22.01.2013, 13:18
Ich kann dir nur raten, dass du dich informierst und sachkundig machst.
So viel und so gründlich, wie es dir irgendwie möglich ist.
Wenn du als Borreliosepatient nicht selber zu einem "kleinen Fachmann/Fachfrau" wirst, hast du schon verloren.
Das ist keine Übertreibung von mir. Das ganze Thema ist höchst kontrovers.
Man gerät als Betroffener in die Mühlen eines Medizinstreits. Das Gros der etablierten Mediziner leugnet, dass Borrelioseerreger 2-3 wöchige Antibiosen überstehen, oder macht eine Behandlung (die zumeist eh vollkommen unzureichend ist) von unzuverlässigen Testergebnissen abhängig.
Hier im Forum findest du u.a. in der Linksammlung jede Menge Literatur zum Thema.
Teilweise haben die Forumsnutzer auch ihre Krankengeschichten in ihr Profil eingestellt, das ist auch ganz aufschlußreich.
Liebe Grüße
Leonie
So viel und so gründlich, wie es dir irgendwie möglich ist.
Wenn du als Borreliosepatient nicht selber zu einem "kleinen Fachmann/Fachfrau" wirst, hast du schon verloren.

Das ist keine Übertreibung von mir. Das ganze Thema ist höchst kontrovers.
Man gerät als Betroffener in die Mühlen eines Medizinstreits. Das Gros der etablierten Mediziner leugnet, dass Borrelioseerreger 2-3 wöchige Antibiosen überstehen, oder macht eine Behandlung (die zumeist eh vollkommen unzureichend ist) von unzuverlässigen Testergebnissen abhängig.

Hier im Forum findest du u.a. in der Linksammlung jede Menge Literatur zum Thema.
Teilweise haben die Forumsnutzer auch ihre Krankengeschichten in ihr Profil eingestellt, das ist auch ganz aufschlußreich.
Liebe Grüße
Leonie
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Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.
Platon

