel. In den folgenden Monaten verschlimmerte sich ihr Zustand, und die Symptome gingen mit Hirnnebel, Schwindel, Herzklopfen, unregelmäßigen Menstruationszyklen, Schlaflosigkeit, Panikattacken, Kopf- und Muskelschmerzen einher. Daraufhin wurden mehrere medizinische Tests und Untersuchungen durchgeführt, aber die Diagnose konnte nicht gestellt werden. Als schließlich Parästhesien und Schwäche der Beinmuskeln auftraten, wurde die klinische Diagnose einer disseminierten Lyme-Borreliose mit Beteiligung des Nervensystems gestellt und eine Antibiotikatherapie eingeleitet. Nach der zweiten Dosis Ceftriaxon bekam die Patientin Fieber und ihr Zustand verschlechterte sich. Die Ceftriaxon-Therapie wurde jedoch für insgesamt 5 Tage fortgesetzt, gefolgt von einer 4-wöchigen Doxycyclin-Therapie. Nach Abschluss der Antibiotikatherapie wurden mittels Western Blot und SeraSpot hochspezifische Anti-Borrelien-Antikörper nachgewiesen. Das Auftreten von Anti-Borrelien-Antikörpern im Gegensatz zu den negativen Testergebnissen unmittelbar vor Beginn der Therapie deutete auf eine Serokonversion hin. 18 Monate nach der Therapie war der Patient völlig symptomfrei.</blockquote><br />
Die Antikörper waren bis zum Therapiebeginn im Blut und Liquor negativ, dieser lag 13 Monate nach dem Zeckenstich, was laut geltender Lehrmeinung im Grunde ja gar nicht sein könnte... <br />
<br />
Link zum Volltext<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8511363/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8511363/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein interessanter Fallbericht aus Kroatien, der schon ein paar Jahre alt ist:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Deep L Übersetzer schrieb:</cite>Wir stellen den Fall einer Frau mittleren Alters vor, deren Gesundheitsprobleme 3 Monate nach einem registrierten Zeckenstich in einem endemischen Borreliose-Gebiet begannen. Zu den ersten Symptomen gehörten Müdigkeit, Schüttelfrost, zervikale Lymphadenopathie, Nackenschmerzen und Steifheit. Der Patient war fieberfrei. Eine Borreliose wurde ausgeschlossen, da kein Erythema migrans auftrat und der Enzym-Immunoassay-Test auf Anti-Borrelien-Antikörper negativ ausfiel. In den folgenden Monaten verschlimmerte sich ihr Zustand, und die Symptome gingen mit Hirnnebel, Schwindel, Herzklopfen, unregelmäßigen Menstruationszyklen, Schlaflosigkeit, Panikattacken, Kopf- und Muskelschmerzen einher. Daraufhin wurden mehrere medizinische Tests und Untersuchungen durchgeführt, aber die Diagnose konnte nicht gestellt werden. Als schließlich Parästhesien und Schwäche der Beinmuskeln auftraten, wurde die klinische Diagnose einer disseminierten Lyme-Borreliose mit Beteiligung des Nervensystems gestellt und eine Antibiotikatherapie eingeleitet. Nach der zweiten Dosis Ceftriaxon bekam die Patientin Fieber und ihr Zustand verschlechterte sich. Die Ceftriaxon-Therapie wurde jedoch für insgesamt 5 Tage fortgesetzt, gefolgt von einer 4-wöchigen Doxycyclin-Therapie. Nach Abschluss der Antibiotikatherapie wurden mittels Western Blot und SeraSpot hochspezifische Anti-Borrelien-Antikörper nachgewiesen. Das Auftreten von Anti-Borrelien-Antikörpern im Gegensatz zu den negativen Testergebnissen unmittelbar vor Beginn der Therapie deutete auf eine Serokonversion hin. 18 Monate nach der Therapie war der Patient völlig symptomfrei.</blockquote><br />
Die Antikörper waren bis zum Therapiebeginn im Blut und Liquor negativ, dieser lag 13 Monate nach dem Zeckenstich, was laut geltender Lehrmeinung im Grunde ja gar nicht sein könnte... <br />
<br />
Link zum Volltext<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8511363/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8511363/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studie zu zellulären Borreliosetests]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14788</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 13:19:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14788</guid>
			<description><![CDATA[Neue Studie aus den Niederlanden, es wurden drei zelluläre Tests mit Antikörpertests verglichen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hintergrund: Zelluläre Tests zum Nachweis von Lyme-Borreliose könnten die größten Mängel serologischer Tests, wie etwa ihre geringe Empfindlichkeit in frühen Infektionsstadien, ausgleichen. Deshalb haben wir die Sensitivität und Spezifität von drei zellulären Tests untersucht.<br />
<br />
Methoden: Es handelte sich um eine landesweite, prospektive Fall-Kontroll-Studie in den Niederlanden mit mehreren Gates. Patienten mit ärztlich bestätigter Lyme-Borreliose, entweder im Frühstadium oder disseminiert, wurden zu Beginn der Antibiotikabehandlung nacheinander als Fälle aufgenommen. Bei den Kontrollen handelte es sich um Personen ohne Lyme-Borreliose aus der Allgemeinbevölkerung (gesunde Kontrollen) und um Personen mit potenziell kreuzreaktiven Erkrankungen (z. B. Autoimmunerkrankungen). Wir verwendeten drei zelluläre Tests für Lyme-Borreliose (Spirofind Revised, iSpot Lyme und LTT-MELISA) als Indextests und standardmäßige zweistufige serologische Tests (STTT) als Vergleichstest. Klinische Daten von Lyme-Borreliose-Patienten wurden zu Studienbeginn und 12 Wochen nach Aufnahme in die Studie erhoben, und Blutproben wurden zu Studienbeginn, nach 6 Wochen und nach 12 Wochen entnommen. Bei den Kontrollteilnehmern wurden nur zu Beginn der Studie klinische und Laboruntersuchungen durchgeführt.<br />
<br />
Ergebnisse: Die Fälle umfassten 271 Patienten mit Lyme-Borreliose (davon 245 mit früh lokalisierter Lyme-Borreliose und 26 mit disseminierter Erkrankung) und die Kontrollen umfassten 228 Teilnehmer ohne Lyme-Borreliose aus der Allgemeinbevölkerung und 41 Teilnehmer mit potenziell kreuzreaktiven Erkrankungen. Die Rekrutierung erfolgte zwischen dem 14. Mai 2018 und dem 16. März 2020. Die Spezifität des STTT bei gesunden Kontrollen (216 von 228 Proben [94-7%, 95% CI 91-5-97-7]) war höher als die der zellulären Tests: Spirofind (140 von 171 [81-9%, 76-1-87-2]), iSpot Lyme (32 von 103 [31-1%, 21-5-40-3]) und LTT-MELISA (100 von 190 [52-6%, 44-9-60-3]). Zelluläre Tests waren unterschiedlich empfindlich: Spirofind (88 von 204 [43-1%, 36-4-50-4]), iSpot Lyme (51 von 94 [54-3%, 44-5-63-7]), und LTT-MELISA (66 von 218 [30-3%, 23-8-36-7]). Der Spirofind und der iSpot Lyme übertrafen den STTT bei der Sensitivität, waren aber mit dem C6-ELISA vergleichbar (C6-ELISA: 135 von 270 [50-0%, 44-5-55-5]; STTT: 76 von 270 [28-1%, 23-0-33-6]).<br />
<br />
Auswertung: Die in dieser Studie verwendeten zellulären Tests für Lyme-Borreliose haben im Vergleich zu serologischen Tests eine geringe Spezifität, was zu einer hohen Anzahl falsch-positiver Testergebnisse führt. Wir kommen zu dem Schluss, dass diese zellulären Tests zum jetzigen Zeitpunkt nicht für den klinischen Einsatz geeignet sind.</blockquote>
<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35714662/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35714662/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Studie aus den Niederlanden, es wurden drei zelluläre Tests mit Antikörpertests verglichen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hintergrund: Zelluläre Tests zum Nachweis von Lyme-Borreliose könnten die größten Mängel serologischer Tests, wie etwa ihre geringe Empfindlichkeit in frühen Infektionsstadien, ausgleichen. Deshalb haben wir die Sensitivität und Spezifität von drei zellulären Tests untersucht.<br />
<br />
Methoden: Es handelte sich um eine landesweite, prospektive Fall-Kontroll-Studie in den Niederlanden mit mehreren Gates. Patienten mit ärztlich bestätigter Lyme-Borreliose, entweder im Frühstadium oder disseminiert, wurden zu Beginn der Antibiotikabehandlung nacheinander als Fälle aufgenommen. Bei den Kontrollen handelte es sich um Personen ohne Lyme-Borreliose aus der Allgemeinbevölkerung (gesunde Kontrollen) und um Personen mit potenziell kreuzreaktiven Erkrankungen (z. B. Autoimmunerkrankungen). Wir verwendeten drei zelluläre Tests für Lyme-Borreliose (Spirofind Revised, iSpot Lyme und LTT-MELISA) als Indextests und standardmäßige zweistufige serologische Tests (STTT) als Vergleichstest. Klinische Daten von Lyme-Borreliose-Patienten wurden zu Studienbeginn und 12 Wochen nach Aufnahme in die Studie erhoben, und Blutproben wurden zu Studienbeginn, nach 6 Wochen und nach 12 Wochen entnommen. Bei den Kontrollteilnehmern wurden nur zu Beginn der Studie klinische und Laboruntersuchungen durchgeführt.<br />
<br />
Ergebnisse: Die Fälle umfassten 271 Patienten mit Lyme-Borreliose (davon 245 mit früh lokalisierter Lyme-Borreliose und 26 mit disseminierter Erkrankung) und die Kontrollen umfassten 228 Teilnehmer ohne Lyme-Borreliose aus der Allgemeinbevölkerung und 41 Teilnehmer mit potenziell kreuzreaktiven Erkrankungen. Die Rekrutierung erfolgte zwischen dem 14. Mai 2018 und dem 16. März 2020. Die Spezifität des STTT bei gesunden Kontrollen (216 von 228 Proben [94-7%, 95% CI 91-5-97-7]) war höher als die der zellulären Tests: Spirofind (140 von 171 [81-9%, 76-1-87-2]), iSpot Lyme (32 von 103 [31-1%, 21-5-40-3]) und LTT-MELISA (100 von 190 [52-6%, 44-9-60-3]). Zelluläre Tests waren unterschiedlich empfindlich: Spirofind (88 von 204 [43-1%, 36-4-50-4]), iSpot Lyme (51 von 94 [54-3%, 44-5-63-7]), und LTT-MELISA (66 von 218 [30-3%, 23-8-36-7]). Der Spirofind und der iSpot Lyme übertrafen den STTT bei der Sensitivität, waren aber mit dem C6-ELISA vergleichbar (C6-ELISA: 135 von 270 [50-0%, 44-5-55-5]; STTT: 76 von 270 [28-1%, 23-0-33-6]).<br />
