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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Zecken u.a. Überträger]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 17:47:12 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Übertragung von Borrelien in der Schwangerschaft?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15740</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 08:54:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15740</guid>
			<description><![CDATA[Es wurde jüngst ein neues Review zum aktuellen Stand der Forschung zur Übertragung von Borrelien auf das ungeborene Kind während der Schwangerschaft veröffentlicht.<br />
Hintergrund war ein von der Steven &amp; Alexandra Cohen Foundation gefördertes Treffen unter Beteiligung verschiedener Borreliose-Organisationen und verschiedenen Forschern und Ärzten aus den USA, England, Tschechien und Schweden (u.a. Brian Fallon, Natalie Rudenko, Jack Lambert und Jinyu Shan). Korrespondierende Autorin ist Monica Embers.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstract:<br />
Perinatale Übertragung von Borrelia burgdorferi: Fortschritte im wissenschaftlichen und klinischen Verständnis der Lyme-Borreliose in der Schwangerschaft<br />
<br />
Die perinatale Übertragung von Borrelia burgdorferi sensu lato (Bb), dem spirochäten Erreger der Lyme-Borreliose, ist ein Thema von Bedeutung für die öffentliche Gesundheit und von wissenschaftlichem Interesse. Auf diese alternative Übertragungsweise und das potenzielle Risiko für unerwünschte Schwangerschaftsausgänge wurde in Kreisen der öffentlichen Gesundheit nach dem ersten Verdachtsfall im Jahr 1985 hingewiesen. Nachfolgende Studien an Reservoir- und Nicht-Reservoir-Tierwirten sowie Fallberichte über perinatale Morbidität und Mortalität beim Menschen lenkten die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Forschungsgebiet. Jahrzehnte später sind jedoch die Inzidenz und die epidemiologischen Auswirkungen der perinatalen Übertragung von Bb sowie das klinische Spektrum und die potenziellen langfristigen gesundheitlichen Folgen für Kinder, die während der Schwangerschaft dem Erreger ausgesetzt waren, nach wie vor unzureichend erforscht und schlecht definiert. Im Juni 2022 fand im Cold Spring Harbor Laboratory in New York eine Banbury-Konferenz zur perinatalen Übertragung der Lyme-Borreliose statt. Dieser Artikel vermittelt die Ergebnisse der Konferenz und Forschungsempfehlungen, um das wissenschaftliche und klinische Verständnis dieses wichtigen Themas voranzubringen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Übersetzt mit <a href="https://www.deepl.com/?utm_campaign=product&amp;utm_source=web_translator&amp;utm_medium=web&amp;utm_content=copy_free_translation" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DeepL.com</a> (kostenlose Version)</span></blockquote>
<br />
Basierend auf dem Review wurden vier Empfehlungen abgegeben:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Tierversuche (an Mäusen, Hunden und Primaten) zur Aufklärung der Pathobiologie von Borreliose in der Schwangerschaft und bei kongenital infizierten Nachkommen.<br />
</li>
<li>Prospektive Längsschnittstudien an Schwangeren mit Borreliose und langfristige Nachbeobachtung lebend geborener Säuglinge. <br />
</li>
<li>Entwicklung und Validierung bestehender und neuer diagnostischer Testverfahren, die eine genaue Identifizierung von Fällen von Borreliose während der Schwangerschaft und von angeborener Borreliose ermöglichen.<br />
</li>
<li>Entwicklung klinischer Leitlinien für die Beurteilung und das Management von Schwangeren mit Borreliose und ihren gefährdeten Säuglingen. <br />
</li>
</ol>
<br />
Link zum Volltext:<br />
<a href="https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2026.1794120/full" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.frontiersin.org/journals/med...94120/full</a><br />
<br />
Link zum etwas reißerischen Lyme-Disease.org Artikel:<br />
<a href="https://www.lymedisease.org/congenital-lyme-study/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.lymedisease.org/congenital-lyme-study/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wurde jüngst ein neues Review zum aktuellen Stand der Forschung zur Übertragung von Borrelien auf das ungeborene Kind während der Schwangerschaft veröffentlicht.<br />
Hintergrund war ein von der Steven &amp; Alexandra Cohen Foundation gefördertes Treffen unter Beteiligung verschiedener Borreliose-Organisationen und verschiedenen Forschern und Ärzten aus den USA, England, Tschechien und Schweden (u.a. Brian Fallon, Natalie Rudenko, Jack Lambert und Jinyu Shan). Korrespondierende Autorin ist Monica Embers.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstract:<br />
Perinatale Übertragung von Borrelia burgdorferi: Fortschritte im wissenschaftlichen und klinischen Verständnis der Lyme-Borreliose in der Schwangerschaft<br />
<br />
Die perinatale Übertragung von Borrelia burgdorferi sensu lato (Bb), dem spirochäten Erreger der Lyme-Borreliose, ist ein Thema von Bedeutung für die öffentliche Gesundheit und von wissenschaftlichem Interesse. Auf diese alternative Übertragungsweise und das potenzielle Risiko für unerwünschte Schwangerschaftsausgänge wurde in Kreisen der öffentlichen Gesundheit nach dem ersten Verdachtsfall im Jahr 1985 hingewiesen. Nachfolgende Studien an Reservoir- und Nicht-Reservoir-Tierwirten sowie Fallberichte über perinatale Morbidität und Mortalität beim Menschen lenkten die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Forschungsgebiet. Jahrzehnte später sind jedoch die Inzidenz und die epidemiologischen Auswirkungen der perinatalen Übertragung von Bb sowie das klinische Spektrum und die potenziellen langfristigen gesundheitlichen Folgen für Kinder, die während der Schwangerschaft dem Erreger ausgesetzt waren, nach wie vor unzureichend erforscht und schlecht definiert. Im Juni 2022 fand im Cold Spring Harbor Laboratory in New York eine Banbury-Konferenz zur perinatalen Übertragung der Lyme-Borreliose statt. Dieser Artikel vermittelt die Ergebnisse der Konferenz und Forschungsempfehlungen, um das wissenschaftliche und klinische Verständnis dieses wichtigen Themas voranzubringen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Übersetzt mit <a href="https://www.deepl.com/?utm_campaign=product&amp;utm_source=web_translator&amp;utm_medium=web&amp;utm_content=copy_free_translation" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DeepL.com</a> (kostenlose Version)</span></blockquote>
<br />
Basierend auf dem Review wurden vier Empfehlungen abgegeben:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Tierversuche (an Mäusen, Hunden und Primaten) zur Aufklärung der Pathobiologie von Borreliose in der Schwangerschaft und bei kongenital infizierten Nachkommen.<br />
</li>
<li>Prospektive Längsschnittstudien an Schwangeren mit Borreliose und langfristige Nachbeobachtung lebend geborener Säuglinge. <br />
