RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
Indiansummer - 13.12.2013
Ich kann hier nur für mich sprechen, wie ich es bei mir gehandhabt habe...
wenn die Organe ok arbeiten...das lässt du ja untersuchen und du keine
weiteren gesundheitlichen Probleme ausser der Borre hast würde ICH es
so bei mir versuchen...
ob das für dich auch so passt musst du leider ein Stück weit selbst er-
forschen
Viel Glück
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
Orchidea - 13.12.2013
Klar, aber wenn das Vorgehen von einer Heilpraktikerin selbst angewendet wird, ist es ja schon fundierter, als wenn jemand ohne Grundwissen so handeln würde!
Untersuchen lasse ich jetzt nur die Nieren ... Mal gucken ...
Ich werde nach der Untersuchung noch mal Rücksprache mit meiner HP halten. Mir wäre, wie gesagt, eine kurze Dauer starkes Leiden auch echt lieber. Zumal ich es mir beruflich jetzt noch erlauben kann. Bald nicht mehr.
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
Indiansummer - 14.12.2013
Weisst du es is ja leider so das wir alle einen Mix an zusätzlichen Belastungen
im Körper haben...nur Borre und ansonsten kerngesund ist denke ich eher
selten...Darum gibt es ja leider kein Patentrezept, weil jeder unterschiedliche
Vorraussetzungen mitbringt.
Ich denke der Mix aus eigenem Körpergefühl und den Ratschlägen der HP
wird dir sicher den Weg zeigen
lg
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
judy - 14.12.2013
kann ich mich anschließen, bis auf, dass ich mit Leber und Niere null Risiko eingehen würde und das so gut wie möglich neben der Rizoltherapie schuldmedizinisch kontrollieren lassen würde.
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
AnjaM - 14.12.2013
(14.12.2013, 17:05)judy schrieb: ....bis auf, dass ich mit Leber und Niere null Risiko eingehen würde und das so gut wie möglich neben der Rizoltherapie schuldmedizinisch kontrollieren lassen würde.
Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. In den Rizolen sind sehr hohe Mengen an potentiell lebertoxischen ätherischen Ölen enthalten. Die Leber muckt leider erst auf, wenn es eigentlich schon zu spät ist um dagegensteuern zu können. Da sind die Nieren (Gott sei Dank) ein wenig empfindlicher. Wenn also bereits Nierenschmerzen vorhanden sind, dann bitte nicht auf Biegen und Brechen hochdosieren, sondern sehr genau abwägen und beide Werte (Leber und Niere) immer schön parallel mituntersuchen lassen.
*kicher*, ob wohl das Wort "schul
dmedizinisch" Freud'scher Verschreiberitis entsprungen ist?
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
judy - 14.12.2013
ha, ha,
schuldmedizinisch


RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
Orchidea - 15.12.2013
Schuldmedizinisch ist gut. ;-)
Dass die Leber so stark belastet wird mit dem Rizol, wusste ich vorher nicht ... Gar nicht gut, wenn man bedenkt, dass sie laut Osteopatin und Dunkelfeldmikroskopie schon vorher belastet war ...

Ich hoffe, ich kriege den Urologen morgen dazu, auch die Leberwerte zu untersuchen ...
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
AnjaM - 16.12.2013
(15.12.2013, 20:44)Orchidea schrieb: Dass die Leber so stark belastet wird mit dem Rizol, wusste ich vorher nicht ...
Das kann sein, muss aber nicht passieren. Und ja, dräng darauf, dass auch die Leberwerte mit kontrolliert werden.
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
Orchidea - 16.12.2013
Laut Ultraschall sind Nieren und Leber besten in Ordnung! Die Blutwerte bekomme ich Mittwoch. Aber schon mal gut ...
Das Rizol habe ich heute auch erstmals richtig gut vertragen. Und meine rechte Hand ist weniger steif.
RE: Erfahrungen mit der Rizol-Therapie -
Orchidea - 18.12.2013
Zwischenstand: Ich merke gar nichts mehr vom Rizol nach der Einnahme und habe es jetzt auf 2 x 3 Tropfen erhöht, werde es im Dreitagesrhythmus weiter erhöhen.
Gestern waren die Beschwerden alle verbessert, auch die Gelenkschmerzen in der rechten Hand; nachdem ich gestern aber zu viel mit ihr gemacht habe, ist es heute wieder schlechter ...
Aber: Ich habe wirklich das Gefühl, dass das Rizol nach und nach für Besserung sorgt!