07.06.2019, 08:07
Stimmt. Im Labor wird die Zecke zermahlen und daraus die DNA isoliert. Daraus wird dann mit spezifischen Primern, die Borellien DNA amplifiziert, also vervielfältigt. Vervielfältigung braucht es , um die DNA „sichtbar“ zu machen. Dies geschieht mit der PCR Technik oder Real-Time PCR Technik . Letztere lässt zusätzlich auch noch Rückschlüsse auf die Anzahl der Erreger zu, ist also ein qualitativer und quantitativer Nachweis. DNA ist relativ gut stabil, so sollte es möglich sein, auch noch nach ein paar Jahren den Nachweis zu erbringen. Tatsache ist aber auch, dass je frischer die DNA ist, desto besser gelingt der Nachweis.
Ich würde an deiner Stelle nicht warten (auf was?, Symptome können gänzlich ausbleiben, wie bei mir und dann ist es zu spät ) sondern die Zecke einsenden und bei positivem Resultat Antibiotika einnehmen. Mindestens vier Wochen. Egal was die Ärzte sagen. Dies ist in Anbetracht der möglichen Folgen weniger schlimm, als wenn die Krankheit sich ausbreiten kann. Hätte ich es damals bei mir so getan, wäre ich jetzt wohl nicht so krank und stünde nicht vor den Scherben meines Lebens. Von den Schmerzen ganz zu schweigen. Und den Demütigungen der Ärzte, ich hätte eine Modekrankheit. Denn: Der Antikörpernachweis später war nicht eindeutig und meine zwar typischen Beschwerden waren „rein psychosomatisch“ Auch der Zeckenstich , an den ich mich erinnern konnte war: ja ja, Zecken machen auch schwanger.
Nee, lieber rechtzeitig und vielleicht unnötig als das Risiko eingehen.
Musst du aber selbst entscheiden. Ich würde keinem Arzt, der mich beschwichtigen will, nochmals vertrauen.
Ich würde an deiner Stelle nicht warten (auf was?, Symptome können gänzlich ausbleiben, wie bei mir und dann ist es zu spät ) sondern die Zecke einsenden und bei positivem Resultat Antibiotika einnehmen. Mindestens vier Wochen. Egal was die Ärzte sagen. Dies ist in Anbetracht der möglichen Folgen weniger schlimm, als wenn die Krankheit sich ausbreiten kann. Hätte ich es damals bei mir so getan, wäre ich jetzt wohl nicht so krank und stünde nicht vor den Scherben meines Lebens. Von den Schmerzen ganz zu schweigen. Und den Demütigungen der Ärzte, ich hätte eine Modekrankheit. Denn: Der Antikörpernachweis später war nicht eindeutig und meine zwar typischen Beschwerden waren „rein psychosomatisch“ Auch der Zeckenstich , an den ich mich erinnern konnte war: ja ja, Zecken machen auch schwanger.
Nee, lieber rechtzeitig und vielleicht unnötig als das Risiko eingehen.
Musst du aber selbst entscheiden. Ich würde keinem Arzt, der mich beschwichtigen will, nochmals vertrauen.
Imagine a world where people with Lyme disease are diagnosed and treated correctly and go back to living their lives!
Chronic Lyme disease is real, it’s painful, scary and no one
can tell you if you’ll get better, die or somewhere in between.
Ärzte Strategie bei Borreliose:
„Delay, deny and hope you die“