15.12.2018, 22:01
Vielen lieben Dank, mikky und anfang, für eure lieben Worte und euren Beistand!
Ich habe sie mir so gut es ging zu Herzen genommen, und es ist wirklich so, dass Ruhe und Entspannung dazu führen, dass ich zumindest zwei, drei Stunden am Tag halbwegs schmerzfrei bin.
Trotzdem ist mein Resumee nach 40 Tagen Doxy ziemlich niederschmetternd.
- Ich bin in keinster Weise belastbar. Arbeiten Anfang Januar ( wenn meine Krankmeldung ausläuft ) sehe ich nicht.
- Die Schmerzen in Nacken und großen Gelenken sind unverändert heftig.
- Die Gliederschmerzen kommen immer wieder, selbst wenn sie mal zwei, drei Stunden verschwunden waren.
- Die einschlafenden und kribbelnden Finger und Hände sind unverändert.
- Der niedrige Blutdruck und das Herzrasen beim Aufwachen sind unverändert.
- Ich friere immer noch anfallsartig und die Kälte draussen verstärkt die Schmerzen ins Unerträgliche.
Lediglich die migräneartigen Kopfschmerzen sind seit ca zwei Wochen weggeblieben und kommen oft nur als dumpfer Kopfschmerz, der auszuhalten ist.
Mein Hausarzt hat es vor seinem Weihnachtsurlaub nicht mehr hingekriegt, mir einen Spezi rauszusuchen. Für ihn ist die Therapie abgeschlossen. Er will in acht Wochen nochmal Blut nehmen zur Kontrolle.
Jetzt wird es darauf hinauslaufen, dass ich mich doch selbst darum kümmern muss, einen Spezi zu finden und aufzusuchen.
Ich muss zugeben, es fällt mir schwer, mir eine monatelange Antibiotika-Therapie vorzustellen.
Doxy hat mir schwer zu schaffen gemacht. Ich hab das Zeug wirklich nur unter größter Überwindung runtergebracht. Oft musste ich es wieder hochwürgen, ohne dass ich das beeinflussen konnte.
Im Moment hadere ich mit schlimmen Zukunftsängsten.
Ich habe sie mir so gut es ging zu Herzen genommen, und es ist wirklich so, dass Ruhe und Entspannung dazu führen, dass ich zumindest zwei, drei Stunden am Tag halbwegs schmerzfrei bin.
Trotzdem ist mein Resumee nach 40 Tagen Doxy ziemlich niederschmetternd.
- Ich bin in keinster Weise belastbar. Arbeiten Anfang Januar ( wenn meine Krankmeldung ausläuft ) sehe ich nicht.
- Die Schmerzen in Nacken und großen Gelenken sind unverändert heftig.
- Die Gliederschmerzen kommen immer wieder, selbst wenn sie mal zwei, drei Stunden verschwunden waren.
- Die einschlafenden und kribbelnden Finger und Hände sind unverändert.
- Der niedrige Blutdruck und das Herzrasen beim Aufwachen sind unverändert.
- Ich friere immer noch anfallsartig und die Kälte draussen verstärkt die Schmerzen ins Unerträgliche.
Lediglich die migräneartigen Kopfschmerzen sind seit ca zwei Wochen weggeblieben und kommen oft nur als dumpfer Kopfschmerz, der auszuhalten ist.
Mein Hausarzt hat es vor seinem Weihnachtsurlaub nicht mehr hingekriegt, mir einen Spezi rauszusuchen. Für ihn ist die Therapie abgeschlossen. Er will in acht Wochen nochmal Blut nehmen zur Kontrolle.
Jetzt wird es darauf hinauslaufen, dass ich mich doch selbst darum kümmern muss, einen Spezi zu finden und aufzusuchen.
Ich muss zugeben, es fällt mir schwer, mir eine monatelange Antibiotika-Therapie vorzustellen.
Doxy hat mir schwer zu schaffen gemacht. Ich hab das Zeug wirklich nur unter größter Überwindung runtergebracht. Oft musste ich es wieder hochwürgen, ohne dass ich das beeinflussen konnte.
Im Moment hadere ich mit schlimmen Zukunftsängsten.