20.06.2018, 15:30
Ich kann nur eindringlich davon abraten sich am Atlas "rumpfuschen" zu lassen. Da ist bis zum Schlaganfall alles möglich. Diese Atlantotectherapeuten werden vermutlich bei fast jedem eine Fehlstellung feststellen. Das ist dann so, wie wenn ich als Arzt einen Pfizer-Vertreter kommen lasse und mir da eine objektive "Beratung" erhoffe.
Ich meine Atlantotec ist die Methode mit so einem vibrierenden Stab, der aber vor den Augen des Patienten die ganze Zeit verborgen bleibt. Ist das die Methode? Finde ich einfach unseriös.
Ich hab beim Thema Atlas auch wirklich fast alles durch, und habe auf dem Weg nur zwei Therapeuten gefunden, die ich da überhaupt nochmal ranlassen würde: Der eine ist ein Orthopäde, Osteopath und Arlentherapeut (der hat nach meiner Einschätzung ein sehr gutes Fingergefühl und meinte, dass man die exakte Stellung des Atlas nicht ertasten kann und schickte mich - zumindest vor dem ersten Termin - ins CT). Der andere ist Maitlandausbilder und Spezialist für die HWS. Im Endeffekt haben mir diese Manipulationen aber kaum geholfen. Die Übungen, die mir der Orthopäde gezeigt hat, waren hilfreich. Und Antibose. Nach meiner ersten Antibose hatte ich jahrelang kaum Probleme. Ich sehe hier auch die Borre als Problem, was nicht ausschließt, dass schon Vorschäden durch Stürze und Entbindung bestanden haben. Ändert aber nichts dran.
Der Orthopäde hat mittlerweile ein laienverständliches Buch rausgebracht, indem unter anderem die Übungen auch beschrieben werden. Ich würde mir die aber zeigen lassen und dann auch kontrollieren lassen, ob man sie richtig macht. Das kann aber ggfs. auch ein ambulanter Physio machen.
Ich meine Atlantotec ist die Methode mit so einem vibrierenden Stab, der aber vor den Augen des Patienten die ganze Zeit verborgen bleibt. Ist das die Methode? Finde ich einfach unseriös.
Ich hab beim Thema Atlas auch wirklich fast alles durch, und habe auf dem Weg nur zwei Therapeuten gefunden, die ich da überhaupt nochmal ranlassen würde: Der eine ist ein Orthopäde, Osteopath und Arlentherapeut (der hat nach meiner Einschätzung ein sehr gutes Fingergefühl und meinte, dass man die exakte Stellung des Atlas nicht ertasten kann und schickte mich - zumindest vor dem ersten Termin - ins CT). Der andere ist Maitlandausbilder und Spezialist für die HWS. Im Endeffekt haben mir diese Manipulationen aber kaum geholfen. Die Übungen, die mir der Orthopäde gezeigt hat, waren hilfreich. Und Antibose. Nach meiner ersten Antibose hatte ich jahrelang kaum Probleme. Ich sehe hier auch die Borre als Problem, was nicht ausschließt, dass schon Vorschäden durch Stürze und Entbindung bestanden haben. Ändert aber nichts dran.
Der Orthopäde hat mittlerweile ein laienverständliches Buch rausgebracht, indem unter anderem die Übungen auch beschrieben werden. Ich würde mir die aber zeigen lassen und dann auch kontrollieren lassen, ob man sie richtig macht. Das kann aber ggfs. auch ein ambulanter Physio machen.
Dr. Rainer Rothfuß: Feindbilder pflastern den Weg zum Dritten Weltkrieg