<br />
Auswertung: Die in dieser Studie verwendeten zellulären Tests für Lyme-Borreliose haben im Vergleich zu serologischen Tests eine geringe Spezifität, was zu einer hohen Anzahl falsch-positiver Testergebnisse führt. Wir kommen zu dem Schluss, dass diese zellulären Tests zum jetzigen Zeitpunkt nicht für den klinischen Einsatz geeignet sind.</blockquote>
<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35714662/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35714662/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der RecomBead (erweiterter WB) Test]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14010</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 10:27:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6392">Marvolo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14010</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
hier mal eine aktuelle Studie vom Januar 2015 zum RecomBead-Test. Darauf gestoßen bin ich, da ich beim IMD Berlin angerufen und die Dame mir ihren RecomBead-Test natürlich sehr schön geredet hat, von wegen, dieser sei wesentlich spezifischer als die herkömmlichen Kassen-Westernblots. Bin daher verunsichert, ob ich den mal ausprobieren soll.<br />
<br />
Studie:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Multiplex-Assay (Mikrogen recomBead) zum Nachweis von Serum-IgG- und IgM-Antikörpern gegen 13 rekombinante Antigene von Borrelia burgdorferi sensu lato bei Patienten mit Neuroborreliose. Je mehr desto besser?</span><br />
<br />
Abstrakt:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein Multiplex-Bead-basierter Assay zum Nachweis von Serumantikörpern gegen Borrelia burgdorferi sensu lato wurde evaluiert. Der Assay enthält 13 verschiedene Antigene sowohl im IgG- als auch im IgM-Assay, sodass von jeder Probe insgesamt 26 Messergebnisse verfügbar waren. 49 dänische Patienten mit Lyme-Neuroborreliose (LNB), 218 Blutspenderkontrollen, 61 schwedische Patienten mit LNB und 139 Nicht-LNB-Patienten, die auf vermutete LNB untersucht wurden, wurden verwendet.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">In der Studie wurden vier Teile entwickelt: Eine Charakterisierung des seroepidemiologischen Antikörperantwortmusters, die Erstellung eines diagnostischen Scores, die Bewertung der Bewertungsmethode unter Verwendung eines unabhängigen Datensatzes und eine Bewertung der analytischen Qualität des Multiplex-Assays. Das VlsE-IgG hatte den höchsten diagnostischen Wert mit einer AUC von 96% auf der ROC-Kurve. Das OspC-IgM hatte AUCs von knapp über 80%. Alle anderen Antigene hatten sowohl eine geringe quantitative Reaktivität als auch einen geringeren Kontrast bei den Patienten mit LNB im Vergleich zu den Kontrollen. Der diagnostische Wert des Assays kann durch Verwendung eines logistischen Modells verbessert werden, das eine Sensitivität von 90% und 79% ergab, wobei die Spezifitäten bei 92% bzw. 98% kalibriert wurden. Insgesamt haben die Patienten mit LNB eine Serumreaktivität in IgG VlsE, aber eine bescheidene Antikörperreaktivität in den verbleibenden 12 IgG- und 13 IgM-Antikörpermessungen. Unter Verwendung eines logistischen Regressionsmodells mit 5 IgG- und 2 IgM-Antigenen wurde die Empfindlichkeit und Spezifität des Assays verbessert. Die IgG VlsE-Komponente allein trug jedoch den größten Teil des diagnostischen Kontrasts bei.</span><br />
<br />
Quelle:<br />
<a href="https://www.researchgate.net/publication/270965189_Multiplex_assay_Mikrogen_recomBead_for_detection_of_serum_IgG_and_IgM_antibodies_to_13_recombinant_antigens_of_Borrelia_burgdorferi_sensu_lato_in_patients_with_neuroborreliosis_The_more_the_better" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.researchgate.net/publication...the_better</a><br />
<br />
Ich versuche, noch einen Vollzugriff auf das Dokument zu bekommen mittels meines Uni-Zugangs bei Research-Gate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
hier mal eine aktuelle Studie vom Januar 2015 zum RecomBead-Test. Darauf gestoßen bin ich, da ich beim IMD Berlin angerufen und die Dame mir ihren RecomBead-Test natürlich sehr schön geredet hat, von wegen, dieser sei wesentlich spezifischer als die herkömmlichen Kassen-Westernblots. Bin daher verunsichert, ob ich den mal ausprobieren soll.<br />
<br />
Studie:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Multiplex-Assay (Mikrogen recomBead) zum Nachweis von Serum-IgG- und IgM-Antikörpern gegen 13 rekombinante Antigene von Borrelia burgdorferi sensu lato bei Patienten mit Neuroborreliose. Je mehr desto besser?</span><br />
<br />
Abstrakt:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein Multiplex-Bead-basierter Assay zum Nachweis von Serumantikörpern gegen Borrelia burgdorferi sensu lato wurde evaluiert. Der Assay enthält 13 verschiedene Antigene sowohl im IgG- als auch im IgM-Assay, sodass von jeder Probe insgesamt 26 Messergebnisse verfügbar waren. 49 dänische Patienten mit Lyme-Neuroborreliose (LNB), 218 Blutspenderkontrollen, 61 schwedische Patienten mit LNB und 139 Nicht-LNB-Patienten, die auf vermutete LNB untersucht wurden, wurden verwendet.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">In der Studie wurden vier Teile entwickelt: Eine Charakterisierung des seroepidemiologischen Antikörperantwortmusters, die Erstellung eines diagnostischen Scores, die Bewertung der Bewertungsmethode unter Verwendung eines unabhängigen Datensatzes und eine Bewertung der analytischen Qualität des Multiplex-Assays. Das VlsE-IgG hatte den höchsten diagnostischen Wert mit einer AUC von 96% auf der ROC-Kurve. Das OspC-IgM hatte AUCs von knapp über 80%. Alle anderen Antigene hatten sowohl eine geringe quantitative Reaktivität als auch einen geringeren Kontrast bei den Patienten mit LNB im Vergleich zu den Kontrollen. Der diagnostische Wert des Assays kann durch Verwendung eines logistischen Modells verbessert werden, das eine Sensitivität von 90% und 79% ergab, wobei die Spezifitäten bei 92% bzw. 98% kalibriert wurden. Insgesamt haben die Patienten mit LNB eine Serumreaktivität in IgG VlsE, aber eine bescheidene Antikörperreaktivität in den verbleibenden 12 IgG- und 13 IgM-Antikörpermessungen. Unter Verwendung eines logistischen Regressionsmodells mit 5 IgG- und 2 IgM-Antigenen wurde die Empfindlichkeit und Spezifität des Assays verbessert. Die IgG VlsE-Komponente allein trug jedoch den größten Teil des diagnostischen Kontrasts bei.</span><br />
<br />
Quelle:<br />
<a href="https://www.researchgate.net/publication/270965189_Multiplex_assay_Mikrogen_recomBead_for_detection_of_serum_IgG_and_IgM_antibodies_to_13_recombinant_antigens_of_Borrelia_burgdorferi_sensu_lato_in_patients_with_neuroborreliosis_The_more_the_better" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.researchgate.net/publication...the_better</a><br />
<br />
Ich versuche, noch einen Vollzugriff auf das Dokument zu bekommen mittels meines Uni-Zugangs bei Research-Gate.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Videos auf denen man Borrelien im Blut sieht]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13431</link>
			<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 20:53:44 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5439">Alex25</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13431</guid>
			<description><![CDATA[Wenn man sich diese Videos anschaut, kann man nur zu dem Schluß kommen, dass Borrelien die roten Blutkörperchen befallen. Darin ähneln die Borrelien dem Malariaerreger.<br />
<br />
Das erklärt auch warum in vitro auffällig viele Malariamittel auch gegen Borrelien wirken oder von Spezis zum Antibiotika dazu verordnet werden. (Nur durch die Ähnlichkeit, in vitro gibt es ja keine roten Blutkörperchen.) <br />
Das sind z.B. Artemisinin, Hydroxychloroquin, Chloroquin, Chinin, Methylenblau, Doxycyclin, Minocyclin und Tetracyclin.<br />
Die Tetracycline sind jedoch alleine nur zu Malariaprophylaxe geeignet und nicht um eine Malaria zu heilen. Das könnte erklären warum sie bei einer frischen Infektion zumeist helfen, bei einer späten aber nicht.<br />
<br />
Ich habe den Verdacht, dass Antibiotika die falsche Wirkstoffklasse zur Behandlung einer Borrelieninfektion ist. <br />
Ich vermute, dass Malariamittel die richtige Wirkstoffklasse zur Behandlung einer Borrelieninfektion sind.<br />
<br />
1. Dr Alan MacDonald auf Vimeo (Thema: Alzheimer durch Borrelien und Borrelienformen)<br />
vimeo.com/user27613099?fbclid=IwAR06kZqoFBA4TZvH7uFT6KXkipppZbQ-4XXpy4-igTZUrKfAu80cq_YGf_0<br />
<a href="https://vimeo.com/user27613099?fbclid=IwAR06kZqoFBA4TZvH7uFT6KXkipppZbQ-4XXpy4-igTZUrKfAu80cq_YGf_0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://vimeo.com/user27613099?fbclid=Iw...80cq_YGf_0</a><br />
<br />
2. Dunkelfeldmikroskopie: Borrelien-Morphologie (MediMikro) <br />
youtube.com/watch?v=Uw1R-2VI9A8<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Uw1R-2VI9A8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Uw1R-2VI9A8</a><br />
<br />