</li>
<li>Entwicklung und Validierung bestehender und neuer diagnostischer Testverfahren, die eine genaue Identifizierung von Fällen von Borreliose während der Schwangerschaft und von angeborener Borreliose ermöglichen.<br />
</li>
<li>Entwicklung klinischer Leitlinien für die Beurteilung und das Management von Schwangeren mit Borreliose und ihren gefährdeten Säuglingen. <br />
</li>
</ol>
<br />
Link zum Volltext:<br />
<a href="https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2026.1794120/full" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.frontiersin.org/journals/med...94120/full</a><br />
<br />
Link zum etwas reißerischen Lyme-Disease.org Artikel:<br />
<a href="https://www.lymedisease.org/congenital-lyme-study/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.lymedisease.org/congenital-lyme-study/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SFTS Erreger China]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13999</link>
			<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 19:17:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=1712">johanna cochius</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13999</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe heute das erste Mal davon gehört..<br />
In China übertragen Zecken dieses Virus. 7 Menschen sind daran gestorben.<br />
<br />
<a href="https://www.hna.de/welt/china-sfts-coronavirus-uebertragung-erreger-krankheit-zecke-tote-covid-zr-90020786.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.hna.de/welt/china-sfts-coron...20786.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe heute das erste Mal davon gehört..<br />
In China übertragen Zecken dieses Virus. 7 Menschen sind daran gestorben.<br />
<br />
<a href="https://www.hna.de/welt/china-sfts-coronavirus-uebertragung-erreger-krankheit-zecke-tote-covid-zr-90020786.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.hna.de/welt/china-sfts-coron...20786.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Braune Hundezecke und Krankheiten]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13965</link>
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 15:51:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13965</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://hundezecken.uni-hohenheim.de/krankheiten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aus der Universität Hohenheim</a><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die Braune Hundezecke (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rhipicephalus sanguineus</span>) kann viele verschiedene Krankheitserreger übertragen. Darunter die sogenannte Hundemalaria, die Mittelmeerkrankheit und die Ehrlichiose.</span></span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Für den Menschen<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">In der Gattung <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rickettsia</span> können mehr als fünf bekannte Pathogene von <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rhipicephalus</span> Arten übertragen werden, die neben ihrer Bedeutung für den Hund auch von humanmedizinischer Relevanz sind. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rickettsia conorii</span>, das sogenannte Mittelmeerfleckfieber kann von der braunen Hundezecke (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rhipicephalus sanguineus</span>) übertragen werden. Dieses Zeckenfleckfieber zeigt sich mit einer nekrotischen Schwarzverfärbung an der Einstichstelle sowie Fieber und Kopfschmerzen.<br />
</span></span> <br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Auch eine Übertragung von Bakterien der Gattung <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bartonella</span> ist möglich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">B. henselae </span>(Katzenkratzkrankheit) und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">B. quintana </span>(5-Tage Fieber) sind von Bedeutung, da diese auch den Menschen infizieren können. Bei den Symptomen handelt es sich hauptsächlich um Entzündungen des Herzmuskels, Lymphknotenschwellungen und Hirnhautentzündungen.</span></span></blockquote>
<br />
Mehr dazu auch für die Hundebesitzer:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=49000&amp;cHash=2de1923bafa4a6ad3936a3755882e23c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Braune Hundezecke:<br />
</a><br />
<a href="https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=49000&amp;cHash=2de1923bafa4a6ad3936a3755882e23c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zecken-Expertin bittet um Zusendung auffälliger Zeckenfunde</span></a><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">  [21.07.20]</span></span></span><br />
Uni Hohenheim forscht an eingeschleppter Art / Braune Hundezecken können sich als Urlaubsmitbringsel in Wohnungen vermehren / alle Infos: <a href="https://hundezecken.uni-hohenheim.de/hundezecken" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hundezecken.uni-hohenheim.de/hundezecken</a></blockquote>
[url=https://hundezecken.uni-hohenheim.de/hundezecken][/url]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://hundezecken.uni-hohenheim.de/krankheiten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aus der Universität Hohenheim</a><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die Braune Hundezecke (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rhipicephalus sanguineus</span>) kann viele verschiedene Krankheitserreger übertragen. Darunter die sogenannte Hundemalaria, die Mittelmeerkrankheit und die Ehrlichiose.</span></span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Für den Menschen<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">In der Gattung <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rickettsia</span> können mehr als fünf bekannte Pathogene von <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rhipicephalus</span> Arten übertragen werden, die neben ihrer Bedeutung für den Hund auch von humanmedizinischer Relevanz sind. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rickettsia conorii</span>, das sogenannte Mittelmeerfleckfieber kann von der braunen Hundezecke (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rhipicephalus sanguineus</span>) übertragen werden. Dieses Zeckenfleckfieber zeigt sich mit einer nekrotischen Schwarzverfärbung an der Einstichstelle sowie Fieber und Kopfschmerzen.<br />
</span></span> <br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Auch eine Übertragung von Bakterien der Gattung <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bartonella</span> ist möglich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">B. henselae </span>(Katzenkratzkrankheit) und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">B. quintana </span>(5-Tage Fieber) sind von Bedeutung, da diese auch den Menschen infizieren können. Bei den Symptomen handelt es sich hauptsächlich um Entzündungen des Herzmuskels, Lymphknotenschwellungen und Hirnhautentzündungen.</span></span></blockquote>
