04.09.2016, 17:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.09.2016, 17:12 von johanna cochius.)
Lieber LeChuck,
aus all deinen Threads spricht doch sehr die Verzweiflung.
Für uns ist es nur verdammt schwierig deine Situation richtig einzuschätzen, wenn du keine Kraft hast auf die Fragen die in anderen Threads gestellt wurden kurz zu antworten.
Ich war auch schon oft an dem Punkt wo ich dachte den Kampf zu verlieren, aber es tut sich immer ein kleines Türchen auf! Also von der Idee aus dem Leben zu scheiden, davon halte ich nichts.
Von der Idee das Ganze nochmal mit einer gut durchdachten Therapie zu versuchen halte ich viel.
Allerdings müssen dafür die Rahmenbedingungen stimmen.
Du brauchst einen fähigen Arzt der dich betreut und der dir auch einen Plan bzgl. der Antibiotikatherapie macht.
Du brauchst bei dir Zuhause Unterstützung ( diesbezgl. hatte ich schon mal einige Fragen gestellt, Pflegedienst? betreutes Einzelwohnen bei dir vor Ort? etc.)
Bitte suche dir erst Hilfe in Form von tel. Seelsorge, Pflegestützpunkt etc.das ein Umfeld geschaffen werden kann, damit du eine Therapie gut durchziehen kannst.
Und es gibt Hilfe! Du musst nur einmal deine Lage so drastisch schildern wie sie ist, dann kommt der Stein ins rollen!
Wenn du dies bzgl. Hilfe brauchst, oder Fragen hast, dann stehe ich dir auch gerne per PN zur Seite.
LG Jo
aus all deinen Threads spricht doch sehr die Verzweiflung.
Für uns ist es nur verdammt schwierig deine Situation richtig einzuschätzen, wenn du keine Kraft hast auf die Fragen die in anderen Threads gestellt wurden kurz zu antworten.
Ich war auch schon oft an dem Punkt wo ich dachte den Kampf zu verlieren, aber es tut sich immer ein kleines Türchen auf! Also von der Idee aus dem Leben zu scheiden, davon halte ich nichts.
Von der Idee das Ganze nochmal mit einer gut durchdachten Therapie zu versuchen halte ich viel.
Allerdings müssen dafür die Rahmenbedingungen stimmen.
Du brauchst einen fähigen Arzt der dich betreut und der dir auch einen Plan bzgl. der Antibiotikatherapie macht.
Du brauchst bei dir Zuhause Unterstützung ( diesbezgl. hatte ich schon mal einige Fragen gestellt, Pflegedienst? betreutes Einzelwohnen bei dir vor Ort? etc.)
Bitte suche dir erst Hilfe in Form von tel. Seelsorge, Pflegestützpunkt etc.das ein Umfeld geschaffen werden kann, damit du eine Therapie gut durchziehen kannst.
Und es gibt Hilfe! Du musst nur einmal deine Lage so drastisch schildern wie sie ist, dann kommt der Stein ins rollen!
Wenn du dies bzgl. Hilfe brauchst, oder Fragen hast, dann stehe ich dir auch gerne per PN zur Seite.
LG Jo
Liebe Grüße Jo
OnLyme-Aktion.org
Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben,an denen du nichts ändern kannst.
Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

