Finanzierung der Therapie -
Borri - 22.11.2013
Hallo zusammen,
mir wurde heute mitgeteilt, dass ich aufgrund meiner Symptomverstärkungen unbedingt weiter therapieren soll, aber ab nächsten Monat ( dann ist die dritte AB-Woche rum, meine erste Therapie) die Kasse nicht mehr übernimmt.
Ich müsste dann 500 Euro monatlich zahlen und bin nicht arbeitsfähig, höchstens für einen 400 Euro Job.
Ist das normal mit den Kosten? War es bei euch auch so?
Liegt es daran, dass ich Infusionen statt Tabletten bekomme?
Gibts keine andere Möglichkeit?!
LG Borri
RE: Finanzierung der Therapie -
leonie tomate - 22.11.2013
Oh je,
Infusionen sind sehr teuer, dennoch hat es mit unserer Krankenkasse überhaupt keine Schwierigkeiten gegeben.
Woher hast du denn diese Auskunft? Von der Arztpraxis?
Es kann nämlich auch sein, dass da nur die KK vorgeschoben wird, weil sie das nicht so gerne über das Budget laufen lassen wollen...
Ist aber jetzt aber nur eine Spekulation von mir...
Ich würde an deiner Stelle direkt bei der KK anrufen und nachfragen - ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass die eine Kostenübernahme ablehnen, wenn es eine ärztlich bestätigte Notwendigkeit gibt.
Jedenfalls weiß ich von zig Leuten, deren wochenlange Infusionen problemlos finanziert wurden.
L.G.
Leonie
RE: Finanzierung der Therapie -
Borri - 22.11.2013
Hi Leonie,
danke. Ja das hat mir mein Spezi gesagt. Seine Begründung war, die Kasse würde im chronischen Stadium nach drei Wochen Behandlung sagen, dass alles was bleibt nur noch psychisch sei...