07.10.2026, 20:37
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und möchte mit euch meine Geschichte teilen, vielleicht hilft sie jemanden...
An eine Zecke oder an eine geschwollenen Mückenstich ect. kann ich mich nicht erinnern.
Die Symptome waren damals Gelenkschmerzen im ganzen Körper, Herzrhythmusstörung, Übelkeit, Schluckstörung, massive innere Unruhe, Sehstörungen, pulsierende Pupillen, starker Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Druck im Kopf usw.
Jeder Arzt wo ich war hat nichts gefunden, auch kein Neurologe obwohl die ja angeblich eine Neuroborreliose behandeln und erkennen sollten?
Im Feb. 2023 wurde ich dann wegen Psyche krankgeschrieben, auch in der Klinik und Reha waren meine Symptome völlig unauffällig und wurden zu 100 % der Psyche zugeordnet. Erst im Nov. 24 als ich nicht mehr gehen und stehen konnte hat mich eine Hausärztin ernst genommen und einen LTT Test auf Viren Bakterien und Borreliose gemacht. Der LTT war stark erhöht. Endlich war die Diagnose da aber die Behandlung in diesem Stadium stellt sich bis heute nicht als einfach dar.
Als erstes haben wir versucht die Bakterien mit IHHT, Entgiftungsinfusionen, Artesunat Infusionen einzudämmen, leider ohne deutliche Verbesserung innerhalb von 3 Monaten.
Deswegen habe ich mich damals für eine HHO in Wien entschieden, wo mein Körper auf 41,6 grad erhitzt wurde und das Blut einen Filter durchlaufen ist. Nach ca. 1 Monat später habe ich eine deutliche Verbesserung der Symptome verspürt. Die Gelenkschmerzen, Übelkeit, massive innere Unruhe, ständigen Kopfschmerzen waren komplett verschwunden, auch gehen und stehen konnte ich wieder sowie schlafen.
Allerdings sind die neurologischen Symptome wie Schwindel, pulsierende Pupillen, Druck im Kopf, Kopfschmerzen ect. in abgeschwächter Form leider noch geblieben.
Erst ein Jahr später habe ich eine Praxis gefunden die den Verdacht auf Bartonella gestellt hat und siehe da, ich war im Labor positiv. Auch ein Parasiten Test war positiv.
Parasiten sind für die Bakterien wie Trojanische Pferde, die eigentlich als ersten behandelt werden sollten und dann erst die Bakterien.
Naja, ich habe Albendazol und Ivermectin bekommen und siehe da der Schwindel hat deutlich nachgelassen.
Aktuell habe ich nur noch die pulsierenden Pupillen, manchmal etwas Schwindel, Druck im Kopf und Kopfschmerzen, im großen und ganzen bin ich heute stabil aber noch nicht komplett symptomfrei und zufrieden.
Deswegen habe ich vor 2 Wochen 3 verschieden Antibiotika intravenös erhalten und fange nun seit Samstag mit den Buhner Tinkturen an. Ich habe die Tinktur für Bartonella und Borreliose. Aktuell bin ich bei 3x 30 Tropfen je Tinktur und versuche alle 1 - 2 Tage die Dosis zu steigern, eine Herxi habe ich bisher nicht. Hat jemand Erfahrung wie schnell man die Tinkturen hoch dosieren darf bis zur Höchstdosis?
Viele Grüße Elli
ich bin neu hier und möchte mit euch meine Geschichte teilen, vielleicht hilft sie jemanden...
An eine Zecke oder an eine geschwollenen Mückenstich ect. kann ich mich nicht erinnern.
Die Symptome waren damals Gelenkschmerzen im ganzen Körper, Herzrhythmusstörung, Übelkeit, Schluckstörung, massive innere Unruhe, Sehstörungen, pulsierende Pupillen, starker Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Druck im Kopf usw.
Jeder Arzt wo ich war hat nichts gefunden, auch kein Neurologe obwohl die ja angeblich eine Neuroborreliose behandeln und erkennen sollten?
Im Feb. 2023 wurde ich dann wegen Psyche krankgeschrieben, auch in der Klinik und Reha waren meine Symptome völlig unauffällig und wurden zu 100 % der Psyche zugeordnet. Erst im Nov. 24 als ich nicht mehr gehen und stehen konnte hat mich eine Hausärztin ernst genommen und einen LTT Test auf Viren Bakterien und Borreliose gemacht. Der LTT war stark erhöht. Endlich war die Diagnose da aber die Behandlung in diesem Stadium stellt sich bis heute nicht als einfach dar.
Als erstes haben wir versucht die Bakterien mit IHHT, Entgiftungsinfusionen, Artesunat Infusionen einzudämmen, leider ohne deutliche Verbesserung innerhalb von 3 Monaten.
Deswegen habe ich mich damals für eine HHO in Wien entschieden, wo mein Körper auf 41,6 grad erhitzt wurde und das Blut einen Filter durchlaufen ist. Nach ca. 1 Monat später habe ich eine deutliche Verbesserung der Symptome verspürt. Die Gelenkschmerzen, Übelkeit, massive innere Unruhe, ständigen Kopfschmerzen waren komplett verschwunden, auch gehen und stehen konnte ich wieder sowie schlafen.
Allerdings sind die neurologischen Symptome wie Schwindel, pulsierende Pupillen, Druck im Kopf, Kopfschmerzen ect. in abgeschwächter Form leider noch geblieben.
Erst ein Jahr später habe ich eine Praxis gefunden die den Verdacht auf Bartonella gestellt hat und siehe da, ich war im Labor positiv. Auch ein Parasiten Test war positiv.
Parasiten sind für die Bakterien wie Trojanische Pferde, die eigentlich als ersten behandelt werden sollten und dann erst die Bakterien.
Naja, ich habe Albendazol und Ivermectin bekommen und siehe da der Schwindel hat deutlich nachgelassen.
Aktuell habe ich nur noch die pulsierenden Pupillen, manchmal etwas Schwindel, Druck im Kopf und Kopfschmerzen, im großen und ganzen bin ich heute stabil aber noch nicht komplett symptomfrei und zufrieden.
Deswegen habe ich vor 2 Wochen 3 verschieden Antibiotika intravenös erhalten und fange nun seit Samstag mit den Buhner Tinkturen an. Ich habe die Tinktur für Bartonella und Borreliose. Aktuell bin ich bei 3x 30 Tropfen je Tinktur und versuche alle 1 - 2 Tage die Dosis zu steigern, eine Herxi habe ich bisher nicht. Hat jemand Erfahrung wie schnell man die Tinkturen hoch dosieren darf bis zur Höchstdosis?
Viele Grüße Elli