3. Huge amount of spirochetes and SOPs in my Chronic Lyme Blood youtube.com/watch?v=QeYbn7hmjQ0<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QeYbn7hmjQ0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=QeYbn7hmjQ0</a><br />
<br />
4. Many spiro morphologies on 1 slide. Dumbbell forms demystified youtube.com/watch?v=Yy_iKsnkbPA<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Yy_iKsnkbPA" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Yy_iKsnkbPA</a><br />
<br />
5. Lyme -A rare look at proliferation by the spirochetal formation of vesicles found in a drop of blood <br />
youtube.com/watch?v=NhmKvlz6LAE<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NhmKvlz6LAE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=NhmKvlz6LAE</a><br />
<br />
6. My HORRiFiC Lyme disease blood (Borrelia burgdorferi?) P1<br />
youtube.com/watch?v=Hbin5ZT6A5s<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Hbin5ZT6A5s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Hbin5ZT6A5s</a><br />
<br />
7. Blood smear test - Lyme Disease 1/3<br />
youtube.com/watch?v=pKOG-6AyrG8<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pKOG-6AyrG8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=pKOG-6AyrG8</a><br />
<br />
8. My HORRiFiC Lyme disease blood (Borrelia burgdorferi?) P2 youtube.com/watch?v=qlL8ZLitiBI<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qlL8ZLitiBI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=qlL8ZLitiBI</a><br />
<br />
9. Kristen's Lyme Diary 8-5-13: Dark Field @ SIMC youtube.com/watch?v=g8M7IO0GXgg<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=g8M7IO0GXgg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=g8M7IO0GXgg</a><br />
<br />
10. Lyme Spirochetes: My Blood Microscopy <br />
youtube.com/watch?v=A_QO3QEr5W4<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=A_QO3QEr5W4" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=A_QO3QEr5W4</a><br />
<br />
11. Spirochetes Attacking White Blood Cells in Mouth youtube.com/watch?v=ern5EKHDvUQ<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ern5EKHDvUQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=ern5EKHDvUQ</a><br />
<br />
12. Lyme - Boy's blood mimics in vivo scientific spirochete loop formations in cyst &amp; aggregates <br />
youtube.com/watch?v=q50WCVk9q4I<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=q50WCVk9q4I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=q50WCVk9q4I</a><br />
<br />
13. TheraSol vs Spirochetes [Treponema denticola?] youtube.com/watch?v=Q39sgRn4nlY<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q39sgRn4nlY" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Q39sgRn4nlY</a><br />
<br />
14. Bacteria and Parasites in the Mouth - Kill them Naturally [mit Salzwasser] <br />
youtube.com/watch?v=IMuMEBKi2_s<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IMuMEBKi2_s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=IMuMEBKi2_s</a><br />
<br />
15. Borreliose<br />
youtube.com/watch?v=qY-kKf_iwBw<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qY-kKf_iwBw" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=qY-kKf_iwBw</a><br />
<br />
Rechtlicher Hinweis: Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten dieser Links. Sollte z.B. in den Kommentaren, jetzt oder in der Zukunft, irgend etwas Illegales stehen so mache ich mir dies nicht zu eigen.<br />
<br />
MFG Alex25]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn man sich diese Videos anschaut, kann man nur zu dem Schluß kommen, dass Borrelien die roten Blutkörperchen befallen. Darin ähneln die Borrelien dem Malariaerreger.<br />
<br />
Das erklärt auch warum in vitro auffällig viele Malariamittel auch gegen Borrelien wirken oder von Spezis zum Antibiotika dazu verordnet werden. (Nur durch die Ähnlichkeit, in vitro gibt es ja keine roten Blutkörperchen.) <br />
Das sind z.B. Artemisinin, Hydroxychloroquin, Chloroquin, Chinin, Methylenblau, Doxycyclin, Minocyclin und Tetracyclin.<br />
Die Tetracycline sind jedoch alleine nur zu Malariaprophylaxe geeignet und nicht um eine Malaria zu heilen. Das könnte erklären warum sie bei einer frischen Infektion zumeist helfen, bei einer späten aber nicht.<br />
<br />
Ich habe den Verdacht, dass Antibiotika die falsche Wirkstoffklasse zur Behandlung einer Borrelieninfektion ist. <br />
Ich vermute, dass Malariamittel die richtige Wirkstoffklasse zur Behandlung einer Borrelieninfektion sind.<br />
<br />
1. Dr Alan MacDonald auf Vimeo (Thema: Alzheimer durch Borrelien und Borrelienformen)<br />
vimeo.com/user27613099?fbclid=IwAR06kZqoFBA4TZvH7uFT6KXkipppZbQ-4XXpy4-igTZUrKfAu80cq_YGf_0<br />
<a href="https://vimeo.com/user27613099?fbclid=IwAR06kZqoFBA4TZvH7uFT6KXkipppZbQ-4XXpy4-igTZUrKfAu80cq_YGf_0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://vimeo.com/user27613099?fbclid=Iw...80cq_YGf_0</a><br />
<br />
2. Dunkelfeldmikroskopie: Borrelien-Morphologie (MediMikro) <br />
youtube.com/watch?v=Uw1R-2VI9A8<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Uw1R-2VI9A8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Uw1R-2VI9A8</a><br />
<br />
3. Huge amount of spirochetes and SOPs in my Chronic Lyme Blood youtube.com/watch?v=QeYbn7hmjQ0<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QeYbn7hmjQ0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=QeYbn7hmjQ0</a><br />
<br />
4. Many spiro morphologies on 1 slide. Dumbbell forms demystified youtube.com/watch?v=Yy_iKsnkbPA<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Yy_iKsnkbPA" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Yy_iKsnkbPA</a><br />
<br />
5. Lyme -A rare look at proliferation by the spirochetal formation of vesicles found in a drop of blood <br />
youtube.com/watch?v=NhmKvlz6LAE<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NhmKvlz6LAE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=NhmKvlz6LAE</a><br />
<br />
6. My HORRiFiC Lyme disease blood (Borrelia burgdorferi?) P1<br />
youtube.com/watch?v=Hbin5ZT6A5s<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Hbin5ZT6A5s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Hbin5ZT6A5s</a><br />
<br />
7. Blood smear test - Lyme Disease 1/3<br />
youtube.com/watch?v=pKOG-6AyrG8<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pKOG-6AyrG8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=pKOG-6AyrG8</a><br />
<br />
8. My HORRiFiC Lyme disease blood (Borrelia burgdorferi?) P2 youtube.com/watch?v=qlL8ZLitiBI<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qlL8ZLitiBI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=qlL8ZLitiBI</a><br />
<br />
9. Kristen's Lyme Diary 8-5-13: Dark Field @ SIMC youtube.com/watch?v=g8M7IO0GXgg<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=g8M7IO0GXgg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=g8M7IO0GXgg</a><br />
<br />
10. Lyme Spirochetes: My Blood Microscopy <br />
youtube.com/watch?v=A_QO3QEr5W4<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=A_QO3QEr5W4" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=A_QO3QEr5W4</a><br />
<br />
11. Spirochetes Attacking White Blood Cells in Mouth youtube.com/watch?v=ern5EKHDvUQ<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ern5EKHDvUQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=ern5EKHDvUQ</a><br />
<br />
12. Lyme - Boy's blood mimics in vivo scientific spirochete loop formations in cyst &amp; aggregates <br />
youtube.com/watch?v=q50WCVk9q4I<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=q50WCVk9q4I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=q50WCVk9q4I</a><br />
<br />
13. TheraSol vs Spirochetes [Treponema denticola?] youtube.com/watch?v=Q39sgRn4nlY<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q39sgRn4nlY" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Q39sgRn4nlY</a><br />
<br />
14. Bacteria and Parasites in the Mouth - Kill them Naturally [mit Salzwasser] <br />
youtube.com/watch?v=IMuMEBKi2_s<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IMuMEBKi2_s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=IMuMEBKi2_s</a><br />
<br />
15. Borreliose<br />
youtube.com/watch?v=qY-kKf_iwBw<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qY-kKf_iwBw" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=qY-kKf_iwBw</a><br />
<br />
Rechtlicher Hinweis: Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten dieser Links. Sollte z.B. in den Kommentaren, jetzt oder in der Zukunft, irgend etwas Illegales stehen so mache ich mir dies nicht zu eigen.<br />
<br />
MFG Alex25]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[12 Labore in Nordeuropa im Vergleich]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13152</link>
			<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 10:00:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13152</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Serological diagnostics of Lyme borreliosis: comparison of assays in twelve clinical laboratories in Northern Europe<br />
</span><br />
<br />
Sweden, Norway, Denmark and Finland<br />
<br />
<a href="https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10096-019-03631-x" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://link.springer.com/article/10.100...19-03631-x</a><br />
