15.12.2017, 15:18
Hallo Malwasneues!
Viele Fragen... Ich kann dich gut verstehen, da ich ähnliche Probleme hatte (habe).
Wieviel Cefo bekommst du täglich? War 2003 die gleiche Dosis?
Ich vermute, dass die Verträglichkeit der ABs nach Jahren der Nichtbehandlung schlechter wird, weil sich das "innere Funktionieren" durch LB geändert hat.
Ich habe schon geschrieben, dass es lebensnotwendig ist, die Blutwerte zu kontrollieren. Bei mir wurde vom Spezi im Behandlungsplan eingetragen: kleines Blutbild, Lipase, GPT, Kreatinin. Oberbauch-Sonographie wurde bei mir noch vor dem Therapiebeginn gemacht und dann auch später. Da du von der Übelkeit sprichst, ist es ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Ich würde gleich einen Termin für Sono beim Arzt ausmachen. Das kann auch der HA durchführen (geht auf Kasse), angezeigt ist es auf jeden Fall.
Übrigens hatte ich auch mit starker Übelkeit zu kämpfen, die Leberwerte waren auch erhöht. Dabei hatte ich in den ersten Monaten nur 2g x 2 Cefo bekommen, was nicht ausreichend ist. Ab Juni begann ich die Heilerde zu nehmen (zuerst in kleinen Dosen vor jeder Mahlzeit). Allmählich wurde besser, und die Leberwerte sind zurzeit fast normal.
Es wird oft (zumindest bei meinem Spezi) zum Behandlungsplan ein Plan zu Einnahme von Vitaminen und NEM erstellt, wobei wie dieser aussieht, hängt von den Resultaten der Untersuchungen ab.
Wäre es dir möglich, bei einem Spezi einen Termin zu reservieren? Auch für Später?.. Man kommt ohne Dok. anfangs nicht aus.
Mein Hausarzt musste manchmal 3 x versuchen, bis die Braunüle "saß". Spaß macht das sicherlich nicht, aber nach ein paar Tagen hat nicht mehr geschmerzt und die Kanüle blieb bis zu einem Monat (manchmal) liegen.
Ich weiß, wie schwierig ist mit denen zu sprechen... Lass dich auf keine Diskussionen ein und bei grenzwertigen Situationen würde ich empfehlen zu sagen: Ich werde mich beschweren (z. b. bei der ÄK). Manchmal bewirkt es Wunder.
Deine pn habe ich gerade entdeckt, beantworte später.
Liebe Grüße, halte durch!
Viele Fragen... Ich kann dich gut verstehen, da ich ähnliche Probleme hatte (habe).
Wieviel Cefo bekommst du täglich? War 2003 die gleiche Dosis?
Zitat:Scheinbar vertrage ich Cefotaxim nicht mehr so gut wie noch 2003, mir ist dauerübel.
Ich vermute, dass die Verträglichkeit der ABs nach Jahren der Nichtbehandlung schlechter wird, weil sich das "innere Funktionieren" durch LB geändert hat.
Ich habe schon geschrieben, dass es lebensnotwendig ist, die Blutwerte zu kontrollieren. Bei mir wurde vom Spezi im Behandlungsplan eingetragen: kleines Blutbild, Lipase, GPT, Kreatinin. Oberbauch-Sonographie wurde bei mir noch vor dem Therapiebeginn gemacht und dann auch später. Da du von der Übelkeit sprichst, ist es ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Ich würde gleich einen Termin für Sono beim Arzt ausmachen. Das kann auch der HA durchführen (geht auf Kasse), angezeigt ist es auf jeden Fall.
Übrigens hatte ich auch mit starker Übelkeit zu kämpfen, die Leberwerte waren auch erhöht. Dabei hatte ich in den ersten Monaten nur 2g x 2 Cefo bekommen, was nicht ausreichend ist. Ab Juni begann ich die Heilerde zu nehmen (zuerst in kleinen Dosen vor jeder Mahlzeit). Allmählich wurde besser, und die Leberwerte sind zurzeit fast normal.
Zitat:Zwinge mich zu essen, da abnehmen schecht wäre (bin schon untergewichtig).Das Thema Essen ist eine Wissenschaft für sich, viele plagen sich mit Unverträglichkeiten und die sind so individuell, wie ein Fingerabdruck, im Übrigen wie auch alle Verläufe im chron. Stadium. (Daher ist alles was ich schreibe, als Erfahrungswerte aufzufassen.) Was aber Spezi empfehlen: Verzicht auf alle Kohlenhydrate. Ich dachte, ich kann ohne Brot und Reis nicht leben (dass Zucker und Co. Tabu sind, ist selbstverständlich). Es geht tatsächlich ohne, im Moment etwas schwieriger, aber die Erinnerung an die Zeit vor der Therapie hilft die Weihnachten zu überbrücken.
Es wird oft (zumindest bei meinem Spezi) zum Behandlungsplan ein Plan zu Einnahme von Vitaminen und NEM erstellt, wobei wie dieser aussieht, hängt von den Resultaten der Untersuchungen ab.
Wäre es dir möglich, bei einem Spezi einen Termin zu reservieren? Auch für Später?.. Man kommt ohne Dok. anfangs nicht aus.
Zitat:Für die 1. Infusion wollte man mir eine Braunüle legen, was man trotz meiner guten Venen nicht geschafft hat:
Mein Hausarzt musste manchmal 3 x versuchen, bis die Braunüle "saß". Spaß macht das sicherlich nicht, aber nach ein paar Tagen hat nicht mehr geschmerzt und die Kanüle blieb bis zu einem Monat (manchmal) liegen.
Zitat:In der Bereitschaftspraxis wechseln die Ärzte täglich, was zu täglich neuen Diskussionen führtEs gibt keine Diskussionen: "Ich erwarte, dass Sie Ihre Arbeit richtig machen, die darin besteht, dass Sie mir eine Braunüle ohne Komplikationen legen und nicht im Diskutieren über meinen Gesundheitszustand. Dafür habe ich einen kompetenten Facharzt."
Ich weiß, wie schwierig ist mit denen zu sprechen... Lass dich auf keine Diskussionen ein und bei grenzwertigen Situationen würde ich empfehlen zu sagen: Ich werde mich beschweren (z. b. bei der ÄK). Manchmal bewirkt es Wunder.
Deine pn habe ich gerade entdeckt, beantworte später.
Liebe Grüße, halte durch!