<br />
Mehr dazu auch für die Hundebesitzer:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=49000&amp;cHash=2de1923bafa4a6ad3936a3755882e23c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Braune Hundezecke:<br />
</a><br />
<a href="https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=49000&amp;cHash=2de1923bafa4a6ad3936a3755882e23c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zecken-Expertin bittet um Zusendung auffälliger Zeckenfunde</span></a><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">  [21.07.20]</span></span></span><br />
Uni Hohenheim forscht an eingeschleppter Art / Braune Hundezecken können sich als Urlaubsmitbringsel in Wohnungen vermehren / alle Infos: <a href="https://hundezecken.uni-hohenheim.de/hundezecken" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hundezecken.uni-hohenheim.de/hundezecken</a></blockquote>
[url=https://hundezecken.uni-hohenheim.de/hundezecken][/url]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Co-infection of bacteria and protozoan parasites in ... France]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12909</link>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 09:57:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12909</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1877959X18304837?dgcid=rss_sd_all" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...rss_sd_all</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fünfzig im<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Elsass, Frankreich</span>, gesammelte nymphale Ixoden Ricinus-Zecken, die nach morphologischen Kriterien und mit MALDI-TOF MS identifiziert wurden, wurden von der PCR getestet, um zeckenassoziierte Bakterien und protozoische Parasiten zu erkennen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Siebzig Prozent (35/50) der Zecken enthielten mindestens einen Mikroorganismus; 26 Prozent (9/35) enthielten zwei oder mehr Arten. </span><br />
<br />
Mehrere menschliche Krankheitserreger wurden identifiziert, darunter <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Borrelia burgdorferi s.s. (4%), Borrelia afzelii (2%), Borrelia garinii (2%), Borrelia valaisiana (4%), Borrelia miyamotoi (2%), Rickettsia helvetica (6%)</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Babesia venatorum" (2%). Bartonella spp. (10%)</span> und eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolbachia spp. (8%)</span> wurden ebenfalls nachgewiesen. Die häufigsten Co-Infektionen waren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anaplasmataceae </span>mit Borrelia spp. (4%), Anaplasmataceae mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bartonella spp.</span> (6%) und Anaplasmataceae mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rickettsia spp</span>. (6%). Zwischen den Bakterien der Familie Anaplasmataceae, Borrelia spp. und Bartonella spp. wurde eine Koinfektion mit drei verschiedenen Bakteriengruppen beobachtet (2%). Die Ergebnisse zeigen das von Ixodes ricinus getragene Panel von Infektionserregern. Die Co-Infektion deutet auf die Möglichkeit der Übertragung von mehr als einem Erreger auf Mensch und Tier während der Fütterung von Zeckenblut hin.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1877959X18304837?dgcid=rss_sd_all" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...rss_sd_all</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fünfzig im<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Elsass, Frankreich</span>, gesammelte nymphale Ixoden Ricinus-Zecken, die nach morphologischen Kriterien und mit MALDI-TOF MS identifiziert wurden, wurden von der PCR getestet, um zeckenassoziierte Bakterien und protozoische Parasiten zu erkennen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Siebzig Prozent (35/50) der Zecken enthielten mindestens einen Mikroorganismus; 26 Prozent (9/35) enthielten zwei oder mehr Arten. </span><br />
<br />
Mehrere menschliche Krankheitserreger wurden identifiziert, darunter <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Borrelia burgdorferi s.s. (4%), Borrelia afzelii (2%), Borrelia garinii (2%), Borrelia valaisiana (4%), Borrelia miyamotoi (2%), Rickettsia helvetica (6%)</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Babesia venatorum" (2%). Bartonella spp. (10%)</span> und eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolbachia spp. (8%)</span> wurden ebenfalls nachgewiesen. Die häufigsten Co-Infektionen waren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anaplasmataceae </span>mit Borrelia spp. (4%), Anaplasmataceae mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bartonella spp.</span> (6%) und Anaplasmataceae mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rickettsia spp</span>. (6%). Zwischen den Bakterien der Familie Anaplasmataceae, Borrelia spp. und Bartonella spp. wurde eine Koinfektion mit drei verschiedenen Bakteriengruppen beobachtet (2%). Die Ergebnisse zeigen das von Ixodes ricinus getragene Panel von Infektionserregern. Die Co-Infektion deutet auf die Möglichkeit der Übertragung von mehr als einem Erreger auf Mensch und Tier während der Fütterung von Zeckenblut hin.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borrelia turdi]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12283</link>
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 18:08:14 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12283</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1055790318302525?dgcid=rss_sd_all" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...rss_sd_all</a><br />
<br />
<br />
Eine Borrelienart, Borrelia turdi, die zur Gruppe der Borrelia sensu latu (s.l)  zählt, wurde nun näher beschrieben. Borrelia s.l. zählt zu den potentiell humanpathogenen Borrelienarten. <br />
<br />
Diese Borrelienart wird dem Zielwirt "Vögel" zugeordnet und weist so wie auch B. bavariensis (was über  Nagetiere übertragen wird) eine Verwandtschaft mit B. garinii auf (Vögel). In dieser Studie wurden die Chromosomen sequenziert und  auf Grund der Ergebnisse  der Schwestergruppe  zugeordnet. <br />
<br />
Bislang galt diese Spezies als endemisch in Asien,  nun wird sie auch in Europa gefunden. Ob diese Art nun auch Menschen krank macht oder in Tests erkennbar ist, war nicht Gegenstand der Studie. <br />
<br />
Der Link enthält eine recht übersichtliche Grafik zu den bekannten Borrelienarten Borrelia sensu lato.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1055790318302525?dgcid=rss_sd_all" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...rss_sd_all</a><br />
<br />
<br />
Eine Borrelienart, Borrelia turdi, die zur Gruppe der Borrelia sensu latu (s.l)  zählt, wurde nun näher beschrieben. Borrelia s.l. zählt zu den potentiell humanpathogenen Borrelienarten. <br />
