03.03.2013, 10:28
Ja klar darfst Du,
zunächst Schlafstörungen, Schweisausbrüche ohne körperliche Belastung und Blasenschwäche vor allem nachts, allgemeine Schwäche (die ich damls aber auf das Stillen und die Hormonumstellung nach der Schwangerschaft schob) flüchtige Schmerzen in verschiedensten Gelenken - habe ich heute noch, allerdings anders ausgeprägt.
Dann nach ca. 2 Monaten bildete sich ein massiver Gelenkerguss im Knie (konnte ich mir nicht erklären - war auch kaum schmerzhaft) und gleichzeitig schwollen meine Leisten-Lymphknoten sehr schmerzhaft an.
Dann waren die Symptome mal so mal so, Brustkorbschmerzen und Muskelentzündungen, Gedächtnisstörungen und Wortfindungsschwierigkeiten, wandernde Schmerzen die wieder verschwanden - meine Knieprobleme blieben. Dann wurde es nach ca. 1,5 Jahren ganz schlimm, ich konnte kaum noch gehen hatte extreme Schmerzen in den Beinen (vorallem an der Seite wo der Erguss war) und der Wirbelsäule die überall hin ausstrahlten u.s.w.
Ich gebe nur das Schlimmste wieder, da man sonst Bücher füllen könnte.
Zu dem Zeitpunkt kam ich durch Zufall durch die extremem Schmerzen im Rückenbereich - ich sollte wieder an dem Knie operiert werden - an einen Landarzt, der sofort den Verdacht auf Borreliose hatte.
Zu dem Zeitpunkt war bei dem Test Elisa IgM schwach postiv und IgG negativ - zwei Banden beim Immunoblot im IgM positiv und IgG negativ.
Der Arzt meinte Borreliose im vorgeschrittenen Stadium (was das hieß, begriff ich erst später). Darauf 30 Tage Doxy 200 mg.
Das linderte zwar meine Beschwerden und dann eine RSO im betroffenen Kniegelenk was die Entzündung eindämmte, danach gings aber mit den neurologischen Ausfällen und den Lymphknoten am ganzen Körper erst so richtig los.
LG Rosa
zunächst Schlafstörungen, Schweisausbrüche ohne körperliche Belastung und Blasenschwäche vor allem nachts, allgemeine Schwäche (die ich damls aber auf das Stillen und die Hormonumstellung nach der Schwangerschaft schob) flüchtige Schmerzen in verschiedensten Gelenken - habe ich heute noch, allerdings anders ausgeprägt.
Dann nach ca. 2 Monaten bildete sich ein massiver Gelenkerguss im Knie (konnte ich mir nicht erklären - war auch kaum schmerzhaft) und gleichzeitig schwollen meine Leisten-Lymphknoten sehr schmerzhaft an.
Dann waren die Symptome mal so mal so, Brustkorbschmerzen und Muskelentzündungen, Gedächtnisstörungen und Wortfindungsschwierigkeiten, wandernde Schmerzen die wieder verschwanden - meine Knieprobleme blieben. Dann wurde es nach ca. 1,5 Jahren ganz schlimm, ich konnte kaum noch gehen hatte extreme Schmerzen in den Beinen (vorallem an der Seite wo der Erguss war) und der Wirbelsäule die überall hin ausstrahlten u.s.w.
Ich gebe nur das Schlimmste wieder, da man sonst Bücher füllen könnte.
Zu dem Zeitpunkt kam ich durch Zufall durch die extremem Schmerzen im Rückenbereich - ich sollte wieder an dem Knie operiert werden - an einen Landarzt, der sofort den Verdacht auf Borreliose hatte.
Zu dem Zeitpunkt war bei dem Test Elisa IgM schwach postiv und IgG negativ - zwei Banden beim Immunoblot im IgM positiv und IgG negativ.
Der Arzt meinte Borreliose im vorgeschrittenen Stadium (was das hieß, begriff ich erst später). Darauf 30 Tage Doxy 200 mg.
Das linderte zwar meine Beschwerden und dann eine RSO im betroffenen Kniegelenk was die Entzündung eindämmte, danach gings aber mit den neurologischen Ausfällen und den Lymphknoten am ganzen Körper erst so richtig los.
LG Rosa