27.03.2017, 15:57
In einem Pdf-Dokument eines Vortrags Link von Dr. B. Robert Mozayeni (Rheumathologe, spezialisiert auf chronische entzündliche Erkrankungen mit rheumatischen und neurovaskulären Manifestationen) erfährt man (unter anderem):
1. "Die Sauerstoff-Empfindlichkeit von Bartonellen-Spezies ist unbekannt und die Biologie deutet darauf hin, dass sie gegen hyperbare Sauerstofftherapie HBOT resistent sind."
2. "Bis festgestellt ist, dass die Infektionen die bei einem Patienten vermutet werden durch die hyperbare Sauerstofftherapie behandelt werden können, sollte die HBOT vorsichtig angewendet werden, um zu vermeiden, dass neurologische Komplikationen verursacht werden."
3. "HBOT im Bereich von 1,5 bis 2,0 ATA ist optimal für Symptome des zentralen Nervensystems, die durch Entzündung von kleinen Blutgefäßen hervorgerufen werden und die "neuen" chronischen Infektion begleiten."
Mit "neue" chronische Infektionen sind vermutlich die Borreliose und ihre sogenannten Co-Infektionen gemeint, d.h. auch die Bartonellose.
LG Niko
1. "Die Sauerstoff-Empfindlichkeit von Bartonellen-Spezies ist unbekannt und die Biologie deutet darauf hin, dass sie gegen hyperbare Sauerstofftherapie HBOT resistent sind."
2. "Bis festgestellt ist, dass die Infektionen die bei einem Patienten vermutet werden durch die hyperbare Sauerstofftherapie behandelt werden können, sollte die HBOT vorsichtig angewendet werden, um zu vermeiden, dass neurologische Komplikationen verursacht werden."
3. "HBOT im Bereich von 1,5 bis 2,0 ATA ist optimal für Symptome des zentralen Nervensystems, die durch Entzündung von kleinen Blutgefäßen hervorgerufen werden und die "neuen" chronischen Infektion begleiten."
Mit "neue" chronische Infektionen sind vermutlich die Borreliose und ihre sogenannten Co-Infektionen gemeint, d.h. auch die Bartonellose.
LG Niko