05.08.2017, 20:26
Liebe Tina,
erstmal herzlich willkommen hier bei uns.
Eigentlich passen deine Beschwerden durchaus zu einer frischen Borrelieninfektion, soweit man das aus deinem Erzählungen hier ableiten kann. Sowohl die Wanderröte als auch die damit verbundenen Schmerzen sind durchaus typisch, wenngleich diese nicht immer dabei auftreten müssen. Kleine Zecken werden manchmal auch ganz übersehen und auch wird immer wieder berichtet, dass andere Stiche die Infektion übertragen hat.
Wenn es unter Antibiotika zu einer Verschlimmerung der Symptome kommt, ist das nicht ungewöhnlich. Der Zerfall von Erregern führt dann zu einer sogenannten Herxheimer-Reaktion
. Die Beschwerden sollten sich dann aber nach ein paar Tagen dann langsam bessern.
Bei so starken Beschwerden, würde ich den Arzt/ die Ärztin fragen, ob man hier nicht besser mit Infusionen, z.B. Ceftriaxon (2 besser 3 Wochen) herangehen kann, insbesondere, weil es scheint, dass du auch Nervenbeteiligung hast. Mit der Arbeit, da musst du dich vielleicht mal krankschreiben lassen, das alles ist leider kein Zuckerschlecken.
Obwohl es nun sieben Wochen her ist, seit dem Stich, befindest du dich immer noch in einer frühen Phase der Erkrankung und hast gute Chancen, das in den Griff zu kriegen. Es kann aber dauern und du brauchst Geduld. Wichtig finde ich, dass die antibiotische Behandlung nun wirklich ausreichend durchgeführt wird und du dabei nicht aufgibst.
Lass dich nicht in Panik versetzen - die Dinge kommen wie sie kommen - und vielleicht bist du alles bald wieder los und kannst die Sache bald vergessen.
Liebe Grüße Urmel
erstmal herzlich willkommen hier bei uns.
Eigentlich passen deine Beschwerden durchaus zu einer frischen Borrelieninfektion, soweit man das aus deinem Erzählungen hier ableiten kann. Sowohl die Wanderröte als auch die damit verbundenen Schmerzen sind durchaus typisch, wenngleich diese nicht immer dabei auftreten müssen. Kleine Zecken werden manchmal auch ganz übersehen und auch wird immer wieder berichtet, dass andere Stiche die Infektion übertragen hat.
Wenn es unter Antibiotika zu einer Verschlimmerung der Symptome kommt, ist das nicht ungewöhnlich. Der Zerfall von Erregern führt dann zu einer sogenannten Herxheimer-Reaktion
. Die Beschwerden sollten sich dann aber nach ein paar Tagen dann langsam bessern.
Bei so starken Beschwerden, würde ich den Arzt/ die Ärztin fragen, ob man hier nicht besser mit Infusionen, z.B. Ceftriaxon (2 besser 3 Wochen) herangehen kann, insbesondere, weil es scheint, dass du auch Nervenbeteiligung hast. Mit der Arbeit, da musst du dich vielleicht mal krankschreiben lassen, das alles ist leider kein Zuckerschlecken.
Obwohl es nun sieben Wochen her ist, seit dem Stich, befindest du dich immer noch in einer frühen Phase der Erkrankung und hast gute Chancen, das in den Griff zu kriegen. Es kann aber dauern und du brauchst Geduld. Wichtig finde ich, dass die antibiotische Behandlung nun wirklich ausreichend durchgeführt wird und du dabei nicht aufgibst.
Lass dich nicht in Panik versetzen - die Dinge kommen wie sie kommen - und vielleicht bist du alles bald wieder los und kannst die Sache bald vergessen.
Liebe Grüße Urmel
Mitglied bei => Onlyme-Aktion.org
Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)

