Heute, 09:36
Hallo zusammen,
ich würde gerne eure Einschätzung zu einer Hautveränderung einholen, bei der ein Online-Dermatologe den Verdacht auf ein Erythema migrans (Wanderröte) geäußert hat.
Die Hautveränderung befindet sich an der linken Gesäßregion und ist mir erstmals im Januar aufgefallen. Sie besteht inzwischen seit etwa 5 Monaten. Seitdem hat sie sich langsam ringförmig ausgebreitet. Ich dachte erst, es handelt sich um einen Hautpilz aber es besteht kein Juckreiz, keine Schmerzen, keine erkennbare Schuppung und keine Bläschen oder Krusten. Außerdem habe ich die Stelle bereits über mehrere Wochen mit Terbinafin (Lamisil) behandelt, später auch mit Clotrimazol. Eine Besserung konnte ich nicht feststellen.
Ein Online-Dermatologe schrieb mir, dass die Hautveränderung gut zu einem Erythema migrans durch Borreliose passen könnte. Allerdings erscheint mir das etwas ungewöhnlich, da mir die Veränderung bereits im Januar aufgefallen ist. Zu diesem Zeitpunkt lag bei uns Schnee und da dürften die Zecken doch eigentlich nicht aktiv sein.
Vielleicht noch ein wichtiger Hintergrund:
Vor etwa 8 Jahren hatte ich bereits eine schwere Neuroborreliose mit Gesichtslähmung und dem vollen Programm, die damals immer wieder zurück kam und letztendlich über mehr als ein Jahr in einer Augsburger Privatklinik behandelt werden musste. Daher bin ich bei dem Thema natürlich besonders aufmerksam.
Vielleicht kann ja jemand anhand der Symptomatik und dem Foto einschätzen, ob es sich um eine Wanderröte durch Borreliose handeln könnte oder nicht.
Mit freundlichen Grüßen
ich würde gerne eure Einschätzung zu einer Hautveränderung einholen, bei der ein Online-Dermatologe den Verdacht auf ein Erythema migrans (Wanderröte) geäußert hat.
Die Hautveränderung befindet sich an der linken Gesäßregion und ist mir erstmals im Januar aufgefallen. Sie besteht inzwischen seit etwa 5 Monaten. Seitdem hat sie sich langsam ringförmig ausgebreitet. Ich dachte erst, es handelt sich um einen Hautpilz aber es besteht kein Juckreiz, keine Schmerzen, keine erkennbare Schuppung und keine Bläschen oder Krusten. Außerdem habe ich die Stelle bereits über mehrere Wochen mit Terbinafin (Lamisil) behandelt, später auch mit Clotrimazol. Eine Besserung konnte ich nicht feststellen.
Ein Online-Dermatologe schrieb mir, dass die Hautveränderung gut zu einem Erythema migrans durch Borreliose passen könnte. Allerdings erscheint mir das etwas ungewöhnlich, da mir die Veränderung bereits im Januar aufgefallen ist. Zu diesem Zeitpunkt lag bei uns Schnee und da dürften die Zecken doch eigentlich nicht aktiv sein.
Vielleicht noch ein wichtiger Hintergrund:
Vor etwa 8 Jahren hatte ich bereits eine schwere Neuroborreliose mit Gesichtslähmung und dem vollen Programm, die damals immer wieder zurück kam und letztendlich über mehr als ein Jahr in einer Augsburger Privatklinik behandelt werden musste. Daher bin ich bei dem Thema natürlich besonders aufmerksam.
Vielleicht kann ja jemand anhand der Symptomatik und dem Foto einschätzen, ob es sich um eine Wanderröte durch Borreliose handeln könnte oder nicht.
Mit freundlichen Grüßen
LG Jonas