<span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s"><a href="https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-019-7245-8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://bmcpublichealth.biomedcentral.co...019-7245-8</a><br />
</span> <span style="color: #006400;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Link oben korrigiert</span></span><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ziel der Studie war es, die diagnostische Genauigkeit (Sensitivitäten und Spezifitäten) von serologischen Tests, die derzeit für die Diagnose von LB in klinischen Labors in Nordeuropa verwendet werden, mittels eines großen Serumpanels zu bewerten und zu vergleichen. Das Panel bestand aus 195 Serumproben von gut charakterisierten und klassifizierten Patienten, die auf klinisch vermutete LB (n = 59) untersucht wurden, darunter Patienten mit Lyme-Neuroborreliose, Lyme-Arthritis, Akrodermatitis chronica atrophicans, Erythema migrans oder anderen Krankheiten (n = 112). Insgesamt 201 Serumproben von gesunden Blutspendern wurden ebenfalls aufgenommen. <br />
<br />
Das Panel (insgesamt 396 Seren) wurde an 12 klinische Laboratorien (mit fünf verschiedenen ELISA-Methoden) geschickt, die für die Gruppenzugehörigkeit verblinded waren, und die Laboratorien wurden gebeten, serologische Analysen gemäß ihrem Routineverfahren durchzuführen. <br />
<br />
Die Ergebnisse der Studie zeigten eine hohe diagnostische Übereinstimmung zwischen den Labors, die den gleichen diagnostischen Test verwenden, und eine geringere diagnostische Übereinstimmung zwischen den Labors, die verschiedene diagnostische Tests verwenden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Für IgG waren die Ergebnisse im Allgemeinen eher homogen und zeigten eine durchschnittliche Sensitivität von 88% (Bereich 85-91%) im Vergleich zu IgM, das eine geringere durchschnittliche Sensitivität von 59% (Bereich 50-67%) und heterogenere Ergebnisse zwischen Assays und Labors zeigte.<br />
</span><br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Serological diagnostics of Lyme borreliosis: comparison of assays in twelve clinical laboratories in Northern Europe<br />
</span><br />
<br />
Sweden, Norway, Denmark and Finland<br />
<br />
<a href="https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10096-019-03631-x" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://link.springer.com/article/10.100...19-03631-x</a><br />
<span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s"><a href="https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-019-7245-8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://bmcpublichealth.biomedcentral.co...019-7245-8</a><br />
</span> <span style="color: #006400;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Link oben korrigiert</span></span><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ziel der Studie war es, die diagnostische Genauigkeit (Sensitivitäten und Spezifitäten) von serologischen Tests, die derzeit für die Diagnose von LB in klinischen Labors in Nordeuropa verwendet werden, mittels eines großen Serumpanels zu bewerten und zu vergleichen. Das Panel bestand aus 195 Serumproben von gut charakterisierten und klassifizierten Patienten, die auf klinisch vermutete LB (n = 59) untersucht wurden, darunter Patienten mit Lyme-Neuroborreliose, Lyme-Arthritis, Akrodermatitis chronica atrophicans, Erythema migrans oder anderen Krankheiten (n = 112). Insgesamt 201 Serumproben von gesunden Blutspendern wurden ebenfalls aufgenommen. <br />
<br />
Das Panel (insgesamt 396 Seren) wurde an 12 klinische Laboratorien (mit fünf verschiedenen ELISA-Methoden) geschickt, die für die Gruppenzugehörigkeit verblinded waren, und die Laboratorien wurden gebeten, serologische Analysen gemäß ihrem Routineverfahren durchzuführen. <br />
<br />
Die Ergebnisse der Studie zeigten eine hohe diagnostische Übereinstimmung zwischen den Labors, die den gleichen diagnostischen Test verwenden, und eine geringere diagnostische Übereinstimmung zwischen den Labors, die verschiedene diagnostische Tests verwenden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Für IgG waren die Ergebnisse im Allgemeinen eher homogen und zeigten eine durchschnittliche Sensitivität von 88% (Bereich 85-91%) im Vergleich zu IgM, das eine geringere durchschnittliche Sensitivität von 59% (Bereich 50-67%) und heterogenere Ergebnisse zwischen Assays und Labors zeigte.<br />
</span><br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dank optischer Biosensoren Krankheiten früher erkennen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12669</link>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 18:20:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=3335">Zotti</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12669</guid>
			<description><![CDATA[Pressemitteilung vom Fraunhofer IZM<br />
<br />
<a href="https://idw-online.de/de/news712710" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://idw-online.de/de/news712710</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragende Krankheit in Deutschland. Nur wenn die Infektion rechtzeitig festgestellt und behandelt wird, bleiben dem Patienten zusätzliche Komplikationen erspart. Mit den derzeitigen Diagnosemethoden kann eine Lyme-Borreliose-Infektion allerdings nicht zuverlässig im Frühstadium erkannt werden. <br />
<br />
In dem Projekt PoC-BoSens wird ein tragbares, hochempfindliches Diagnostiksystem auf Basis von optischen Mikrosensoren entwickelt, dass eine Lyme-Borreliose-Infektion zuverlässig und frühzeitig erkennen kann. Der Sensor detektiert dabei eine Biomarke, die auftritt, wenn man mit den Bakterien infiziert ist. </blockquote>
<br />
Wenn´s funktioniert??  Immerhin wird noch geforscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Pressemitteilung vom Fraunhofer IZM<br />
<br />
<a href="https://idw-online.de/de/news712710" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://idw-online.de/de/news712710</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragende Krankheit in Deutschland. Nur wenn die Infektion rechtzeitig festgestellt und behandelt wird, bleiben dem Patienten zusätzliche Komplikationen erspart. Mit den derzeitigen Diagnosemethoden kann eine Lyme-Borreliose-Infektion allerdings nicht zuverlässig im Frühstadium erkannt werden. <br />
<br />
In dem Projekt PoC-BoSens wird ein tragbares, hochempfindliches Diagnostiksystem auf Basis von optischen Mikrosensoren entwickelt, dass eine Lyme-Borreliose-Infektion zuverlässig und frühzeitig erkennen kann. Der Sensor detektiert dabei eine Biomarke, die auftritt, wenn man mit den Bakterien infiziert ist. </blockquote>
<br />
Wenn´s funktioniert??  Immerhin wird noch geforscht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Limitierung diagnostischer Test bakterieller Infektionen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12495</link>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 11:33:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12495</guid>
			<description><![CDATA[Sehr interessanter Artikel, den man hier im Volltext lesen kann: <br />
<br />
<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0399077X18306784?via%3Dihub" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...via%3Dihub</a><br />
<br />
<br />
Das Problem der Kreuzreaktionen ist nicht nur bei Spirochäten nicht ausreichend gelöst. Viren sind hier anders, da sie über sehr spezifische und seltene Proteine verfügen - Bakterien sind sich im Aufbau oft zu ähnlich. <br />
<br />
Bereits seit den 80er Jahren ist bekannt, dass es bei Borrelien-, Treponemen- und Leptospirenerkrankungen zu Kreuzreaktionen im Test führen kann. Mit der darauf eingeführte Western-Blot-Technik kann zu Syphillis mitlerweile gut abgegrenzt werden, aber auch diese unterscheidet  immer noch nicht zwischen Borrelienarten, die für Rückfallfieber z.B. Leptospirose) verantwortlich sind, und Borrelienarten, die für die Borreliose verantwortlich sind.<br />
<br />
Mehrere Beispiele in der Geschichte zeigen das Problem auf:<br />
<br />
Im Test, z.B. bei Syphillis, wurde Cardiolipin als Marker verwendet. Erst später wurde erkannt, dass dieses auch während der Schwangerschaft, Virusinfektionen, parasitäre Infektionen oder Autoimmunerkrankungen einen falsch positiven Syphillistest erzeugen konnte. Die Schlussfolgerung war, dass man die Rhesusinkompatibilität bei Schwangeren auf eine seropositive oder seronegative Syphillis zurückführte.<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstract: <br />
<br />
Die Borreliose-Diagnostik basiert derzeit auf der Serologie - einer indirekten Diagnosemethode - da Laborkulturen anspruchsvoll sind. Die einzige direkte Diagnosemethode, die bei einigen Proben (Hautbiopsien oder Aspirationsflüssigkeit) sinnvoll sein kann, ist die PCR. Wir wollten die wichtigsten Einschränkungen der Serologie und PCR-Tests bei der Diagnose von bakteriellen Infektionen aufzeigen. Begrenzungen werden durch Beispiele aus der jüngeren Geschichte der Mikrobiologie gestützt. <br />
<br />