<br />
Diese Borrelienart wird dem Zielwirt "Vögel" zugeordnet und weist so wie auch B. bavariensis (was über  Nagetiere übertragen wird) eine Verwandtschaft mit B. garinii auf (Vögel). In dieser Studie wurden die Chromosomen sequenziert und  auf Grund der Ergebnisse  der Schwestergruppe  zugeordnet. <br />
<br />
Bislang galt diese Spezies als endemisch in Asien,  nun wird sie auch in Europa gefunden. Ob diese Art nun auch Menschen krank macht oder in Tests erkennbar ist, war nicht Gegenstand der Studie. <br />
<br />
Der Link enthält eine recht übersichtliche Grafik zu den bekannten Borrelienarten Borrelia sensu lato.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Co-Infektionen in südnorwegischen Zecken]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11516</link>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 08:38:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11516</guid>
			<description><![CDATA[Eine Studie auf südnorwegischen Inseln belegt, dass Zecken, bei denen sich Borrelia b. afzelii fanden, häufiger auch  Neoehrlichia mikurensis als Co-Infektionen beherbergen. Dies ist in sofern überraschend, weil die Häufigkeit von N.mikurensis in diesen Zecken relativ höher ist als in Zecken bei denen B. afzelii nicht nachgewiesen wurde. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FSME-Virus, Borrelia burgdorferi sensu lato, Borrelia miyamotoi, Anaplasma phagocytophilum</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Candidatus Neoehrlichia mikurensis</span> in <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ixodes ricinus</span> Zecken, die von Freizeitinseln in Südnorwegen gesammelt wurden.<br />
<br />
<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1877959X17305745?_rdoc=1&amp;_fmt=high&amp;_origin=gateway&amp;_docanchor=&amp;md5=b8429449ccfc9c30159a5f9aeaa92ffb" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...9aeaa92ffb</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstrakt<br />
<br />
Das Ziel dieser Studie war es, das Vorkommen von durch Zecken übertragenen Krankheitserregern von medizinischer Bedeutung bei der Suche nach Zecken zu bestimmen, die auf fünf freizeitlich genutzten Inseln entlang der norwegischen Küste gesammelt wurden. <br />
<br />
Da die Co-Infektion den Schweregrad der Erkrankung beeinflussen kann, zielte diese Studie darauf ab, das Ausmaß der Co-Infektion bei einzelnen Zecken oder die Co-Lokalisation von durch Zecken übertragenen Krankheitserregern zu bestimmen. Insgesamt wurden 4158  Ixodes ricinus Zecken analysiert. Zum Nachweis des Zeckenenzephalitisvirus (FSME) wurden in Zehnergruppen Nymphen (3690) analysiert.  <br />
<br />
Zum Nachweis von Borrelia burgdorferi sensu lato, B. miyamotoi, Anaplasma phagocytophilum und Candidatus Neoehrlichia mikurensis wurden 468 Nymphen einzeln analysiert. Insgesamt waren fünf Nymphenpools mit FSME infiziert mit einer Prevalenz von 0,14%. In den einzeln analysierten Zecken wurden B. burgdorferi s. l. (15,6%), Candidatus N. mikurensis (11%), A. phagocytophilum (1,4%) und B. miyamotoi (0,9%) nachgewiesen. Bei 3,3% der Zecken wurde eine Co-Infektion festgestellt, wobei die einzige Doppelinfektion mit B. afzelii und Candidatus N. mikurensis beobachtet wurde. Diese Assoziation war deutlich höher als das, was durch Zufall geschehen würde.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Studie auf südnorwegischen Inseln belegt, dass Zecken, bei denen sich Borrelia b. afzelii fanden, häufiger auch  Neoehrlichia mikurensis als Co-Infektionen beherbergen. Dies ist in sofern überraschend, weil die Häufigkeit von N.mikurensis in diesen Zecken relativ höher ist als in Zecken bei denen B. afzelii nicht nachgewiesen wurde. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FSME-Virus, Borrelia burgdorferi sensu lato, Borrelia miyamotoi, Anaplasma phagocytophilum</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Candidatus Neoehrlichia mikurensis</span> in <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ixodes ricinus</span> Zecken, die von Freizeitinseln in Südnorwegen gesammelt wurden.<br />
<br />
<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1877959X17305745?_rdoc=1&amp;_fmt=high&amp;_origin=gateway&amp;_docanchor=&amp;md5=b8429449ccfc9c30159a5f9aeaa92ffb" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedirect.com/science/ar...9aeaa92ffb</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstrakt<br />
<br />
Das Ziel dieser Studie war es, das Vorkommen von durch Zecken übertragenen Krankheitserregern von medizinischer Bedeutung bei der Suche nach Zecken zu bestimmen, die auf fünf freizeitlich genutzten Inseln entlang der norwegischen Küste gesammelt wurden. <br />
<br />
Da die Co-Infektion den Schweregrad der Erkrankung beeinflussen kann, zielte diese Studie darauf ab, das Ausmaß der Co-Infektion bei einzelnen Zecken oder die Co-Lokalisation von durch Zecken übertragenen Krankheitserregern zu bestimmen. Insgesamt wurden 4158  Ixodes ricinus Zecken analysiert. Zum Nachweis des Zeckenenzephalitisvirus (FSME) wurden in Zehnergruppen Nymphen (3690) analysiert.  <br />
<br />
Zum Nachweis von Borrelia burgdorferi sensu lato, B. miyamotoi, Anaplasma phagocytophilum und Candidatus Neoehrlichia mikurensis wurden 468 Nymphen einzeln analysiert. Insgesamt waren fünf Nymphenpools mit FSME infiziert mit einer Prevalenz von 0,14%. In den einzeln analysierten Zecken wurden B. burgdorferi s. l. (15,6%), Candidatus N. mikurensis (11%), A. phagocytophilum (1,4%) und B. miyamotoi (0,9%) nachgewiesen. Bei 3,3% der Zecken wurde eine Co-Infektion festgestellt, wobei die einzige Doppelinfektion mit B. afzelii und Candidatus N. mikurensis beobachtet wurde. Diese Assoziation war deutlich höher als das, was durch Zufall geschehen würde.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borrelien und andere Pathogene in Ukrainischen Zecken]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11103</link>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 18:31:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11103</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diversity of Borrelia spirochetes and other zoonotic agents in ticks from Kyiv, Ukraine</span><br />
<br />
