Hallo Mari,
Die Frage stellt sich mir auch schon seit Jahren und ich freue mich, dass Du sie hier aufgreifst!
Mein Bekannter war auch der Meinung, dass gerichtlich etwas erreicht werden muss. 4 Verfahren gegen Krankenkasse und Rentenversicherung habe ich durchgestanden mit dessen Hilfe über Jahre. Erreicht wurde nichts nutzbringendes bzw. ich habe das letzte Verfahren nach ca. 5 Jahren Gerichtsstreit eingestellt, da keine Aussicht auf Erfolg bestand.
Mittlerweile bin ich auch der Meinung, dass wir nur als große Patientengruppe etwas erreichen. Und dort ansetzen, wo offene Fragen klaffen, die auch im Gesundheitswesen bzw. der Gesundheitspolitik bekannt sind. Schritt für Schritt.
Bei anderen Erkrankungen war es ähnlich, bis etwas erreicht wurde.
Ein erstes gemeinsames Beispiel:
https://onlyme-aktion.org/gemeinsame-akt...utschland/
OnLyme-Aktion.org ist noch ein kleiner junger Verein - siehe auch: https://onlyme-aktion.org/borreliose-pat...eburtstag/
Wir sind ein Mitmachverein und für Aktionen offen.
Der Verein steht auf eigenen Beinen und kann nur das Leisten, was machbar ist. Hauptsächlich finanziert aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Es braucht halt auch einen Anteil an Mitgliedern, die auch noch ein wenig mitarbeiten können und wollen. Das Geld allein machts nicht. Ist jedenfalls so meine Einschätzung.
Ich beobachte gerade unsere Nachbarländer: Frankreich und die Niederlande, da geht einiges mehr an Aktionen. Die Lyme-Borreliose verhält sich doch hinter den Landes-Grenzen nicht anders wie bei uns? Aber unseren Leuten scheint es immer noch besser zu gehen wie dort? Die meisten Patienten scheinen es einfach so hinzunehmen wie es ist. - Ist mein Eindruck. Lasse mich gern eines besseren Belehren.
z.B Aktion "LYME is" - Lyme ein Gesicht geben:
https://lymevereniging.nl/lyme/campagne-...7bWfmw3mtA
oder ein Dokumentarfilm:
https://www.lymeepidemie.nl/persbericht-...z5v1CoYQzY
Diverse Aktionen zum Lyme-Protest in Frankreich:
https://www.facebook.com/WWLymeProtestFr...=3&theater
"Eine doch recht drastische Aktion vor der französischen Blutbank in Paris, um auf potentiell mit Erregern wie Borrelien verseuchte Blutkonserven aufmerksam zu machen."
Chance.org war live dabei:
https://www.facebook.com/Change.orgFranc...UyNjM1MjE/
Also es gibt viele Möglichkeiten auf unsere Situation aufmerksam zu machen, wenn sich genügend Betroffene finden.
Wer nicht gleich Mitglied bei uns werden möchte oder wenig Zeit hat, aber dennoch etwas tun will:
Borreliose eine Stimme geben! 5 Dinge, die Sie sofort tun können!
LG FreeNine
Zitat: Wann wird sich etwas für uns ändern?
Die Frage stellt sich mir auch schon seit Jahren und ich freue mich, dass Du sie hier aufgreifst!
Mein Bekannter war auch der Meinung, dass gerichtlich etwas erreicht werden muss. 4 Verfahren gegen Krankenkasse und Rentenversicherung habe ich durchgestanden mit dessen Hilfe über Jahre. Erreicht wurde nichts nutzbringendes bzw. ich habe das letzte Verfahren nach ca. 5 Jahren Gerichtsstreit eingestellt, da keine Aussicht auf Erfolg bestand.
Mittlerweile bin ich auch der Meinung, dass wir nur als große Patientengruppe etwas erreichen. Und dort ansetzen, wo offene Fragen klaffen, die auch im Gesundheitswesen bzw. der Gesundheitspolitik bekannt sind. Schritt für Schritt.
Bei anderen Erkrankungen war es ähnlich, bis etwas erreicht wurde.
Ein erstes gemeinsames Beispiel:
https://onlyme-aktion.org/gemeinsame-akt...utschland/
OnLyme-Aktion.org ist noch ein kleiner junger Verein - siehe auch: https://onlyme-aktion.org/borreliose-pat...eburtstag/
Wir sind ein Mitmachverein und für Aktionen offen.
Der Verein steht auf eigenen Beinen und kann nur das Leisten, was machbar ist. Hauptsächlich finanziert aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Es braucht halt auch einen Anteil an Mitgliedern, die auch noch ein wenig mitarbeiten können und wollen. Das Geld allein machts nicht. Ist jedenfalls so meine Einschätzung.
Ich beobachte gerade unsere Nachbarländer: Frankreich und die Niederlande, da geht einiges mehr an Aktionen. Die Lyme-Borreliose verhält sich doch hinter den Landes-Grenzen nicht anders wie bei uns? Aber unseren Leuten scheint es immer noch besser zu gehen wie dort? Die meisten Patienten scheinen es einfach so hinzunehmen wie es ist. - Ist mein Eindruck. Lasse mich gern eines besseren Belehren.

z.B Aktion "LYME is" - Lyme ein Gesicht geben:
https://lymevereniging.nl/lyme/campagne-...7bWfmw3mtA
oder ein Dokumentarfilm:
https://www.lymeepidemie.nl/persbericht-...z5v1CoYQzY
Diverse Aktionen zum Lyme-Protest in Frankreich:
https://www.facebook.com/WWLymeProtestFr...=3&theater
"Eine doch recht drastische Aktion vor der französischen Blutbank in Paris, um auf potentiell mit Erregern wie Borrelien verseuchte Blutkonserven aufmerksam zu machen."
Chance.org war live dabei:
https://www.facebook.com/Change.orgFranc...UyNjM1MjE/
Also es gibt viele Möglichkeiten auf unsere Situation aufmerksam zu machen, wenn sich genügend Betroffene finden.

Wer nicht gleich Mitglied bei uns werden möchte oder wenig Zeit hat, aber dennoch etwas tun will:
Borreliose eine Stimme geben! 5 Dinge, die Sie sofort tun können!
LG FreeNine

“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
Macht mit in unserem Patientenverein!
Ohne OnLyme-Aktion.org = kein Forum!