Die wichtigste Einschränkung der bakteriellen Serologie ist das Vorhandensein zahlreicher Kreuzreaktionen aufgrund vieler Gene, die für verschiedene Bakterienarten typisch sind. Einige serologische Techniken, wie sie hauptsächlich für die Diagnose von Rickettsiosen verwendet werden, basieren sogar auf der Existenz von Kreuzreaktionen. Die Haupteinschränkung der PCR-Tests ist das potenzielle Vorhandensein von Laborverunreinigungen. PCR-leistungsfähige Labors müssen daher für den Einsatz dieser Technik zertifiziert sein. Der PCR-Test gibt auch keinen Aufschluss über die Lebensfähigkeit des identifizierten Bakteriums und sollte daher im Hinblick auf das klinische Erscheinungsbild interpretiert werden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese Einschränkungen zeigen, dass alle diagnostischen Testergebnisse nicht allein interpretiert werden sollten; der klinische und epidemiologische Kontext sollte immer berücksichtigt werden.</span><br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr interessanter Artikel, den man hier im Volltext lesen kann: <br />
<br />
<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0399077X18306784?via%3Dihub" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...via%3Dihub</a><br />
<br />
<br />
Das Problem der Kreuzreaktionen ist nicht nur bei Spirochäten nicht ausreichend gelöst. Viren sind hier anders, da sie über sehr spezifische und seltene Proteine verfügen - Bakterien sind sich im Aufbau oft zu ähnlich. <br />
<br />
Bereits seit den 80er Jahren ist bekannt, dass es bei Borrelien-, Treponemen- und Leptospirenerkrankungen zu Kreuzreaktionen im Test führen kann. Mit der darauf eingeführte Western-Blot-Technik kann zu Syphillis mitlerweile gut abgegrenzt werden, aber auch diese unterscheidet  immer noch nicht zwischen Borrelienarten, die für Rückfallfieber z.B. Leptospirose) verantwortlich sind, und Borrelienarten, die für die Borreliose verantwortlich sind.<br />
<br />
Mehrere Beispiele in der Geschichte zeigen das Problem auf:<br />
<br />
Im Test, z.B. bei Syphillis, wurde Cardiolipin als Marker verwendet. Erst später wurde erkannt, dass dieses auch während der Schwangerschaft, Virusinfektionen, parasitäre Infektionen oder Autoimmunerkrankungen einen falsch positiven Syphillistest erzeugen konnte. Die Schlussfolgerung war, dass man die Rhesusinkompatibilität bei Schwangeren auf eine seropositive oder seronegative Syphillis zurückführte.<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstract: <br />
<br />
Die Borreliose-Diagnostik basiert derzeit auf der Serologie - einer indirekten Diagnosemethode - da Laborkulturen anspruchsvoll sind. Die einzige direkte Diagnosemethode, die bei einigen Proben (Hautbiopsien oder Aspirationsflüssigkeit) sinnvoll sein kann, ist die PCR. Wir wollten die wichtigsten Einschränkungen der Serologie und PCR-Tests bei der Diagnose von bakteriellen Infektionen aufzeigen. Begrenzungen werden durch Beispiele aus der jüngeren Geschichte der Mikrobiologie gestützt. <br />
<br />
Die wichtigste Einschränkung der bakteriellen Serologie ist das Vorhandensein zahlreicher Kreuzreaktionen aufgrund vieler Gene, die für verschiedene Bakterienarten typisch sind. Einige serologische Techniken, wie sie hauptsächlich für die Diagnose von Rickettsiosen verwendet werden, basieren sogar auf der Existenz von Kreuzreaktionen. Die Haupteinschränkung der PCR-Tests ist das potenzielle Vorhandensein von Laborverunreinigungen. PCR-leistungsfähige Labors müssen daher für den Einsatz dieser Technik zertifiziert sein. Der PCR-Test gibt auch keinen Aufschluss über die Lebensfähigkeit des identifizierten Bakteriums und sollte daher im Hinblick auf das klinische Erscheinungsbild interpretiert werden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese Einschränkungen zeigen, dass alle diagnostischen Testergebnisse nicht allein interpretiert werden sollten; der klinische und epidemiologische Kontext sollte immer berücksichtigt werden.</span><br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Übersicht und Vergleich gängiger Antikörpertests aus Tschechien]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12252</link>
			<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 16:02:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12252</guid>
			<description><![CDATA[Für die derzeitig regelhaft eingesetzten Antikörpertests für Borrelia burgdorferi gibt es verschiedene Hersteller mit unterschiedlichen Testsystemen. <br />
<br />
Die Tests unterscheiden sich vor allem in der Zusammensetzung ihrer verwendeten Antigene. Eine tschechische Gruppe hat in dieser neueren Studie  8 Tests bezügliche Sensitivität und Spezifität  miteinander verglichen. DIe Tabellen sind in der Studie offengelegt. <br />
<br />
<a href="https://jcm.asm.org/content/56/11/e00601-18?rss=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://jcm.asm.org/content/56/11/e00601-18?rss=1</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">20.09.2018</span><br />
<br />
Einige Punkte aus der Studie:<br />
<br />
Bei Borreliosepatienten mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erythema migrans</span>( 32 Probanden) schnitten alle 8 getesteten Tests schlecht und sehr uneinheitlich ab. <br />
Im IgM 31%(Liasison DiaSorin) -53%( Euroimmun), <br />
Im IgG 19%(EIABorrelia garinii, TestLine) -50% (EIA Borrelia afzellii, TestLine) <br />
<br />
Bei Borreliosepatienten mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neuroborreliose</span> (53 Probanden), definiert mit Pleozytose, inthathekaler Antikörperbildung und klinischen Symptomen einer definierten Neuroborreliose wurde eine Rate bei positiven <br />
IgM von 42%(EIA Borrelia sensu stricto)  -72% (ELISA Vidia)  <br />
IgG von 77(Blot-Line, TestLine) -87% (ELISA Euroimmun) gefunden<br />
<br />
Bei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lyme-Arthritis</span> (5 Probanden) lag die positive Rate beim <br />
IgM bei 0%- 80%, die von <br />
IgG bei 20-60%. <br />
<br />
Die Ergebnisse sollten  auf jeden Fall erneut Fragen aufwerfen und bestätigen wohl eher die Unzulänglichkeit von Testergebnissen und ihre Inhomogenität, auch wenn die Probandenzahl teils gering war. <br />
<br />
Ein weiteres Problem stellten viele grenzwertige Testergebnisse und daher schwer auswertbare Tests dar sowie Kreuzreaktionen mit Syphillis, EBV und CMV. Weitere nicht näher definierbare Störgrößen werden vermutet. Positive Tests in der gesunden Kontrollgruppe von bis zu 15% im IgM und 18% im IgG wurden gefunden.  <br />
<br />
Hier der Überblick der betrachteten Testsysteme. <br />
<br />
 <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=4707" target="_blank">Testsysteme I.PNG</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">47,47 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">10</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Studie vergleicht diagnostische Parameter verschiedener kommerzieller serologischer Kits, die auf drei verschiedenen Antigentypen basieren, und korreliert die Testergebnisse mit dem Status der Borrelieninfektion des Patienten. Insgesamt wurden 8 IgM- und 8 IgG-Kits wie folgt getestet: enzymgebundener Immunosorbent-Assay (ELISA) (Euroimmun) auf Basis von Ganzzellantigenen, 3 artspezifische Enzymimmunoassays (EIAs) (TestLine), Liaison-Chemilumineszenz (DiaSorin), ELISA-Viditest (Vidia), EIA und Blot-Line (TestLine) mit rekombinanten Antigenen. Alle Tests wurden an einem Panel von 90 Proben von Patienten mit klinisch charakterisierter Borreliose (53 mit Neuroborreliose, 32 mit Erythemmigranten und 5 mit Arthritis) sowie 70 Kontrollen von Blutspendern und Syphilispatienten durchgeführt. ELISA auf Basis von Ganzzellantigenen hat eine überlegene Sensitivität und einen überlegenen negativen Vorhersagewert und dient als ausgezeichneter Screening-Test, obwohl seine Spezifität und positiven Vorhersagewerte niedrig sind. Spezies-spezifische Tests haben flüchtige Parameter. Ihre geringe Empfindlichkeit und ihr geringer negativer Vorhersagewert erschweren sie in der Routinediagnostik. Tests mit rekombinanten Antigenen zeichnen sich durch hohe Spezifität und hohen positiven Vorhersagewert aus und haben ein breites Anwendungsspektrum in der diagnostischen Praxis. Die diagnostischen Parameter der einzelnen Tests hängen von der Zusammensetzung der Probenplatte ab. Nur ein kleiner Teil der widersprüchlichen Proben, die sowohl negative als auch positive Ergebnisse liefern, ist für Diskrepanzen zwischen den Testergebnissen verantwortlich. Die Korrelation der Testergebnisse mit dem klinischen Zustand des Patienten ist begrenzt, insbesondere in der Erythema-Migrantengruppe mit hohem Anteil an negativen und widersprüchlichen Ergebnissen. Im Gegensatz dazu zeigen die IgG-Testergebnisse in der Neuroborreliosegruppe, die übereinstimmender sind, eine akzeptable Übereinstimmung mit dem Borrelienstatus.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die derzeitig regelhaft eingesetzten Antikörpertests für Borrelia burgdorferi gibt es verschiedene Hersteller mit unterschiedlichen Testsystemen. <br />
<br />
Die Tests unterscheiden sich vor allem in der Zusammensetzung ihrer verwendeten Antigene. Eine tschechische Gruppe hat in dieser neueren Studie  8 Tests bezügliche Sensitivität und Spezifität  miteinander verglichen. DIe Tabellen sind in der Studie offengelegt. <br />
<br />
<a href="https://jcm.asm.org/content/56/11/e00601-18?rss=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://jcm.asm.org/content/56/11/e00601-18?rss=1</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">20.09.2018</span><br />
