04.10.2015, 09:16
Hallo,
Ich hoffe ihr könnt mir helfen und bisschen Klarheit verschaffen. Ich hoffe, dass es noch nicht zu spät ist. Als ich hier rumgestöbert hab, habe ich echt einen Schreck bekommen. ich habe noch echt viel vor.
Es sieht bei mir folgendermaßen aus:
Zwischen Juni und Juli wurde ich von einer Zecke gestochen, es breitete sich eine Wanderröte aus, so ging ich zum Hausarzt ca. 1 Monat später (die Rötung hatte ungefähr einen Durchmesser von einem Kaffeebecher) Doxycyclin verschrieben bekommen und zwar 200 mg für 20 Tage, was ich auch Anfang August angefangen habe zu nehmen. Was ich hier so gelesen habe, ist selbst im Frühstadium länger besser.
So, Rötung ging nach wenigen Tagen weg, nun wurde ich Ende Augst vermutlich erneut gestochen, jedenfalls hatte ich etwas, was wie ein Zeckenstich aussah, diese Tiere habe ich eventuell abgekratzt.
Seit ungefähr Mitte September häufen sich Beschwerden, erst fing es am Kniegelenk und in dem Bein an, an dem ich vermutlich erneut gestochen wurde. (Natürlich können es auch die Borrelien vom Anfang sein und die Doxy-Kur war nicht erfolgreich, dann wäre das Anfangsstadium aber vorbei)
Ich habe das bei 2 Hausärzten angesprochen, der eine meinte, dass wenn keine Wanderröte auftaucht, ich mir keine Sorgen machen muss und die andere, dass man da erst was machen sollte, wenns am Knie anschwillt, da Antiobiotika mit "Kanonen auf Spatzen" gleich zusetzen sind.
Nun gingen die Gelenkschmerzen quasi in den ganzen Körper über, irgendwie ziehts mal am Rücken, an den Armen in den Gelenken. (es ist ein unangenehmes Ziehen), dann mal wieder am Hals und ab und zu habe ich so ein schwaches Gefühl in den Beinen, aber nicht durchgehend, es ist alles phasenweise.
Wozu rät ihr mir jetzt? Ist es wahrscheinlich Borreliose? Und was mir momentan wichtig ist: Wenn ich mir nun einen Spezialisten suche, habe ich noch gute Chancen, wieder gesund zu werden, wenn ich eine vernünftige Therapie mache oder ist das in diesem Stadium nicht mehr so einfach?
Das nächste: Ich kommen aus Nürnberg, gibt es hier Spezialisten, die, die Kasse zahlt?
Danke schonmal, ich wünsche euch alles Gute,
Es ist echt eine Schweinerei, dass diese Krankheit so verharmlost wird.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen und bisschen Klarheit verschaffen. Ich hoffe, dass es noch nicht zu spät ist. Als ich hier rumgestöbert hab, habe ich echt einen Schreck bekommen. ich habe noch echt viel vor.
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Es sieht bei mir folgendermaßen aus:
Zwischen Juni und Juli wurde ich von einer Zecke gestochen, es breitete sich eine Wanderröte aus, so ging ich zum Hausarzt ca. 1 Monat später (die Rötung hatte ungefähr einen Durchmesser von einem Kaffeebecher) Doxycyclin verschrieben bekommen und zwar 200 mg für 20 Tage, was ich auch Anfang August angefangen habe zu nehmen. Was ich hier so gelesen habe, ist selbst im Frühstadium länger besser.
So, Rötung ging nach wenigen Tagen weg, nun wurde ich Ende Augst vermutlich erneut gestochen, jedenfalls hatte ich etwas, was wie ein Zeckenstich aussah, diese Tiere habe ich eventuell abgekratzt.
Seit ungefähr Mitte September häufen sich Beschwerden, erst fing es am Kniegelenk und in dem Bein an, an dem ich vermutlich erneut gestochen wurde. (Natürlich können es auch die Borrelien vom Anfang sein und die Doxy-Kur war nicht erfolgreich, dann wäre das Anfangsstadium aber vorbei)
Ich habe das bei 2 Hausärzten angesprochen, der eine meinte, dass wenn keine Wanderröte auftaucht, ich mir keine Sorgen machen muss und die andere, dass man da erst was machen sollte, wenns am Knie anschwillt, da Antiobiotika mit "Kanonen auf Spatzen" gleich zusetzen sind.
Nun gingen die Gelenkschmerzen quasi in den ganzen Körper über, irgendwie ziehts mal am Rücken, an den Armen in den Gelenken. (es ist ein unangenehmes Ziehen), dann mal wieder am Hals und ab und zu habe ich so ein schwaches Gefühl in den Beinen, aber nicht durchgehend, es ist alles phasenweise.
Wozu rät ihr mir jetzt? Ist es wahrscheinlich Borreliose? Und was mir momentan wichtig ist: Wenn ich mir nun einen Spezialisten suche, habe ich noch gute Chancen, wieder gesund zu werden, wenn ich eine vernünftige Therapie mache oder ist das in diesem Stadium nicht mehr so einfach?
Das nächste: Ich kommen aus Nürnberg, gibt es hier Spezialisten, die, die Kasse zahlt?
Danke schonmal, ich wünsche euch alles Gute,
Es ist echt eine Schweinerei, dass diese Krankheit so verharmlost wird.