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Kenne ich, nach Cefriaxion ging es das erste Mal los, wurde auch zweimal nachgewiesen.
Aber auch Symptome ohne Nachweis hatte ich, die schlummern wohl im Untergrund.
Yomogi Kapseln zu den AB nehmen, 3 - 6 Stück täglich, so der Rat meines Spezi.
Funktioniert !
Wenn es trotzdem kommt, nehme ich Vancomycin für einige Tage dazu.
Gruß
Klaus
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Hallo Litschi,
ich nehme während der Infusionen 2x tgl Perenterol, 2x Omnibiotik 10 und 2x Flohsamen zu mir. Außerdem seit Beginn der Infus Zwieback, aufgelöst in Magen- und Darmtee, mit zerquetschter Banane. Konnte wegen Durchfall auch nur dies essen. Hatte ja anfangs auch die Probleme mit "Wasserstuhl" und Blut und musste 3 Wochen aussetzen, 2 davon bekam ich Metro. Hab jetzt 8 Wochen insgesamt rum und es geht jetzt einigermaßen.
LG Nachtmusik
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Perenterol war bei mir vorbeugend auch hilfreich. Ich hatte Clostridien im ersten Jahr meiner Borreliose-Behandlung, die mit Metronidazol behandelt wurden. Als ich kurz danach wieder entsprechende Symptome bekam, habe ich sofort eine Weile immer gleichzeitig mit der AB-Einnahme ein Perenterol genommen. Irgendwann habe ich das Perenterol dann versuchsweise abgesetzt und in den folgenden 10 Jahren hatte ich nie mehr Probleme mit Clostridien, obwohl ich die ersten 7 Jahre praktisch durchgehend therapierte und weitere 2 Jahre so alle 3 bis 5 Wochen für 10 bis 14 Tage in relativ hoher Dosierung.
In Yomogi ist derselbe Wirkstoff drin, wie ich gerade gelesen habe.
LG, Regi
Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit. (Martin Luther King)
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Hallo Lychee,
meine Untersuchungen laufen gerade:
Zitat:Therapie[Bearbeiten]
Zum Einsatz kommen Antibiotika wie Metronidazol oder Vancomycin, die gezielt gegen C. difficile wirken. Die symptomatische Behandlung schwerer Durchfälle besteht aus Flüssigkeits- und Elektrolytsubstitution, meistens durch Infusion geeigneter Lösungen.
Dennoch kann es nach mehreren Wochen zu einer Re-Infektion kommen, die erneut antibiotisch behandelt werden muss, die Erfolgschancen sinken mit jeder weiteren Antibiotika-Anwendung, da die Darmflora jedesmal erneut massiv gestört wird. Eine Ausheilung wird nur in 60 Prozent der Fälle erzielt.
Bisher galt die Fäkal-Transplantation als Ultima ratio, bei der dem Erkrankten Faeces eines gesunden Spenders, gemischt mit Kochsalzlösung, über eine Duodenalsonde verabreicht wird. Die enthaltenen Darmkeime verdrängen die infektionsauslösenden Clostridien und hemmen deren Wachstum, so dass sich wieder eine normale Darmflora entwickeln kann. Studien bestätigen inzwischen diese Vorgehensweise, die schon vor über 50 Jahren erfolgreich war, sich aber bisher nicht durchsetzen konnte.[4][5]
Aus:
http://www.pflegewiki.de/wiki/Clostridium_difficile
http://de.wikipedia.org/wiki/Nisin
E234 NISIN
http://www.bernd-leitenberger.de/zusatzs...offe.shtml