<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1877959X17303667" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sciencedirect.com/science/art...9X17303667</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Lyme-Borreliose (LB) wird durch zeckenübertragene Spirochäten des Borrelia burgdorferi sensu lato-Komplexes verursacht. LB ist die häufigste vektorübertragene Krankheit in der Ukraine, aber aktuelle Daten über die Prävalenz von LB-Erregern in ihrem Zeckenvektor, Ixodes ricinus, fehlen. I. ricinus Zecken können auch Borrelia miyamotoi tragen, eine neu auftauchende, rückfällige Fiebergruppe spirochete, die in menschliche Krankheiten verwickelt ist. Trotz seines zoonotischen Potenzials wurde die Prävalenz von B. miyamotoi in Zecken in der Ukraine nicht untersucht. Ebenso sind Daten über die Prävalenz anderer wichtiger zeckenübertragener Krankheitserreger, Anaplasma phagocytophilum, Babesia spp., Bartonella spp., Francisella tularensis und Rickettsia spp. bei ixodidischen Zecken selten oder gar nicht vorhanden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das übergeordnete Ziel dieser Studie war es, die Prävalenz dieser durch Zecken übertragenen Krankheitserreger bei der Suche nach I. ricinus und Dermacentor reticulatus Zecken zu untersuchen</span>, die in Freizeitparks in Kiew, der am dichtesten besiedelten Stadt der Ukraine, gesammelt wurden. Insgesamt 182 adulte I. ricinus, 98 nymphal I. ricinus und 98 adulte D. reticulatus Zecken wurden molekular auf das Vorhandensein dieser Erreger untersucht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Infolgedessen zeigt die Studie eine größere Vielfalt an Borrelien-Genospezies bei der Suche nach I. ricinus-Zecken als zuvor berichtet. </span>Die häufigsten Genospecies bei erwachsenen I. ricinus Zecken waren B. afzelii (7,7%), gefolgt von B. burgdorferi sensu stricto (s.s.) (2,2%) und B. garinii (0,5%). Im Gegensatz dazu dominierte B. burgdorferi s.s. am stärksten bei den unfed I. ricinus Nymphen (67,3%). Außerdem wurde B. afzelii in 11,2% der Nymphen nachgewiesen, aber nur 1,0% der Nymphenzecken waren positiv für B. garinii und B. valaisiana. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig ist, dass diese Studie liefert die erste Aufzeichnung von B. miyamotoi entdeckt in I. ricinus Zecken aus der Ukraine (1,1%)</span>. Darüber hinaus ist der Bericht auch der erste, der andere vektorübertragene Krankheitserreger, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bartonella henselae, Rickettsia conorii und Rickettsia mendelii,</span> in ixodidischen Zecken aus der Ukraine dokumentiert. Zusammenfassend bietet diese Arbeit die neuesten Daten über die Vielfalt und Prävalenz der wichtigsten zoonotischen Zecken-übertragenen Erreger bei der Suche nach Zecken aus Kiew, Ukraine. Die Daten werden dazu beitragen, das Risiko von vektorübertragenen Infektionen, denen Bewohner und Gäste des ukrainischen Kapitals ausgesetzt sein können, besser einzuschätzen.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diversity of Borrelia spirochetes and other zoonotic agents in ticks from Kyiv, Ukraine</span><br />
<br />
<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1877959X17303667" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sciencedirect.com/science/art...9X17303667</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Lyme-Borreliose (LB) wird durch zeckenübertragene Spirochäten des Borrelia burgdorferi sensu lato-Komplexes verursacht. LB ist die häufigste vektorübertragene Krankheit in der Ukraine, aber aktuelle Daten über die Prävalenz von LB-Erregern in ihrem Zeckenvektor, Ixodes ricinus, fehlen. I. ricinus Zecken können auch Borrelia miyamotoi tragen, eine neu auftauchende, rückfällige Fiebergruppe spirochete, die in menschliche Krankheiten verwickelt ist. Trotz seines zoonotischen Potenzials wurde die Prävalenz von B. miyamotoi in Zecken in der Ukraine nicht untersucht. Ebenso sind Daten über die Prävalenz anderer wichtiger zeckenübertragener Krankheitserreger, Anaplasma phagocytophilum, Babesia spp., Bartonella spp., Francisella tularensis und Rickettsia spp. bei ixodidischen Zecken selten oder gar nicht vorhanden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das übergeordnete Ziel dieser Studie war es, die Prävalenz dieser durch Zecken übertragenen Krankheitserreger bei der Suche nach I. ricinus und Dermacentor reticulatus Zecken zu untersuchen</span>, die in Freizeitparks in Kiew, der am dichtesten besiedelten Stadt der Ukraine, gesammelt wurden. Insgesamt 182 adulte I. ricinus, 98 nymphal I. ricinus und 98 adulte D. reticulatus Zecken wurden molekular auf das Vorhandensein dieser Erreger untersucht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Infolgedessen zeigt die Studie eine größere Vielfalt an Borrelien-Genospezies bei der Suche nach I. ricinus-Zecken als zuvor berichtet. </span>Die häufigsten Genospecies bei erwachsenen I. ricinus Zecken waren B. afzelii (7,7%), gefolgt von B. burgdorferi sensu stricto (s.s.) (2,2%) und B. garinii (0,5%). Im Gegensatz dazu dominierte B. burgdorferi s.s. am stärksten bei den unfed I. ricinus Nymphen (67,3%). Außerdem wurde B. afzelii in 11,2% der Nymphen nachgewiesen, aber nur 1,0% der Nymphenzecken waren positiv für B. garinii und B. valaisiana. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig ist, dass diese Studie liefert die erste Aufzeichnung von B. miyamotoi entdeckt in I. ricinus Zecken aus der Ukraine (1,1%)</span>. Darüber hinaus ist der Bericht auch der erste, der andere vektorübertragene Krankheitserreger, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bartonella henselae, Rickettsia conorii und Rickettsia mendelii,</span> in ixodidischen Zecken aus der Ukraine dokumentiert. Zusammenfassend bietet diese Arbeit die neuesten Daten über die Vielfalt und Prävalenz der wichtigsten zoonotischen Zecken-übertragenen Erreger bei der Suche nach Zecken aus Kiew, Ukraine. Die Daten werden dazu beitragen, das Risiko von vektorübertragenen Infektionen, denen Bewohner und Gäste des ukrainischen Kapitals ausgesetzt sein können, besser einzuschätzen.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rickettsien- und Anaplasmen-Monitoring in Hannover]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11084</link>
			<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 18:32:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11084</guid>
			<description><![CDATA[Die aktuelle Studie erweitert die bisherigen Prävalenzüberwachungen (2005 und 2010) bis 2015 auf ein 10-Jahres-Monitoring. Daher wurden von April bis Oktober 2015 2100 Ixodes ricinus in zehn verschiedenen Erholungsgebieten der Stadt Hannover gesammelt, um mögliche Veränderungen der Zeckeninfektionsraten mit Rickettsiales zu ermitteln.<br />
<br />
Von den gesammelten Zecken waren 288 erwachsene Weibchen, 285 erwachsene Männchen und 1527 Nymphen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Insgesamt waren 3,8% (79/2100) der Zecken mit A. phagocytophilum infiziert,<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> 50,8% (1066/2100) mit Rickettsia spp.</span> und 2,2% (46/2100) mit beiden Krankheitserregern. </span><br />
<br />
Statistische Analysen ergaben stagnierende A. phagocytophilum-Infektionsraten über den 10-jährigen Beobachtungszeitraum, während <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rickettsien-Infektionen signifikant zunahmen </span>(33,3% im Jahr 2005 und 26,2% im Jahr 2010 gegenüber 50,8% im Jahr 2015). <br />