<br />
Einige Punkte aus der Studie:<br />
<br />
Bei Borreliosepatienten mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erythema migrans</span>( 32 Probanden) schnitten alle 8 getesteten Tests schlecht und sehr uneinheitlich ab. <br />
Im IgM 31%(Liasison DiaSorin) -53%( Euroimmun), <br />
Im IgG 19%(EIABorrelia garinii, TestLine) -50% (EIA Borrelia afzellii, TestLine) <br />
<br />
Bei Borreliosepatienten mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neuroborreliose</span> (53 Probanden), definiert mit Pleozytose, inthathekaler Antikörperbildung und klinischen Symptomen einer definierten Neuroborreliose wurde eine Rate bei positiven <br />
IgM von 42%(EIA Borrelia sensu stricto)  -72% (ELISA Vidia)  <br />
IgG von 77(Blot-Line, TestLine) -87% (ELISA Euroimmun) gefunden<br />
<br />
Bei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lyme-Arthritis</span> (5 Probanden) lag die positive Rate beim <br />
IgM bei 0%- 80%, die von <br />
IgG bei 20-60%. <br />
<br />
Die Ergebnisse sollten  auf jeden Fall erneut Fragen aufwerfen und bestätigen wohl eher die Unzulänglichkeit von Testergebnissen und ihre Inhomogenität, auch wenn die Probandenzahl teils gering war. <br />
<br />
Ein weiteres Problem stellten viele grenzwertige Testergebnisse und daher schwer auswertbare Tests dar sowie Kreuzreaktionen mit Syphillis, EBV und CMV. Weitere nicht näher definierbare Störgrößen werden vermutet. Positive Tests in der gesunden Kontrollgruppe von bis zu 15% im IgM und 18% im IgG wurden gefunden.  <br />
<br />
Hier der Überblick der betrachteten Testsysteme. <br />
<br />
 <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=4707" target="_blank">Testsysteme I.PNG</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">47,47 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">10</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Studie vergleicht diagnostische Parameter verschiedener kommerzieller serologischer Kits, die auf drei verschiedenen Antigentypen basieren, und korreliert die Testergebnisse mit dem Status der Borrelieninfektion des Patienten. Insgesamt wurden 8 IgM- und 8 IgG-Kits wie folgt getestet: enzymgebundener Immunosorbent-Assay (ELISA) (Euroimmun) auf Basis von Ganzzellantigenen, 3 artspezifische Enzymimmunoassays (EIAs) (TestLine), Liaison-Chemilumineszenz (DiaSorin), ELISA-Viditest (Vidia), EIA und Blot-Line (TestLine) mit rekombinanten Antigenen. Alle Tests wurden an einem Panel von 90 Proben von Patienten mit klinisch charakterisierter Borreliose (53 mit Neuroborreliose, 32 mit Erythemmigranten und 5 mit Arthritis) sowie 70 Kontrollen von Blutspendern und Syphilispatienten durchgeführt. ELISA auf Basis von Ganzzellantigenen hat eine überlegene Sensitivität und einen überlegenen negativen Vorhersagewert und dient als ausgezeichneter Screening-Test, obwohl seine Spezifität und positiven Vorhersagewerte niedrig sind. Spezies-spezifische Tests haben flüchtige Parameter. Ihre geringe Empfindlichkeit und ihr geringer negativer Vorhersagewert erschweren sie in der Routinediagnostik. Tests mit rekombinanten Antigenen zeichnen sich durch hohe Spezifität und hohen positiven Vorhersagewert aus und haben ein breites Anwendungsspektrum in der diagnostischen Praxis. Die diagnostischen Parameter der einzelnen Tests hängen von der Zusammensetzung der Probenplatte ab. Nur ein kleiner Teil der widersprüchlichen Proben, die sowohl negative als auch positive Ergebnisse liefern, ist für Diskrepanzen zwischen den Testergebnissen verantwortlich. Die Korrelation der Testergebnisse mit dem klinischen Zustand des Patienten ist begrenzt, insbesondere in der Erythema-Migrantengruppe mit hohem Anteil an negativen und widersprüchlichen Ergebnissen. Im Gegensatz dazu zeigen die IgG-Testergebnisse in der Neuroborreliosegruppe, die übereinstimmender sind, eine akzeptable Übereinstimmung mit dem Borrelienstatus.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer Test: DNA oder Protein aus den Borrelienbakterien]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12228</link>
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 11:03:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12228</guid>
			<description><![CDATA[Nachgewiesen wird in einem direkten Nachweisverfahren Borrelien-DNA oder Protein der Borrelien von Borrelia burgdorferi.<br />
<br />
Der neue Test soll Lyme-Borreliose bereits viel früher als die derzeit üblichen Antikörpertests nachweisen können und damit eine gesicherte frühzeitge Behandlung ermöglichen. <br />
<br />
Darüber wurde nun in den USA diskutiert. Dort sind bereits eine Reihe  direkter Tests anderer Errreger bei der FDA zugelassen: <br />
<br />
<a href="https://www.eurekalert.org/pub_releases/2018-10/ru-ntc100818.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.eurekalert.org/pub_releases/...100818.php</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">11.Okt. 2018</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Newark, N.J. (11. Oktober 2018) - <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Forscher haben Techniken entwickelt, um Lyme-Bakterien Wochen früher als bisher zu erkennen, so dass Patienten früher mit der Behandlung beginnen können.<br />
</span><br />
Die Ergebnisse erscheinen in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases. Zu den Autoren gehören Wissenschaftler von Rutgers Biomedical and Health Sciences, Harvard University, Yale University, dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases, FDA, Centers for Disease Control and Prevention und anderen Institutionen.<br />
<br />
Die neuen Techniken können eine aktive Infektion mit den Lyme-Bakterien schneller nachweisen und das schneller als die drei Wochen, die für die aktuellen indirekten Antikörper-basierten Tests benötigt werden, die seit 1994 Standard sind. Ein weiterer Vorteil der neuen Tests ist, dass ein positives Ergebnis im Blut darauf hinweist, dass die Infektion aktiv ist und sofort behandelt werden sollte, was eine schnellere Behandlung ermöglicht, um langfristige Gesundheitsprobleme zu vermeiden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Techniken weisen DNA oder Protein aus den Borrelienbakterien Borrelia burgdorferi nach.</span><br />
<br />
"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese direkten Tests sind notwendig, weil man die Borreliose mehr als einmal bekommen kann, die Merkmale sind oft nicht diagnostisch und die aktuellen FDA-zugelassenen Tests können eine aktive, anhaltende Infektion nicht von einer in der Vergangenheit geheilten unterscheiden</span>", sagte der Hauptautor Steven Schutzer, ein Arzt-Wissenschaftler an der Rutgers New Jersey Medical School. "Das Problem verschlimmert sich, weil die Borreliose in den Vereinigten Staaten auf 300.000 pro Jahr angewachsen ist und sich über das ganze Land und die Welt ausbreitet."<br />
<br />
Borreliose Zeichen häufig, aber nicht immer, beinhalten einen roten Ring oder Hautausschlag. Wenn es keinen Ausschlag gibt, ist ein zuverlässiger Labortest erforderlich, vorzugsweise einer, der auf eine aktive Krankheit hinweist. Die einzigen von der FDA zugelassenen Borreliose-Tests basieren auf dem Nachweis von Antikörpern, die das Immunsystem des Körpers als Reaktion auf die Krankheit bildet. Ein solcher einzelner Antikörpertest ist kein aktiver Krankheitsindikator, sondern nur ein Expositionsindikator - Vergangenheit oder Gegenwart.<br />
<br />
"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die neuen Tests, die die DNA des Lyme-Erregers direkt nachweisen, sind genauer und nicht anfällig für dieselben falsch-positiven Ergebnisse und Unsicherheiten, die mit den aktuellen von der FDA zugelassenen indirekten Tests verbunden sind", sagt Schutzer. "Es wird nicht überraschen, dass sich direkte Tests auf Borreliose der wachsenden Liste der von der FDA zugelassenen direkten Tests auf andere Bakterien-, Pilz- und Virusinfektionen anschließen, zu denen unter anderem Staphylokokken, Streptokokken, Candida, Grippe, HIV, Herpes und Hepatitis gehören."<br />
</span><br />
Die Autoren entwickelten das Papier nach einem Treffen im Banbury Conference Center des Cold Spring Harbor Laboratory, einer gemeinnützigen Forschungseinrichtung in New York, um aktuelle Borreliosetests und das Potenzial neuer wissenschaftlicher Fortschritte zur Erhöhung der Genauigkeit einer frühen Diagnose zu diskutieren. <br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Newark, N.J. (October 11, 2018) - Researchers have developed techniques to detect Lyme disease bacteria weeks sooner than current tests, allowing patients to start treatment earlier.<br />
<br />
The findings appear in the journal Clinical Infectious Diseases. The authors include scientists from Rutgers Biomedical and Health Sciences, Harvard University, Yale University, the National Institute of Allergy and Infectious Diseases, FDA, Centers for Disease Control and Prevention, and other institutions.<br />
<br />
The new techniques can detect an active infection with the Lyme bacteria faster than the three weeks it takes for the current indirect antibody-based tests, which have been a standard since 1994. Another advantage of the new tests is that a positive result in blood indicates the infection is active and should be treated immediately, allowing quicker treatment to prevent long-term health problems. The techniques detect DNA or protein from the Lyme disease bacteria Borrelia burgdorferi.<br />
