17.09.2018, 10:05
Hallo Berta,
ich denke, dass mich diese Kombination den erhofften deutlichen Schritt nach vorne gebracht hat.
Nach ca. 6 Wochen ließen die Verschlechterungssymptome nach.
Wie auch bei anderen Substanzen und Kombinationen ist es vielleicht so, dass sie in unterschiedlichen Körperregionen „ihre Stärken“ haben.
Mit Eindosierung von Pyrazinamid stiegen – allmählich - die Leberwerte an. Daher habe ich es abgesetzt. Die Werte haben sich daraufhin innerhalb sechs Wochen erfreulich gut und rasch gebessert.
Der Harnsäurewert stieg nach einigen Wochen an. Von der zusätzlichen Einnahme eines harnsäuresenkenden Medikaments (z.B. Adenuric) würde ich absehen. Es ist zusätzlich lebertoxisch.
Die weitere Person reguliert den HS – Wert nun erfolgreich über die Ernährung. Bei ihr waren zwischenzeitlich auch die Leberwerte erhöt; hier kommt Adenuric als Verursacher in Frage.
Pyrazinamid nimmt sie weiterhin ein – bei guten Leberwerten.
Ein bei mir partiell beteiligter Onkologe (befasst sich naturgemäß mit toxischen Substanzen) machte mich darauf Aufmerksam, dass ich evtl. lediglich die Kombination nicht vertrage, Pyrazinamid alleine u. U. Schon.
Trotz allem schließe ich nicht aus, dass ich Pyrazinamid noch mal einnehme, evtl. kurzzeitig oder zeitversetzt zu Rifampicin oder (Überlegung des Onkologen) ohne Rifampicin.
Nun, dass ist ja alles nicht spaßig, dem gegenüber steht jeweils der individuelle Schweregrad der Erkrankung.
Ich sehe unter Behandlung klar eine positive und langsame Entwicklung; eine deutlich negative in langen Pausen.
LG
ich denke, dass mich diese Kombination den erhofften deutlichen Schritt nach vorne gebracht hat.
Nach ca. 6 Wochen ließen die Verschlechterungssymptome nach.
Wie auch bei anderen Substanzen und Kombinationen ist es vielleicht so, dass sie in unterschiedlichen Körperregionen „ihre Stärken“ haben.
Mit Eindosierung von Pyrazinamid stiegen – allmählich - die Leberwerte an. Daher habe ich es abgesetzt. Die Werte haben sich daraufhin innerhalb sechs Wochen erfreulich gut und rasch gebessert.
Der Harnsäurewert stieg nach einigen Wochen an. Von der zusätzlichen Einnahme eines harnsäuresenkenden Medikaments (z.B. Adenuric) würde ich absehen. Es ist zusätzlich lebertoxisch.
Die weitere Person reguliert den HS – Wert nun erfolgreich über die Ernährung. Bei ihr waren zwischenzeitlich auch die Leberwerte erhöt; hier kommt Adenuric als Verursacher in Frage.
Pyrazinamid nimmt sie weiterhin ein – bei guten Leberwerten.
Ein bei mir partiell beteiligter Onkologe (befasst sich naturgemäß mit toxischen Substanzen) machte mich darauf Aufmerksam, dass ich evtl. lediglich die Kombination nicht vertrage, Pyrazinamid alleine u. U. Schon.
Trotz allem schließe ich nicht aus, dass ich Pyrazinamid noch mal einnehme, evtl. kurzzeitig oder zeitversetzt zu Rifampicin oder (Überlegung des Onkologen) ohne Rifampicin.
Nun, dass ist ja alles nicht spaßig, dem gegenüber steht jeweils der individuelle Schweregrad der Erkrankung.
Ich sehe unter Behandlung klar eine positive und langsame Entwicklung; eine deutlich negative in langen Pausen.
LG