Bezüglich IHHT: hier wird ja auch eine gewisse Anreicherung mit Sauerstoff betrieben, allerdings ohne Druck. Richtig?
Insofern würden bei Coinfektion mit aeroben Keimen hier ebenfalls (allerdings in etwas geringerem Maß) Bedenken gelten.
Es kommt eben darauf an, wo die Keime sitzen.
Ohne Druck werden tiefere Gewebeschichten nicht so gut erreicht.
Wo genau die Bartonellen nun sind, habe ich keine Ahnung.
Ich habe mit dem Sauerstoff enorme Erfolge gegen Lyme erzielt, aber gleichzeitig haben sich die bartonellenspezifischen Symptome verstärkt (angiomatose-artige Pusteln, Blutbeulen, geschwollene Lymphknoten, schwere Kopfschmerzen).
Möglicherweise handelt es sich ja auch um Herx-Reaktionen, aber ich habe mehr das Gefühl, je besser ich die Borrelien in den Griff bekomme, desto mehr nehmen die Bartonellen ihren Platz ein >:(
ich habe noch eine Studie zu dem Thema entdeckt (konnte sie leider nicht einsehen, nur die Synopsis lesen):
"[Effect of hyperbaric oxygen on aerobic bacteria].
Sebestény M, Balogh A, Nemes A, Besznyák I.
The authors investigated the growth of 8 species of pathogenic aerobic bacteria after treatment with hyperbaric oxygen. Within 24 hours the cultures were exposed three times for 2 hours to an absolute pressure of 3 atmospheres of oxygen at 37 degrees C. In the fluid cultures as well as in the controls the inhibitory effect of oxygen was assessed in percent by means of the densitometric method. From these in vivo experiments the authors conclude that hyperbaric treatment of superficial pyogenic events accompanying obliterating vascular diseases is reasonable."
will heißen: bei 8 aeroben Keimen, die u.a. eitrige Hautpusteln auslösten, war eine HBO-Therapie zumindest nicht von Schaden.
Ob das nun auch auf Barts zutrifft, wäre schon gut zu wissen, bevor ich ein Vermögen in eine Druckkammer investiere...
Insofern würden bei Coinfektion mit aeroben Keimen hier ebenfalls (allerdings in etwas geringerem Maß) Bedenken gelten.
Es kommt eben darauf an, wo die Keime sitzen.
Ohne Druck werden tiefere Gewebeschichten nicht so gut erreicht.
Wo genau die Bartonellen nun sind, habe ich keine Ahnung.
Ich habe mit dem Sauerstoff enorme Erfolge gegen Lyme erzielt, aber gleichzeitig haben sich die bartonellenspezifischen Symptome verstärkt (angiomatose-artige Pusteln, Blutbeulen, geschwollene Lymphknoten, schwere Kopfschmerzen).
Möglicherweise handelt es sich ja auch um Herx-Reaktionen, aber ich habe mehr das Gefühl, je besser ich die Borrelien in den Griff bekomme, desto mehr nehmen die Bartonellen ihren Platz ein >:(
ich habe noch eine Studie zu dem Thema entdeckt (konnte sie leider nicht einsehen, nur die Synopsis lesen):
"[Effect of hyperbaric oxygen on aerobic bacteria].
Sebestény M, Balogh A, Nemes A, Besznyák I.
The authors investigated the growth of 8 species of pathogenic aerobic bacteria after treatment with hyperbaric oxygen. Within 24 hours the cultures were exposed three times for 2 hours to an absolute pressure of 3 atmospheres of oxygen at 37 degrees C. In the fluid cultures as well as in the controls the inhibitory effect of oxygen was assessed in percent by means of the densitometric method. From these in vivo experiments the authors conclude that hyperbaric treatment of superficial pyogenic events accompanying obliterating vascular diseases is reasonable."
will heißen: bei 8 aeroben Keimen, die u.a. eitrige Hautpusteln auslösten, war eine HBO-Therapie zumindest nicht von Schaden.
Ob das nun auch auf Barts zutrifft, wäre schon gut zu wissen, bevor ich ein Vermögen in eine Druckkammer investiere...