22.07.2016, 14:47
Zeckenbisse sind mir sehr wohl erinnerlich, daran scheitert es nicht. Ich bin ein Zeckenmagnet (im Laufe der Jahre sind da sicher schon 100 zusammengekommen- an den möglisten und unmöglichsten Stellen.
Daß davon eine ohne mehrere Zecken infiziert waren, kann mann wohl mit 100%iger Wahrscheinlichkeit annehmen. Daß ich mich mit Borrelien infiziert habe, kann man nach der Blutuntersuchung als sicher ansehen.
Nur Borreliosen können assymptomatisch verlaufen, ausheilen und dann hat man trotzdem die Titer,. Ob ich noch immer infiziert bin oder es nur war, da müßte der Erregernachweis her - und na ja das ist nicht so einfach.
Therapieerfolge werden ja auch nur nach dem Verschwinden der Symptomatik bestimmt. Netter wäre ein direktes Labor: Erregernachweis ja oder nein.
Vor vielen Jahren hatte ich auch mal eine ausgeprägte neurologische Symptomatik, damals stand auch eine Borreliose im Raum. Damals sogar Liquorpunktion - Ergebnis: keine Borreliose. Diese Erkrankung habe ich übrigens immer noch- eine andere Baustelle, wo ich einfach nicht weiterkomme. Ich weiß mittlerweile so viel, daß es sich um eine Stoffwechselstörung handeln muß- ATP- Stoffwechsel- durch das Krampfen der Muskeln kam es dann zu den sekundären neurologischen Ausfallserscherinungen (wobei damit noch nicht die damals! vorhandenen Visusausfälle erklärt sind), aber auch da komme ich nicht weiter. Es gibt praktisch keine Fachleute für Muskelerkrankungen, aber das ist ein anderes Thema, hat nichts mit meiner Borreliose zu tun.
Meine Tochter hatte übrigends auch schon Borreliose, aber da Erythema migrans , Behandlung und fertig- hoffentlich dauerhaft geheilt.
Der Mist ist, daß ich einfach mehrere Baustellen habe und dann weiß man oft nicht was von was kommt und was ein Zufallsbefund ist und quasi belanglos ist.
O.k. die letzten Wochen bin ich auch sonst ziemlich flach gelegen, habe nach Anstrengung ganze Tage verschlafen, aber das kann auch sonstwoher kommen, z.B. auch von meiner Narkolepsie. Nur nach Eigenrecherche (Teilweise klassisches Vollbild) kam ICH darauf. Dann noch einen Arzt zu finden, der die nötigen Untersuchungen veranlaßt- es hat viele Jahre bis zur offiziellen Diagnose gebraucht. Im Arztbericht steht heute "eindeutig ohne irgendeinen Zweifel", aber wieder was , was extreme Müdigkeit etc. verursachen kann.
Antibiosen sind ganz nebenbei aber auch nicht so ohne, ich verweise nur auf "leaky gut" meiner Meinung nach kein erfundenes Krankheitsbild. Aber ich würde es trotzdem versuchen, wenn damit Chance auf Heilung.
Aber welches Antiobiotikum wäre am besten als 2 einzusetzen? Am besten sollen ja die Cephalosporine der 3. Generation sein, aber das bekomme ich nie durch und selber spitzen i.V. kann ich nicht.
Ich überlege im Moment das Metronidazol oder Roxithromycin, aber alle Qellen, die ich gelesen habe, sind so widersprüchlich. Ärzte frage ich da besser gar nicht, wenn die nur halb so viel gelesen haben, wie ich, wissen sie das auch nicht. Penicillin wäre auch noch eine Option (u.U. Langzeitpenicillin- i.m. spritzen würde ich schon schaffen- kostet Überwindung, aber das geht.
Daß davon eine ohne mehrere Zecken infiziert waren, kann mann wohl mit 100%iger Wahrscheinlichkeit annehmen. Daß ich mich mit Borrelien infiziert habe, kann man nach der Blutuntersuchung als sicher ansehen.
Nur Borreliosen können assymptomatisch verlaufen, ausheilen und dann hat man trotzdem die Titer,. Ob ich noch immer infiziert bin oder es nur war, da müßte der Erregernachweis her - und na ja das ist nicht so einfach.
Therapieerfolge werden ja auch nur nach dem Verschwinden der Symptomatik bestimmt. Netter wäre ein direktes Labor: Erregernachweis ja oder nein.
Vor vielen Jahren hatte ich auch mal eine ausgeprägte neurologische Symptomatik, damals stand auch eine Borreliose im Raum. Damals sogar Liquorpunktion - Ergebnis: keine Borreliose. Diese Erkrankung habe ich übrigens immer noch- eine andere Baustelle, wo ich einfach nicht weiterkomme. Ich weiß mittlerweile so viel, daß es sich um eine Stoffwechselstörung handeln muß- ATP- Stoffwechsel- durch das Krampfen der Muskeln kam es dann zu den sekundären neurologischen Ausfallserscherinungen (wobei damit noch nicht die damals! vorhandenen Visusausfälle erklärt sind), aber auch da komme ich nicht weiter. Es gibt praktisch keine Fachleute für Muskelerkrankungen, aber das ist ein anderes Thema, hat nichts mit meiner Borreliose zu tun.
Meine Tochter hatte übrigends auch schon Borreliose, aber da Erythema migrans , Behandlung und fertig- hoffentlich dauerhaft geheilt.
Der Mist ist, daß ich einfach mehrere Baustellen habe und dann weiß man oft nicht was von was kommt und was ein Zufallsbefund ist und quasi belanglos ist.
O.k. die letzten Wochen bin ich auch sonst ziemlich flach gelegen, habe nach Anstrengung ganze Tage verschlafen, aber das kann auch sonstwoher kommen, z.B. auch von meiner Narkolepsie. Nur nach Eigenrecherche (Teilweise klassisches Vollbild) kam ICH darauf. Dann noch einen Arzt zu finden, der die nötigen Untersuchungen veranlaßt- es hat viele Jahre bis zur offiziellen Diagnose gebraucht. Im Arztbericht steht heute "eindeutig ohne irgendeinen Zweifel", aber wieder was , was extreme Müdigkeit etc. verursachen kann.
Antibiosen sind ganz nebenbei aber auch nicht so ohne, ich verweise nur auf "leaky gut" meiner Meinung nach kein erfundenes Krankheitsbild. Aber ich würde es trotzdem versuchen, wenn damit Chance auf Heilung.
Aber welches Antiobiotikum wäre am besten als 2 einzusetzen? Am besten sollen ja die Cephalosporine der 3. Generation sein, aber das bekomme ich nie durch und selber spitzen i.V. kann ich nicht.
Ich überlege im Moment das Metronidazol oder Roxithromycin, aber alle Qellen, die ich gelesen habe, sind so widersprüchlich. Ärzte frage ich da besser gar nicht, wenn die nur halb so viel gelesen haben, wie ich, wissen sie das auch nicht. Penicillin wäre auch noch eine Option (u.U. Langzeitpenicillin- i.m. spritzen würde ich schon schaffen- kostet Überwindung, aber das geht.

