07.06.2019, 09:13
(07.06.2019, 08:08)Markus schrieb: Ich frage mich, wie man die Immunogenität feststellen will. Die bloße Anwesenheit von Antikörpern schützt ja wohl nicht gegen eine Infektion, ansonsten dürfte es ja keien Reinfektionen geben, wenn man mal eine Borreliose gehabt hat.
Das Prinzip des Wirstoffes ist ja, dass die Antikörper gegen OspA IN der Zecke bereits die Borrelien beim Saugen der Zecke neutralisieren, indem die Borrelien sich erst gar nicht von der Darmwand der Zecke lösen.
Wenn also die Borrelien andersweitig in den Körper gelangen, dann ist die Impfung nach meinem Verständnis für 'die Katz'....
Festgestellt hat man lediglich, dass sich OspA aufreichend gebildet hat.
Interessant wird es erst werden, wenn flächendeckend geimpft wird und man dann beobachtet, ob es trotzdem zu Wanderröten oder Neuroborreliose kommt.
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