13.04.2017, 19:15
Hallo zusammen !
Im Februar hatte ich hier über meine Restbeschwerden im linken Knie berichtet. Hier nochmal die Vorgeschichte in Kurzform : Zeckenstich 08/2016 mit Rötung. leichte Wanderröte und allg. Krankheitsgefühl / 2 Wochen Doxy vom Hausarzt / Mitte Dezember nach langer Wanderung Kniebeschwerden / Orthopädisch zunächst nur Erguss und Entzündung festgestellt(Röntgen) / im Internet auf Info gestoßen,dass Borrellien nach einer zu kurzen Erstbehandlung sehr oft ins Knie flüchten / darauf zum Bor.Spezi. - Dort wurde, nur auf Grund meiner Schilderungen und Symptome gesagt, ich hätte Lyme Arthritis. Blutuntersuchungen erfolgten während der Antibiose(Elisa/LTT). Ein positiver Bor. Befund wurde mir nicht mitgeteilt. Ich nahm ca. 6 Wochen Antibiotika. Weiter anhaltende Kniebeschwerden wurden dann noch mit Naturheilmitteln behandelt. Schließlich ging ich dann noch einmal zum Orthopäden. Der überwies mich zu einem Internist/Rheumatologen und zum Kernspin. Der Internist untersuchte auf Rheumafaktoren, Entzündungen und machte einen Elisa.
Alles negativ. Er bezweifelte einen Borreliosehintergrund und äußerte sich sehr kritisch über die Vorgehensweise des Bor. Spezi. . - Das Entscheidende war aber dann die Kernspinuntersuchung. Dort wurden Verschleißerscheinungen festgestellt, insbesondere ein Meniskusschaden 3. Grades, den ich mir wohl bei der Wanderung im Dezember zugezogen habe. Das eingerissene Stück des Meniskus schlabbert quasi im Kniegelenk herum und sorgt für Reizungen und Beschwerden. Nächste Woche lasse ich diesen Teil des Meniskus in einer ambulanten OP entfernen.
Die Vorgehensweise des Bor. Spezi. möchte ich jetzt nicht total kritisieren, möglicherweise waren auch noch Borrelien im Spiel. Aber wäre ich nicht aus eigenem Antrieb noch einmal zum Orthopäden gegangen, wären mir ev. unnötigerweise noch einmal Antibiotika empfohlen worden und der orthopädische Behandlungsbedarf wäre weiter verschleppt worden.
Euch alles Gute - Frank
Im Februar hatte ich hier über meine Restbeschwerden im linken Knie berichtet. Hier nochmal die Vorgeschichte in Kurzform : Zeckenstich 08/2016 mit Rötung. leichte Wanderröte und allg. Krankheitsgefühl / 2 Wochen Doxy vom Hausarzt / Mitte Dezember nach langer Wanderung Kniebeschwerden / Orthopädisch zunächst nur Erguss und Entzündung festgestellt(Röntgen) / im Internet auf Info gestoßen,dass Borrellien nach einer zu kurzen Erstbehandlung sehr oft ins Knie flüchten / darauf zum Bor.Spezi. - Dort wurde, nur auf Grund meiner Schilderungen und Symptome gesagt, ich hätte Lyme Arthritis. Blutuntersuchungen erfolgten während der Antibiose(Elisa/LTT). Ein positiver Bor. Befund wurde mir nicht mitgeteilt. Ich nahm ca. 6 Wochen Antibiotika. Weiter anhaltende Kniebeschwerden wurden dann noch mit Naturheilmitteln behandelt. Schließlich ging ich dann noch einmal zum Orthopäden. Der überwies mich zu einem Internist/Rheumatologen und zum Kernspin. Der Internist untersuchte auf Rheumafaktoren, Entzündungen und machte einen Elisa.
Alles negativ. Er bezweifelte einen Borreliosehintergrund und äußerte sich sehr kritisch über die Vorgehensweise des Bor. Spezi. . - Das Entscheidende war aber dann die Kernspinuntersuchung. Dort wurden Verschleißerscheinungen festgestellt, insbesondere ein Meniskusschaden 3. Grades, den ich mir wohl bei der Wanderung im Dezember zugezogen habe. Das eingerissene Stück des Meniskus schlabbert quasi im Kniegelenk herum und sorgt für Reizungen und Beschwerden. Nächste Woche lasse ich diesen Teil des Meniskus in einer ambulanten OP entfernen.
Die Vorgehensweise des Bor. Spezi. möchte ich jetzt nicht total kritisieren, möglicherweise waren auch noch Borrelien im Spiel. Aber wäre ich nicht aus eigenem Antrieb noch einmal zum Orthopäden gegangen, wären mir ev. unnötigerweise noch einmal Antibiotika empfohlen worden und der orthopädische Behandlungsbedarf wäre weiter verschleppt worden.
Euch alles Gute - Frank