16.06.2014, 10:22
Wie ein Depp dastehen, das kenne ich. Bei Borreliose kann dir jeder alles Mögliche erzählen und jeder hat ein bisschen recht. Das Problem sind die unzuverlässigen Tests und lasche Forschung bei den späteren Stadien. Das hat zu einem Expertenstreit geführt, sodass die Borreliose teilweise in der Arztpraxis zum regelrechten Reizthema geworden ist. Wenn man als Betroffener zwischen den Fronten steht, will man schlussendlich nur alle Diagnose- und Therapieoptionen ausschöpfen können.
Hier eine Übersicht über den Expertenstreit:
http://www.petra-heller.com/fileadmin/us...medRID.pdf
http://www.praxis-berghoff.de/dokumente/...der_lb.pdf
http://www.borreliose-nachrichten.de/wp-...eliose.pdf
Meiner Meinung sollte jeder Betroffene die Kontroverse kennen. Das hilft in der Praxis bei der Argumentation.
Eine Borreliose sicher ausschliessen, ist zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich. Da darf man den Arzt sicher fragen, welcher Eingebung er folgt. Das Problem ist, dass nach geltender Lehrmeinung nur Borreliose haben darf (wenn überhaupt), wer bestimmte Symptome nach einem eng gefassten Katalog vorweisen kann.
LG, Regi
Hier eine Übersicht über den Expertenstreit:
http://www.petra-heller.com/fileadmin/us...medRID.pdf
http://www.praxis-berghoff.de/dokumente/...der_lb.pdf
http://www.borreliose-nachrichten.de/wp-...eliose.pdf
Meiner Meinung sollte jeder Betroffene die Kontroverse kennen. Das hilft in der Praxis bei der Argumentation.
Eine Borreliose sicher ausschliessen, ist zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich. Da darf man den Arzt sicher fragen, welcher Eingebung er folgt. Das Problem ist, dass nach geltender Lehrmeinung nur Borreliose haben darf (wenn überhaupt), wer bestimmte Symptome nach einem eng gefassten Katalog vorweisen kann.
LG, Regi
Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit. (Martin Luther King)
Absenz von Evidenz bedeutet nicht Evidenz für Absenz