<br />
"These direct tests are needed because you can get Lyme disease more than once, features are often non-diagnostic and the current standard FDA-approved tests cannot distinguish an active, ongoing infection from a past cured one," said lead author Steven Schutzer, a physician-scientist at Rutgers New Jersey Medical School. "The problem is worsening because Lyme disease has increased in numbers to 300,000 per year in the United States and is spreading across the country and world."<br />
<br />
Lyme disease signs frequently, but not always, include a red ring or bull's eye skin rash. When there is no rash, a reliable laboratory test is needed and preferably one that indicates active disease. The only FDA-approved Lyme disease tests rely on detecting antibodies that the body's immune system makes in response to the disease. Such a single antibody test is not an active disease indicator but rather only an exposure indicator -- past or present.<br />
<br />
"The new tests that directly detect the Lyme agent's DNA are more exact and are not susceptible to the same false-positive results and uncertainties associated with current FDA-approved indirect tests," said Schutzer. "It will not be surprising to see direct tests for Lyme disease join the growing list of FDA-approved direct tests for other bacterial, fungal and viral infections that include Staphylococcus, Streptococcus, Candida, influenza, HIV, herpes and hepatitis, among others."<br />
<br />
The authors developed the paper after a meeting at Cold Spring Harbor Laboratory's Banbury Conference Center, a nonprofit research institution in New York to discuss current Lyme disease tests and the potential of new scientific advances to increase the accuracy of an early diagnosis. </blockquote>
<br />
Vergl. auch <a href="https://www.pressetext.com/news/borreliose-fruehere-diagnose-dank-neuem-test.html?fbclid=IwAR2Kmz1o2eBPr5PpS5SVZ8QtSsr4zYcAI3KbL1KOjomdP7N_035LKkwiTyM" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.pressetext.com/news/borrelio...35LKkwiTyM</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachgewiesen wird in einem direkten Nachweisverfahren Borrelien-DNA oder Protein der Borrelien von Borrelia burgdorferi.<br />
<br />
Der neue Test soll Lyme-Borreliose bereits viel früher als die derzeit üblichen Antikörpertests nachweisen können und damit eine gesicherte frühzeitge Behandlung ermöglichen. <br />
<br />
Darüber wurde nun in den USA diskutiert. Dort sind bereits eine Reihe  direkter Tests anderer Errreger bei der FDA zugelassen: <br />
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<a href="https://www.eurekalert.org/pub_releases/2018-10/ru-ntc100818.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.eurekalert.org/pub_releases/...100818.php</a><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">11.Okt. 2018</span><br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Newark, N.J. (11. Oktober 2018) - <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Forscher haben Techniken entwickelt, um Lyme-Bakterien Wochen früher als bisher zu erkennen, so dass Patienten früher mit der Behandlung beginnen können.<br />
</span><br />
Die Ergebnisse erscheinen in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases. Zu den Autoren gehören Wissenschaftler von Rutgers Biomedical and Health Sciences, Harvard University, Yale University, dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases, FDA, Centers for Disease Control and Prevention und anderen Institutionen.<br />
<br />
Die neuen Techniken können eine aktive Infektion mit den Lyme-Bakterien schneller nachweisen und das schneller als die drei Wochen, die für die aktuellen indirekten Antikörper-basierten Tests benötigt werden, die seit 1994 Standard sind. Ein weiterer Vorteil der neuen Tests ist, dass ein positives Ergebnis im Blut darauf hinweist, dass die Infektion aktiv ist und sofort behandelt werden sollte, was eine schnellere Behandlung ermöglicht, um langfristige Gesundheitsprobleme zu vermeiden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Techniken weisen DNA oder Protein aus den Borrelienbakterien Borrelia burgdorferi nach.</span><br />
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"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese direkten Tests sind notwendig, weil man die Borreliose mehr als einmal bekommen kann, die Merkmale sind oft nicht diagnostisch und die aktuellen FDA-zugelassenen Tests können eine aktive, anhaltende Infektion nicht von einer in der Vergangenheit geheilten unterscheiden</span>", sagte der Hauptautor Steven Schutzer, ein Arzt-Wissenschaftler an der Rutgers New Jersey Medical School. "Das Problem verschlimmert sich, weil die Borreliose in den Vereinigten Staaten auf 300.000 pro Jahr angewachsen ist und sich über das ganze Land und die Welt ausbreitet."<br />
<br />
Borreliose Zeichen häufig, aber nicht immer, beinhalten einen roten Ring oder Hautausschlag. Wenn es keinen Ausschlag gibt, ist ein zuverlässiger Labortest erforderlich, vorzugsweise einer, der auf eine aktive Krankheit hinweist. Die einzigen von der FDA zugelassenen Borreliose-Tests basieren auf dem Nachweis von Antikörpern, die das Immunsystem des Körpers als Reaktion auf die Krankheit bildet. Ein solcher einzelner Antikörpertest ist kein aktiver Krankheitsindikator, sondern nur ein Expositionsindikator - Vergangenheit oder Gegenwart.<br />
<br />
"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die neuen Tests, die die DNA des Lyme-Erregers direkt nachweisen, sind genauer und nicht anfällig für dieselben falsch-positiven Ergebnisse und Unsicherheiten, die mit den aktuellen von der FDA zugelassenen indirekten Tests verbunden sind", sagt Schutzer. "Es wird nicht überraschen, dass sich direkte Tests auf Borreliose der wachsenden Liste der von der FDA zugelassenen direkten Tests auf andere Bakterien-, Pilz- und Virusinfektionen anschließen, zu denen unter anderem Staphylokokken, Streptokokken, Candida, Grippe, HIV, Herpes und Hepatitis gehören."<br />
</span><br />
Die Autoren entwickelten das Papier nach einem Treffen im Banbury Conference Center des Cold Spring Harbor Laboratory, einer gemeinnützigen Forschungseinrichtung in New York, um aktuelle Borreliosetests und das Potenzial neuer wissenschaftlicher Fortschritte zur Erhöhung der Genauigkeit einer frühen Diagnose zu diskutieren. <br />
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Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Newark, N.J. (October 11, 2018) - Researchers have developed techniques to detect Lyme disease bacteria weeks sooner than current tests, allowing patients to start treatment earlier.<br />
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The findings appear in the journal Clinical Infectious Diseases. The authors include scientists from Rutgers Biomedical and Health Sciences, Harvard University, Yale University, the National Institute of Allergy and Infectious Diseases, FDA, Centers for Disease Control and Prevention, and other institutions.<br />
<br />
The new techniques can detect an active infection with the Lyme bacteria faster than the three weeks it takes for the current indirect antibody-based tests, which have been a standard since 1994. Another advantage of the new tests is that a positive result in blood indicates the infection is active and should be treated immediately, allowing quicker treatment to prevent long-term health problems. The techniques detect DNA or protein from the Lyme disease bacteria Borrelia burgdorferi.<br />
<br />
"These direct tests are needed because you can get Lyme disease more than once, features are often non-diagnostic and the current standard FDA-approved tests cannot distinguish an active, ongoing infection from a past cured one," said lead author Steven Schutzer, a physician-scientist at Rutgers New Jersey Medical School. "The problem is worsening because Lyme disease has increased in numbers to 300,000 per year in the United States and is spreading across the country and world."<br />
<br />
Lyme disease signs frequently, but not always, include a red ring or bull's eye skin rash. When there is no rash, a reliable laboratory test is needed and preferably one that indicates active disease. The only FDA-approved Lyme disease tests rely on detecting antibodies that the body's immune system makes in response to the disease. Such a single antibody test is not an active disease indicator but rather only an exposure indicator -- past or present.<br />
<br />
"The new tests that directly detect the Lyme agent's DNA are more exact and are not susceptible to the same false-positive results and uncertainties associated with current FDA-approved indirect tests," said Schutzer. "It will not be surprising to see direct tests for Lyme disease join the growing list of FDA-approved direct tests for other bacterial, fungal and viral infections that include Staphylococcus, Streptococcus, Candida, influenza, HIV, herpes and hepatitis, among others."<br />
<br />
