08.01.2017, 20:30
Zitat:@Regi: Wüsstest du denn in der Schweiz eine Anlaufstelle, wo sich die Ärzte mit Borreliose auskennen und sich nicht so arg der A-Linie verschrieben haben?Abhängig, von wo du kommst, was du dir vorstellst und wie du finanziell stehst, könnte ich dir vielleicht einen Arzt empfehlen. Aber eine "Anlaufstelle" gibts hier nicht. Leider konnte ich vielen nicht helfen, die keine genügenden finanziellen Ressourcen haben. Nicht falsch verstehen, ich selbst habe noch nie Geld für die Beratung verlangt, aber manche Ärzte verkaufen halt privat zu zahlende Leistungen. Die Lösung kann ich auch nicht pfannenfertig servieren. Ansonsten gäbe es in der Schweiz noch die regionalen Selbshilfegruppen, die auch Ärzte empfehlen. Wohin das führt, weiss ich nicht, denn ich habe mich aus der Selbsthilfe in der Schweiz weitgehend zurückgezogen. Ich höre so das ein oder andere. Scheint nicht so toll zu sein, wenn man dem Hörensagen glauben darf.
Zitat:Und noch ne Frage: Müsste ich die Borreliose der Unfallversicherung melden?! Falls ich weitere nachfolgende Leistungen in Anspruch nehnmen müsste, welche dann über die Krankenkasse viel weniger gut abgedeckt würden. Darauf nehmen Sie in dem Artikel auch Bezug.Komplexe Angelegenheit. Wie bereits geschrieben, ich kann gerne via Skype oder WhatsApp telefonieren. Schreib mir eine PN mit deinen Kontaktdaten. Schriftlich ist mir das zu energieraubend. Ich sitz stundenlang an einem kurzen Textchen, denn ich bin selbst chronisch betroffen.
LG, Regi
Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit. (Martin Luther King)
Absenz von Evidenz bedeutet nicht Evidenz für Absenz