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Normale Version: REPORT MAINZ fragt Prof. Peter Götzsche: Schwere NW bei HPV-Impfung
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Bericht bestätigt mich in meiner Entscheidung von vor 8 Jahren, unsere Tochter nicht impfen zu lassen. Erstens ist HPV nur einer von mehreren Gründen, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, zweitens war mir der Hype zu groß um diese Impfung (wie damals bei der Schweinegrippe) und es lagen natürlich überhaupt noch keine Langzeitstudien vor. Außerdem versteht es sich von selbst in Anbetracht von HIV, Hepatitis C etc., Gespräche über die evtl. Gefahren von ungeschütztem Sex mit seinen Kindern zu führen.
Nala
Heute beim Arzt im Wartezimmer gesehen: "Info"-blatt von der Pharma empfiehlt HPV-Impfung auch bei Jungs, wenn ich mich recht erinnere schon ab 9 Jahren. Wird wohl so von der STIKO empfohlen, sei auch ganz toll verträglich. Das "Info"-blatt hat mir dann durchaus geholfen. Nämlich bezüglich meiner Meinung zur STIKO bzw. des RKI.
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