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Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - Druckversion

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RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - P.Materna - 09.08.2022

Die Zähn waren alle zerstört ,von der Krankheit ,trage ein Gebiss,keine Implantate, die wollte ich nicht .Dachte kaputte zahle machen krank. Oder geben mir ein Teil der Gesundheit wieder.


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - fxmadd - 09.08.2022

Kompliziertes Thema da man das Unheil nicht spührt, erst wenn der Zahnartzt eine Wurzelspitzenresektion durchführen will. Was ist aber meist vergeblich ist da man die Kanäle nie zu 100% sauber kriegt. Wurzelbehandelte Zähne werden zwar aufbereitet (gesäubert und verschlossen) dennoch können sie gammeln ohne das man dies im Standard 2D Röngtenbild sieht.

Die oberen Backenzähne ragen bis in die Kieferhöhle, wenn diese 3 Wurzeln nicht einbandfrei keimfrei sind können diese zu Bakteriennester werden.
Zumindest hatte ich kurz nach der Wurzelbehandlung keine Schleimbildung (Sinusitis) mehr und das unangenehmmes Druckgefühl immer hochziehen war auch nicht mehr da, was aber nach kurzer Zeit wieder so war wie zuvor. Die These das eine Belastung bei einen sowiso kranken (borreliosebelasteten) Körper nicht hilfreich ist und das Immunsystem blockiert ist, leuchtet mir auch ein.
Meine Mutter hatte 2-3 Wurzelbehandelte Zähne über viele Jahrzehnte, zudem viel Amalgam. Mit 77 hat sie Brustkrebs und Knochenmetastasen bekommen (was sie aber durch Bestrahlung, Misteltherapie, Alternative Krebs HP gut im Griff hat...). In wie weit A mit B zu tun hat ist fraglich. Aber ich denke Ursache = Wirkung. Um so mehr Belastungen um so schwieriger kann der Körper diese regulieren...

Beim Zahn entfernen gibt es halt kein zurück mehr. Aber ich tendiere dazu den einen rauszumachen Sad

Gerde wegen der RantesMessung und der Cavi-Tau Untersuchung. Bzw. wegen den autentischen älteren alternativen Zahnartzt der über Cavi-Tau (Ultraschall) der bei mit die schlechte Knochendichte gemessen hat und bei sich auch zwei Zähne im oberen Backenzahnbereich extrahieren lassen hat (fachgerecht bei Profi Nico entfernt und mit Eigenblutmembarn verheilt). Zudem wegen dem KrebsHP bei dem ich vor länger Zeit mal war, der mir das bedienen vom DFM beigebacht hat (er hatte sich auch 2 Zähne entfernen lassen). Hier noch ein Video das ich mal gemacht habe, war in einer Zeit wo ich sehr viele Symtome hatte... Mit einem Hund H500/Daheng Industriekamera/Sony 178 Sensor geschnitten und mit Musik untermahlt... (aber auch hier streiten sich die Geister ob dies Borreliose ist. naja...)





RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - Claas - 09.08.2022

Wow, cooles Video!
Die Spirochäten, die dort schwimmen sollen die Borrelien sein? Möglich, oder es ist etwas Anderes... Biggrin
Schade, dass man nicht öfter solche Videos sieht, auch Zystenformen wären mal interessant, gerne auch beim Tranformieren... Blush


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - urmel57 - 09.08.2022

Zitat:aber auch hier streiten sich die Geister ob dies Borreliose ist. naja...)
 
Also, das wäre doch ganz einfach zu klären: Objektträger gut einpacken, in ein Labor schicken und davon ein PCR veranlassen. Warum macht das eigentlich keiner?


Ansonsten können diese wimmelnden Dinger von Spirillen, andere Sprirochäten über Depris alles mögliche darstellen. Borrelien ließen sich dann auch mit entsprechenden Methoden anfärben, was geeignete Labore durchführen könnten.

Wie auch immer ist es schwierig von Borreliose zu sprechen, wenn die Ursachen dann andere Erreger sind  oder  kaputte Zähne oder eine Krebserkrankung vorliegt. Entsprechend schwierig gestaltet sich dann die Therapie.

Was deine Einlassungen zu Dunkelfeld, lieber fxmadd nun mit der Rizoltherapie in Einklang zu bringen ist, kann ich jetzt hier auch nicht nachvollziehen. Bist Du vielleicht im falschen Thema gelandet?

Tote Zähne können Bakterienschleudern sein und man merkt es nicht an den Zähnen. Da nutzt kein Rizol un auch sonst nichts, da bleibt die Zahnsanierung für mich an erster Stelle.