Dieser Anstieg war auch durch eine ausgeprägte Saisonalität mit höheren Prävalenzen von Juli bis Oktober gekennzeichnet.<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29179774" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29179774</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Studie erweitert die bisherigen Prävalenzüberwachungen (2005 und 2010) bis 2015 auf ein 10-Jahres-Monitoring. Daher wurden von April bis Oktober 2015 2100 Ixodes ricinus in zehn verschiedenen Erholungsgebieten der Stadt Hannover gesammelt, um mögliche Veränderungen der Zeckeninfektionsraten mit Rickettsiales zu ermitteln.<br />
<br />
Von den gesammelten Zecken waren 288 erwachsene Weibchen, 285 erwachsene Männchen und 1527 Nymphen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Insgesamt waren 3,8% (79/2100) der Zecken mit A. phagocytophilum infiziert,<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> 50,8% (1066/2100) mit Rickettsia spp.</span> und 2,2% (46/2100) mit beiden Krankheitserregern. </span><br />
<br />
Statistische Analysen ergaben stagnierende A. phagocytophilum-Infektionsraten über den 10-jährigen Beobachtungszeitraum, während <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rickettsien-Infektionen signifikant zunahmen </span>(33,3% im Jahr 2005 und 26,2% im Jahr 2010 gegenüber 50,8% im Jahr 2015). <br />
Dieser Anstieg war auch durch eine ausgeprägte Saisonalität mit höheren Prävalenzen von Juli bis Oktober gekennzeichnet.<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29179774" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29179774</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Zeckenart in Deutschland]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11079</link>
			<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 17:55:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=3982">Waldgeist</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11079</guid>
			<description><![CDATA[Vielleicht war es schon Thema?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Invasor aus dem Mittelmeerraum<br />
Ixodes inopinatus – so heißt die neue Art, die sich jetzt in Süddeutschland großflächig ausgebreitet hat. Eigentlich stammt sie aus dem Mittelmeerraum. Die Mikrobiologen vom Bundeswehrinstitut untersuchen nun gemeinsam mit Experten des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), ob auch Ixodes inopinatus ein FSME-Überträger ist. Und die Art ist nicht die einzige neue. Neben ihr wurden weitere Zeckenarten entdeckt, die bisher nur vereinzelt und teilweise vor vielen Jahren in Deutschland nachgewiesen wurden, seither aber nicht mehr beschrieben wurden. “Die Zeckenfauna ist weitaus vielfältiger als bisher angenommen“, erklärt Dr. Gerhard Dobler vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr.</blockquote>
<br />
Aus:<br />
<br />
<a href="https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/neue-zeckenart-entdeckt-100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/...t-100.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht war es schon Thema?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Invasor aus dem Mittelmeerraum<br />
Ixodes inopinatus – so heißt die neue Art, die sich jetzt in Süddeutschland großflächig ausgebreitet hat. Eigentlich stammt sie aus dem Mittelmeerraum. Die Mikrobiologen vom Bundeswehrinstitut untersuchen nun gemeinsam mit Experten des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), ob auch Ixodes inopinatus ein FSME-Überträger ist. Und die Art ist nicht die einzige neue. Neben ihr wurden weitere Zeckenarten entdeckt, die bisher nur vereinzelt und teilweise vor vielen Jahren in Deutschland nachgewiesen wurden, seither aber nicht mehr beschrieben wurden. “Die Zeckenfauna ist weitaus vielfältiger als bisher angenommen“, erklärt Dr. Gerhard Dobler vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr.</blockquote>
<br />
Aus:<br />
<br />
<a href="https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/neue-zeckenart-entdeckt-100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/...t-100.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borrelia mayonii - neue Borrelienart in USA]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9407</link>
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 11:59:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9407</guid>
			<description><![CDATA[Die amerikanisch CDC hat nun in mehreren Bundesstaaten des oberen mittleren Westens der USA eine neue Bakterienart entdeckt, die Lyme-Disease erzeugt (in 6 von 9.000 Blutproben und im Nachweis bei 2 Patienten). Es handelt sich dabei um <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Borrelia mayonii</span>, das wie <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Borrelia burgdorferi</span> von Zecken übertragen wird und ein Erythema Migrans auslösen kann aber genetisch verschieden von Borrelia burgdorferi ist.<br />
<br />
In ihrer Presseveröffentlichung sagte die CDC, dass dieses Bakterium zusätzlich zu bekannten Symptomen der Lyme-Borreliose mit Übelkeit, Erbrechen und diffusen Rötungen einhergehen kann.<br />
<br />
In den übrigen Bundesstaaten der USA konnte der Erreger nicht nachgewiesen werden. (0 von 25.000 Blutproben)<br />
<br />
<a href="http://healthiest.pw/cdc-discovers-new-bacteria-species-that-causes-lyme-disease/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://healthiest.pw/cdc-discovers-new-b...e-disease/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die amerikanisch CDC hat nun in mehreren Bundesstaaten des oberen mittleren Westens der USA eine neue Bakterienart entdeckt, die Lyme-Disease erzeugt (in 6 von 9.000 Blutproben und im Nachweis bei 2 Patienten). Es handelt sich dabei um <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Borrelia mayonii</span>, das wie <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Borrelia burgdorferi</span> von Zecken übertragen wird und ein Erythema Migrans auslösen kann aber genetisch verschieden von Borrelia burgdorferi ist.<br />
<br />
In ihrer Presseveröffentlichung sagte die CDC, dass dieses Bakterium zusätzlich zu bekannten Symptomen der Lyme-Borreliose mit Übelkeit, Erbrechen und diffusen Rötungen einhergehen kann.<br />
<br />
In den übrigen Bundesstaaten der USA konnte der Erreger nicht nachgewiesen werden. (0 von 25.000 Blutproben)<br />
<br />
<a href="http://healthiest.pw/cdc-discovers-new-bacteria-species-that-causes-lyme-disease/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://healthiest.pw/cdc-discovers-new-b...e-disease/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krim-Kongo-Fieber in Hyalomma Zecken]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9331</link>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 18:02:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9331</guid>
			<description><![CDATA[Eine Zeckenart (Hyalomma) , wie sie in Spanien vorkommt, hat einen Patienten mit dem hämorrhagischen Krim-Congo-Fieber tödlich infiziert. Man erkennt diese Zeckenart an den bunten Beinchen.<br />
