16.02.2013, 21:24
(16.02.2013, 20:20)berndjonathan schrieb: In jeder Psychosoamtik, in der ich war, wurden die Menschen um mich herum durch Psychopharmaka, Arbeitstherapie, geregelte Struktur etc. immer stabiler, ich selbst aber war so geschwächt, dass ich als nahezu einziger immer kränker wurde, je mehr Therapie ich machte und je mehr Psychopillen ich bekam: Der einfache Grund: Ich war KÖRPERLICH so überfordert, dass mich das Klinikprogramm täglich kränker machte, während alle anderen sichtlich genasen.
Bei Dir mag das anders sein, aber gerade meine Erfahrung machen viele Borrekranke...
Da bin ich mal gespannt- nach jahrelangem umgehen bin ich in knapp 2 Wochen
das erste mal stationär. Guter Anhaltspunkt übrigens! danke dafür!
Ich denke psychisch wirds mir (hoffentlich) gut tun, aber körperlich könnte es sau schwer werden. Ich brauch rein körperlich mind. 10 Stunden Schlaf + etwa 4 Stunden liegende Ruhepausen täglich - um meine Muskeln zu entspannen und mit den Schmerzen in Nacken und Rücken klar zu kommen...
Paradoxerweise brauch ich genau diese Pausen und Schlafzeiten aber auch psychisch - ohne würd ich am Rad drehen. Hängt irgendwie zusammen - jetzt ist nur noch die Frage ob Huhn (Borreliose) oder Ei (Psyche).

