02.08.2016, 19:42
@ Regi:
Du kannst davon ausgehen, dass ich selbstbewußt mit Ärzten umgehe und auch nicht mit einer negativen Grundeinstellung an die Sache rangehe. Nichts desto trotz wird man einen Arzt, wenn er denn eine Meinung zu einem Krankheitsbild hat, in den wenigsten Fällen davon abbringen können. Dies ist meine Erfahrung. Die meisten Ärzte, ich sage bewußt nicht alle, haben Probleme mit Patienten, die auch mal Sachen hinterfragen und nicht alles wortlos hinnehmen oder gar diskutieren möchten.
Als Diagnosen stehen bei mir seit Jahren Bandscheibenvorfälle, Nervenwurzelreizungen, Psoriasisarthritis, Daumen-Sattelgelenkarthrose, Arthrose auch im Atlasbereich in den Berichten. Ist also breit gefächert. Vor ca. 5 Jahren fand man dann aber durch eine Blutuntersuchung beim Rheumatologen heraus, dass ich schonmal Kontakt mit einer Zecke gehabt haben muss. Jetzt also vor 3 Wochen die entdeckte neuerliche Wanderröte (wie lange die da schon war bei der Größe, kann ich nicht sagen). Die oben genannten Diagnosen sind alle durch CT, MRT und Nervenmessung bestätigt. Allerdings waren meine Rheumawerte an sich immer ohne Befund. Ich denke schon, dass die Untersuchungsergebnisse aussagekräftig sind, trotzdem passen sie auch auf andere Krankheiten. Von dieser - meiner - "Verdachtsdiagnose" (nämlich ein evtl. Zusammenhang mit dem frühren Zeckenbiss) möchte man aber scheinbar nichts wissen und lehnt dies schon im Ansatz ab. Da stößt man dann schon mal ärztemäßig an seine Grenzen, bleibe aber trotzdem am Ball......ganz sicher.
Fury
Du kannst davon ausgehen, dass ich selbstbewußt mit Ärzten umgehe und auch nicht mit einer negativen Grundeinstellung an die Sache rangehe. Nichts desto trotz wird man einen Arzt, wenn er denn eine Meinung zu einem Krankheitsbild hat, in den wenigsten Fällen davon abbringen können. Dies ist meine Erfahrung. Die meisten Ärzte, ich sage bewußt nicht alle, haben Probleme mit Patienten, die auch mal Sachen hinterfragen und nicht alles wortlos hinnehmen oder gar diskutieren möchten.
Als Diagnosen stehen bei mir seit Jahren Bandscheibenvorfälle, Nervenwurzelreizungen, Psoriasisarthritis, Daumen-Sattelgelenkarthrose, Arthrose auch im Atlasbereich in den Berichten. Ist also breit gefächert. Vor ca. 5 Jahren fand man dann aber durch eine Blutuntersuchung beim Rheumatologen heraus, dass ich schonmal Kontakt mit einer Zecke gehabt haben muss. Jetzt also vor 3 Wochen die entdeckte neuerliche Wanderröte (wie lange die da schon war bei der Größe, kann ich nicht sagen). Die oben genannten Diagnosen sind alle durch CT, MRT und Nervenmessung bestätigt. Allerdings waren meine Rheumawerte an sich immer ohne Befund. Ich denke schon, dass die Untersuchungsergebnisse aussagekräftig sind, trotzdem passen sie auch auf andere Krankheiten. Von dieser - meiner - "Verdachtsdiagnose" (nämlich ein evtl. Zusammenhang mit dem frühren Zeckenbiss) möchte man aber scheinbar nichts wissen und lehnt dies schon im Ansatz ab. Da stößt man dann schon mal ärztemäßig an seine Grenzen, bleibe aber trotzdem am Ball......ganz sicher.
Fury