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - fxmadd - 09.08.2022

(09.08.2022, 10:35)urmel57 schrieb:  
Zitat:aber auch hier streiten sich die Geister ob dies Borreliose ist. naja...)
 
Also, das wäre doch ganz einfach zu klären: Objektträger gut einpacken, in ein Labor schicken und davon ein PCR veranlassen. Warum macht das eigentlich keiner?


Ansonsten können diese wimmelnden Dinger von Spirillen, andere Sprirochäten über Depris alles mögliche darstellen. Borrelien ließen sich dann auch mit entsprechenden Methoden anfärben, was geeignete Labore durchführen könnten.

Wie auch immer ist es schwierig von Borreliose zu sprechen, wenn die Ursachen dann andere Erreger sind  oder  kaputte Zähne oder eine Krebserkrankung vorliegt. Entsprechend schwierig gestaltet sich dann die Therapie.

Was deine Einlassungen zu Dunkelfeld, lieber fxmadd nun mit der Rizoltherapie in Einklang zu bringen ist, kann ich jetzt hier auch nicht nachvollziehen. Bist Du vielleicht im falschen Thema gelandet?

Tote Zähne können Bakterienschleudern sein und man merkt es nicht an den Zähnen. Da nutzt kein Rizol un auch sonst nichts, da bleibt die Zahnsanierung für mich an erster Stelle.

Entschuldige das Thema ist ein wenig endgleist... Rizol war halt ein Mosaikstein in meiner Problematik, die schon Ewigkeit vorhanden ist. Wenn man brennende Fesseln an Fussen und Beinen hat dazu noch Seeprobleme, Hodenschmerzen und Hautprobleme kommen, Ärtzte einen nicht erst nehmen, sucht man nach Lösungen die Probleme sichtbar zu machen. Man sollte ja davon ausgehen man geht zum Artzt, dannach ist man gesund. Naja.
Rizol hilft definitiv man muss es halt länger durchziehen, ich bin immer schnell gescheitert da es echt anstrengend ist. Weniger hilft da ist definitv mehr.
Und ja Zähne, Ernährung und natürlich Abwägungen zu anderen Grunderkrankungen die Ärtzte erstmal festgestellen müssen, wenn man nicht nach einer Ärtzte Odysee der Diagnose bei Fibromyalie oder Polyneuopatie landet.


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - Claas - 09.08.2022

fxmadd:

"Weniger hilft da ist definitv mehr."  

Huh

Ich verstehe diesen Satz nicht - bist du auch der Meinung, dass Rizole um so niedriger dosiert werden sollten, um so höher die Erregerlast ist? 


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - fxmadd - 09.08.2022

Zumindest hat es mich recht schnell angestrengt (Nervenschmerzen verursacht). So wie du sagst weniger und nach und nach Dosis erhöhen, mit Zeolith ausleiten. Flohsamen helfen auch recht gut plus Basische Kost bzw. Basenpulver Tabletten (Dr. Jacobs) können auch helfen.


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - Klaus - 12.08.2022

Hallo,

Rizol Zeta habe ich garnicht vertragen, mit dem Magen und Nierenschmerzen ab 5 Tropfen täglich.
Dann Gamma bestellt, das ging deutlich besser.
Auf 15 Tropfen jetzt täglich, warte ich auf eine Wirkung.
Manchen hilft es schon.

VG
Klaus


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - Sabine - 15.08.2022

Meine Chemiekenntnisse sind nicht so toll, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass mit so wenigen Tropfen dann der gewünschte Sauerstoff bis in die Tiefen des Gewebes, wo die Borrelien sitzen, vordringt. Ich könnte mir vorstellen, dass das alles spätestens schon an der Darmschleimhat abreagiert?
Zumal Rizinusöl ja doch gar nicht im Darm aufgenommen wird, deswegen nimmt man es doch als Abführmittel, dachte ich.
Vielleicht sind eher die Zusatzstoffe- ätherischen Öle, die eine positive oder negative Wirkung verursachen?


RE: Rizol-Zeta: Je kränker um so niedriger die Dosis? - Claas - 16.08.2022

Moin Sabine,

dein Gedanke plagt mich auch die ganze Zeit im Hinterkopf.
Die Argumentation von dir ist absolut nachvollziehbar, in dem Fall wäre es mal wieder ein total überteuertes Versprechen, das eine Besserung allenfalls über Nebenwirkungen oder psychosomatisch erreicht. Confused