The authors developed the paper after a meeting at Cold Spring Harbor Laboratory's Banbury Conference Center, a nonprofit research institution in New York to discuss current Lyme disease tests and the potential of new scientific advances to increase the accuracy of an early diagnosis. </blockquote>
<br />
Vergl. auch <a href="https://www.pressetext.com/news/borreliose-fruehere-diagnose-dank-neuem-test.html?fbclid=IwAR2Kmz1o2eBPr5PpS5SVZ8QtSsr4zYcAI3KbL1KOjomdP7N_035LKkwiTyM" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.pressetext.com/news/borrelio...35LKkwiTyM</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studien zum CD57 NK und Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11298</link>
			<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 19:04:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11298</guid>
			<description><![CDATA[Die erste Studie von Stricker und Winger verglich 73 Borreliose-Patienten mit 22 HIV-Patienten (da sollte man bei Herrn Stricker aber vorsichtig sein...). Vor der Behandlung wiesen 31 von 37 Patienten mit chronischer Borreliose erniedrigte CD57 Zellen auf, die sich nach der Behandlung normalisierten, wenn die Beschwerden sich besserten. <br />
Patienten mit akuter Borreliose (n=10) und HIV-Patienten wiesen normale CD57 Zellen auf. <br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11222912" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11222912</a><br />
<br />
Eine Studie aus dem Jahr 2009 von Marques et al. verglich Patienten mit Post-Treatment-Lyme-Disease-Syndrome (PTLDS) mit Patienten mit geheilter Borreliose und gesunden Kontrollpersonen und konnte keinen signfikanten Unterschied feststellen.<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2725528/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2725528/</a><br />
<br />
Im Rahmen einer Studie von Patrick et al. aus dem Jahr 2015 wurden 4 Gruppen verglichen:<br />
Borreliose-Patienten, die auf alternative Weise diagnostiziert wurden (ILADS-Methoden), Patienten mit Lupus, Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom und gesunde Kontrollpatienten.<br />
Es konnte kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen festgestellt werden. Die Lupus-Gruppe hatte im Schnitt die niedrigsten Werte, aber die Unterschiede waren nicht signifikant, sind also vermutlich durch Zufall zu Stande gekommen.<br />
<a href="https://academic.oup.com/cid/article/61/7/1084/289719" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://academic.oup.com/cid/article/61/7/1084/289719</a><br />
<br />
Es gibt weitere Studien, in denen der CD57 getestet wurde, aber nicht im Borreliose-Kontext. Hier fanden sich bei anderen Infektionen erniedrigte Werte. Aus meiner Sicht kann festgehalten werden, dass es keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür gibt, dass der Wert sichere Anhaltspunkte zur Diagnose oder der Darstellung des Behandlungsverlaufs einer Borreliose gibt und nicht spezifisch für Borreliose ist. Da der Test von Patienten privat bezahlt werden muss, kann man sich meiner Meinung nach das Geld sparen, insbesondere wenn es um Entwicklung des Behandlungsverlaufs geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste Studie von Stricker und Winger verglich 73 Borreliose-Patienten mit 22 HIV-Patienten (da sollte man bei Herrn Stricker aber vorsichtig sein...). Vor der Behandlung wiesen 31 von 37 Patienten mit chronischer Borreliose erniedrigte CD57 Zellen auf, die sich nach der Behandlung normalisierten, wenn die Beschwerden sich besserten. <br />
Patienten mit akuter Borreliose (n=10) und HIV-Patienten wiesen normale CD57 Zellen auf. <br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11222912" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11222912</a><br />
<br />
Eine Studie aus dem Jahr 2009 von Marques et al. verglich Patienten mit Post-Treatment-Lyme-Disease-Syndrome (PTLDS) mit Patienten mit geheilter Borreliose und gesunden Kontrollpersonen und konnte keinen signfikanten Unterschied feststellen.<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2725528/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2725528/</a><br />
<br />
Im Rahmen einer Studie von Patrick et al. aus dem Jahr 2015 wurden 4 Gruppen verglichen:<br />
Borreliose-Patienten, die auf alternative Weise diagnostiziert wurden (ILADS-Methoden), Patienten mit Lupus, Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom und gesunde Kontrollpatienten.<br />
Es konnte kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen festgestellt werden. Die Lupus-Gruppe hatte im Schnitt die niedrigsten Werte, aber die Unterschiede waren nicht signifikant, sind also vermutlich durch Zufall zu Stande gekommen.<br />
<a href="https://academic.oup.com/cid/article/61/7/1084/289719" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://academic.oup.com/cid/article/61/7/1084/289719</a><br />
<br />
Es gibt weitere Studien, in denen der CD57 getestet wurde, aber nicht im Borreliose-Kontext. Hier fanden sich bei anderen Infektionen erniedrigte Werte. Aus meiner Sicht kann festgehalten werden, dass es keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür gibt, dass der Wert sichere Anhaltspunkte zur Diagnose oder der Darstellung des Behandlungsverlaufs einer Borreliose gibt und nicht spezifisch für Borreliose ist. Da der Test von Patienten privat bezahlt werden muss, kann man sich meiner Meinung nach das Geld sparen, insbesondere wenn es um Entwicklung des Behandlungsverlaufs geht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Biofilm-Buster zur Verbesserung der PCR-Sensitivität?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11275</link>
			<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 13:06:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11275</guid>
			<description><![CDATA[Neue Meinungspublikation aus Frankreich, unter anderem war Peronne beteiligt.<br />
<br />
In der Meinungspublikation wird gemutmaßt, dass die Verwendung von Biofilm auflösenden Mitteln ("Biofilm-Buster") zur Verbesserung der Sensitivität von PCR beitragen könnte, durch eine erhöhte Spirochätenanzahl und einer eventuellen Freisetzung im Blut.<br />
Link zum Abstract:<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29447935" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29447935</a><br />
<br />
Kurzer spontaner Kommentar:<br />
Kritisch zu betrachten ist zum einen, dass es bislang unklar ist, ob Borrelia burgdorferi tatsächlich in vivo Biofilme bildet (insbesondere wie häufig). Ebenfalls ist unklar, ob erwähnte Mittel überhaupt rein theoretisch in der Lage wären, entsprechende Wirkungen auf Biofilme in vivo zu haben. Entscheidend wäre aber auch die Tatsache, dass sich Borrelien nicht im Blut aufhalten und dementsprechend auch eventuelle Biofilme nicht dort vorhanden sind. Das würde bedeuten, dass es eher unwahrscheinlich wäre, dass die Auflösung eventuell vorhandener Biofilme durch eventuell wirksame Mittel auch zu einer höheren Borrelienanzahl im Blut führen würde.<br />
Daher erscheint mir die Logik nur bedingt plausibel zu sein. Zumal selbst im früh disseminierten Stadium nur in seltenen Fällen der Direktnachweis im Blut gelingt.<br />
Für die Routine wäre ein solches Vorgehen viel zu aufwendig (und, sollte die theoretischen Mutmaßungen zutreffend sein, wovon ich nicht wirklich ausgehe, riskant für den Patienten) und unsicher. <br />
Also lieber nicht ausprobieren... <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_23" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Meinungspublikation aus Frankreich, unter anderem war Peronne beteiligt.<br />
<br />
In der Meinungspublikation wird gemutmaßt, dass die Verwendung von Biofilm auflösenden Mitteln ("Biofilm-Buster") zur Verbesserung der Sensitivität von PCR beitragen könnte, durch eine erhöhte Spirochätenanzahl und einer eventuellen Freisetzung im Blut.<br />
Link zum Abstract:<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29447935" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29447935</a><br />
<br />
Kurzer spontaner Kommentar:<br />
Kritisch zu betrachten ist zum einen, dass es bislang unklar ist, ob Borrelia burgdorferi tatsächlich in vivo Biofilme bildet (insbesondere wie häufig). Ebenfalls ist unklar, ob erwähnte Mittel überhaupt rein theoretisch in der Lage wären, entsprechende Wirkungen auf Biofilme in vivo zu haben. Entscheidend wäre aber auch die Tatsache, dass sich Borrelien nicht im Blut aufhalten und dementsprechend auch eventuelle Biofilme nicht dort vorhanden sind. Das würde bedeuten, dass es eher unwahrscheinlich wäre, dass die Auflösung eventuell vorhandener Biofilme durch eventuell wirksame Mittel auch zu einer höheren Borrelienanzahl im Blut führen würde.<br />
Daher erscheint mir die Logik nur bedingt plausibel zu sein. Zumal selbst im früh disseminierten Stadium nur in seltenen Fällen der Direktnachweis im Blut gelingt.<br />
Für die Routine wäre ein solches Vorgehen viel zu aufwendig (und, sollte die theoretischen Mutmaßungen zutreffend sein, wovon ich nicht wirklich ausgehe, riskant für den Patienten) und unsicher. <br />
Also lieber nicht ausprobieren... <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_23" />]]></content:encoded>
		</item>
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