11.09.2017, 19:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.09.2017, 09:19 von II Moderator II.)
Guten Abend,
dass eine Einheitlichkeit gefordert wird, hab ich schon mal gelesen.
Von dieser MIQ12 - Norm für Labore habe ich allerdings noch nie gehört.
Lohnt sich aber auf alle Fälle vor einem Test nachzufragen, vielleicht
direkt beim Labor.
(Es gibt ja diese Borrelioseleitlinien vom Verband in schriftl. Form)
Hat nicht auch Frau Dr. Seidel schon eine grössere Übereinstimmung
der einzelnen Tests gefordert, bzw. falsch-positive, falsch-negative
Ergebnisse der Labore bemängelt.
Gut, Fehler passieren überall.
Weiss von mir, dass ich zuanfangs direkt bei Labore nachgefragt habe
und auch telephonisch durchgestellt wurde und mich auch nur auf
bekannt gute Labors verlassen habe.
War ja auch nicht so leicht, beim LTT auf eigene Rechnung.
Da musste das Blut innerhalt 24h dort im Labor ankommen.
Da war mir das Labor in XXXX immer sehr hilfsbereit bei Nachfragen.
Danke, dass ich hier von meinen Erfahrungen schreiben darf.
Man merkt ja durch die vielen Rückmeldungen hier, wie wichtig eine
genaue Untersuchung für eine exakte Diagnose ist.
Und diese Diagnose ist wieder wichtig für das passende Medikament in
der richtigen Dosierung.
Ich las mal, dass an einer Impfung für Borreliose geforscht wurde, dies aber
vor Einführung auf dem Markt (USA zuerst glaub ich) wegen dubiosen Rechtstreitigkeiten
zurückgezogen wurde.
Im Nachhinein erwiesen sich die Klagen als unbegründet.
Hat man dann nie weitergeforscht, bzw. nie mehr gross davon berichtet ?!
Dies hörte sich für mich unglaublich an.
Soviel heute von mir
Sabena
Edit: Bitte achte darauf, dass Du zu Einrichtungen und Ärzten aller Art keinen eindeutigen Bezug gibst, wenn Du über Deine Erfahrungen dort berichtest. Dieses sind Namen, aber auch einschlägige Abkürzungen oder Ortsangaben.
Gruß Moderator
dass eine Einheitlichkeit gefordert wird, hab ich schon mal gelesen.
Von dieser MIQ12 - Norm für Labore habe ich allerdings noch nie gehört.
Lohnt sich aber auf alle Fälle vor einem Test nachzufragen, vielleicht
direkt beim Labor.
(Es gibt ja diese Borrelioseleitlinien vom Verband in schriftl. Form)
Hat nicht auch Frau Dr. Seidel schon eine grössere Übereinstimmung
der einzelnen Tests gefordert, bzw. falsch-positive, falsch-negative
Ergebnisse der Labore bemängelt.
Gut, Fehler passieren überall.
Weiss von mir, dass ich zuanfangs direkt bei Labore nachgefragt habe
und auch telephonisch durchgestellt wurde und mich auch nur auf
bekannt gute Labors verlassen habe.
War ja auch nicht so leicht, beim LTT auf eigene Rechnung.
Da musste das Blut innerhalt 24h dort im Labor ankommen.
Da war mir das Labor in XXXX immer sehr hilfsbereit bei Nachfragen.
Danke, dass ich hier von meinen Erfahrungen schreiben darf.
Man merkt ja durch die vielen Rückmeldungen hier, wie wichtig eine
genaue Untersuchung für eine exakte Diagnose ist.
Und diese Diagnose ist wieder wichtig für das passende Medikament in
der richtigen Dosierung.
Ich las mal, dass an einer Impfung für Borreliose geforscht wurde, dies aber
vor Einführung auf dem Markt (USA zuerst glaub ich) wegen dubiosen Rechtstreitigkeiten
zurückgezogen wurde.
Im Nachhinein erwiesen sich die Klagen als unbegründet.
Hat man dann nie weitergeforscht, bzw. nie mehr gross davon berichtet ?!
Dies hörte sich für mich unglaublich an.
Soviel heute von mir
Sabena
Edit: Bitte achte darauf, dass Du zu Einrichtungen und Ärzten aller Art keinen eindeutigen Bezug gibst, wenn Du über Deine Erfahrungen dort berichtest. Dieses sind Namen, aber auch einschlägige Abkürzungen oder Ortsangaben.
Gruß Moderator

