13.10.2013, 17:01
Hallo zusammen,
nachdem ich vor 3 Jahren eine Borreliose mit einer monatelangen AB Therapie zum Stillstand gebracht hatte, hat es mich leider wieder erwischt.
Am Freitag entdeckte ich eine vollgesogene Zecke am Oberarm mit der klassischen Wanderröte von ca. 8 cm. Um den Stich herum hatte sich die Haut schwarz verfärbt mit Blasenbildung von der Größe einer 1 Cent Münze. Der Arzt in der Notaufnahme sagte mir, dass er so eine Wanderröte noch nie gesehen hätte und tippte zusätzlich auf einer beginnenden Sepsis. Er verschrieb mir Cefpodoxim, denn es wäre ein Breitbandantibiotikum und würde in meinem Falle mehr Erreger abdecken u.a. auch Borrelien.
Durch Recherche im Internet könnte es m. M. nach ein Eschar bzw. Tache noir sein. Auch die Beschreibung "schwarzes, nekrosierendes und blasenbildendes Gewebe", trifft bei mir zu. Dieses Tache noir tritt auf bei der Hasenpest und bei Rickettsien und beides sind ja bekanntlich zeckenübertragende Krankheiten.
Weiß vielleicht jemand, ob die schwarze Veränderung auch auftreten kann, wenn keine Co-Infekte im Spiel sind?
Wäre es nicht besser ich würde hochdosiert Doxy nehmen? Morgen muss ich mir ein HA suchen u. ich denke das Wort Co- Infekte sollte ich lieber nicht erwähnen!!
Danke für jede Antwort
Sophie
nachdem ich vor 3 Jahren eine Borreliose mit einer monatelangen AB Therapie zum Stillstand gebracht hatte, hat es mich leider wieder erwischt.
Am Freitag entdeckte ich eine vollgesogene Zecke am Oberarm mit der klassischen Wanderröte von ca. 8 cm. Um den Stich herum hatte sich die Haut schwarz verfärbt mit Blasenbildung von der Größe einer 1 Cent Münze. Der Arzt in der Notaufnahme sagte mir, dass er so eine Wanderröte noch nie gesehen hätte und tippte zusätzlich auf einer beginnenden Sepsis. Er verschrieb mir Cefpodoxim, denn es wäre ein Breitbandantibiotikum und würde in meinem Falle mehr Erreger abdecken u.a. auch Borrelien.
Durch Recherche im Internet könnte es m. M. nach ein Eschar bzw. Tache noir sein. Auch die Beschreibung "schwarzes, nekrosierendes und blasenbildendes Gewebe", trifft bei mir zu. Dieses Tache noir tritt auf bei der Hasenpest und bei Rickettsien und beides sind ja bekanntlich zeckenübertragende Krankheiten.
Weiß vielleicht jemand, ob die schwarze Veränderung auch auftreten kann, wenn keine Co-Infekte im Spiel sind?
Wäre es nicht besser ich würde hochdosiert Doxy nehmen? Morgen muss ich mir ein HA suchen u. ich denke das Wort Co- Infekte sollte ich lieber nicht erwähnen!!
Danke für jede Antwort
Sophie