<br />
Zum Glück ein Einzelfall, allerdings wurde ein Angehöriger einer Krankeneinrichtung ebenfalls infiziert und 200 weitere stehen unter Beobachtung. Das EDCD (European Centre of Disease Prevention and Control) hat am 8.9.2016 eine Warnung insbesondere für Hiker und in der Landwirtschaft tätige Personen für ganz Westeuropa herausgegeben. Der tödliche Zeckenstich erfolgte bei Avila in Spanien.<br />
<br />
Hyalomma Zecken werden in Südfrankreich und Spanien gefunden, aber sie befallen selten Menschen. Hauptwirte in diesen Ländern sind Schildkröten, Eidechsen, Kühe, Esel, Hasen und Füchse. Die Tiere erkranken nicht selbst an dem Virus können ihn aber z.B. mit Blut an den Menschen weitergeben. Beim Menschen verläuft die Erkrankung  zu 30% tödlich.<br />
<br />
<a href="http://www.sciencealert.com/a-deadly-tick-borne-disease-has-started-spreading-locally-in-western-europe" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sciencealert.com/a-deadly-tic...ern-europe</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Zeckenart (Hyalomma) , wie sie in Spanien vorkommt, hat einen Patienten mit dem hämorrhagischen Krim-Congo-Fieber tödlich infiziert. Man erkennt diese Zeckenart an den bunten Beinchen.<br />
<br />
Zum Glück ein Einzelfall, allerdings wurde ein Angehöriger einer Krankeneinrichtung ebenfalls infiziert und 200 weitere stehen unter Beobachtung. Das EDCD (European Centre of Disease Prevention and Control) hat am 8.9.2016 eine Warnung insbesondere für Hiker und in der Landwirtschaft tätige Personen für ganz Westeuropa herausgegeben. Der tödliche Zeckenstich erfolgte bei Avila in Spanien.<br />
<br />
Hyalomma Zecken werden in Südfrankreich und Spanien gefunden, aber sie befallen selten Menschen. Hauptwirte in diesen Ländern sind Schildkröten, Eidechsen, Kühe, Esel, Hasen und Füchse. Die Tiere erkranken nicht selbst an dem Virus können ihn aber z.B. mit Blut an den Menschen weitergeben. Beim Menschen verläuft die Erkrankung  zu 30% tödlich.<br />
<br />
<a href="http://www.sciencealert.com/a-deadly-tick-borne-disease-has-started-spreading-locally-in-western-europe" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sciencealert.com/a-deadly-tic...ern-europe</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ko-Infektionen in französischen Zecken]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8550</link>
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 13:59:07 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8550</guid>
			<description><![CDATA[Ko-Infektionen bei Zecken sind eher die Regel als die Ausnahme:<br />
<br />
267 adulten Ixodes ricinus Zecken aus den französischen Ardennen wurden auf 37 Pathogene (Bakterien und Parasiten) und 4 Symbionten untersucht.<br />
120/267 Zecken trugen mindestens einen Erreger (Pathogen) in sich. <br />
Bei 45% der infizierten Zecken (54/120) wurden Ko-Infektionen festgestellt (bis zu 5 Pathogene).<br />
Wenn die Prävalenz der Symbionten berücksichtig wird, waren alle Zecken mit mindestens einem Mikroorganismus infiziert (Bei allen Zecken wurde Midichloria mitochondrii gefunden) und eine Zecke trug bis zu 8 Mikroorganismen in sich.<br />
<br />
Bei möglichen Interaktionen zwischen Pathogenen wiesen die Ergebnisse auf eine starke Verbindung zwischen Borrelia afzelii und garinii hin.<br />
Es zeigte sich keine signifikante Interaktion zwischen Symbionten und Pathogenen.<br />
<br />
Die Studie wirft Fragen auf, bezüglich der möglichen Ko-Übertragung der Erreger auf Mensch und Tier und die Folgen für die Gesundheit.<br />
<br />
Borrelia b. s.l. war im Schnitt in ca. 22% der Zecken vorhanden.<br />
Folgende Borrelien gefunden wurden:<br />
B. burgdorferi sensu stricto, B. afzelii, B. garinii, B. spielmanii, B. valaisiana, B. lusitaniae und B. bissettii.<br />
Zudem Borrelia myamotoi (zählt eher zu den Rückfallfieberspirochäten).<br />
<br />
Zudem wurden 5 Anaplasmen spezies, 2 Ehrlichien Spezies, Candidatus Neoehrlichia mikurensis und alle Fleckfieber-Rickettsien Spezies (Rickettsia helvetica in ca. 19% der Zecken).<br />
An Bartonellen wurde Bartonella henselae gefunden (in ca. 20% der Zecken).<br />
An Parasiten wurden 10 unterschiedliche Babesien spezies und zwei Theileria Spezies gefunden.<br />
<br />
Folgende Symbionten wurden gefunden:<br />
Midichloria mitochondrii, Spiroplasma, Acinetobacter, Eubacteria und Wolbachia.<br />
Midichloria mitochondrii ist der "Star Wars-Symbiont", über den Prof. De Meirleir referiert hat, diese Bakterien waren in allen Zecken vorhanden (100%)!<br />
<br />
Abstract:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26986203" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26986203</a><br />
<br />
Ganze Studie:<br />
<a href="http://journals.plos.org/plosntds/article/asset?id=10.1371%2Fjournal.pntd.0004539.PDF" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://journals.plos.org/plosntds/articl...004539.PDF</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ko-Infektionen bei Zecken sind eher die Regel als die Ausnahme:<br />
<br />
267 adulten Ixodes ricinus Zecken aus den französischen Ardennen wurden auf 37 Pathogene (Bakterien und Parasiten) und 4 Symbionten untersucht.<br />
120/267 Zecken trugen mindestens einen Erreger (Pathogen) in sich. <br />
Bei 45% der infizierten Zecken (54/120) wurden Ko-Infektionen festgestellt (bis zu 5 Pathogene).<br />
Wenn die Prävalenz der Symbionten berücksichtig wird, waren alle Zecken mit mindestens einem Mikroorganismus infiziert (Bei allen Zecken wurde Midichloria mitochondrii gefunden) und eine Zecke trug bis zu 8 Mikroorganismen in sich.<br />
<br />
Bei möglichen Interaktionen zwischen Pathogenen wiesen die Ergebnisse auf eine starke Verbindung zwischen Borrelia afzelii und garinii hin.<br />
Es zeigte sich keine signifikante Interaktion zwischen Symbionten und Pathogenen.<br />
<br />
Die Studie wirft Fragen auf, bezüglich der möglichen Ko-Übertragung der Erreger auf Mensch und Tier und die Folgen für die Gesundheit.<br />
<br />
Borrelia b. s.l. war im Schnitt in ca. 22% der Zecken vorhanden.<br />
Folgende Borrelien gefunden wurden:<br />
B. burgdorferi sensu stricto, B. afzelii, B. garinii, B. spielmanii, B. valaisiana, B. lusitaniae und B. bissettii.<br />
Zudem Borrelia myamotoi (zählt eher zu den Rückfallfieberspirochäten).<br />
<br />
Zudem wurden 5 Anaplasmen spezies, 2 Ehrlichien Spezies, Candidatus Neoehrlichia mikurensis und alle Fleckfieber-Rickettsien Spezies (Rickettsia helvetica in ca. 19% der Zecken).<br />
An Bartonellen wurde Bartonella henselae gefunden (in ca. 20% der Zecken).<br />
An Parasiten wurden 10 unterschiedliche Babesien spezies und zwei Theileria Spezies gefunden.<br />
<br />
Folgende Symbionten wurden gefunden:<br />
Midichloria mitochondrii, Spiroplasma, Acinetobacter, Eubacteria und Wolbachia.<br />
Midichloria mitochondrii ist der "Star Wars-Symbiont", über den Prof. De Meirleir referiert hat, diese Bakterien waren in allen Zecken vorhanden (100%)!<br />
