21.05.2017, 16:54
Wer auch nur ansatzweise in Erwägung zieht, eine Wanderröte oder Borrelioseinfektion homöopathisch behandeln zu können, dem glaube ich auch sonst kein Wort.
Entweder er ist medizinisch vollkommen ahnungslos, oder er handelt wider sein besseres Wissen, um sein Bücher besser zu verkaufen.
Es nutzt auch nichts daß er das nur zusätzlich oder für den Notfall empfiehlt.
Es gibt garantiert einige Betroffene, die sich dadurch verleiten lassen, eine adäquate antibiotische Behandlung zu verzögern.
Oder ganz zu unterlassen, da ja die Wanderröte nach (nicht wegen!) einer solchen Behandlung auch zurückgehen kann. Und dann ist die Gefahr groß, den falschen Schluss zu ziehen, die Borreliose wäre damit "alternativ" und erfolgreich bekämpft.
Entweder er ist medizinisch vollkommen ahnungslos, oder er handelt wider sein besseres Wissen, um sein Bücher besser zu verkaufen.
Es nutzt auch nichts daß er das nur zusätzlich oder für den Notfall empfiehlt.
Es gibt garantiert einige Betroffene, die sich dadurch verleiten lassen, eine adäquate antibiotische Behandlung zu verzögern.
Oder ganz zu unterlassen, da ja die Wanderröte nach (nicht wegen!) einer solchen Behandlung auch zurückgehen kann. Und dann ist die Gefahr groß, den falschen Schluss zu ziehen, die Borreliose wäre damit "alternativ" und erfolgreich bekämpft.