<br />
Abstract:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26986203" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26986203</a><br />
<br />
Ganze Studie:<br />
<a href="http://journals.plos.org/plosntds/article/asset?id=10.1371%2Fjournal.pntd.0004539.PDF" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://journals.plos.org/plosntds/articl...004539.PDF</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Polnische Studie zu Erregern in Zecken]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8447</link>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 12:16:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8447</guid>
			<description><![CDATA[24,3% der Zecken, die von Shetlandponys gesammelt wurden (n1=1737) und 12,4% der jagenden Zecken (n2=371) trugen mindestens einen Erreger in sich (Borrelien, Rickettsien und Anaplasmen). <br />
<br />
Die Zecken von den Shetlandponys waren signifikant häufiger mit Borrelien infiziert als die jagenden Zecken (19,2% vs. 4,8%).<br />
<br />
An Borrelien fand man B. garinii, B. afzelii, B. burgdorferi sensu stricto, B. valaisiana, B. lusitanie und B. miyamotoi. An Rickettsien fand man R. helvetica und R. monacensis.<br />
<br />
6.3% der Zecken von den Pferden trugen mehr als einem Erreger in sich, meist B.b. und R. helvetica.<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26920921" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26920921</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[24,3% der Zecken, die von Shetlandponys gesammelt wurden (n1=1737) und 12,4% der jagenden Zecken (n2=371) trugen mindestens einen Erreger in sich (Borrelien, Rickettsien und Anaplasmen). <br />
<br />
Die Zecken von den Shetlandponys waren signifikant häufiger mit Borrelien infiziert als die jagenden Zecken (19,2% vs. 4,8%).<br />
<br />
An Borrelien fand man B. garinii, B. afzelii, B. burgdorferi sensu stricto, B. valaisiana, B. lusitanie und B. miyamotoi. An Rickettsien fand man R. helvetica und R. monacensis.<br />
<br />
6.3% der Zecken von den Pferden trugen mehr als einem Erreger in sich, meist B.b. und R. helvetica.<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26920921" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26920921</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zeckengenom entschlüsselt]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8386</link>
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 21:14:14 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=3148">Heinzi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8386</guid>
			<description><![CDATA[Diesen Monat rührt sich etwas in der Borreliose-Forschung. Jetzt wurde das Zeckengenom sequenziert. Forscher erhoffen sich neue Ansätze für die Therapie der Borreliose. <br />
<br />
Nature Communications (09.02.2016):<br />
<a href="http://www.nature.com/ncomms/2016/160209/ncomms10507/full/ncomms10507.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Genomic insights into the Ixodes scapularis tick vector of Lyme disease</a><br />
von Monika Gulia-Nuss <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">et al.</span><br />
<br />
Die Ärztezeitung <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/904724/zeckengenom-sequenziert-neuer-ansatz-therapie-borreliose.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">schreibt</a> dazu: "Das Genom der Lyme-Borreliose-übertragenden Hirschzecke hat ein internationales Team von Wissenschaftlern nach zehn Jahren Forschungsarbeit vollständig entschlüsselt. Die Forscher hoffen nun auf genaue Erkenntnisse, wie die krankheitsverursachenden Borrelien auf den Menschen übertragen werden, um neue Therapiemöglichkeiten gegen die Lyme-Borreliose und andere von Zecken übertragene Krankheiten zu entwickeln."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diesen Monat rührt sich etwas in der Borreliose-Forschung. Jetzt wurde das Zeckengenom sequenziert. Forscher erhoffen sich neue Ansätze für die Therapie der Borreliose. <br />
<br />
Nature Communications (09.02.2016):<br />
<a href="http://www.nature.com/ncomms/2016/160209/ncomms10507/full/ncomms10507.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Genomic insights into the Ixodes scapularis tick vector of Lyme disease</a><br />
von Monika Gulia-Nuss <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">et al.</span><br />
<br />
Die Ärztezeitung <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/904724/zeckengenom-sequenziert-neuer-ansatz-therapie-borreliose.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">schreibt</a> dazu: "Das Genom der Lyme-Borreliose-übertragenden Hirschzecke hat ein internationales Team von Wissenschaftlern nach zehn Jahren Forschungsarbeit vollständig entschlüsselt. Die Forscher hoffen nun auf genaue Erkenntnisse, wie die krankheitsverursachenden Borrelien auf den Menschen übertragen werden, um neue Therapiemöglichkeiten gegen die Lyme-Borreliose und andere von Zecken übertragene Krankheiten zu entwickeln."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borrelien in deutschen Stechmücken]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8044</link>
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 14:03:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8044</guid>
			<description><![CDATA[In einer neuen Studie konnte in zehn Stechmückenspezies Borrelien DNS gefunden werden.<br />
Eine Angabe zur relativen Häufigkeit der infizierten Stechmücken findet sich nicht im Abstract.<br />
Gefunden wurden: Borrelia afzelii, Borrelia garinii und Borrelia bavariensis.<br />
Jedoch konnte auch bei den im Labor aufgezogenen adulten Stechmücken, deren Larven wild gefangen wurden, DNS nachgewiesen werden, was auf eine transstadiale (von Larvenstadium auf adulte) oder transovarielle (von adulten Stechmücken auf die Larven) Übertragung der Borrelien bei Stechmücken hinweist.<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26631488" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26631488</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer neuen Studie konnte in zehn Stechmückenspezies Borrelien DNS gefunden werden.<br />
Eine Angabe zur relativen Häufigkeit der infizierten Stechmücken findet sich nicht im Abstract.<br />
Gefunden wurden: Borrelia afzelii, Borrelia garinii und Borrelia bavariensis.<br />
Jedoch konnte auch bei den im Labor aufgezogenen adulten Stechmücken, deren Larven wild gefangen wurden, DNS nachgewiesen werden, was auf eine transstadiale (von Larvenstadium auf adulte) oder transovarielle (von adulten Stechmücken auf die Larven) Übertragung der Borrelien bei Stechmücken hinweist.<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26631488" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26631488</a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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